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GEWINNER-PROJEKTE

GENAU – Sie haben entschieden!

Hier stellen wir Ihnen regelmäßig die ausgewählten Gewinner-Projekte der Umweltlotterie GENAU vor. Freuen Sie sich mit der Natur und dem Gewinner-Landkreis/der kreisfreien Stadt und verfolgen Sie hier die Fortschritte der Projekte.

Mauerseglerklinik in Frankfurt

Mauerseglerklinik in Frankfurt

02.02.2018 Frankfurt am Main: Die Mauerseglerklinik zieht aus dem Nest gefallene junge Mauersegler auf. In der Klinik werden die "Patienten" rund um die Uhr versorgt mit dem Ziel, sie wieder auszuwildern. mehr lesen

Mauerseglerklinik in Frankfurt

Durch die katastrophale Hitzewelle des letzten Sommers versorgten wir in unserer Klinik in Spitzenzeiten fast 400 Jungvögel, zusätzlich zu den etwa 50 verletzten Altvögeln. Da Mauersegler ihre Nahrung nur im Flug aufnehmen, würden sie verletzt und flugunfähig qualvoll auf dem Boden verhungern. In der Klinik müssen sie mehrfach täglich von Hand gefüttert werden. Wir gerieten personell und finanziell in eine absolute Notlage. Für diesen Sommer ist bereits absehbar, dass die Situation noch schwieriger wird. Durch die veränderten thermischen Bedingungen weisen bereits die Jungvögel fatale Gefiederschäden auf, die nur durch das aufwändige Schiften - darauf sind wir spezialisiert - repariert werden können. Bei der hohen Anzahl von Vögeln ist es nicht möglich alle bis zum Herbst wieder flugfähig zu machen, sodass wir neben den erhöhten Futterkosten im laufenden Jahr wieder hohe Futterkosten für unsere Überwinterer aufbringen müssen. Das schaffen wir alleine nicht mehr und benötigen dringend finanzielle Unterstützung.

Projektträger: Deutsche Gesellschaft für Mauersegler e.V.

 

 

Reptilien und Amphibienbiotop Uckersdorf

Reptilien und Amphibienbiotop Uckersdorf

26.01.2018 Lahn-Dill-Kreis: Ziel des Projekts ist es, Pflegemaßnahmen zum Erhalt und zur Förderung der heimischen Reptilienarten sowie der Amphibien- und Insektenpopulationen durchzuführen. mehr lesen

Reptilien und Amphibienbiotop Uckersdorf

Die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg führen Pflegemaßnahmen zum Erhalt und zur Förderung der heimischen Reptilienarten sowie der Amphibien- und Insektenpopulationen durch.

Zu den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler gehören unter anderem:

  • Das Freischneiden der ehemaligen Bahnstraße als Reptilienbiotop, damit die Sonneneinstrahlung für Reptilien optimal ist
  • Das Anlegen von Sandflächen, das Anlegen von Trockenmauern und Nestermöglichkeiten
  • Das Aussäen von bestimmten Blütensamen zur Anlockung von Schmetterlingen
  • Der Bau und die Installation von Insektenhotels

Zur Förderung der Amphibien- und Insektenpopulationen am ehemaligen Bahndamm gehören folgende Aktivitäten:

  • Das Ausheben von Kleingewässern (Tümpel) sowie die jährliche Erweiterung
  • Das Entfernen von Laub und Holz in den Kleingewässern
  • Das Freischneiden der besonnten Nordufer
  • Die Bekämpfung des indischen Springkrautes
  • Das Erfassen der Tier- und Pflanzenarten
  • Die Wiederansiedlung der Gelbbauchunke

 

Projektträger: Wilhelm-von-Oranien-Schule Dillenburg

Bienenprojekt der Carl-von-Weinberg Schule Frankfurt

Bienenprojekt der Carl-von-Weinberg Schule Frankfurt

19.01.2018 Frankfurt am Main: Im Rahmen des Bienenprojekts werden Schülerinnen und Schülern grundlegende imkerliche Tätigkeiten vermittelt, die sie auch selbst ausführen dürfen. Sie erleben dabei die Biene als Lebewesen und werden für die Bedeutung der Bienen für ein Ökosystem sensibilisiert. mehr lesen

Bienenprojekt der Carl-von-Weinberg Schule Frankfurt

Wir halten seit März 2017 drei Bienenvölker in unserem Schulgarten. Die gegründete Bienen-AG besteht aus ca. 10 Schülerinnen und Schülern und einigen Lehrern, die die Bienen pflegen. Die Bienen sollen auch zu Unterrichtszwecken in der Biologie eingesetzt werden. Dazu werden zu verschiedenen Themen wie Ökologie, Sinneswahrnehmung bei Tieren oder Der Mensch und die Natur Unterrichtsreihen erstellt, die den Besuch der Bienen durch Kleingruppen der Klasse oder des Kurses beinhalten. Auch fächerübergreifend möchten wir die Bienen einsetzen, zum Beispiel in unseren Wahlpflichtkursen Kochen, Holzverarbeitung und in der Kunst, damit die Schule nicht nur Lernort, sondern auch Lebensort für unsere Schülerinnen und Schüler ist. Nicht zuletzt liegt uns aber auch der Erhalt des ökologischen Gleichgewichts in unserer direkten Umgebung am Herzen und wir würden dazu gerne einen Beitrag leisten. Mit einer Förderung könnten wir in verschiedene Richtungen expandieren, um das Naturerlebnis zu verstärken. Beispiele dafür wären: Eine Schaubeute, ein Pollenkalender, Königinnenzucht, Lehrmaterial, ein weiterer Bienenstand und Vieles mehr.

Projektträger: Carl-von-Weinberg Schule

 

 

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

12.01.2018 Groß-Gerau: Schwalben werden bei uns immer seltener, immer weniger Menschen dulden Schwalbennester an ihren Gebäuden. Ein Zusammenleben zwischen Mensch und Schwalbe könnte jedoch so einfach sein. mehr lesen

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

Schwalben werden bei uns immer seltener, immer weniger Menschen dulden Schwalbennester an ihren Gebäuden. Ein Zusammenleben zwischen Mensch und Schwalbe könnte jedoch so einfach sein. Die Populationserfassung, konkrete Maßnahmen zur Gestaltung von schwalbenfreundlichen Gebäuden sollen umgesetzt werden, um die Bevölkerung für das Thema zu sensibilisieren.

Die Schwalbenpopulation in Deutschland ist rückläufig; Rauch-/Mehlschwalben stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. Das Projekt setzt sich für den Schwalbenbestand und die Akzeptanz von Schwalbennestern an Gebäuden ein. Eine Bestandserfassung von Tieren und Nestern im Stadtgebiet, konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Schwalbenschutzes sollen erfolgen. Förderung von Kunstnestern, Pflege/Unterhaltung der bestehenden Nester, die Errichtung eines Schwalbenhauses stehen dabei im Fokus. Beratung, Infotafeln, Veranstaltungen sowie mediale Begleitung soll Interesse bei den BürgerInnen wecken.

Durch die Erfassung des Bestandes erhalten wir genaue Zahlen zur Populationsgröße, zu bereits bestehenden Nistmöglichkeiten und zu potenziellen Nistmöglichkeiten für Schwalben in Mörfelden-Walldorf. Zur Förderung der Vögel sollen die BürgerInnen die Möglichkeit erhalten, nach eingehender Beratung, Kunstschwalbennester und/oder Kotbalken an ihren Gebäuden eigenständig oder mit Unterstützung anzubringen sowie bereits vorhandene Nester zu pflegen. Für die BürgerInnen sollen dabei möglichst keine Kosten entstehen. Ebenfalls ist die Errichtung eines Schwalbenhauses geplant.

Die Auszeichnung von Gebäuden, als besonders schwalbenfreundlich, ist angedacht. Des Weiteren wird das Projekt durch Infotafeln und Veranstaltungen medial begleitet um möglichst viele BürgerInnen für das Projekt zu begeistern und einzubinden.

Bereits im Juni soll mit der Umsetzung begonnen werden, damit die Schwalben, spätestens im nächsten Jahr, eine Vielzahl neuer Nester nach ihrem Überwintern in warmen Gefilden und einem langen Rückflug, vorfinden.

 

Projektträger: NABU Mörfelden, NABU Walldorf, Stadt Mörfelden-Walldorf

Naturnaher Erlebnisgarten für Jung und Alt

Naturnaher Erlebnisgarten für Jung und Alt

05.01.2018 Wetteraukreis: Gärten können Hotspots der Artenvielfalt sein - wenn man weiß wie. Ein naturnaher Erlebnisgarten zum Mitmachen und Nachmachen bietet Ideen, Wohlfühlatmosphäre und Entdeckungen, die anregen, selbst tätig zu werden. mehr lesen

Naturnaher Erlebnisgarten für Jung und Alt

Auf einem 1600 m² großen Gartengrundstück nahe der Usa und direkt am Usatalradweg in Friedberg gelegen soll ein Schaugarten entstehen. Die bisherige Nutzung mit Wiesenbereichen, Beeten, Beerensträuchern und Obstbäumen bietet beste Voraussetzungen. Mit dem Gewinn können Schautafeln entstehen, künstlerisch gestaltete Keramikschilder mit freundlichen Anregungen sympathische Impulse setzen. Auf jahreszeitlich aktuelle Aspekte weisen Kreidetafeln hin. Bestimmungsbücher, Becherlupen und andere Forschermaterialien stehen dann zur Verfügung, um Kinder und Erwachsene zum Entdecken anzuregen. Veranstaltungen zum Bau verschiedener Unterschlüpfe und Nisthilfen und die Anlage eines naturnahen Teiches ergänzen das Programm, das eine regelmäßige Öffnung an Sonntagen und zusätzliche Veranstaltungstage vorsieht. Auch Ferienspiele können und sollen auf dem Gelände stattfinden. Ein großes Zelt sorgt dann für eine gewisse Wetterunabhängigkeit.

Projektträger: NABU Umweltwerkstatt Wetterau

Umsetzung des "Wetterauer Ackerstreifens"

Umsetzung des "Wetterauer Ackerstreifens"

29.12.2017 Wetteraukreis: Inmitten eines großen Ackerschlags werden vier Streifen angelegt, damit den Vögeln der Argrarlandschaft auch über die Brutzeit hinaus - im Winter - Nahrungs- und Deckungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. mehr lesen

Umsetzung des "Wetterauer Ackerstreifens"

Inmitten eines großen Ackerschlags werden vier Streifen von ca. 100x12m angelegt. Auf zwei Streifen wird eine Blühmischung angesät, auf einem ein Wintergetreide, das bis in den Frühling stehen bleibt, ein Streifen bleibt als "Schwarzbrache". Über die Laufzeit von 5 Jahren wechseln sich diese verschiedenen "Kulturen" auf den Streifenflächen ab. Somit stellen wir den Vögeln der Argrarlandschaft auch über die Brutzeit hinaus - im Winter - Nahrungs- und Deckungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Projektträger: Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege des Wetteraukreises

 

 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

22.12.2017 Frankfurt am Main: Kindern im Vor- und Grundschulalter sollen das Bioptop Streuobstwiese ganzheitlich erleben können und so für ihre unmittelbare Umwelt senisibilisiert werden. mehr lesen

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Das MainÄppelhaus Lohrberg Streuobstzentrum e.V. setzt sich für den Erhalt und Ausbau der biologischen und kulturell sehr wertvollen Streuobstwiesen in Frankfurt ein. Als zentrale Aufgabe hat sich der Verein die Bildungsarbeit mit Kindern gesetzt. Das Projekt "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" ermöglicht Kindern im Vor- und Grundschulalter das Biotop Streuobst ganzheitlich zu erleben. Naturabläufe, Artenkenntnisse und praktischer Naturschutz werden spielerisch vermittelt.

Projektträger: MainÄppelhaus Lohrberg Streuobstzentrum e.V.

 

 

Vereinslehrbienenstand

Vereinslehrbienenstand

15.12.2017 Wetteraukreis: Durch den Aufbau eines Lehrbienenstandes mit 6 bis 8 Bienenvölkern in Holzbeuten wird der Bedarf an Schulungen auf Vereinsebene gedeckt. mehr lesen

Vereinslehrbienenstand

Durch den Aufbau eines Lehrbienenstandes mit 6 bis 8 Bienenvölkern in Holzbeuten soll der Bedarf an Schulung auf Vereinsebene gedeckt werden. Der Bedarf an Schulungsangeboten ist seit Jahren ungebremst und auf Landesebene nicht mehr leistbar. In den letzten 5-6 Jahren hat unser gemeinnütziger Verein zwischen 50-60 Neumitglieder bei einem Bestand von derzeit 130 Mitgliedern.

Projektträger: Imkerverein Friedberg und Umgebung v. 1839 e.V.

Bienen, Hummeln und Co. - gemeinsam bunte Oasen schaffen

Bienen, Hummeln und Co. - gemeinsam bunte Oasen schaffen

08.12.2017 Limburg-Weilburg: Menschen sollen erkennen, dass jeder selbst etwas zur Verbesserung der Nahrungssituation für Insekten tun kann und motiviert werden dies auch umzusetzen. mehr lesen

Bienen, Hummeln und Co. - gemeinsam bunte Oasen schaffen

Das Projekt ist ein offenes Projekt. Jede Person und jeder Verein, der sich für die Verbesserung der Nahrungsgrundlage für Insekten einsetzen will, kann mitarbeiten. Statt größerer Schläge mit Blühpflanzen die nur von wenigen Landwirten angelegt werden, soll in diesem Projekt durch die dezentrale Anlage von hunderten Blühflächen für Insekten kurze Wege zu Nektar und Pollen entstehen.  Hierzu werden Samentütchen beschafft und kostenfrei über Imker, Naturschutzvereine, Frühjahrsmärkte etc. an die Bevölkerung abgegeben werden. Hierbei sollen die Erwerber der Saatguttütchen auf die Problematik der mangelhaften Nahrung für Insekten und die daraus entstehenden Folgen hingewiesen und sensibilisiert werden. Kindergärten und Grundschulen erhalten kostenloses Saatgut.  Flächen für Blühstreifen werden, wenn nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt, angepachtet und eingesät. Weiterhin sollen Flyer erstellt und verteilt werden, welche auf die Problematik der mangelnden Nahrung für Insekten hinweisen.   Gleichzeitig wird eine Auswahl von insektenfreundlichen Stauden, Sträuchern und Bäumen dargestellt.

Projektträger: Imkerverein Hadamar-Dornburg e.V.

Waldküche der Waldgruppe Schiffenberg

Waldküche der Waldgruppe Schiffenberg

01.12.2017 Landkreis Gießen: Die "Waldküche" lässt die Kinder Pflanzen des Waldes kennen lernen, die gesammelt und verarbeitet werden. mehr lesen

Waldküche der Waldgruppe Schiffenberg

Unsere "Waldküche" lässt die Kinder Pflanzen des Waldes kennen lernen, die gesammelt und verarbeitet werden. So entstand in diesem Jahr schon einiges, dass verzehrt werden konnte, wie Bärlauchbutter, Hollerblütenküchlein, Fliedersirup, Löwenzahngelee, Stockbrot mit Kräutern aus dem Wald und für die Sinne ein Waldveilchenbadesalz. Wichtig ist uns, dass die Kinder an allen Prozessen beteiligt werden und der Natur achtsam begegnen. Es wird nie zuviel entnommen und es werden niemals Pflanzen einfach so heraus gerissen. Wir beobachten das Wachstum verschiedener Pflanzen im Wald und welchen Nutzen diese besonder Pflanze hat. Bäume, wie der Holunder, werden ebenso einbezogen, wie Pilze, Moose und Flechten, die auch essbar sind. Heilkräfte (Rinde der Weide) werden kindgerecht vermittelt und Produkte können hergestellt werden. Wir machen unsere Kinder auf die Giftigkeit mancher Pflanzen aufmerksam.

