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Wetteraukreis

Umweltlotterie: "Anschaffung einer Begrünungswalze zur Pflege von Blühwiesen bei der Stadt Rosbach v.d. Höhe"

Anschaffung einer Begrünungswalze zur Pflege von Blühwiesen bei der Stadt Rosbach v.d. Höhe

Stadt Rosbach v.d. Höhe: Es soll eine Begrünungswalze angeschafft werden, um Insekten nach der Blütezeit weiterhin ein Zuhause zu geben. mehr lesen

Anschaffung einer Begrünungswalze zur Pflege von Blühwiesen bei der Stadt Rosbach v.d. Höhe

  • Projektträger:
  • Stadt Rosbach v.d. Höhe
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Rosbach v.d. Höhe
  • Dauer:
  • dauerhaft ab Anschaffung einer Begrünungswalze

Das Projekt

Maßgebend für den Insektenschutz und die Fortbildung der Insekten, ist eine gut durchdachte Pflege der Blühflächen. Bisher werden Blühflächen meistens nach Abklingen der Blüte abgemäht, das Schnittgut aufgenommen und anschließend über die Deponie entsorgt. Der Nachteil dieser Methode besteht darin, das einige Pflanzen hohle Stängel haben und damit ideale Überwinterungsmöglichkeiten für die Insekten und Schmetterlingslarven vernichtet werden. Die Stadt Rosbach v.d. Höhe hat sich daher Gedanken über alternative Bewirtschaftung gemacht und auf einer Fachmesse ein sog. Begrünungswalze näher betrachtet. Die Begrünungswalze ist eine Messerwalze, welche die Pflanzen um drückt und in etwa 15 cm große Stücke teilt. Unsere Kommune hat im Herbst 2020 ein Testprojekt erschaffen und auf einer Versuchsfläche kein Mähen vorgenommen und die Blühwiese über Winter stehen lassen und im Frühjahr mit einer ausgeliehenen Begrünungswalze bearbeitet. Die andere Hälfte der Fläche wurde wie bisher üblich abgemäht und abgefahren. Ziel dieser Vorgehensweise war es, beide Flächen zu beobachten und etwaige Unterschiede feststellen zu können. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Vorteile dieser Methode sind:

- Förderung der Insektenvielfalt durch Schaffung von Überwinterungsmöglichkeit

- Unterschlupfmöglichkeiten für Niederwild in den Wintermonaten

- erzeugte, dünne Mulch-Schicht und bietet den Frühjahrsbrütern eine Möglichkeit zum Nestbau

- durch Mulch-Schicht erfolgt eine längere Speicherung von Niederschlags- und Tauwasser 

- Samen verblühter Pflanzen können im Folgejahr besser austreiben

- Mulchgut beinhaltet so gut wie keinen Stickstoff, der dem Boden zugeführt wird

- Flächen müssen weniger befahren werden, da die Aufnahme von Schnittgut und der Abtransport und Entsorgung wegfallen - weniger Co2- Emission

Umweltlotterie: "Der Feldgarten"

Der Feldgarten

Bingenheim: Mit rund 50 Bürger und Bürgerinnen und einer kleinbäuerlichen Gärtnerei soll ein Feldgarten angelegt werden. mehr lesen

Der Feldgarten

  • Projektträger:
  • Ökomodell-Region Wetteraukreis
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bingenheim
  • Dauer:
  • 5 Jahre

Das Projekt

Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft „Der Feldgarten“ in Bingenheim wird mit einer kleinbäuerlichen Gärtnerei und rund 50 Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam und solidarisch eine regionale und saisonale Versorgung nach ökologischen Erkenntnissen etabliert. Das besondere dabei ist unser, in Deutschland einmaliges, Selbsterntekonzept. Das heißt: Wir leisten alle gärtnerischen Arbeiten bis zur reifen Tomate bis zum fertigen Salat, damit unsere Mitglieder dann – Ab auf den Acker! – das ernten und mit nach Hause nehmen können, worauf sie am meisten Lust haben. Das schafft einen unmittelbaren und spielerischen Bezug zur Natur und unseren Lebensmitteln.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Auf 1,5ha vormals konventionell bewirtschaftetem Ackerland sind wir dabei eine Gemüsegärtnerei nach ökologischen Gesichtspunkten aufzubauen. Neben der Versorgung mit regionalem, frischem und abwechslungsreichem Gemüse, ist uns dabei der Bereich Umweltbildung, zur Vermittlung eines tieferen Verständnisses von Wachstums- und Naturprozessen, besonders wichtig. Darüber hinaus werden wir in unserer Gärtnerei Biotope und Lebensräume schaffen, für eine lebendige und vielfältige Kulturlandschaft in der Wetterau.