Projektträger: Regina Appel

Natur und Lehrgarten erneuern

Natur und Lehrgarten erneuern

24.11.2017 Schwalm-Eder-Kreis: Der bestehende Natur- und Lehrgarten in Körle soll erneuert und verbessert werden. Zwei bestehende Teiche die verlandet sind müssen ausgebaggert und abgedichtet werden. Eine Blumenwiese soll angelegt werden, Bäume nachgepflanzt und Schilder erneuert werden. mehr lesen

Natur und Lehrgarten erneuern

Der Natur- und Lehrgarten wurde in den 80er Jahren von der Umwelt AG Körle eingerichtet und gestaltet. Er liegt in einem Wohngebiet am Ortsrand. Damals wurden 2 künstliche Teiche angelegt, die mit einem kleinen Wasserlauf verbunden wurden. Da es sich um keine natürlichen Teiche handelt sind diese mittlerweile verlandet. Wir möchten gerne die Teiche erneuern, eine Blumenwiese für Wildbienen anlegen und neue Obstbäume pflanzen. Auch die vorhandenen Schilder zur Erläuterung der Tier- und Pflanzenwelt sollen erneuert werden. Der Lehrgarten bietet einen Lebensraum für Vögel, Kleinsäuger und Insekten. Das Projektziel ist es, den Lehrgarten interessanter für die Bürger und Bürgerinnen von Körle zu machen und den Lebensraum der Tiere und Pflanzen zu erhalten.

Projektträger: NABU Gruppe Körle

Ausbau und Pflege eines Schulgartens

Ausbau und Pflege eines Schulgartens

17.11.2017 Landkreis Bergstraße: Im Schulgarten der Müller-Guttenbrunn Grundschule arbeiten bereits Schülerinnen und Schüler der Garten-AG und sammeln erste Pflanz- und Ernteerfahrungen. Die Schüler sollen dabei für ökologisches Gärtnern sensibilisiert werden. mehr lesen

Ausbau und Pflege eines Schulgartens

Im Frühjahr 2017 wurde mit der Neuanlage des Schulgarten begonnen. Nun sollen mit Hilfe der Umweltlotterie weitere Ausbauschritte erfolgen.  Zwischen den Beeten müssen Platten verlegt werden, damit es nicht zur Vermatschung der Wege bei Regen kommt.  Für das Unterbringen der Geräte (Rechen, Schaufeln etc.) soll eine abschließbare Gartenhütte aufgebaut werden. Hölzerne Sitzgruppen in kindgerechten Größen sollen fest installiert werden, so dass auch einmal der Sachkundeunterricht im Schulgarten durchgeführt werden kann.  Kleinwüchsige Obstbaum- und Beerengehölze sollen an den Rändern gepflanzt werden.

Projektträger: Förderverein für die Müller-Guttenbrunn-Schule Fürth e.V.

Schau mal, unsere Wildtiere

Schau mal, unsere Wildtiere

10.11.2017 Schwalm-Eder-Kreis: Umweltbildung wird im Naturzentrum Wildpark Knüll groß geschrieben. Dazu gehören auch ansprechende Infotafeln an den Gehegen des Parks, die die Besucher für die ökologischen Zusammenhänge, Artenschutz und andere Themen rund um die Tiere des Wildparks begeistern. mehr lesen

Schau mal, unsere Wildtiere

Über eine starke Umweltbildung, die sich an Konzepten der Bildung für nachhaltige Entwicklung orientiert, trägt das Naturzentrum Wildpark Knüll zum Umweltbewusstsein und ökologischen Handeln der Menschen in seiner Region (und darüber hinaus) bei. Viele Besucher kommen unabhängig von strukturierten Angeboten und sind Ziel der informellen Umweltbildung des Parks. Hierzu gehören ansprechende, dem Park angepasste Infotafeln zu den Tieren des Parks. Es sollen keine fertigen Schilder "von der Stange" verwendet werden, sondern mit Kooperationspartnern in der Region eigene entwickelt werden. Im Projekt eingeschlossen ist deshalb die Entwicklung mehrerer Infotafeln, der Druck bzw. Herstellung mit möglichst umweltschonendem Material und Methoden und die dauerhafte Anbringung im Park. Im Blick sind Tafeln zu: Rückkehrer Wolf; Ökosystem Wald; heimlich und wieder angesiedelt: Luchs; Bär; Schleiereule; Waldkauz (Vogel des Jahres 2017); Neubürger Waschbär; Baummarder; Wildpferde (im Zusammenhang mit Hutewaldprojekten); Wildschwein; Rothirsch (König unserer Wälder?); Rehwild.

Projektträger: Förderverein des Naturzentrums Wildpark Knüll

Streuobstwiese reloaded - Insekten ein Zuhause geben

Streuobstwiese reloaded - Insekten ein Zuhause geben

03.11.2017 Darmstadt-Dieburg: Durch die Neupflanzung einer Streuobstwiese sollen neue Lebensräume für Insekten, Kleintiere und Vögel geschaffen werden. mehr lesen

Streuobstwiese reloaded - Insekten ein Zuhause geben

Mit dem gewonnen Geld werden wir eine neue Streuobstwiese in unserem Kettelerhaus anlegen, um langfristig wertvolle Lebensräume für Vögel, Kleintierarten, Wiesenkräuter und Insekten zu erhalten. Obstsorten, die nicht mehr gängig sind und vor dem Aussterben bedroht sind, könnten wir mitkultivieren und deren Fortbestand gewähren. Streuobstwiesen sind sehr schön anzusehen, da verschiedene, hochstämmige, junge und alte Bäume (hier ist schon ein Bestand von unserer Seite vorhanden) in unterschiedlicher Art gepflanzt sind. Es können sich tolle Baumkronen entwickeln und diese passen wunderbar zu unserer Einrichtung. Unsere Kinder- und Jugendlichen haben die Möglichkeit, sich hier in das Projekt einzubringen, z.B. beim Einpflanzen der Bäume und Wildblumen und natürlich bei der Ernte des Obstes. Die nötige Nutzfläche ist in unserem Areal um das Kettelerhaus vorhanden. Da eine Gärtnerei an unser Kinderheim angeschlossen ist, die auch Auszubildende beschäftigt, ist hier die Pflege der Streuobstwiese gewährleistet.

Projektträger: St. Josephshaus

Insektenhotel - 100 neue Hotels für Bienen, Schmetterlinge und Co.

Insektenhotel - 100 neue Hotels für Bienen, Schmetterlinge und Co.

27.10.2017 Stadt Kassel: In Zusammenarbeit mit dem BTZ Kassel (Berufliches Trainingszentrum) sollen 30 Insektenhotels gebaut und im Stadtgebiet Kassel aufgestellt werden. Das BTZ ermöglicht Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen den Wiedereinstieg in das Berufsleben. Somit würde man mit einem auf den Umweltschutz gerichteten Projekt auch sozial-gesellschaftliche Strukturen fördern. mehr lesen

Insektenhotel - 100 neue Hotels für Bienen, Schmetterlinge und Co.

In Zusammenarbeit mit dem BTZ Kassel (Berufliches Trainingszentrum) sollen 30 Insektenhotels gebaut und im Stadtgebiet Kassel aufgestellt werden. Das BTZ ermöglicht Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen den Einstieg/Wiedereinstieg in das Berufsleben. Somit würde man mit einem auf den Umweltschutz gerichteten Projekt auch sozial-gesellschaftliche Strukturen fördern. Die Gemeinschaftsgärten, Selbsternteparzellen und andere Plätze der Essbaren Stadt bieten perfekte Standorte, um Symbiosen zwischen Insekten und Pflanzen zu erhalten. Auf der einen Seite dienen Wildkräuter, Obststräucher und heimische Bäume den Insekten als Nahrungsquelle und auf der anderen Seite profitiert der Boden von vielseitigen Umlagerungs-, Anreicherungs- und Zersetzungsprozessen durch die Insekten sowie der Blütenbestäubung durch z. B. Bienen. Die Insektenhotels bestehen hauptsächlich aus Naturmaterialien. Das Grundgerüst bildet ein Holzrahmen. Dieser wird durch Querlatten in verschiedene Fächer für unterschiedliche Insektenarten unterteilt. Gefüllt mit Ziegeln, durchlöcherten Hölzern, Bambusrohren und Bohrlöcher in Hölzern oder Ton bieten diese den Insekten optimale Nistplätze.

Projektträger: Essbare Stadt Kassel e.V.

Lehrbienenstand errichten

Lehrbienenstand errichten

20.10.2017 Wiesbaden: Innerhalb des Projektes sollen Kräuterinseln sowie eine Blumenwiese mit europäischen Pflanzen gepflanzt und eine Bienenwand für Wildbienen mit einem Schaubienenstand aufgestellt werden. mehr lesen

Lehrbienenstand errichten

Innerhalb des Projektes sollen Kräuterinseln sowie eine Blumenwiese mit europäischen Pflanzen gepflanzt und Erklärungstafeln mit Hintergrundwissen zu den Pflanzenarten errichtet werden. Zudem soll eine Bienenwand für Wildbienen und ein Schaubienenstand für Schulklassen aufgestellt werden. Sitzplätze und ein Regenschutz sollen zusätzlich für ein angenehmes Naturerlebnis sorgen.

Projektträger: Otmar Reinheimer

Wasserbüffel

Wasserbüffel

13.10.2017 Landkreis Bergstraße: Ziel des Projektes ist die Förderung der Artenvielfalt (Flora und Fauna) durch extensive Beweidung auf Feuchtwiesen mit Wasserbüffeln. mehr lesen

Wasserbüffel

An geeigneten Stellen im Kreis Bergstraße (z.B. Rodau, Bensheim, Grasellenbach; Naturschutzgebiet Wolfsloch in Wald-Michelbach) soll auf regulär nicht mehr genutzten Feuchtwiesenstandorten durch den extensiven Einsatz von Wasserbüffeln die einst verbreitete Artenvielfalt wieder hergestellt und die Landschaft besser offen gehalten werden. Gleichzeitig wird der Lebensraum durch die Tiere positiv umgestaltet, was ebenfalls zur Biodiversität beiträgt.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

  • Einzäunung der Flächen (Elektrozaun mit Eichenspaltlingen als Pfosten)
  • Bau eine Unterstandes / Anschaffung eines Weidezeltes
  • Extensive Beweidung durch Wasserbüffel
  • Begleitende Monitoringmaßnahmen (Entmologie, Ornithologie, Botanik etc.)

 

Projektträger: Förderkreis Große Pflanzenfresser im Kreis Bergstraße e.V.

Schutz der Wasseramsel

Schutz der Wasseramsel

06.10.2017 Main-Kinzig-Kreis: Umsetzung verschiedener Schutzmaßnahmen sollen zur Stabilisierung des Wasseramsel-Bestandes führen. mehr lesen

Schutz der Wasseramsel

Das Projekt beinhaltet Schutzmaßnahmen zur Stabilisierung des Wasseramsel-Bestandes im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau. Dadurch soll eine Aufwertung der natürlichen Brutstandorte dieser Art erzielt werden. Dies kann durch die Beschaffung und Anbringung von Nistkästen erfolgen. Zudem sollen Gefahrenquellen beseitigt werden. 

Projektträger: NABU Main-Kinzig, Arbeitskreis Wasseramsel

Rehkitzrettung

Rehkitzrettung

29.09.2017 Rheingau-Taunus-Kreis: Um die Rehkitze vor der Mahd in den Wiesen zu finden und sie so vor dem Tod zu retten, wird ein weiterer Kopter mit Wärmebildkamera benötigt. mehr lesen

Rehkitzrettung

Im April, Mai und Juni bringen die Rehe ihre Jungen zur Welt. Um die Jungtiere vor Feinden zu schützen, legen die Ricken sie meist in den Wiesen ab. Während die Mütter bei Gefahr fliehen, verharren die Kitze in den ersten Lebenswochen am Platz und ducken sich tief ins Gras. Dieses Verhalten wird ihnen bei der Mahd der Wiesen zum Verhängnis. Jedes Jahr werden deutschlandweit etwa 100.000(!) Rehkitze durch die scharfen Messer der Mähwerke getötet oder grausam verstümmelt. In Zusammenarbeit mit den Landwirten ergreifen wir geeignete Vorsorgemaßnahmen.

Neben Scheuchen, die wir abends vor der Mahd aufstellen, fliegen wir auch mit Kopter und Wärmebildkamera kurz vor der Mahd über die Wiesen. Hierbei haben wir im Jahr 2016 48 Rehkitze vor der Mahd retten können. Ein weiterer Kopter mit Wärmebildkamera soll zu diesem Zwecke angeschafft werden.

Hier ein Video:

https://www.youtube.com/watch?v=NPbJQ4R08eI

 

Projektträger: Kitzrettung Rheingau Taunus

Kreuzotterschutz im Spessart

Kreuzotterschutz im Spessart

22.09.2017 Main-Kinzig-Kreis: Schaffung eines besseren Lebensraumes für die vom Aussterben bedrohte Kreuzotter. mehr lesen

Kreuzotterschutz im Spessart

Auf zwei NABU-eigenen Grundstücken (Schenkungen) werden für die Licht und Wärme liebenden Reptilien Gehölze entfernt, Sonnenplätze, Brutplätze und Überwinterungsverstecke angelegt. 
Die Kreuzotter gehört zu den vom Aussterben bedrohten Arten in Hessen. Im Spessart gibt es noch wenige kleine Restpopulationen, die aber auch extrem gefährdet sind. Das Projekt soll für die bedrohte Art eine "Überlebensinsel" schaffen und auch anderen Reptilienarten wie der seltenen Schlingnatter, der Zauneidechse und der Blindschleiche nutzen.

Projektträger: NABU Main-Kinzig in Kooperation mit AGAR (Arbeitsgemeinschaft für Amphibien- und Reptilienschutz Hessen)

 

 

Lehrgarten im Kindergarten

Lehrgarten im Kindergarten

15.09.2017 Main-Kinzig-Kreis: Um Kinder an den Anbau und die Pflege von Obst und Gemüse heranzuführen, soll ein Lehrgarten im Kindergarten entstehen. mehr lesen

Lehrgarten im Kindergarten

Im Kindergarten existieren bereits einige Ideen wie dies umgesetzt werden kann. Ein Hochbeet, Kräuterspirale und ein paar Obstbäume wurden gepflanzt. Die Anlage eines Gartens wäre wünschenswert, zumal die Auszeichnung im Kindergarten vorliegt.

Arche-Hof Region Taunus

Arche-Hof Region Taunus

08.09.2017 Rheingau-Taunus-Kreis: Arche-Höfe sind Landwirtschaftliche Betriebe im Taunus (Von Schlangenbad bis Schmitten), die sich für die Zucht und den Erhalt alter Nutztierrassen einsetzen und unsere bäuerliche Kultur stützen. Mit Rhönschaafen und Thüringer Waldziegen wird hier Landschaftspflege betrieben. mehr lesen

Arche-Hof Region Taunus

Das Projekt soll der Schaffung einer Marke "Arche-Hof Region Taunus" dienen. Hierbei steht insbesondere die Natur und der Tierschutz im Mittelpunkt des Projektes. Das Erleben, Lernen und Genießen auf den Arche-Höfen soll dabei einen aktiven Beitrag zur Entwicklung eines ländlichen Raumes im Taunus leisten. Die Natur, die bäuerliche Arbeitsweise und der Erhalt alter Rassen sollen zudem die Region bereichern. Darüberhinaus sorgen Selbsterzeugnisse, kulturelle Veranstaltungen ( Heimatvereine, Hessisch Gebabbel, Apfelweinverkostungen usw.), Seminare und Hofführungen für die Nachhaltigkeit innerhalb der Arche-Hof Region Taunus.

Projektträger: Gerhard Müller

Wasser für die Waldtiere

Wasser für die Waldtiere

01.09.2017 Landkreis Bergstraße: Durch Tieferlegung von ehemaligen Wildtränken soll auch nach mehrwöchigen Trockenperioden Wasser für die Waldtiere zur Verfügung stehen. mehr lesen

Wasser für die Waldtiere

Im Rahmen des Projektes soll ein gesicherter Grundwasseranschluss auf einer Fläche von ca. 100 m² hergestellt werden, um somit die Wasserversorgung der Waldtiere sicher zu stellen.

Projektträger: BUND Ortsverband Viernheim

Nistplätze und Winterquartiere für Schleiereulen

25.08.2017 Hochtaunuskreis: Da die Schleiereule mittlerweile als gefährdet gilt, soll mit dem Projekt das Brutplatzangebot verbessert und die Nahrungshabitate aufgewertet werden. mehr lesen

Der Rückgang der Schleiereulenbestände in Hessen hat mehrere Ursachen. Durch Überbauung von Streuobstflächen und Intensivlandwirtschaft verliert die Art Lebensraum und Nahrungsgrundlagen. Zudem wurde die Anzahl der Brutplätze und Winterquartiere über Jahrzehnte dezimiert, etwa durch Abriss und Modernisierung von Gebäuden oder indem der Einflug in Scheunen und Kirchtürme gezielt unterbunden wurde. Die im Hochtaunuskreis ersatzweise geschaffenen Brutmöglichkeiten reichen in der Summe nicht aus. Neben der Verbesserung des Brutplatzangebots ist beabsichtigt Streuobst- und Ackerflächen als Nahrungshabitate für Schleiereulen aufzuwerten. Die Maßnahmen erfolgen unter Berücksichtigung der bekannten Brutpaare und in Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Naturschutzgruppen. Mit dem Zusatzgewinn von 5.000€ sollen zunächst 15 spezielle Nistkästen in Scheunen und Kirchtürmen installiert werden. Die Kästen werden bei guter Habitateignung und mardersicherer Installation erfahrungsgemäß gut angenommen. Und in den Scheunen sollen den Eulen über eine separate Einflugmöglichkeit möglichst ein nahrungsreiches Winterquartier angeboten werden. Bei günstigen Voraussetzungen wird die Dokumentation einer Brut per Webcam versucht.

Projektträger: Arbeitskreis Hochtaunus der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON)

Waldlehrpfad

Waldlehrpfad

18.08.2017 Wetteraukreis: Der Waldlehrpfad dient der Informationsübermittlung über die vielfältigen Wohlfahrtswirkungen von intakten Wäldern für Mensch und Klima. mehr lesen

Waldlehrpfad

Der Waldlehrpfad dient der Informationsübermittlung über die vielfältigen Wohlfahrtswirkungen von intakten Wäldern für Mensch und Klima. Er hat eine hohe Bedeutung durch die direkte Anschauung einer von nur noch wenigen Waldlehrpfaden. 

Die Strecke ist ein Rundwanderweg von ca. 4 km länge, auch geeignet für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Die Route verläuft zum Teil über die historische Bettenstraße und informiert mit ca. 100 Schildern über Strauch- und Baumarten. Zur besseren Informationsübermittlung fehlen jedoch noch großformatige Infotafeln, die nun mit dem Zusatzgewinn von 5.000€ angeschafft werden können.

Projektträger: NABU-Gruppe Bindsachsen

Schulimkerei

Schulimkerei

11.08.2017 Landkreis Waldeck-Frankenberg: Die Schulimkerei der Burgwaldschule soll um zwei weitere Bienenvölker erweitert werden, welche von den Schülern begleitet und betreut werden. mehr lesen

Schulimkerei

Die Schulimkerei der Burgwaldschule umfasst bisher vier Bienenvölker. Die Erweiterung auf sechs Völker und eigener Honigschleuder ist geplant. Die Betreuung erfolgt im Rahmen des freiwilligen Nachmittagsangebotes unter Leitung einer externen Honorarkraft. Der geerntete Honig und andere Produkte werden von den Schülern am Weihnachtsmarkt der Schule sowie bei anderen Gelegenheiten verkauft. In einem nächsten Schritt sollen die Schüler die Möglichkeit erhalten, Ablegervölker auf ihrem eigenen Grundstück aufzustellen. Die Schüler werden auch weiterhin begleitet, sollen jedoch bis zum Ende der Schulzeit weitgehend eigenständig diese Völker betreuen. Wenn die Schüler aus der Schule ausscheiden, haben sie die Möglichkeit dieses Bienenvolk zu behalten und eine eigene Imkerei aufzubauen.

Projektträger: Burgwaldschule Frankenberg

Lebt die Wildkatze auch bei der Talbrücke Breuna?

Lebt die Wildkatze auch bei der Talbrücke Breuna?

04.08.2017 Landkreis Kassel: Das Vorkommen der Wildkatze im Bereich der Talbrücke Breuna soll nachgewiesen und erforscht werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch bei der Talbrücke Breuna?

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich der Talbrücke Breuna aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, da die Talbrücke bei Breuna theoretisch eine der besten Querungsmöglichkeiten der A44 für die Wildkatze darstellt, aber ein tatsächlicher Nachweis bisher nicht existiert. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über den Wildkatzenkorridor Rheinhardswald-Kellerwald in Hessen schließen.

 

Projektträger: BUND Kreisverband Kassel

Wildkatzen-Monitoring

Wildkatzen-Monitoring

28.07.2017 Hochtaunuskreis: Im Rahmen des Projekts soll festgestellt werden, wie viele Wildkatzen vorhanden sind und welche Wege sie nutzen, um Korridore zu erweitern oder neu anzulegen. mehr lesen

Wildkatzen-Monitoring

Mittels Lockstockmethode sollen genetische Daten der Wildkatzen erfasst werden. Somit soll festgestellt werden, wie viele Wildkatzen vorhanden sind und welche Wege sie nutzen, um dann Korridore zu erweitern oder neu anzulegen.

Projektträger: BUND Kreisverband Hochtaunus

Fotos: ©BUND/H. Neumann

Tierbereich auf der Kinder- und Jugendfarm

Tierbereich auf der Kinder- und Jugendfarm

21.07.2017 Offenbach am Main: Die Kinder- und Jugendfarm Offenbach bietet jungen Menschen die Möglichkeit sich in naturnaher Umgebung zu entfalten. Ziel des Projekts ist die Erneuerung des Außengeheges für Tiere. mehr lesen

Tierbereich auf der Kinder- und Jugendfarm

Beim verantwortlichen Umgang mit Baumaterialien, Pflanzen und Tieren, beim freiwilligen Lernen und Beobachten in der Natur sowie im partnerschaftlichen Umgang mit gesunden und behinderten Kindern, erfahren Kinder und Jugendliche, welch großes Potential an Kreativität, Mut und Phantasie in ihnen steckt. Wesentlicher Anziehungspunkt und Bestandteil ist der Tierbereich, derzeit mit Ponys, Kaninchen und Hühnern. Ab Sommer 2016 auch mit Schafen. Hierzu ist ein passendes Außengelände (Koppel) für Ponys und Schafe notwendig und dazu entsprechende Baumaßnahmen für einen neuen Koppelzaun und artgerechte Unterstände für die Tiere. 

Blühstreifen für Rebhuhn und Wildinsekten

Blühstreifen für Rebhuhn und Wildinsekten

14.07.2017 Wetteraukreis: Durch Ansaat von Blühstreifen im Ackerland sollen Brut-, Nahrungs- und Deckungsflächen für Rebhühner und andere Tierarten der Ackerlandschaften geschaffen werden. mehr lesen

Blühstreifen für Rebhuhn und Wildinsekten

Ansaat geeigneter Blühpflanzen auf ackerbaulich genutzten Flächen, um den Lebensraum für die feldbewohnenden Tierarten durch zusätzliche Strukturelemente aufzuwerten. Die Blühpflanzen locken Wildinsekten an, die wiederum als wichtige Nahrungsgrundlage für die Kükenaufzucht vieler Feldvögel dienen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Blühstreifen ergibt sich durch die optische Aufwertung der Agrarlandschaften mit bunten Farbtupfern für den Menschen.

Projektträger: FD Landwirtschaft Wetteraukreis, Fachstelle Agrarförderung und Agrarumwelt

Alte Obstsorten retten

Alte Obstsorten retten

07.07.2017 Main-Kinzig-Kreis: Mit der Rodung und Bebauung vieler Obstwiesen verschwanden alte Apfel-, Birnen und Kirschsorten aus der Landschaft. Das Projekt dient dazu die Sortenvielfalt der Obstwiesen zu erhalten. mehr lesen

Alte Obstsorten retten

Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen unserer Heimat und sind gleichzeitig Teil unserer hessischen Kultur. Der NABU erhält alte und legt neue Streuobstwiesen von Hanau bis Sterbfritz an und pflanzt alte Obstsorten wie Herbstforelle, Mollebusch, Goldparmäne, Gute Luise, Dolleseppler oder Bierfäßchen an. Ohne Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger wird so auf ökologische Weise hochwertiges Obst für den Frischverzehr und für Apfelsaft und Apfelwein erzeugt. Gleichzeitig bleibt der Lebensraum Hochstamm-Streuobstwiese für selten gewordene Tiere und Pflanzen erhalten.

Refugium für Bienen

Refugium für Bienen

30.06.2017 Landkreis Bergstraße: Durch interaktive, in die Landschaft gestalterisch eingepassten Informationstafeln, soll ein Lehrpfad mit den Themenschwerpunkten rund um die Lebensräume von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Co. entstehen. mehr lesen

Refugium für Bienen

Die Hospizinitiative revitalisiert ein an das Hospizhaus angrenzendes Areal, das bisher durch Wildwuchs und Unrat ungenutzt war. Das Projekt der Imker ist ein Teilprojekt zur naturnahen Gestaltung einer 6000 Quadratmeter großen öffentlichen Gartenanlage am Hospiz in Bensheim. 

Durch interaktive, in die Landschaft gestalterisch eingepassten Informationstafeln soll ein Lehrpfad, mit den Themenschwerpunkten entstehen. Die Lebensräume von Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Co. werden thematisiert. In der Gartenlandschaft sollen die Kleinbiotope und Lebensräume durch natürliche Nisthilfen und lebendige Schaukästen unmittelbar erlebbar gemacht werden.

Die Gartenanlage schafft einen positiven Zugang zur Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Sie soll zu einem Ort der Annäherung und Kommunikation für alle Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen werden, ein Rückzugsraum für Mensch, Tier und Pflanzen.

Mitmenschen aller Altersstufen sollen im Garten die Lebensräume von Pflanzen und Tieren kennen lernen und die Kraft der Natur, als einen Ort zum Aufleben, der Ruhe und Erholung spüren.

Eine Flyerbox mit Anleitungen und Wissenswertem wird zur Umsetzung zu Hause anregen und anleiten.

Projektträger: Bienenzüchterverein Bensheim 1861 und Umgebung e.V.

Grüne Schatzkammer: Der Heilpflanzengarten Bad Emstal

Grüne Schatzkammer: Der Heilpflanzengarten Bad Emstal

23.06.2017 Landkreis Kassel: Der Kurpark soll durch neue Beschilderung und Renovierungsmaßnahmen wieder attraktiv und erhaltenswert gemacht werden. mehr lesen

Grüne Schatzkammer: Der Heilpflanzengarten Bad Emstal

Im Rahmen des Projektes soll eine informative Beschilderung über Heilpflanzen aufgestellt werden. Zudem sollen Beetflächen und der Natursteinweg renoviert und der Heilpflanzenbestand erweitert werden.

 

Projektträger:

Gemeinde Bad Emstal & Bürgermeister Ralf Pfeiffer

Bienen- und Insektenfreundliche Umgebung schaffen

Bienen- und Insektenfreundliche Umgebung schaffen

16.06.2017 Darmstadt-Dieburg: Das Außengelände der Ev. Kita soll weiter mit naschbaren Sträuchern und Bäumen bepflanzt werden, Kräuter werden in der eignen Küche verwendet, ein Insektenhotel lädt zum Beobachten ein etc. mehr lesen

Bienen- und Insektenfreundliche Umgebung schaffen

Das Außengelände der Ev. Kita soll weiter mit naschbaren Sträuchern und Bäumen bepflanzt werden, Kräuter werden in der eignen Küche verwendet, ein Insektenhotel lädt zum Beobachten ein, blühende Pflanzen erhalten die Bienenwelt, Besuche in der Imkerei vertiefen das Thema und neue Beete entstehen im Kindergarten.

Projektträger: Evangelische Kindertagesstätte Jugenheim

Bienenpatenschaften für Kindergärten und Schulen

Bienenpatenschaften für Kindergärten und Schulen

09.06.2017 Stadt Kassel: Ziel des Projekts ist es, das Verständnis bei Kindern für die Zusammenhänge von Natur, Umwelt und Lebensmitteln am Beispiel der Bienen zu sensibilisieren. mehr lesen

Bienenpatenschaften für Kindergärten und Schulen

Durch die GENAU-Projektförderung können Kasseler Schulen und Kindergärten in den Genuss von Bienenpatenschaften für deren Schulgarten oder Spielplatz kommen. Der Biologieunterricht bzw. ein temporäres Bienenprojekt kann dadurch veranschaulicht werden. Eine Bienenpatenschaft erstreckt sich für die Zeit von Mai bis August. In dieser Zeit erleben Kinder wie sich ein Bienenvolk entwickelt. Sie werden in die Aufgaben des Imkers eingebunden. Gemeinsam werden Aufbau und Organisation im Bienenvolk erarbeitet. Die Honigernte rundet den Bienensommer ab. Kinder werden am Ende eines Bienensommers die Unterschiede zwischen Bienen, Wespen, Hornissen und Hummeln zweifelsfrei erkennen und keine Angst mehr vor ihnen haben.

Projektträger: Kasseler Stadthonig - Imkerei Victor Hernández

 

 

Biberteiche in Steinau

Biberteiche in Steinau

02.06.2017 Main-Kinzig-Kreis: Umgestaltung einer ehemaligen Fischzuchtanlage zu Lebensräumen für gefährdete Tier- und Pflanzenarten. mehr lesen

Biberteiche in Steinau

Umgestaltung und Renaturierung einer ehemaligen naturfernen Fischzuchtanlage am Rande eines FFH-Schutzgebietes bei Steinau. Die artenarmen und teilweise defekten Fischteiche werden in Lebensräume für gefährdete Tier- und Pflanzenarten umgestaltet. Es soll ein Landschaftsschaden aus den 1960er und 1970er Jahren beseitigt und gleichzeitig Lebensraum für bedrohte Arten neu geschaffen werden. Das Projekt führt zu einer starken Verbesserung der Artenvielfalt. Gleichzeitig werden störende Bauten und schädliche Materialien aus dem Gelände entfernt.