Ein gesunder Boden, als unser aller Lebensgrundlage, steht dabei im Mittelpunkt.

Wiederkehrendes Frühlingserwachen für alle öffentlichen Flächen im Stadtgebiet Ortenberg

Stadt Ortenberg: Durch die Pflanzung von Frühblühern, wie Tulpen, Narzissen, Primeln und Schneeglöckchen, soll frühen Bienen und Schmetterlingen nach dem langen Winter eine ersten Nahrungsquellen geboten werden. mehr lesen

Wiederkehrendes Frühlingserwachen für alle öffentlichen Flächen im Stadtgebiet Ortenberg

  • Projektträger:
  • Magistrat der Stadt Ortenberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Ortenberg incl. aller Stadtteile
  • Dauer:
  • 4 Wochen

Das Projekt

Durch das Stecken von Mini-Blumenzwiebeln (kompakte Wuchshöhe) der Frühblüher wie z.B. Tulpen, Narzissen, Amaryllis, Hyazinthen, Primeln, Schneeglöckchen, Ranunkeln, Stiefmütterchen, Alpenveilchen, Türkischer Mohn, Frühlingsknotenblumen, Huflattiche, Buschwindröschen pp sollen die öffentlichen Plätze wie Dorfplatz, Backhaus, Feuerwehranlage, Bürgerhaus, Kindergarten, Trafostation usw. bunter werden. 

Zum einen für das menschliche Auge, zum anderen im Zeitalter des Artensterbens: es ist Zeit, rücksichtsvoller zu sein und mit diesem Projekt an den Erhalt der Natur zu denken. 

Somit erhalten frühe Bienen und Schmetterlinge erheblich mehr Nahrungsangebot, da es  noch eine ganze Weile dauern wird, bis die Natur wieder vor Nahrung überquillt. 

Nach der langen Winterpause sind diese handfesten Nährstoffe für viele Tiere dringend nötig.

Die Frühblüher trotzen den Wetterkapriolen wie Frost, Schnee und Sturm.

Der städtische Bauhof und freiwillige Bürger, Ortsbeiratsmitglieder und Vereinsmitglieder, die mit stecken wollen, werden zu dieser Steckaktion eingeladen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

In Zeiten des Artensterbens wird es nötig, rücksichtsvoller zu sein und weniger an uns als vielmehr an den Erhalt der Natur zu denken.

Geplant ist, in allen 10 Stadtteilen auf öffentlichen Flächen im Herbst Blumenzwiebeln einzugraben.

Öffentliche Flächen: Dorfplatz, Backhaus, Feuerwehrgerätehausanlagen, Bürgerhaus, Kindergarten, Trafostation, Baumscheiben und so weiter.

Die Augenblicke sollen sich auf die durch den Winter verblassten Flächen in ein buntes Blumenmeer für das menschliche Auge und die Nahrung für frühe Bienen und Schmetterlinge verwandeln.

Umweltlotterie: Mit allen Sinnen erfahren - Aufbau eines Mitmachgartens

Mit allen Sinnen erfahren - Aufbau eines Mitmachgartens

Stadt Münzenberg - Stadtteil Gambach: Es soll eine Grünfläche in einen biologisch vielfältigen Garten umgewandelt werden. Zusammen mit erfahrenen Gärtnern und der Naturschutzgruppe vor Ort wird das Gärtnern für die Bürger mit allen Sinnen erfahrbar. mehr lesen

Mit allen Sinnen erfahren - Aufbau eines Mitmachgartens

  • Projektträger:
  • Nebenan - Das Kulturcafé Gambach e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Münzenberg - Stadtteil Gambach
  • Dauer:
  • 6 Monate für den Aufbau

Das Projekt

Im Stadtteil Gambach soll ein Mitmachgarten auf einer zurzeit großen Grasfläche für alle Bürger  entstehen. Der Garten ist Teil einer städtischen Immobilie, der dem Verein Nebenan zur Verfügung steht. Nebenan - Das Kulturcafé Gambach e.V. Ist gemeinnützig tätig und hat sich u.a. der Heimatpflege und -kunde verschrieben. 