Projektträger: NABU Main-Kinzig in Kooperation mit dem NABU Steinau

Schulgarten und Ernährung

Schulgarten und Ernährung

26.05.2017 Schwalm-Eder-Kreis: Der Schulgarten der Georg-August-Zinn-Schule soll mit viel Handarbeit wieder hergestellt und von der Schulgarten-AG dauerhaft gepflegt werden. Erzeugnisse des Gartens sollen bei Klassen-Essen und der Koch-AG Verwendung finden. mehr lesen

Schulgarten und Ernährung

Der Schulgarten soll wiederhergestellt werden. Die Umrandung des Hochbeetes muss erneuert werden, da sie morsch ist und auseinander fällt. Die Erde des Hochbeetes und der anderen Beete muss ausgetauscht werden. Ggf. soll noch eine Kräuterspirale angelegt werden. Da das Gelände nicht mit Fahrzeugen zu erreichen ist, ist viel Handarbeit nötig. Nach Fertigstellung sollen die Beete von einzelnen Klassen und der Schulgarten-AG gepflegt werden. Die Nutzung der Erzeugnisse soll bei Klassenessen und der Koch-AG erfolgen.

 

Projektträger: Georg-August-Zinn-Schule Morschen

Wildbienenhotel für die Bischof Neumann Schule

Wildbienenhotel für die Bischof Neumann Schule

19.05.2017 Hochtaunuskreis: Die Schüler bauen ein großes Insektenhotel mit mehreren Etagen und werden dabei von Hausmeister und Lehrkräften beraten und unterstützt. Im Außengelände werden die Streuobstbäume gepflegt, Blühstreifen angelegt und das Biotop für die Wildbienen verbessert. mehr lesen

Wildbienenhotel für die Bischof Neumann Schule

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit dem Thema Wildbienen: Bestäubungsleistung, Gefährdung und ökologische Bedeutung. Sie recherchieren mögliche Aktionsformen, mit denen den Wildbienen geholfen werden kann und wie ihr Habitat aufgewertet werden kann.

Die Schüler bauen ein großes Insektenhotel mit mehreren Etagen, sie werden von Hausmeister und Lehrkräften beraten und unterstützt. Im Außengelände werden die Streuobstbäume gepflegt, Blühstreifen angelegt und das Biotop für die Wildbienen verbessert.

Die Artenvielfalt wird auf dem Außengelände erhöht, die Bestäubung der vorhandenen alten Apfel-Bäume wird auf lange Sicht gewährleistet. Im Sinne der Bildung für Nachhaltige Entwicklung werden die Schüler viele Jahre dieses Projekt pflegen und begleiten und die Entwicklung dokumentieren.

Projektträger: Bischof Neumann Schule Königstein

Blühende Wiesen für Artenvielfalt

Blühende Wiesen für Artenvielfalt

12.05.2017 Landkreis Kassel: Der NABU Oberelsungen kümmert sich um den Erhalt von artenreichen Wiesen und Streuobstwiesen. mehr lesen

Blühende Wiesen für Artenvielfalt

Der NABU Oberelsungen kümmert sich um den Erhalt von artenreichen Wiesen und Streuobstwiesen. In den letzten Jahren wurden so über 6 ha Wiesen erhalten bzw. geschaffen. Dieser Erfolg wird mit einer Landschaftspflegetruppe aus 30 Rhönschafen unterstützt. Die Flächen werden jedoch auch teilweise mit dem eigenen Schlepper gemäht, Heu gewendet und gepresst. In den Rand- und Hangbereichen kommen mit viel Ehrenamtspower auch Sense, Mäher und Kettensäge zum Einsatz.  Im Projekt sollen die vorhandenen, teilweise älteren Maschinen ausgetauscht bzw. repariert werden. Ein neuer Wiesenmäher soll ebenfalls angeschafft werden.

Schwarzstorch

Schwarzstorch

05.05.2017 Landkreis Fulda: Durch den Aufbau spezieller Nistplattformen soll die seltene Vogelart erhalten und gefördert werden. mehr lesen

Schwarzstorch

Montage (einschließlich Materialstellung) von speziellen Schwarzstorch-Nistplattformen in großen Bäumen im Wald in ca. 20 m Höhe (mittels Baumklettern).

Projektträger: Verein für Naturkunde in Osthessen e.V.

 

 

Gestaltung eines Naturlehrpfades

28.04.2017 Wetteraukreis: Informationstafeln zu unterschiedlichen Themen sollen die Bedeutung von Streuobstwiesen, dem Wingert, der Tier- und Pflanzenwelt aber auch der Bedeutung der Bienenhaltung vermitteln. mehr lesen

Der Wingert ist ein ca. 20 ha umfassendes Streuobstgebiet, 2012 als UN Dekade-Projekt Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Rund 1.800 hochstämmige Obstbäume in einer breiten Mischung von alten und jungen Bäumen befinden sich hier, darunter eine Reihe alter, historischer Sorten wie der Dorheimer Streifling (hessische Lokalsorte 2009). Große Teile der Fläche werden durch Rhönschafe beweidet. Die Restflächen werden fast ausschließlich als extensiv genutztes Grünland zweimalig pro Jahr gemäht. Das Streuobstgebiet Wingert stellt darüber hinaus ein Refugium für viele inzwischen seltene Vogelarten aber auch Insekten dar. Brutpaare von Steinkauz, Grünspecht, Gartenrotschwanz und Wendehals kommen vor. Insgesamt konnten bisher 93 Vogelarten kartiert werden, davon 59 als Brutvögel. Auch Imker nutzen den Wingert als Standort. Informationstafeln zu unterschiedlichen Themen sollen die Bedeutung von Streuobstwiesen, dem Wingert, der Tier- und Pflanzenwelt aber auch der Bedeutung der Bienenhaltung aufgestellt werden. Weitere Sitzbänke sollen den Erholungswert des Wingert unterstützen. Perspektivisch ist geplant neben einem Streuobst-Informationszentrum auch einen Schau-Bienenstock aufzubauen.

Projektträger: Naturschutzbund (NABU) Friedberg e.V

Neuanlage einer Streuobstwiese

Neuanlage einer Streuobstwiese

21.04.2017 Landkreis Groß-Gerau: Auf einer bisher als Ackerfläche genutzten Parzelle soll eine Streuobstwiese angelegt werden, um alte Obstsorten zu sichern. mehr lesen

Neuanlage einer Streuobstwiese

Auf einer bisher als Ackerfläche genutzten Parzelle soll eine Streuobstwiese angelegt werden. Hierfür wird eine Wiesenmischung eingesät und mehrere alte Obstsorten als Hochstammbäume gepflanzt werden. Zudem wird ein Insektenhotel für die bestäubenden Wildbienenarten aufgestellt und eine Hinweistafel mit Erklärungen zum Lebensraum Streuobstwiese angebracht werden. Die Arbeiten werden überwiegend durch unsere Jugendgruppe "Die Waldfüchse" und deren Familien durchgeführt werden.

Projektträger: Schutzgem. Deutscher Wald, Kreisverband Groß-Gerau

 

 

Aufbau eines Lehrbienenstands mit Bienengarten

14.04.2017 Frankfurt am Main: Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Interessierte sowohl die artgerechte Bienenhaltung erlernen können als auch eine Beratung zur Anlage insektenfreundlicher Gärten bekommen. mehr lesen

Der von einer Gruppe von Frankfurter Imkern neu gegründete Verein "Frankfurter Lehrbienenstand" konnte das Gelände mit Bienen und veralteten Geräteschaften in Sachsenhausen von einem verstorbenen Imker übernehmen. Eine Sanierung ist notwendig. Dafür sollen neue Bienenbeuten sowie Imkerzubehör (wie z.B. Stechschutz, Raucher, ...) angeschafft werden, hierzu zählen u.a. auch eine Schaubeute und Materialien für den Bau eines Insektenhotels. Für die Gartensanierung ist der Kauf und die Pflanzung vieler verschiedener bienen- bzw. insektenfreundlicher Pflanzen geplant. Auch Gartengeräte müssen ersetzt und ergänzt werden. Ferner sollen Lehrmaterialien (Bücher, Schautafeln, etc.) sowohl für Erwachsene als auch für Kinder eingekauft werden.

Projektträger: Frankfurter Lehrbienenstand e.V.

 

Anlegen von Blühflächen und Blühstreifen

07.04.2017 Wiesbaden: In einer weitgehend ausgeräumten Landschaft sollen Blühflächen für Wildtiere wie Feldlerche, Rebhuhn und Feldhase angelegt werden, um das Überleben dieser bedrohten Tierarten sicher zu stellen. mehr lesen

Auf ausgewählten Flächen sollen Buntbrachemischungen zum Anlegen von Blühstreifen und Blühflächen ausgesät werden. Die Komponenten sind dabei so gewählt, dass vom Sommer bis zum Herbst in einer bunten Farbenpracht Schutz und Nahrung vorhanden sind. Grün- und Blütensäung locken unzählige Fluginsekten wie Bienen, Hummel und Schmetterlinge an.

Das Anlegen von Blühflächen für Wildtiere wie Feldlerche, Rebhuhn und Feldhase soll das Überleben dieser bedrohten Tierarten sicherstellen.

 

Projektträger: Claus Deußer

 

 

Feuchthabitat für Biber, Weiß- und Schwarzstorch

31.03.2017 Landkreis Fulda: Durch die geplanten Maßnahmen sollen Amphibien, Vögel und Insekten angesiedelt werden. Insbesondere aber Schwarz- und Weißstörche sowie Biber. mehr lesen

Auf einer Fläche, die bisher als Acker genutzt wurde und direkt an einem Gewässer liegt, wird mit Flachwassertümpeln (Himmelsteichen), Lesesteinhaufen, Weidenpflanzungen, Benjeshecken und Blühstreifen versucht, etwas für die Natur und hier besonders für Amphibien, Insekten und Vögel in der Lüderaue zu tun und das Lebensumfeld dieser Arten damit zu verbessern. Amphibien und Insekten sind Nahrung für Störche, für den Biber sollen Weiden gepflanzt werden. In diesem Jahr gibt es in Großenlüder derzeit zum ersten Mal seit ca. 70 Jahren die erste Brut eines Weißstorchpaares. Der Biber - bzw. so wie es aussieht eine Bibergroßfamilie - ist ebenfalls unweit der Projektfläche beheimatet. Der Schwarzstorch ist in Großenlüder in den Auen seit Jahren auf Nahrungssuche, im letzten Jahr hat das Schwarzstorchenpaar 5 Jungvögel großgezogen.

Projektträger: NABU Gruppe Großenlüder

Sanierung des Schulteichs

Sanierung des Schulteichs

24.03.2017 Landkreis Waldeck-Frankenberg: Der Schulteich der Schule am Enser Tor in Korbach soll als Unterrichts- und Naturerlebnisort saniert werden, um Schüler praxisnah Natur erleben zu lassen. mehr lesen

Sanierung des Schulteichs

An der Schule am Enser Tor in Korbach werden Schüler mithilfe von vielfältigen Lernwegen unterrichtet, um den Lernstoff besser aufzunehmen, verarbeiten und abrufen zu können. Ein Augenmerk liegt auf dem Erleben von Natur und Umwelt. Auf dem Gelände vor dem Schulgebäude befindet sich im Moment der in die Jahre gekommener Schulteich und der Schulgarten. Letzter entsand vor 2 Jahren mit dem Aufbau mehrerer Hochbeete. Im letzten Jahr kamen ein Kräuterbeet, ein Strohballengarten und eine Kompostanlage dazu. In diesem Jahr folgt eine Kartoffelpyramide. Und nun kann auch der Teich umgestaltet werden, um ihn für Unterrichtszwecke und Projekte nutzen zu können. Er soll vergrößert und neu getaltet werden mit den entsprechenden Teichzonen. Diese sollen dann bepflanzt und mit Tieren besetzt werden, so dass vielfältige Beobachtungsmöglichkeiten entstehen. Auch ein kleiner Steg ist geplant, auf dem Schüler z.B. liegend mit Wasserlupen das Leben im Teich erkunden können. So kann der Schulteich als Unterrichts- und Naturerlebnisort genutzt werden, um Schüler praxisnah Natur erleben zu lassen.

Kinder von heute - Umweltschützer von morgen

Kinder von heute - Umweltschützer von morgen

17.03.2017 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Eine Kinder- und Jugendgruppe, die zum Zwecke der Umweltbildung gegründet wird, muss mit Materialien ausgestattet werden. mehr lesen

Kinder von heute - Umweltschützer von morgen

Kinder sind unsere Zukunft. Sie müssen in der Welt leben, die wir ihnen übergeben. Die Verantwortung dafür tragen die Erwachsenen. Sie tragen auch die Verantwortung dafür, dass Kinder lernen, mit der Umwelt respektvoll und vorsichtig umzugehen.

Damit Kinder von heute und somit die kommenden Generationen in Zukunft gesund und sicher in ihrer Welt leben können, ist die Vermittlung des notwendigen Wissens für die Aufrechterhaltung einer intakten Natur notwendig. Diese Wissensvermittlung ist jedoch nicht auf die Schule beschränkt. Daher wollen wir zum Zwecke der Umweltbildung eine Kindergruppe betreiben, um Kinder und Jugendliche zu einem respektvollen und umsichtigen Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen sowie mit den in ihr vorkommenden Arten zu erziehen.

Doch Informationen alleine reichen nicht, um junge Menschen für die Themen Naturschutz und Nachhaltigkeit dauerhaft zu gewinnen. Kinder müssen naturwissenschaftliche Zusammenhänge sowie Abläufe in der Natur im doppelten Sinn "begreifen" können. Deshalb sollen Naturerfahrungen und -erlebnisse praktisch erfahrbar gemacht werden. Dazu werden als Ergänzung zu den Exkursionen und Naturentdeckungs-Aktivitäten Utensilien und Geräte wie Ferngläser, Experimentierkoffer, Kindermikroskope, Lupen, Bastelmaterialien etc. benötigt.

Projektträger: Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg e. V.

Wildvogelpflegestation Schönbach

Wildvogelpflegestation Schönbach

10.03.2017 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Das Projekt widmet sich der Versorgung und Aufzucht elternloser Jungvögel sowie verletzter und kranker Wildvögel bis hin zur Auswilderung. mehr lesen

Wildvogelpflegestation Schönbach

Aufnahme finden grundsätzlich alle Wildvögel, vor allem aber Greifvögel und Eulen. Die Tätigkeit erstreckt sich von der Versorgung und Aufzucht elternloser Jungvögel sowie verletzter und kranker Vögel bis zur Auswilderung. Dabei wird eng mit der Klinik für Vögel und Reptilien Amphibien und Fische der Universität Gießen zusammen gearbeitet. Verletzte oder kranke Vögel werden zur Diagnostik und Behandlung dort hin gebracht. In den letzten Jahren konnten dadurch mehrere Uhus, Wanderfalken, Baumfalken und Neuntöter erfolgreich aufgezogen bzw. gesund gepflegt und wieder ausgewildert werden.

Projektträger: Dr. rer. nat. Moira Behn, ehrenamtliche Tätigkeit in Eigenregie

 

 

Ich und meine Umwelt

Ich und meine Umwelt

03.03.2017 Schwalm-Eder-Kreis: Schüler der Ursulinenschule sollen im Schulgarten die Bedeutung eines Nutzgartens, im Biotopbereich die Bedeutung eines naturbelassenen Landstriches und im Tiergarten die Wichtigkeit von Haustieren kennen lernen. mehr lesen

Ich und meine Umwelt

Die Beete unseres alten Klostergartens sind verfallen und sollen durch Hochbeete ersetzt werden. Das alte Gewächshaus soll wieder in Stand gesetzt werden. Für unsere Hühner, Tauben und Enten soll ein neues Gehege gebaut werden. Für das grüne Klassenzimmer brauchen wir Sonnenschutz. Im Spielgarten müssen wir Hackschnitzel einbringen.


Projektträger: Ursulinenschule

Schulgarten

Schulgarten

24.02.2017 Darmstadt-Dieburg: An der Dr.-Kurt-Schumacher-Schule soll ein neuer Schulgarten angelegt werden zur Schaffung eines neuen Lebensraumes für Pflanzen und Tiere. mehr lesen

Schulgarten

Folgende Aktivitäten sind konkret in Planung:

1. Vorbereitung der Kulturfläche
2. Aufstellung eines Gartenplanes
3. Jungpflanzenzucht
4. Anlegen / Pflege von Beeten
5. Anlegen eines Komposthaufens
6. Bau und Anbringung von Nisthilfen
7. Pflanzung von Obstbäumen (schon im Herbst)
8. Bau eines Gartenzaunes
9. Aufbau einer Wetterstation

 

Projektträger: Dr.-Kurt-Schumacher-Schule Reinheim

Kindergartenwald der Naturhüpfer

Kindergartenwald der Naturhüpfer

17.02.2017 Landkreis Fulda: Der viel genutzte Kindergartenwald benötigt unbedingt Erneuerungen, damit er weiterhin von Kindergärten und Gruppen genutzt werden kann. mehr lesen

Kindergartenwald der Naturhüpfer

Der Kindergartenwald ist mittlerweile 13 Jahre alt und muss unbedingt einige Erneuerungen erfahren, wie beispielsweise Balancierseile, ein Insektenhotel Insektenhotel oder Balancierbaumstämme. Zudem werden auch kindgerechte Arbeitsmaterialien benötigt. Außerdem wird eng mit dem Biosphärenreservat Rhön zusammen gearbeitet, weshalb der Wald auch gerne von anderen Kindergärten oder Gruppen genutzt (und beansprucht) wird.

Erlebnispädagogik / Naturlehrpfad

Erlebnispädagogik / Naturlehrpfad

10.02.2017 Landkreis Groß-Gerau: Das Projekt will mit modernen und informativen Schautafeln den Besuchern des Naturlehrpfades die Besonderheiten der einheimischen Bäume, Büsche und Hecken gegenständlich gemacht werden. mehr lesen

Erlebnispädagogik / Naturlehrpfad

Heimisches Gehölz wie die Haselnuss (Corylus) ist wertvoll für 112 Insekten- und 10 Vogelarten! Andere Beispiele sind der heimische Hartriegel (Cornus) mit einem Nahrungsangebot für 32 Insekten- und 24 Vogelarten sowie der heimische Weißdorn (Crataegus) mit einem Angebot für 163 Insekten- und 32 Vogelarten. Wir möchten mit modernen und informativen Schautafeln unseren Besuchern des Naturlehrpfades die Besonderheiten der einheimischen Bäume, Büsche und Hecken zum Beispiel als Bienen- und Schmetterlingsweiden gegenständlich machen.

 

Projektträger: Natur- und Vogelschutzverein Bauschheim e.V.

 

 

Anlage einer Hirschkäferwiege

Anlage einer Hirschkäferwiege

03.02.2017 Landkreis Groß-Gerau: Der bestehenden Hirschkäferpopulation soll durch die Errichtung einer Bruthilfe aktiv unter die Arme gegriffen werden. mehr lesen

Anlage einer Hirschkäferwiege

Es wird eine Eiche gefällt werden, deren Stammholz anschließend in 80cm lange Stücke gesägt wird. Anschließend wird um einen alten Eichstubben ein Graben mit einem Kleinbagger gezogen, in welchem diese Eichenstämme hochkant eingelassen werden. Der Graben wird anschließend mit Erdreich wieder verfüllt. Das Kronenholz wird geschreddert und mit den dickeren Kronenästen gemeinsam im Innenbereich aufgeschichtet. Im Bereich um den Stubben werden die Käferweibchen ihre Eier ablegen, die dann dort innerhalb von 6-8 Jahren zu fertigen Hirschkäfern heranwachsen.

In Sichtweite zur Hirschkäferwiege wird eine Informationstafel zum Hirschkäfer und seiner Lebensweise aufgestellt. Maßgeblich an der Arbeit beteiligt werden die Waldfüchse sein, die Jugendgruppe der SDW GG.


Projektträger: Schutzgem. Deutscher Wald, Kreisverband Groß-Gerau

Renaturierung des Schulgeländes

Renaturierung des Schulgeländes

27.01.2017 Landkreis Kassel: Mithilfe des Projektes soll die Biodiversität auf dem Schulgelände gesteigert werden (durch Anpflanzung einheimischer Arten). Zudem soll ein Lebensraum für Tiere geschaffen werden. mehr lesen

Renaturierung des Schulgeländes

Im Rahmen des Projektes sollen zur Renaturierung des Schulgeländes einheimische Gehölze (Bäume und Sträucher) gepflanzt werden. Zudem sollen Nistkästen im bestehenden Baumbestand aufgehängt und Fledermauskästen angebracht werden.

Die anschließende Pflege der Nist- und Fledermauskästen erfolgt im Rahmen des Bio-Clubs der Schule in Kooperation mit dem NABU Altkreis Hofgeismar.

Projektträger: Gustav-Heinemann-Schule

Rettung von Wildtieren vor dem Mähtod

Rettung von Wildtieren vor dem Mähtod

20.01.2017 Landkreis Offenbach: Jedes Jahr erleiden tausende Wildtiere wie Rehkitze, Junghasen und Bodenbrüter durch moderne Mähtechnik Verstümmelungen und einen grausamen Tod. Durch gezielte Suchaktionen vor Mähterminen in Kooperation mit Landwirten und Jagdpächtern lässt sich dies vermeiden bzw. die Anzahl betroffener Tiere reduzieren. mehr lesen

Rettung von Wildtieren vor dem Mähtod

Weil die Mähmaschinen immer schneller und breiter werden, sind unsere Sucheinsätze vor Mähterminen lebenswichtig für Wildtiere, die sich auf den Wiesen befinden.

Da sich die Suche zu Fuß in Personenreihe bewährt hat, soll sie weiterhin beibehalten werden, doch bei sehr großen Wiesenflächen gestaltet sich diese Methode als schwierig und praktisch unmöglich, weil sie das Leistungsvermögen der ehrenamtlichen Suchhelfer überfordert. Deswegen wird dort ein Multikopter mit Foto- und Videokamera in die Luft geschickt. Zusätzlich ausgerüstet mit einer Wärmebildkamera lassen sich damit problemlos auch größere Flächen absuchen. Die Körperwärme der Tiere ist auf einem Monitor am Boden zu erkennen und die Fundstellen können dann gezielt aufgesucht und markiert werden.

 Zunehmende Anfragen nach Sucheinsätzen machen weitere Flugsysteme erforderlich, die wir auch anderen Tier- und Umweltschutzorganisationen für Fotos und Videos aus der Vogelperspektive zur Wildtier- und Naturbeobachtung kostenlos zur Verfügung stellen. Ein Blick oberhalb der Augenhöhe kann neue Perspektiven im Umgang mit der Natur aufzeigen.

 

Projektträger: Aktion-Rehkitz e. V.

Unser Apfel - Das Projekt mit Stiel

Unser Apfel - Das Projekt mit Stiel

13.01.2017 Odenwaldkreis: Ziel des Projekts ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein zum Kulturgut Apfel und Streuobstwiese zu schärfen. Streuobstwiesen werden kultiviert, Bäume geschnitten, alte Baumbestände wieder aufgeforstet, bewirtschaftet und gepflegt. mehr lesen

Unser Apfel - Das Projekt mit Stiel

Ziel ist es, bei Kindern und Jugendlichen das Bewusstsein zum Kulturgut Apfel + Streuobstwiese zu schärfen. In Kooperation mit "Förderverein Odenwald Apfel" und den "Streuobstwiesenrettern Südhessen" ist der erlebnispädagogische Ansatz der Schlüssel zum Erfolg. Mit projekteigenem Equipment werden 3 Streuobstwiesen kultiviert, Bäume geschnitten, alte Baumbestände wieder aufgeforstet, bewirtschaftet und gepflegt. Es wird Apfelsaft gekeltert und in der Schule verköstigt. Zur Begleitung stehen Streuobstwiesenpädagogen und Baumpaten den jungen Akteuren zur Seite. In Kooperation mit einer Lohnkelterei wird Apfelsaft produziert, wo in Stationen alle Jugendlichen beteiligt sind. 2016 sind wir für den Bundesumweltpreis nominiert.

 

Projektträger: Kreisstadt Erbach, Odenwälder Verein für Bildungs- und Kulturarbeit e.V./Lernstubb Odenwald und die Schule am Sportpark 

Kinder- und Jugendimkerei für die Wetterau

Kinder- und Jugendimkerei für die Wetterau

06.01.2017 Wetteraukreis: Das Eulenhaus ist eine Initiative für BNE/Umweltbildung und betreibt seit 2 1/2 Jahren eine "Offene Imkerei", die Kindern und Jugendlichen den unmittelbaren Kontakt und Umgang zu lebenden Tieren ermöglicht. mehr lesen

Kinder- und Jugendimkerei für die Wetterau

Das Eulenhaus ist eine Initiative für BNE/Umweltbildung und betreibt seit 2 1/2 Jahren eine "Offene Imkerei" für jedermann. Das Projekt zeichnet sich durch hohe Kompetenz und aktuelles Wissen seitens der Anbieter aus, was sich unter anderem im hohen Zuspruch ausdrückt. Um der steigenden Nachfrage nach altersgerechten Angeboten für Schulklassen und Kitagruppen gerecht zu werden, wollen wir ein eigenes pädagogisches Konzept mit entsprechenden Lehrmaterialien durch eine Diplompädagogin aus unserem Team entwickeln lassen. Durch weitere Förderungen aus Landesmitteln wird der vorhandene Bienenstand sowie der Bestand an Schutzkleidung voraussichtlich noch diesen Sommer bedarfsgerecht erweitert. Die GENAU-Mittel sollen für die Erarbeitung des pädagogischen Konzepts, die grafische Umsetzung und Druck von Lehrmaterial, Werbekosten für Flyer und andere Printwerbung und die Anschaffung von diversem Verbrauchsmaterial verwendet werden. Der laufende Betrieb (Beginn Frühling 2017) soll durch Nutzungsbeiträge und bei Bedarf durch Spenden finanziert werden.

 

Projektträger: Eulenhaus e.V.

Förderung des Natur- u. Umweltverständnisses an der MPS St. Blasius

Förderung des Natur- u. Umweltverständnisses an der MPS St. Blasius

30.12.2016 Landkreis Limburg-Weilburg: Das Verständnis der Schüler/innen für die Vorgänge und Zusammenhänge in der Natur soll durch verschiedene Projekte gefördert werden, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz der Pflanzen liegt. mehr lesen

Förderung des Natur- u. Umweltverständnisses an der MPS St. Blasius

Mithilfe verschiedener Einzelprojekte soll das Natur- und Umweltverständnis unserer Schüler/innen gefördert werden:

- Der bestehende Schulgarten dient zum Anbau von Kartoffeln im Sachunterricht der dritten Schuljahre. Damit alle Kinder effektiv arbeiten und lernen können, werden noch einige Gartengeräte benötigt. Außerdem soll der Schulgarten um zwei Hochbeete erweitert werden, in denen auch andere Jahrgangsstufen Gemüse und Kräuter anbauen können.

- Ein heimischer Landwirt sät seit dem letzten Jahr auf einem Acker neben der Schule einen Blühstreifen ein. Dieser wird im Religionsunterricht der Grundschule im Laufe der Vegetationsperiode beobachtet und auch in anderen Fächern und Jahrgängen zum Thema. Das Blühstreifenprojekt soll auch in den kommenden Jahren fortgeführt werden.

- Durch die Einrichtung einer Obstbaum-AG oder eines Obstbaum-Projektes lernen die Schüler/innen an der schuleigenen Streuobstwiese die anfallenden Pflegearbeiten, beobachten die Entwicklung im Jahresverlauf und verwerten das reife Obst. Damit alle Obstbäume und Streuobstwiesen in der Gemarkung geschützt werden können, soll der Bestand mit Hilfe noch anzuschaffender GPS-Geräte kartiert werden.

Das Verständnis der Schüler/innen für die Vorgänge und Zusammenhänge in der Natur soll durch verschiedene Projekte gefördert werden. Dazu gehört die Erweiterung des Schulgartens, Fortführung des Blühstreifenprojektes und die Einrichtung einer AG, in der sich die Schüler/innen um die schuleigene Obstwiese kümmern und mit Hilfe von GPS-Geräten die Obstbaumbestände der Gemarkung kartieren. Sie sollen Artenvielfalt kennenlernen, entdecken, dass gefährdete Pflanzen und Tiere schützenswert sind und dass sie selbst etwas zum Erhalt dieser Tiere und Pflanzen beitragen können.

 

Projekträger: Mittelpunktschule St. Blasius in Dornburg-Frickhofen

Bunte Blumenwiesen für die Wetterau

Bunte Blumenwiesen für die Wetterau

23.12.2016 Wetteraukreis: Mit diesem Projekt werden Wiesen wieder aufgewertet, die sich zwar in öffentlicher Hand befinden und für den Naturschutz zur Verfügung stehen, aber wegen vorheriger intensiver Nutzung oder wegen Verwendung falschen Saatguts botanisch verarmt sind. mehr lesen

Bunte Blumenwiesen für die Wetterau

Mit dem Projekt sollen Wiesen aufgewertet werden, die sich zwar in öffentlicher Hand befinden und für den Naturschutz zur Verfügung stehen, die aber wegen vorheriger intensiver Nutzung oder wegen Verwendung falschen Saatguts botanisch verarmt sind. Diese sollen umgebrochen und mit standortgerechtem Wildpflanzensaatgut aus regionaler Herkunft eingesät werden. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass nur durch diese Methode botanisch artenreiches Grünland geschaffen werden kann. Es werden nur Flächen ausgewählt, bei denen entsprechende Bewirtschaftungsauflagen (z.B. zu Mahdhäufigkeit und Düngung) bestehen oder gemacht werden können, damit die angesäten Arten auch langfristig eine Chance zur Bestandsbildung haben. 

Ziel ist die Erhöhung der Artenvielfalt im Grünland als Basis für die Nahrungskette im Offenland.

 

Projektträger: Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege des Wetteraukreises

Ab in die Hecke - Ein Heim für Haselmaus und Co.

Ab in die Hecke - Ein Heim für Haselmaus und Co.

16.12.2016 Main-Kinzig-Kreis: In Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen werden zwei bestehende Heckensäume durch eine neu zu pflanzende artenreiche Heckenreihe miteinander verbunden und damit ein Korridor für verschiedene heckenliebende Tierarten u.a. die Haselmaus geschaffen werden. mehr lesen

Ab in die Hecke - Ein Heim für Haselmaus und Co.

Aus zwei mach eins: Zwei bestehende Lebensräume entlang einer Streuobstwiese sollen durch eine neu zu pflanzende artenreiche Hecke miteinander verbunden und damit ein Korridor für verschiedene heckenliebende Tierarten wie die seltene und geschützte Haselmaus geschaffen werden. Ein Lebensraum mit Lerneffekt, denn zusammen mit Schülerinnen und Schülern der örtlichen Grundschulen soll fleißig geplant und gepflanzt werden. Zusätzlich werden Nistkästen für solche Heckenbewohner angebracht, die gerne in Höhlen wohnen. Dazu gehören neben den kleinen Säugetieren auch verschiedene Vogelarten und Insekten. So entsteht ein echtes Heckenversteck.

 

Projektträger: Ökologische Forschungssstation Schlüchtern e.V. (ÖFS)

Expedition Bachlauf

Expedition Bachlauf

09.12.2016 Odenwaldkreis: Die Schülerinnen und Schüler der Reichenberg-Schule (Grundschule) setzen sich mit dem Leben am Bach auseinander. mehr lesen

Expedition Bachlauf

Die Schülerinnen und Schüler untersuchen mit einfachen Methoden den Zustand des Fließgewässers.