In dem naturnahen, biologisch vielfältigen Garten können unter Anleitung gartenerfahrener Bürger Obst, Gemüse und Kräuter für gemeinsame Aktionen angebaut werden. Beim gemeinsamen Gärtnern kommen alle Generationen zusammen, Wissen wird weitergegeben und die Wertschätzung für unsere Lebensmittel steigt. Erde fühlen, Kräuter riechen, Obst schmecken, Blumen sehen und Vögel hören - ein Garten für alle Sinne erlebbar machen, das ist unser Ziel. 

In Zusammenarbeit mit der Naturschutzgruppe vor Ort sollen zudem neue Refugien für Insekten und Kleintiere angelegt werden. Heimische Pflanzen, eine Trockenmauer sowie Beerensträucher sind in der Gartenplanung vorgesehen. Auf Pestizide und chemische Dünger wird selbstverständlich verzichtet - unserer Umwelt und unseren jüngsten Gärtnern zuliebe.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Mitmachgarten lädt zu einem bewussten Umgang mit Lebensmitteln ein. Wer schon einmal sein Gemüse, das auf dem Teller liegt, vom Samen aus gehegt und gepflegt hat, wird es nicht nur mehr genießen sondern auch mehr wertschätzen. 

Neben dem Anbau von Obst, Gemüse und Kräutern wird der Mitmachgarten auch mit naturnahen Beeten ausgestattet. Insekten und Tiere (wie z.B. Igel) können hier ein neues Zuhause finden. Hiermit wollen wir Naturbeobachtungen erlebbar machen.

TOV- Butzbacher Saatgut

Butzbach: Mit dem inklusiv geplanten Projekt sollen Menschen für eine nachhaltige Gesellschaft und Anbau von Pflanzen sensibilisiert werden, indem Saatgut angebaut, geerntet und angeboten wird. mehr lesen

TOV- Butzbacher Saatgut

  • Projektträger:
  • Kleingewerbe TOV-Butzbacher-Saatgut
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis/ Butzbach
  • Dauer:
  • nicht beschränkt

Das Projekt

Unser Projekt hat die Absicht Ackerland zu bepflanzen und selber Saatgut aus ökologischen Anbau zu ernten.

Unser Projekt ist momentan noch am Anfang und in den Kinderschuhen. Wir sind zurzeit an dem Punkt, dass wir unser zum Teil ökologisches Saatgut im Internet anbieten möchten. Dafür benötigen wir natürlich eine Starthilfe.

Außerdem möchten wir perspektivisch mit Menschen mit Behinderung zusammenarbeiten, sowie Früh-Rentner*innen und Menschen mit anderen Einschränkungen.

Wir sind jung, motiviert und möchten der Natur etwas zurück geben. Dadurch dass natürliche Ressourcen immer knapper werden und die Umwelt sich immer weniger davon erholt, möchten wir mit unserem Projekt dazu beitragen, dass die Natur, gerade Grünpflanzen, Obstpflanzen die Möglichkeit haben wieder zu florieren. Und das mit Hilfe von Menschen, die es ermöglichen möchten. Menschen die auch die Möglichkeit haben sollten sich in der Natur zu entfalten. Saatgut anbauen, sich gemeinsam austauschen und einen Sinn darin sehen unsere Natur neben der Industrialisierung zu erhalten. Im Fokus ist der Mensch die Arten- und Pflanzenvielfalt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir möchten mit unserem Projekt Saatgut anbieten und Menschen für eine nachhaltige Gesellschaft und Anbau von Pflanzen sensibilisieren. Unser Ziel ist es inklusiv zu denken und Menschen mit Behinderung, sowie Früh-Rentner*innen einzustellen.