Vornehmlich geht es um die Wertschätzung und die Erforschung des Lebensraums "Bach". 

Dazu sollen "Bachbags" angeschafft werden. Ausgestattet mit diesen, können die Kinder  z.B. die Wassergüte bestimmen, Pflanzen und Tiere am Bach beobachten, Skizzen des Bachbettes und oder der Umgebung anfertigen, einen Teil des Wasserkreislaufes kennen lernen und Vieles mehr.

Projektträger: Reichenberg-Schule Reichelsheim

Schlüssel zur Vielfalt in der Wetterau

Schlüssel zur Vielfalt in der Wetterau

02.12.2016 Wetteraukreis: Das Projekt zielt auf eine Erhöhung der Artenvielfalt im Grünland von Obstwiesen als Basis für die Nahrungskette ab. mehr lesen

Schlüssel zur Vielfalt in der Wetterau

Die Blume des Jahres 2016 - die Wiesenschlüsselblume - steht hier stellvertretend für artenreiches und extensiv genutztes Grünland im Unterwuchs von Obstwiesen. Mit dem Projekt sollen botanisch verarmte Obstwiesen in blühenden Flächen umgewandelt werden. Hierfür werden Streuobstwiesen in öffentlicher Hand (Naturschutzfonds Wetterau e.V., Kommunen) herangezogen. Streuobstwiesen sind eines der artenreichsten Biotope in unserer Kulturlandschaft, aber eben von einer passenden Nutzung und Bewirtschaftung abhängig. Neben der Pflege der Bäume mit Erhaltungsschnitt und Nachpflanzungen ist das Grünland darunter ein wesentlicher Bestandteil. Die Nutzung erfolgt durch Mahd oder Beweidung. Viele Bewohner der Obstwiesen sind zur Nahrungssuche auf heterogene und artenreiche Vegetation im "Erdgeschoss" angewiesen. Mit Förderung soll botanisch verarmtes Grünland von Obstwiesen umgebrochen und mit standortgerechtem Wildpflanzensaatgut aus regionaler Herkunft eingesät werden. Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, dass nur durch diese Methode botanisch artenreiches Grünland geschaffen werden kann. An geeigneten Standorten wird das Saatgut um die Wiesenschlüsselblume ergänzt, um auch diese seltener werdende Art zu fördern.

Projektträger: Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege des Wetteraukreises

Steinbrüche als Lebensraum für Uhus, Reptilien und Amphibien

Steinbrüche als Lebensraum für Uhus, Reptilien und Amphibien

25.11.2016 Main-Kinzig-Kreis: Zwei bestehende Steinbrüche sollen optimiert werden, um das Brutplatzangebot für den Uhu zu erhöhen und eine Stabilisierung des derzeitigen Uhu-Brutbestandes in Hessen zu erreichen. mehr lesen

Steinbrüche als Lebensraum für Uhus, Reptilien und Amphibien

Der westliche Steinbruch ist schon weitgehend freigeschnitten, es sind nur noch wenige forstliche Maßnahmen durchzuführen. Zur vollkommeneren Freistellung der Buntsandsteinwand müssen an einigen Stellen kleinwüchsige Büsche und Bäume entfernt werden. Die Hauptarbeiten werden sein: Ausbau von 2 vorhandenen, natürlichen Felsnischen zu sicheren, regengeschützten Bruträumen für den Uhu und das Anlegen von weiteren Wassermulden für Amphibien.

Der östliche Steinbruch ist weitgehend zugewachsen, nur die Felswand steht einigermaßen isoliert da. Hier sind umfangreiche forstliche Maßnahmen erforderlich, um in diese derzeit schattige Schlucht mehr Licht zu bekommen. Umfangreich sind an dieser Felswand die Arbeiten, die zur Schaffung eines optimalen Brutraumes für den Uhu erforderlich sind.

Projektträger: NABU-Ortsgruppe Biebergemünd

Landschaftspflege

Landschaftspflege

18.11.2016 Odenwaldkreis: Ziel des Projektes ist die Erhaltung von Hochstammobstbäumen durch die gezielte Pflege und Erhaltung von Feldgehölzen als Nahrungs- und Brutstelle für verschiedene Vogelarten und Habitat für Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien. mehr lesen

Landschaftspflege

Auf Grundstücken, von der Stadt Michelstadt gepachtete, hat der NABU Steinbuch-Michstelstadt e.V. insgesamt 40 Hochstammobstbäume in Pflege. Außerdem wurde von der Stadt ein Hohlweg mit 300 m Länge gepachtet, um einen sanften Rückschnitt der begleitenden Feldgehölze zu gewähren und die Durchfahrt freizuhalten. Ein weiteres Feldgehölz, auch gepachtet von der Stadt, von ca 1.200 m², wird gepflegt. Ein ca. 200 m langer Streifen "Allee Bäume des Jahres", Gelände des Grafenhauses Erbach-Fürstenau wird ebenfalls gemäht und gepflegt. 


Ziel des Projektes ist somit die Erhaltung von Hochstammobstbäumen durch die gezielte Pflege und Erhaltung von Feldgehölzen als Nahrungs- und Brutstelle für verschiedene Vogelarten und Habitat für Kleinsäuger, Amphibien und Reptilien.


Projektträger: NABU - OG - Steinbuch-Michelstadt

Streuobstwiesen

Streuobstwiesen

11.11.2016 Lahn-Dill-Kreis: Ziel des Projektes ist die kontinuierliche Pflege von drei Streuobstwiesen seit 1988. Es wurden bereits 220 Stück der alten Sorte von Obstbäumen gepflanzt. mehr lesen

Streuobstwiesen

Ziel des Projektes ist die kontinuierliche Pflege von drei Streuobstwiesen seit 1988. Es wurden bereits 220 Stück der alten Sorte von Obstbäumen gepflanzt.

Die Streuobstwiesen müssen jedes Jahr gemäht und das Gras weggefahren werden. Um diese Tätigkeit weiter ausführen zu können, ist die Anschaffung eines neuen Balkenmähers notwendig.

Projektträger: NABU Odersberg

Ökologisch, regional, saisonal für Vielfalt auf Teller und Acker

Ökologisch, regional, saisonal für Vielfalt auf Teller und Acker

04.11.2016 Wetteraukreis: Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Friedberg arbeiten zwei Ökolandwirte und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. mehr lesen

Ökologisch, regional, saisonal für Vielfalt auf Teller und Acker

Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Friedberg arbeiten zwei Ökolandwirte und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. Um das Projekt auszuweiten, werden Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit /Flyer, Website, Veranstaltungen) sowie für Investitionen (Folientunnel, Bewässerung, Kisten, mechanischer Schutz gegen Wild und Schädlinge) benötigt. 

Ziel ist die Produktion von regionalem, saisonalem und ökologischem Gemüse für eine Gemeinschaft Wetterauer Bürgers sowie die Stärkung der ökologischen Landwirtschaft mit ihren vielfältigen positiven Auswirkungen und Förderung der regionalen, saisonalen Versorgung mit ökologischen Lebensmitteln.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: Modellregion Ökolandbau Wetterau

 

 

Nisthilfen für den Steinkauz

Nisthilfen für den Steinkauz

28.10.2016 Wetteraukreis: Da es an alten knorrigen und höhlenreichen Obstbaumgehölzen fehlt, werden zur Förderung des Steinkauzes spezielle Niströhren installiert. mehr lesen

Nisthilfen für den Steinkauz

Anringen von "Steinkautzröhren", also künstlichen Nisthilfen, die gern von der kleinen Eule angenommen werden. Die Nisthilfen werden in gut anzufliegenden älteren Bäumen oder Obstbäumen aufgehangen. Es wird auf eine gute Anflugmöglichkeit geachtet! Zwei bis drei Brutröhren pro Revier (3-10 ha) sind optimal: Die eine dient der Jungenaufzucht, die andere als Beutedepot oder Tageseinstand. Die Montage erfolgt am auf einem möglichst waagerechten Hauptast im unteren Bereich des Baumes (wobei die Einflugöffnung zum Stamm zeigen sollte). So können die Jungen auf den Ast hinaus und zurück in die Brutröhre ohne hinunterzufallen.


Projektträger: Arbeitskreis Wetterau der Hessischen Gesellschaft für Ornithiologie und Naturschutz

 

Bild: © Winfried Rusch / Fotolia

Teichfenster im Hardtwasserauengrund

Teichfenster im Hardtwasser-auengrund

21.10.2016 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Mit dem Teichfenster entstehen in Ergänzung zu dem Hauptgewässer ein zusätzliches Biotop auf einer ebenfalls zuvor intensiv genutzten Grünlandfläche als neuer naturnaher Lebensraum. mehr lesen

Teichfenster im Hardtwasser-auengrund

Die Idee zum Teichfenster entstand nach einem Besuch des Umweltzentrums Ronney im UNESCO-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe in Sachsen-Anhalt. Teile des beim Bau des großen Naturteiches anfallenden Erdaushubes sollen vor Ort verbleiben und für die Modellierung des Himmelsteiches verwendet werden. Eine talseitige Erdaufschüttung am Hang bildet den Abschluss des Himmelsteiches. An der Stirnseite Richtung Mühlengebäude soll auf einer Länge von ca. 2 m die Fensterfront in den Teich entstehen, welche talseitig sachgerecht an die Erdaufschüttung angeschlossen wird. Hangseitig soll die Fensterfront dem natürlichen Geländeverlauf folgend sachgerecht in die Böschung integriert werden. Die Erdaufschüttung soll begehbar angelegt und standortgerecht begrünt werden. Die Bepflanzung soll neben ansprechender natürlicher Gestaltung des Kleinbiotops auch eine Eintrübung durch natürliche Klärung verhindern. Maßnahmen u.a. zur Umwälzung und ggf. erforderlichen Wasseraustausch sollen gemeinsam mit dem Fachdienst "Erneuerbare Energien und Klimaschutz" des Landkreises vorgenommen werden. Hierbei soll das Thema "Energie und Wasser", angepasst an das Landschaftsbild, in das Projekt Teichfenster als zusätzliche Umweltbildungsmaßnahme integriert werden. Eine aus Naturmaterialien erbaute und in das Gelände vor die Scheibe integrierte abgedunkelte Hütte mit begrüntem Dach soll für optimale Lichtverhältnisse beim Blick in den Teich sorgen. Ebenso wie bei dem großen Naturteich soll auch hier die Inbesitznahme durch die Natur dokumentiert und durch Zusammenarbeit mit der Philipps-Universität Marburg wissenschaftlich begleitet werden. Auch Benutzer der in direkter Nähe vorbeiführenden überregionalen Wanderwege die Wartburgpfad, Hugenotten- und Waldenserpfad, Jakobsweg bzw. Elisabethpfad sowie des Radweges "Deutsche Einheit" könnten hier eine informative Rast einlegen, da an der Mühle ein einfaches ländliches Gastronomieangebot enstehen soll.

Projektträger: Heimat- & Verschönerungsverein Mengsberg e.V. (HVM) und Bürgerinitiative für nachhaltige Entwicklung

Vorfahrt für den Fischotter - Fischotterschutz im Main-Kinzig-Kreis

Vorfahrt für den Fischotter - Fischotterschutz im Main-Kinzig-Kreis

14.10.2016 Main-Kinzig-Kreis: Der Fischotter ist eine der am stärksten bedrohten Säugetierarten Europas. Er ist bundesweit als "vom Aussterben bedroht" eingestuft und soll daher wieder angesiedelt werden. mehr lesen

Vorfahrt für den Fischotter - Fischotterschutz im Main-Kinzig-Kreis

Der Main-Kinzig-Kreis stellt einen Knotenpunkt der vom "Otter Habitat Netzwerk Europa" (OHNE-Projekt) ermittelten Verbindungskorridore isolierter Populationen des Fischotters dar. Die Gefahrstellen an der Kinzig sollen deshalb verringert werden. Dazu sollen zwischen Hanau und Wächtersbach alle Querbauwerke erfasst und hinsichtlich ihrer Passierbarkeit beurteilt werden. Alle Brücken werden per Foto und GPS dokumentiert. Begleitend werden relevante Lebensraumstrukturen, wie Kiesbänke, Schilfsäume sowie Fischotterspuren erfasst. Es werden Maßnahmenvorschläge zur Umgestaltung der Brückenbauwerke erarbeitet. Einfache Maßnahmen, wie das Anbringen von Laufbrettern, können nach Rücksprache mit den zuständigen Behörden relativ schnell umgesetzt werden. Die Umgestaltung der Brückenbauwerke wird im Rahmen von Sanierungsarbeiten stattfinden, die zeitlich noch nicht terminiert sind. Hessen Mobil hat als zuständige Behörde seine Zustimmung signalisiert.

Projektträger: Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.)

 

 

Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte im Kreis Hersfeld-Rotenburg

Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte im Kreis Hersfeld-Rotenburg

07.10.2016 Kreisgebiet entlang der Fulda: Die Sumpfschildkröte ist bis auf wenige Restexemplare ausgerottet. Im Projektgebiet "Alte Fulda bei Blankenheim" und in angrenzenden Gebieten ist die Auswilderung von bis zu 100 Jungtieren aus Nachzucht vorgesehen. mehr lesen

Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte im Kreis Hersfeld-Rotenburg

Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige heimische Schildkrötenart und gehört zu den sehr seltenen Reptilienarten in Hessen. In Hessen wurde die Art bis auf wenige Restexemplare ausgerottet. An der Alten Fulda bei Blankenheim wurde ein Wiederansiedlungsprojekt gestartet. Bislang wurde eine erste Tranche von 12 Tieren ausgewildert. Weitere 20 Jungtiere sollen 2016/2017 folgen. Die Nach- und Aufzucht der Schlüpflinge erfolgt ehrenamtlich in mehreren Zuchtgruppen.

Projektträger: AG Sumpfschildkröte in Kooperation mit dem Zoo Frankfurt, dem Opel Zoo in Kronberg, der AGAR Arbeitsgemeinschaft für Amphibien- und Reptilienschutz Hessen, dem NABU und weiteren Naturschutzverbänden

Wiesen für die Artenvielfalt

Wiesen für die Artenvielfalt

30.09.2016 Main-Kinzig-Kreis: Auf heimischen Wiesen soll auf Pestizide und Kunstdünger verzichtet werden, damit der Lebensraum selten gewordener Tiere und Pflanzen erhalten bleiben kann. mehr lesen

Wiesen für die Artenvielfalt

Die Artenvielfalt in unserem Grünland schwindet wie in keinem zweiten Lebensraum. Die Intensivierung der Landwirtschaft lässt Schmetterlinge, Wiesenvögel und Wiesenblumen immer seltener werden. Der NABU erwirbt Wiesen, Weiden und Magerrasen, sorgt dafür, dass dort keine Pestizide und Kunstdünger mehr zum Einsatz kommen und extensiviert die Nutzung. Ökolandwirte erzeugen dann auf den Flächen gesunde Nahrungsmittel und erhalten den Lebensraum selten gewordener Tiere und Pflanzen.

Projektträger: NABU Main-Kinzig

Aufbau eines Schulgartens unter der Berücksichtigung ökologischer Kriterien

Aufbau eines Schulgartens unter der Berücksichtigung ökologischer Kriterien

23.09.2016 Frankfurt am Main: Unter dem Motto "Pflanzen und Tiere als Helfer" soll ein biologischer Anbau stattfinden, der die Kinder das günstige Zusammenspiel von Pflanzen und Tieren erfahren lässt. mehr lesen

Aufbau eines Schulgartens unter der Berücksichtigung ökologischer Kriterien

Es sollen Hochbeete und Gabionen angelegt werden. Die Kinder sollen lernen, welche Pflanzen in Nachbarschaft gut gedeihen und welche Pflanzen Tiere anlocken, die der jeweiligen Kultur helfen zu gedeihen. Die Kinder sollen lernen, dass ein Ökosystem, hier der Schulgarten, auf sich gegenseitig begünstigenden Wechselwirkungen beruht, dass in der Natur alles voneinander abhängt. Sie sollen lernen, dass durch ein ausgewogenes Zusammenspiel der Kulturen, ein Zusammenspiel von Pflanzen und Tieren ein Gleichgewicht hergestellt werden kann.

Projektträger: Berthold-Otto-Schule Griesheim

Eine Wiese für Bienen und Schmetterlinge

Eine Wiese für Bienen und Schmetterlinge

16.09.2016 Landkreis Bergstraße: Zusammen mit Imkern, Insektenkundlern und Botanikern soll der Garten und das Außengelände um das Naturschutzzentrum gezielt mit heimischen Futterpflanzen für gefährdete Insektenarten angereichert werden. mehr lesen

Eine Wiese für Bienen und Schmetterlinge

Wenn in der Umgebung des Naturschutzzentrums alle Wiesen auf einen Schlag gemäht werden, ist für die Blütenbesucher Diät angesagt. Nur um das NZB finden sie noch Pollen und Nektar, weil hier mit Absicht später gemäht wird. Zusammen mit Imkern, Insektenkundlern und Botanikern soll der Garten und das Außengelände um das NBZ gezielt mit heimischen Futterpflanzen für gefährdete Insektenarten angereichert werden. Mit Lehmwänden, Totholz und weiteren Nistmöglichkeiten - auch als Anschauungsobjekte - soll ihnen zusätzlich geholfen werden. Dem NZB wurde kürzlich eine umfangreiche Schmetterlingssammlung geschenkt. Die Sammlung soll so aufbereitet werden, dass sie als Grundstock dienen kann, um zusammen mit den Wiesen der Umgebung das bunte Insektenleben der Öffentlichkeit vorzustellen. Dazu sollen auch Insekten- und Pflanzenbücher für unseren öffentlichen Lesebereich angeschafft werden. Am Ende sollen auch Vorschläge entwickelt werden, wie Freiflächen der Stadt Bensheim (Parks, Kindergärten, Straßenränder...) insektenfreundlicher werden können.

Projektträger: Naturschutzzentrum Bergstraße gGmbH

Naturnaher Schulteich als "Grünes Klassenzimmer"

Naturnaher Schulteich als "Grünes Klassenzimmer"

09.09.2016 Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Die integrierte Gesamtschule in Obersuhl legt mit ihren Schülern und Schülerinnen einen Schulteich an, um neue Lebensräume für zahlreiche Tiere zu schaffen. mehr lesen

Naturnaher Schulteich als "Grünes Klassenzimmer"

Aus einer vorhandenen "Kuhle" wird ein ca. 220 m²  großer Teich entstehen. Schüler der Klasse 6c haben bereits in Zusammenarbeit mit Hausmeister, Klassenlehrerin und Freiwilliger Feuerwehr die Teichgrube vergrößert, Gehölz im Uferbereich beseitigt und den Außenbereich vorbereitet. Von den Schülern wurde eine Bestimmungskartei für Wasserinsekten und -pflanzen und Lurche angelegt, die von der gesamten Schule genutzt werden kann. Es müssen jetzt noch Regenwasser abgepumpt, Teichfolie verlegt, Ufer- und Teichbepflanzungen erledigt werden. Ein Laubschutznetz ist dringend erforderlich, um den Teich vor Verschlammung zu schützen.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: Blumensteinschule Obersuhl

Lebendige Kinzigauen

Lebendige Kinzigauen

02.09.2016 Main-Kinzig-Kreis: In der Kinzigaue soll ein Flachwassertümpel angelegt werden. Die Ufer werden flach ausgezogen, damit für Wat- und Wiesenvögel stocherfähige Nahrungsflächen entstehen. mehr lesen

Lebendige Kinzigauen

Die Kinzigaue zwischen Erlensee und Hasselroth ist das bedeutendste Wiesenbrütergebiet im unteren Kinzigtal, was durch die Naturschutzgebiete dokumentiert wird: Weideswiesen-Oberwald von Erlensee, Röhrig von Rodenbach, Langeselbolder Kinzigaue und Hässler Weiher. 
In der Kinzigaue von Rodenbach soll ein Flachwassertümpel angelegt werden. Der Standort wird so gelegt, dass keine landwirtschaftliche Fläche beansprucht wird. Damit ist sichergestellt, dass die Landwirtschaft dem Projekt zustimmt. Der Tümpel soll eine Tiefe von ca. 1m erhalten und ca. 180 m² groß werden. Die Ufer werden flach ausgezogen, damit für Wat- und Wiesenvögel stocherfähige Nahrungsflächen entstehen. Für die Umsetzung muss eine Plangenehmigung beantragt werden.

Projektträger: Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V. (GNA)

Schulhof-Neugestaltung: Baumpflanzung zur Luftverbesserung und Beschattung des Pausenhofs

Schulhof-Neugestaltung: Baumpflanzung zur Luftverbesserung und Beschattung des Pausenhofs

26.08.2016 Main-Kinzig-Kreis: In der Geschwister-Scholl-Schule soll der Schulhof naturnah umgestaltet werden. Hierzu gehört unter anderem die Baumbepflanzung zur Luftverbesserung und Beschattung des Schulhofs. mehr lesen

Schulhof-Neugestaltung: Baumpflanzung zur Luftverbesserung und Beschattung des Pausenhofs

In der Geschwister-Scholl-Schule soll der Schulhof naturnah umgestaltet werden. Hierzu gehört unter anderem die Baumbepflanzung zur Luftverbesserung und Beschattung des Schulhofs. 

In den nächsten Schritten geht es dann um die Schaffung von Spiel-, Tobe-, aber auch Rückzugsmöglichkeiten durch mehr Grünfläche, einzelnen Spielgeräten, entrindeten Akazienstämme zum Klettern, einem Weidengang oder -tipi, Sitzgelegenheiten im Schatten von Bäumen. Hierdurch kann der Schulhof  als "grünes Klassenzimmer" genutzt werden.

Projektträger: Geschwister-Scholl-Schule (Grundschule)

Rebhuhnschutz im ländlichen Raum

Rebhuhnschutz im ländlichen Raum

19.08.2016 Hochtaunuskreis: Der stark verkleinerte Lebensraum der Rebhühner soll durch gezielte Ansaat von Blühstreifen den Erhalt der Rebhuhnpopulation sichern. mehr lesen

Rebhuhnschutz im ländlichen Raum

Durch Baumaßnahmen wurde der Lebensraum der Rebhühner stark verkleinert. Durch gezielte Ansaat von Blühstreifen soll der vorhandenen Population eine neue Fläche zur Verfügung gestellt werden. Durch "Korridor"-Bepflanzung soll die Möglichkeit gegeben werden, den Genpool auszutauschen.

Projektträger: BUND Kreisverband Hochtaunus

Imkerzentrum Rheingau

Imkerzentrum Rheingau

12.08.2016 Rheingau-Taunus-Kreis: Ziel des Projekts ist der Ausbau des Imkerzentrums Rheingau zum Erhalt und zur Pflege des vorhandenen Kleinbiotops, zum Neubau eines Insektenhotels und zur insektenfreundlichen Bepflanzung. mehr lesen

Imkerzentrum Rheingau

Der Aufbau des Imkerzentrums Rheingau in Kooperation mit NABU RHG und Gartenbauverein Geisenheim beinhaltet:

  • Den Erhalt und die Pflege des vorhandenen Kleinbiotops
  • Den Neubau eines Insektenhotels
  • Den Aufbau einer Schulungsstätte mit Lehrbienenstand und Führungen für Schulklassen und interne Gruppen 
  • Eine insektenfreundliche Bepflanzung und ganzjährige Blühstreifen

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: IV Rheingau, NABU Rheingau

Streuobstprojekt Hochtaunus

Streuobstprojekt Hochtaunus

05.08.2016 Hochtaunuskreis: Das Projekt zielt auf die Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt von traditionellen Streuobstwiesen wegen ihrer Bedeutung für die Biodiversität, insbesondere als Lebensraum bedrohter Vogelarten, ab. mehr lesen

Streuobstprojekt Hochtaunus

Das Projekt zielt auf die Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt von traditionellen Streuobstwiesen wegen ihrer Bedeutung für die Biodiversität, insbesondere als Lebensraum bedrohter Vogelarten, ab.

Als Maßnahmen sind unter anderem geplant:

  • Erhaltungsschnitt von Obstbäumen, um ein Auseinanderbrechen zu verhindern

  • Nachpflanzung von Obstbäumen mit einheimischen Sorten

  • Artenschutzmaßnahmen für Steinkautz, Schleiereule, Wendehals, Gartenrotschwanz, Turmfalke, Fledermäusen etc.

  • Anreicherungssaat mit regional gewonnenem Saatgut

 

Projektträger: HGON e.V. AK Hochtaunus

Freistellen der Felsen am Vulkanradweg

Freistellen der Felsen am Vulkanradweg

29.07.2016 Vogelsbergkreis: Im Laufe der letzten Jahre sind die Felswände des Vulkanradwegs zugewachsen. Nun soll das Gehölz zurück geschnitten werden, um den Lebensraum für wärmeliebende Pflanzen- und Tierarten zu schützen. mehr lesen

Freistellen der Felsen am Vulkanradweg

Es ist geplant, einen Teil der im Laufe der letzten Jahre aufgekommenen Gehölze (Hainbuche, Esche, Hasel) zurück zu schneiden.

Projektträger: Zweckverband Vulkanradweg

Schutz des Eisvogels im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau

Schutz des Eisvogels im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau

22.07.2016 Main-Kinzig-Kreis: Um den Eisvogel-Bestand im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau zu stabilisieren, ergreift der NABU-Arbeitskreis Eisvogel an den Brutstandorten des Tieres Schutzmaßnahmen. mehr lesen

Schutz des Eisvogels im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau

Der Eisvogel (Alcedo atthis) ist europaweit durch die EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt. In Hessen ist er verbreitet, aber nirgends häufig. Mit seiner himmelblauen Farbe ist der blaue Juwel einer der schönsten Vögel Hessens. Im NABU Main-Kinzig arbeitet eine Arbeitsgruppe ehrenamtlicher Naturschützer seit 1981 für den Schutz des Eisvogels.

Eisvögel brauchen saubere Fließ- oder Stillgewässer, die reich an Kleinfischen sind, von denen sie sich und ihre Jungvögel ernähren. Diese kleinen Fische erbeuten Eisvögel durch Stoßtauchen – sie stürzen sich von einem Ansitz aus kopfüber ins Wasser. Eisvögel brüten in senkrechten oder leicht überhängenden Lehm- oder Sandsteilwänden an Gewässerufern. Dort graben sie Bruthöhlen - oft direkt über dem Wasser. So sind die Nester am besten gegen kletternde Beutegreifer geschützt (Waschbären, Marder, Ratten, Mink, Iltis, Wiesel u.a.). 

Das Eisvogel-Projekt des NABU Main-Kinzig hat zum Ziel, Brutplätze des Eisvogels instand zu setzen und an geeigneten Stellen neu anzulegen. Der NABU kauft gezielt einzelne Grundstücke, um Nahrungsgewässer zu schaffen und die Brutstandorte zu sichern.  

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier

Projektträger: NABU Main-Kinzig

Emsige Bienen - viele kleine Leistungen, großes Ergebnis!

Emsige Bienen-viele kleine Leistungen, großes Ergebnis!

15.07.2016 Landkreis Offenbach: Neben Kindergärten wird regelmäßig auch interessierten Schulklassen ein spannender Einblick in das Leben einer Bienenkönigin und Ihres Volkes angeboten und darüber hinaus werden jedes Jahr 12 neue Imker ausgebildet. mehr lesen

Emsige Bienen-viele kleine Leistungen, großes Ergebnis!

Im Zentrum unseres Handelns steht die Weitergabe des jahrhundertealten Wissens über die Honigbiene und die Imkerei an die nachkommenden Generationen: Neben Kindergärten bieten wir regelmäßig interessierten Schulklassen einen spannenden Einblick in das Leben einer Königin und Ihres Volkes und bilden darüber hinaus jedes Jahr 12 neue Imker aus. Dazu nutzen wir u.a. unseren Lehrbienenstand im Konventgarten des ehemaligen Benediktinerklosters in Seligenstadt am Main. Um das Bild in seiner Gesamtheit zu vermitteln, wollen wir unser Konzept um einen erlebnisorientierten Baustein komplettieren. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, dass wir mit den Kursteilnehmern Honig schleudern können, um den direkten Bezug vom gelernten bis in den Alltag herein herzustellen ("Von der Blüte in das Glas"). Deshalb möchten wir in diesem Bereich weiter investieren, da das Interesse von Schulen, Kindergärten und Öffentlichkeit sehr groß ist. Dazu soll ein Honigraum mit den entsprechenden Gerätschaften, wie Honigschleuder und Arbeitsgeräten, zur weiteren Honig- und Wachsbearbeitung angeschafft werden.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: Bienenzuchtverein Seligenstadt

Dammshäuser Teiche

Dammshäuser Teiche

08.07.2016 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Durch den Kauf eines Grundstücks, auf dem sich Amphibienteiche befinden, sollen die dort lebenden Tierarten geschützt werden. mehr lesen

Dammshäuser Teiche

Die Amphibienteiche sind Laichgewässer von Kreuz-, Geburtshelfer- und Erdkröten. Teich- und Grasfrösche Laichen dort ab. Teich- und Bergmolche, sowie viele Libellenarten nutzen die Teiche um ihren Nachwuchs ablegen zu können. Durch den Kauf sollen die Teiche endgültig für den Naturschutz sicher gestellt werden.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: NABU-Gruppe Lahntal

Kinder und die Obstbaumwiese

Kinder und die Obstbaumwiese

01.07.2016 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Die Streuobstwiesen im Heiligen Grund sollen primär den Kindern in ihrer natur- und umweltschutzfachlichen Bedeutung klar werden. mehr lesen

Kinder und die Obstbaumwiese

Die Streuobstwiesen im Heiligen Grund sollen primär den Kindern in ihrer natur- und umweltschutzfachlichen Bedeutung klar werden. Die saisonalen Veränderungen sind innerhalb der jeweiligen Jahreszeiten zu beobachten. Bei anstehenden Neupflanzungen, Schnitt- und Ernteeinsätzen erhalten die Kinder intensive umweltpädagogische Einsichten. Für die Gewinnung von Apfelsaft aus selbst gelesenen Äpfeln ist an den Erwerb von Apfelsaftpresse und Apfelhäcksler gedacht.