Umweltlotterie: Sanierung durch Mistelbefall stark gefährdeter Streuobstbestände in Vonhausen

Sanierung durch Mistelbefall stark gefährdeter Streuobstbestände in Vonhausen

Büdingen, Ortsteil Vonhausen: Die Bäume einer Streuobstwiese sollen von Misteln befreit und neue Bäume gepflanzt werden. mehr lesen

Sanierung durch Mistelbefall stark gefährdeter Streuobstbestände in Vonhausen

  • Projektträger:
  • Obst- und Gartenbauverein Vonhausen e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • 63654 Büdingen, Ortsteil Vonhausen
  • Dauer:
  • 12 Monate, danach unbefristet

Das Projekt

In den letzten Jahren hat der OGV Vonhausen mit freiwilligen Helfern kleinere Teilflächen des Streuobstbestandes von Misteln befreit. Die Reinfektion ist aber hoch. Allein mit ehrenamtlichen Kräften ist das nicht zu schaffen. Deshalb werden wir mit einem Gartenbaubetrieb zusammenarbeiten, um eine größere Fläche zu bearbeiten. Der größte Teil der Förderung wird in die Mistelbekämpfung durch den Gartenbaubetrieb fließen, ein geringer Teil in die Lückenbepflanzung. Die zu bearbeitende Fläche wird durch die Förderung bedingt. Ein Ende der Mistelbekämpfung wird es wohl wegen Reinfektionen nicht geben.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Auf ca. 70 ha Streuobstwiesen stehen meist alte Obstbäume, die stark von Misteln befallen sind. Die Bäume sind unzureichend gepflegt, haben zugleich aber oft noch das Potential bei Befreiung von dem Mistelbefall viele Jahre zu leben. Bestandslücken sollen durch neue Bäume gefüllt werden. Die noch mistelfreien Bäume sind durch die von Misteln befallenen älteren Bäume als Infektionsquellen akut gefährdet und werden durch die Bekämpfung der Misteln geschützt. Die Bekämpfung muss über eine größere Fläche erfolgen, damit die Gefahr einer Reinfektion geringer ist.

Umweltlotterie: Alter Glanz in neuen Ställen

Alter Glanz in neuen Ställen - Projekt zur Rettung und Erhaltung alter Geflügelrassen

Gemeinde Echzell, OT Bingenheim: Der Geflügelzuchtverein Bingenheim hat sich zum Ziel gesetzt, die Erhaltunsgzucht alter und gefährdeter Nutz- und Zwiehuhnrassen voranzutreiben. mehr lesen

Alter Glanz in neuen Ställen - Projekt zur Rettung und Erhaltung alter Geflügelrassen

  • Projektträger:
  • Geflügelzuchtverein Bingenheim 1938
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Echzell OT Bingenheim
  • Dauer:
  • Stallbau und Materialbeschaffung sowie Aufbau der Zuchtstämme in den ersten 12 Monaten, die Fortführung ist langfristig angelegt.

Das Projekt

Viele alte Nutz- und Zwiehuhnrassen sind vom Aussterben bedroht. Zu diesem Zweck gründen wir eine Gruppe motivierter Menschen, die sich dieser Aufgabe verschreibt. Geplant sind regelmäßige Treffen, um gemeinsam die individuellen Zuchtkonzepte zu erarbeiten und sich des Weiteren das benötigte Fachwissen anzueignen. Die praktische Umsetzung beinhaltet die Beschaffung von genetischem Material in Form von Bruteiern und Zuchttieren, Brutmaschinen (als Leihmaterial im Verein), dem Bau passender Ställe und einer mobilen Schlachtausstattung zum Aufbau einer nachhaltigen Verwertungskette, frei nach dem Motto "Erhalten durch aufessen".

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Rettung und Erhaltung alter Nutz- und Zwiehhuhnrassen; Aufbau von Zuchtstämmen mit entsprechenden Tieren nach bekannten und überlieferten Rassestandards; Weitergabe von benötigtem Züchterwissen; Aufzeigen des Nutzen der entsprechenden Rassen in der Selbstversorgung und damit einhergehend die Reduktion industrieller Landwirtschaft; Die Schaffung einer Gemeinschaft aus motivierten Züchtern aller Altersklassen; Erhaltung der Biodiversität unserer Nutztiere; Kennenlernen der Verwertungskette

Umweltlotterie: Wilde Wald- und Wiesenzeit in Bad Nauheim

Wilde Wald- und Wiesenzeit in Bad Nauheim - Naturerlebnisangebote für Kinder

Bad Nauheim: Ziel des Projektes ist es, Naturerlebnis, Naturkunde und umweltgerechtes Verhalten von Kindern im Alltag nachhaltig zu fördern. mehr lesen

Wilde Wald- und Wiesenzeit in Bad Nauheim - Naturerlebnisangebote für Kinder

  • Projektträger:
  • BUND Ortsgruppe Bad Nauheim/Friedberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Nauheim
  • Dauer:
  • durchgehend

Das Projekt

Seit vielen Jahren gelingt es unserer BUND Ortsgruppe Bad Nauheim/Friedberg, regelmäßige Angebote für Kinder in der Natur zu machen mit dem Ziel, Naturerlebnis, Naturkunde und umweltgerechtes Verhalten im Alltag zu fördern. Das Interesse ist so groß, dass wir mittlerweile 5 Jahresgruppen parallel laufen haben (mit monatlichen Treffen) - während Corona mit Schutzkonzept und Pausen im Winter und Frühjahr.

Da sich das nicht rein ehrenamtlich stemmen lässt, haben wir auf Honorarbasis eine erfahrene Umweltpädagogin engagiert. Getreu dem Motto: "Moos im Haar und Schlamm am Zeh" können so jährlich 40-45  naturbegeisterte Kinder zwischen 6 und 12 Jahren einmal monatlich an einem Freitag- oder wahlweise Samstagnachmittag die Natur mit allen ihren Geheimnissen und großartigen Wundern entdecken, Pflanzen kennenlernen, Tiere beobachten, Wasser untersuchen, Hütten bauen,  Spielen, Toben, Werkeln oder  bei Fantasiereisen in freier Natur entspannen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel des Projektes ist es, Naturerlebnis, Naturkunde und umweltgerechtes Verhalten von Kindern im Alltag nachhaltig zu fördern.

Umweltlotterie: Die Gänse sind los – seltene Leinegänse als Teil der Förderschule

Die Gänse sind los – seltene Leinegänse als Teil der Förderschule

Kinder mit den Förderschwerpunkten geistige und emotionale Entwicklung kümmern sich um seltene Leingänse, mit dem Ziel des Erhalts dieser Rasse und der Ermöglichung eines artgerechten Lebens. mehr lesen

Die Gänse sind los – seltene Leinegänse als Teil der Förderschule

  • Projektträger:
  • Förderschule der Lebensgemeinschaft Bingenheim e. V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Echzell - Bingenheim (ländliche Lage)
  • Dauer:
  • ca. ein Jahr, die Pflegemaßnahmen dauerhaft

Das Projekt

Im schulischen Rahmen findet für Schülerinnen und Schüler, die mit den herkömmlichen heilpädagogischen Methoden keinen ganzen Vormittag im Schulhaus zu halten sind, ein landwirtschaftliches Projekt statt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, für unsere auf der Roten Liste stehenden Leinegänse einen dauerhaft nutzbaren Stall für den Sommer zu bauen, in dem auch der mögliche Nachwuchs Platz hat. Darüber hinaus bedarf der Teich, welchen die Gänse nutzen dürfen, einer ausgiebigen "Sanierung" und Pflege. Darüber hinaus muss der Frischwasserzulauf erneuert werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt der seltener Geflügelrasse  Zugang zu den Tieren schaffen und die damit einhergehende Werte- und Kompetenzvermittlung (Verantwortung, Fürsorgepflicht, Schutz, Pflege, Perspektivenwechsel = auch Tiere haben Bedürfnisse), Erleben von Handarbeit und Nahrungsketten, Umweltbildung: Vermittlung des Gedankens "Man muss nicht groß sein, um Großes zu bewirken."

Umweltlotterie: Weiterentwicklung des Außengeländes unseres Schulbauernhofes

Weiterentwicklung des Außengeländes unseres Schulbauernhofes

Dottenfelderhof bei Bad Vilbel: Durch einen ansprechenden (Schul-)Bauernhofgarten soll sowohl aktiver Naturschutz als auch ein Beitrag zum Erhalt der Biodiversität geleistet werden. mehr lesen

Weiterentwicklung des Außengeländes unseres Schulbauernhofes

  • Projektträger:
  • Landbauschule Dottenfelderhof gem. e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Dottenfelderhof bei Bad Vilbel
  • Dauer:
  • 12 Monate

Das Projekt

Um mit den vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die jedes Jahr zu uns kommen, noch intensiver arbeiten zu können, möchten wir weiter an der Gestaltung unseres Schulbauernhof Gartens arbeiten. Konkret sind ein großer Steingarten mit einer Vielfalt an Küchen- und Heilkräutern sowie Färberpflanzen geplant. Es soll ein großes Insektenhotel gebaut und das Angebot an Nahrungspflanzen für Wildbienen erweitert werden. Durch die Pflanzung von Bäumen und die Anlage von Rankhilfen wollen wir für eine bessere Beschattung unserer Außenarbeitsplätze sorgen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir wollen durch unseren ansprechenden (Schul-)Bauernhofgarten sowohl aktiven Naturschutz als auch einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität leisten. Zugleich wird Umweltbildung und Aufklärungsarbeit geleistet. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können mit allen Sinnen in das Biotop naturnaher Garten eintauchen.