Durch die Pflege und Neuanpflanzungen alter, vom Aussterben bedrohter Obstbaumsorten wird ein wertvolles Biotop erhalten. Dabei sind die dort vorkommenden Arten und Lebensräume besonders schützenswert.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: BUND Kreisverband Marburg-Biedenkopf

Anlegen eines (Nutz-)Gartens im Jugendzentrum Hattersheim

Anlegen eines (Nutz-)Gartens im Jugendzentrum Hattersheim

24.06.2016 Main-Taunus-Kreis: Jugendliche sollen selbstständig Obst und Gemüse heranzüchten, um die Relevanz von lokalen Lebensmitteln für Umwelt und den Menschen zu verstehen. mehr lesen

Anlegen eines (Nutz-)Gartens im Jugendzentrum Hattersheim

Einrichtung des Gartens des Jugendzentrums Hattersheim mit (Hoch-)Beeten für den Gemüseanbau, Beeten für Strauchfrüchte sowie Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Außenbereiche. Die Beete und Wege werden zusammen mit jugendlichen Besuchern des Jugendzentrums angelegt, Gartenmöbel mit den Jugendlichen erstellt. Hierzu werden Gartengeräte und Baumaterialien zusammen mit den Jugendlichen ausgesucht und angeschafft.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: Magistrat der Stadt Hattersheim am Main, Jugendzentrum Hattersheim

Der Generationengarten

Der Generationengarten

17.06.2016 Landkreis Offenbach: Ziel ist es, das Interesse der Stadtkinder an Pflanzen und Insekten im Obst-, Kräuter- und Gemüsegarten zu wecken. Alte Heilkräuter sollen bewahrt und wiederentdeckt sowie Kenntnisse über Kräuter- und Gartenkunde an die nächste Generation weitergegeben werden. mehr lesen

Der Generationengarten

Unser Zentrum für Jung und Alt liegt auf einem 2000m² großen Grundstück, das von Ehrenamtlichen in ihrer Freizeit gehegt und gepflegt wird. Aus dem ehemaligen Fußballplatz wurde ein schöner Garten mit Blumen und Sträuchern und einem Kräuter-, Obst- und Gemüsegarten - mitten in der Stadt. Jung und Alt arbeiten hier gemeinsam. Sie säen, pflegen und ernten und erfreuen viele Menschen, die hier betreut werden oder zu Gast sind. Ein schöner Ort zum Spielen für die Jüngsten, zum Ausruhen für die Alten und zum Aktivsein für alle.
Mithilfe dieses Projektes soll das Interesse der Stadtkinder an Pflanzen und Insekten im Obst-, Kräuter- und Gemüsegarten geweckt werden. Alte Heilkräuter sollen bewahrt und wiederentdeckt sowie Kenntnisse über Kräuter- und Gartenkunde an die nächste Generation weitergegeben werden. 

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: Mütterzentrum Langen e.V.

Langzeitmonitoring der Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst

Langzeitmonitoring der Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst

10.06.2016 Landkreis Gießen: Mit dem örtlichen Forstamt und Naturschutzverbänden wird die Wildkatzenpopulation in der Region erfasst. mehr lesen

Langzeitmonitoring der Wildkatzenpopulation im Krofdorfer Forst

Anwendung der Standardmethode "Lockstockmonitoring" zur Erfassung der Wildkatze in Kooperation mit dem örtlichen Forstamt und Naturschutzverbänden: An sogenannten Lockstöcken werden Haare der Wildkatze abgesammelt und genetisch analysiert. Dadurch ist eine Identifizierung einzelner Individuen möglich, die mitunter über Jahre hinweg beobachtet werden können. Dies gibt uns tiefgreifende Einblicke in die Dynamik einer Wildkatzenpopulation in einem relativ gut abgegrenzten Waldgebiet.

Einen Videobeitrag zum Projekt finden Sie hier.

Projektträger: BUND Kreisverband Gießen


Foto ©BUND/H. Neumann

Neuanlage einer Streuobstwiese und eines begrenzenden Heckenstreifens

Neuanlage einer Streuobstwiese und eines begrenzenden Heckenstreifens

03.06.2016 Groß-Gerau: Auf einer bisher ungenutzten Wiesenparzelle soll eine Streuobstwiese angelegt und mehrere alte Obstsorten als Hochstammbäume sollen gepflanzt werden. mehr lesen

Neuanlage einer Streuobstwiese und eines begrenzenden Heckenstreifens

Auf einer bisher ungenutzten Wiesenparzelle soll eine Streuobstwiese angelegt werden. Mehrere alte Obstsorten als Hochstammbäume sollen gepflanzt werden. Zudem wird ein Insektenhotel für die bestäubenden Wildbienenarten aufgestellt und eine Hinweistafel mit Erklärungen zum Lebensraum Streuobstwiese angebracht werden. Am Ende der Wiesenfläche wird mittels Schnittgut und Heckenpflanzen ein Querriegel angelegt, um so dem Niederwild eine gute Deckungsmöglichkeit zu geben. Die Arbeiten werden von einer Gruppe junger Menschen durchgeführt, die sich dem Erhalt der Streuobstwiesen als landschaftsbildende Nutzungsform verschrieben haben.

Projektträger: Schutzgem. Deutscher Wald, Kreisverband Groß-Gerau

BUND-Streuobstwiese Hetschbach

BUND-Streuobstwiese Hetschbach

27.05.2016 Odenwaldkreis: Streuobstwiesen sind aus Sicht des Natur- und Artenschutzes sehr wertvoll, da sie durch ein Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen sehr vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum in einer sonst meist sehr intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft bieten. mehr lesen

BUND-Streuobstwiese Hetschbach

Das Gewinner-Projekt wurde bereits bei "alle wetter!" im hr fernsehen vorgestellt. Zum Video-Beitrag geht's hier

Der BUND Kreisverband Odenwald pflegt regelmäßig ca. 40 Bäume, die zum Teil um die 80 Jahre alt sind. Damit setzt sich der BUND für den Erhalt einer Streuobstwiese mit Lebensräumen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten ein. Auf der Wiese werden neue Biotope für Eidechsen, Feldhasen und Igel angelegt. Darüber hinaus wird ein Stück der Wiese als Blühacker genutzt und gepflegt. Dort können sich früher weit verbreitete Wildpflanzen wieder ansiedeln.

In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Eberstädter Streuobstwiesen wird die jährliche Apfelernte zu Bio-Apfelsaft verarbeitet. Vor der Ernte musste bisher unter den Bäumen das zum Teil 1m hohe Gras von Hand gemäht und beiseite geräumt werden, damit die vom Baum geschüttelten Äpfel aufgesammelt werden konnten. Dank 'GENAU' kann diese Arbeit ab diesem Jahr maschinell und damit weniger anstrengend und zeitintensiv bewältigt werden. Der Gewinn wurde in ein leistungsstarkes Mäh- und Mulchgerät verwandelt. Die Maschine hinterlässt eine kurz geschnittene Wiesenfläche, auf der die Apfelernte bequem erfolgen kann. Die Mäharbeit wurde  von vier Personen innerhalb von drei Stunden bewerkstelligt. Nun kann die Apfelernte kommen.

Projektträger: BUND Kreisverband Odenwald

Bienen- und Insektenlehrpfad

Bienen- und Insektenlehrpfad

20.05.2016 Landkreis Fulda: Als ein gemeinsames Projekt mit der NABU soll ein Bienen- und Insektenlehrpfad Lehr- und Schulungszwecke errichtet werden. mehr lesen

Bienen- und Insektenlehrpfad

Das Gewinner-Projekt wurde bereits bei "alle wetter!" im hr fernsehen vorgestellt. Zum Video-Beitrag geht's hier.


Der geplante Bienen- und Insektenlehrpfad soll verstärkt auf den Bereich Erlebnispädagogik zielen und in Ergänzung zu Schautafeln, Blühflächen und Bienenmagazinen sollen mehrere Insektenhotels errichtet werden. Highlight des Lehrpfads wird nach Umsetzung ein begehbares Insekt mit Facettenauge sein. Ziel dieses Projektes ist ein positiver Zugang zur Natur und Artenvielfalt unserer Bienen- und Insektenwelt. Die Erlebniswege bringen den Gästen ein individuelles, standortspezifisches Thema auf eine ansprechende Art näher.

Projektträger: Kreisimkerverein Hünfeld e.V.

Imkern in der Stadt - Kinder und ihre Umwelt

Imkern in der Stadt - Kinder und ihre Umwelt

13.05.2016 Offenbach am Main: Im Rahmen einer Schul-AG an der Bachschule (Haupt- und Realschule) sollen Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse durch die Arbeit mit und am Bienenstock die Wirkmechanismen ihrer Umwelt erfahren. mehr lesen

Imkern in der Stadt - Kinder und ihre Umwelt

Das Gewinner-Projekt wurde bereits bei "alle wetter!" im hr fernsehen vorgestellt. Zum Video-Beitrag geht's hier.

Die Schüler erleben hautnah wie sich ihr Bienenvolk im Laufe des Jahres entwickelt. Sie arbeiten - unter Anleitung erfahrener Imker - selbstständig an ihrem Bienenvolk, lernen die Zusammenhänge von Bienen und ihrer Umwelt, die enge Verknüpfung Tiere und Pflanzen kennen und verstehen. Dabei beschränken sich die vermittelten Kenntnisse nicht nur auf die Honigbienen, sondern auch auf die Lebensweise ihrer wilden Artgenossen und allgemeine ökologische Zusammenhänge. Höhepunkt eines jeden Bienenjahres ist die Honiggewinnung, das Honigschleudern und -abfüllen. Der Imkerverein betreut bereits Bienen-AGs an anderen Schulen. Noch nach Jahren erzählen die Schüler dieser Bienen-AGs voller Begeisterung von ihren Erlebnissen mit den Bienen.

Projektträger: Imkerverein Offenbach/Main gemeinsam mit der Bachschule

Ökologischer Lehrgarten und Lehrteich für Kinder

Ökologischer Lehrgarten und Lehrteich für Kinder

06.05.2016 Landkreis Marburg-Biedenkopf: Dank des Gewinns der Umweltlotterie kann der Kinder-Lehrgarten sowie der Lehrteiches weiter entwickelt werden. Der Lehrgarten soll genutzt werden, um Obst und Gemüse selbst anzupflanzen und zu ernten. mehr lesen

Ökologischer Lehrgarten und Lehrteich für Kinder

Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg e. V. ist es wichtig, dass auch stets Kinder mit einer Behinderung an den Vereinsangeboten in Form naturkundlicher Aktivitäten teilnehmen können. Wir möchten Kindern, die sonst nicht die Chance haben, bei Ereignissen dieser Art teilzunehmen, die Möglichkeit geben, gemeinsam mit anderen Kindern an unseren Veranstaltungen zu partizipieren und möchten dadurch auch zur Förderung des Inklusionsgedankens beitragen.

So ist das Anlegen eines Kinder-Lehrgartens sowie eines Lehrteiches geplant. Der Lehrgarten soll genutzt werden, um hier Obst und Gemüse selbst anzupflanzen und zu ernten. Denn die uralte Selbstverständlichkeit, dass man Gemüse, Kräuter und Obst selbst anbauen kann, ist für unsere Kinder schon fast verloren gegangen.

Mit Hilfe des Lehrgartens können die Kinder auch an Themen der Ökologie (Nahrungskette) sowie an soziale Fragen (Lebensmittelverschwendung und -vernichtung) herangeführt werden. Der geplante Lehrteich soll u.a. dazu genutzt werden, damit Kinder hier die Lebensentwicklung und -vielfalt in einem Gewässer kennenlernen und bewusst erleben. Hier besteht auch die Möglichkeit, die im Lebensraum Wasser heimische Pflanzen- und Tierwelt zu zeigen und zu beobachten.

Das Projekt ist als dauerhafte Natur-Bildungsstätte geplant, die von interessierten Kindergruppen sowie Schulklassen, aber auch von privaten Besuchern - Eltern mit ihren Kindern - genutzt werden soll.

Mit den Anlagen "Lehrgarten" und "Lehrteich" möchten wir aktiv die Umweltbildung fördern.

Weiterhin soll durch das dort praktizierte gemeinsame Wirken und Arbeiten von Kindern mit und ohne Behinderung ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Inklusion geleistet werden.

Projektträger: Umwelt- und Naturschutzgruppe Momberg e. V.

Natur + Vogelschutz-Gruppe Ranstadt e.V.

Natur + Vogelschutz-Gruppe Ranstadt e.V.

29.04.2016 Wetteraukreis: Die Gewinner der Ziehung vom 29.04.206 haben entschieden: Das Projekt "Natur + Vogelschutz-Gruppe Ranstadt e.V." erhält den Zusatzgewinn in Höhe von 5.000 Euro. mehr lesen

Natur + Vogelschutz-Gruppe Ranstadt e.V.

Ziel des Projektes ist es, das ganze Spektrum Natur und Vogelschutz den Mitbürgern näher zu bringen!

Es sollen Obstbäume gepflanzt, ein Kräutergarten sowie ein Teich und ein Naturpfad für Kinder angelegt werden.

Projektträger: Vogelschutzgruppe Ranstadt

Obstsorten-Erhaltungsprojekt der Streuobstwiesenretter

Obstsorten-Erhaltungsprojekt der Streuobstwiesenretter

22.04.2016 Bergstraße: Das „Obstsorten-Erhaltungsprojekt der Streuobstwiesenretter“ ist das zweite Gewinner-Projekt der Umweltlotterie GENAU, das sich über den Zusatzgewinn in Höhe von 5.000 Euro freuen kann. mehr lesen

Obstsorten-Erhaltungsprojekt der Streuobstwiesenretter

Das Gewinner-Projekt wurde bereits bei "alle wetter!" im hr fernsehen vorgestellt. Zum Video-Beitrag der Streuobstwiesenretter geht's hier.

In der Region Bergstraße-Odenwald existiert eine außergewöhnlich große Vielfalt alter Obstsorten sowie seltener Lokalsorten. So wurden in der einst bedeutenden Obstbaumregion bereits schon zahlreiche deutschlandweit einzigartige Sorten aufgefunden.

Von den erhaltenswerten Obstsorten schneiden wir Edelreiser und lassen diese in Kooperation mit einer Baumschule zu neuen Hochstämmen veredeln. Diese Obstbäume werden anschließend unter anderem auf unseren Projektflächen wieder angepflanzt. So wurden seit 2011 insgesamt etwa 180 neue Obstbäume auf den betreuten Flächen gesetzt. Zusammen mit den Altbäumen ensteht dort nun nach und nach ein Lehrpfad, der sog. Streuobstrettungsweg. Dieser liegt in einem stark frequentierten Naherholungsgebiet der Stadt Bensheim und soll auf den Wer der Streuobstwiesen für Mensch und Natur sowie insbesondere die Sortenvielfalt aufmerksam machen.

Bildnachweis Claus Geiss für "WoSonst!"

 

Projektträger: Naturschutzverein Einhausen e.V., Initiative Streuobstwiesenretter

100 Paare Weißstorch für die Wetterau

100 Paare Weißstorch können sich freuen.

15.04.2016 Wetteraukreis: Das erste Gewinner-Projekt der Umweltlotterie GENAU aus der Ziehung am 15.04.16 ist ausgewählt: "100 Paare Weißstorch für die Wetterau". Das Projekt darf sich nun über den Zusatzgewinn in Höhe von 5.000 Euro freuen. mehr lesen

100 Paare Weißstorch können sich freuen.

Das erste Gewinner-Projekt aus der Ziehung vom 15.04. ist ausgewählt.

Das Projekt darf sich nun über den Zusatzgewinn in Höhe von 5.000 Euro freuen.

Der Weißstorch war zwischen 1980 und 1992 im Wetteraukreis ausgestorben. Dank umfangreicher Verbesserungen des Lebensraums und durch die Errichtung von Brutmasten konnte sich der Bestand 2015 auf 54 Brutpaare erholen. Die vielen flüggen Jungvögel lassen in Anbetracht der guten Lebensräume in den kommenden Jahren einen weiteren starken Anstieg des Bestandes erwarten. Hierzu muss sukzessive das Nistplatzangebot in Form von Brutmasten deutlich erhöht werden. Fernziel sind 100 Brutpaare im Wetteraukreis. Zusammen mit dem regionalen Strom- und Wasserversorger OVAG, die die Fahrzeuge für das Aufstellen der Nester zur Verfügung stellt, werden die Nistplattformen durch eine Firma hergestellt, montiert und an geeigneten Standorten aufgestellt.

Das Projekt kann voraussichtlich ab Juni 2016 begonnen werden.

Projektträger: Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege des Wetteraukreises

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