Umweltlotterie: Der Grüne Ring

Der Grüne Ring

Büdingen, Rohrbach: Rund um Rohrbach soll ein "Grüner Ring" geschaffen werden. Dafür werden die an der Ortsgrenze gelegenen Streuobstwiesen gepflegt und Obstbäume erhalten und neu gepflanzt. mehr lesen

Der Grüne Ring

  • Projektträger:
  • Natur- und Vogelschutzgruppe Rohrbach e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen, Stadtteil Rohrbach
  • Dauer:
  • 3 Jahre "plus"

Das Projekt

Bereits seit vielen Jahren unterstützen wir den Erhalt der Streuobstwiesen in der Gemarkung von Rohrbach. Mittlerweile haben wir mehr als 150 Obstbäume "besorgt", die Anschaffung bezuschußt und an die Eigentümer der Grundstücke übergeben. Wir haben Obst-Sorten-Bestimmungen durchgeführt, Schnittkurse gemeinsam besucht und organisiert, etc. Wir haben also "Erfahrung" auf diesem Gebiet.  ziel dieser unserer Aktion ist es, einen engen Ring um Rohrbach herum mit einer maximalen Anzahl von Obstbäumen, überwiegend "alten Sorten" zu schaffen oder zu erhalten ! Wir möchten unseren Kindern und Enkelkindern diese wertvollen Biotope der Streuobstwiesen "vor der Haustüre" gerne erhalten und die "Maiswüsten" möglichst fern halten.

Dort wo uns das nicht durch Überzeugung und "Sponsoring" von Obstbäumen gelingt, würden wir unter Umständen aus Vereinsmitteln auch Angebote zum Ankauf von geeigneten Flächen unterbreiten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schaffung und Erhaltung eines "grünen Ringes" rund um Rohrbach. Wir verstehen darunter ein eingegrenztes Gebiet unmittelbar an die Bebauungsgrenzen unseres Dorfes angrenzend, in dem wir eine maximale Anzahl an Streuobstwiesen und insbesondere an Obstbäumen erhalten und/oder neu Pflanzen.

Umweltlotterie: Mehr Artenvielfalt für unseren Gemeindegarten - Anlegen von Wildstaudenbeet und Wildblumenwiese

Mehr Artenvielfalt für unseren Gemeindegarten - Anlegen von Wildstaudenbeet und Wildblumenwiese

Bad Nauheim: im Garten der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Nauheim sollen ein Wildstaudenbeet und eine Blumenwiese als Futterpflanzen für zahlreiche Schmetterlings- und Insektenarten angelegt werden. mehr lesen

Mehr Artenvielfalt für unseren Gemeindegarten - Anlegen von Wildstaudenbeet und Wildblumenwiese

  • Projektträger:
  • Evangelische Kirchengemeinde Bad Nauheim
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Nauheim am Johannisberg
  • Dauer:
  • Fortlaufend

Das Projekt

Vor vier Jahren haben wir begonnen unseren etwa 1.800 m² großen Garten, der Jahrzehnte verpachtet war, in einen Naturerlebnisgarten umzugestalten. Alle baufälligen Gebäude wurden abgerissen und fachgerecht entsorgt. Ein netter Baggerfahrer hat uns bei der groben Gestaltung sehr geholfen. So sind eine Spiel- und Zeltwiese entstanden; Gräben gezogen worden, dass wir die Wasserleitung neu verlegen und eine bunt gemischte Hecke sowie einige Obstbäume und Stauden pflanzen konnten. 

Allerlei Vögel und Kleintiere sind schon eingezogen, sechs Bienenvölker hier zu Hause. Generationsverbindend, gruppenübergreifend haben  Alt und Jung, Groß und Klein zusammen gestaltet, gegraben, gepflanzt und ein Haus gebaut und damit einen gemeindeübergreifenden Treffpunkt geschaffen .

Erleben von Natur ist das Motto und damit dieses bunte, lehrreiche, generationsverbindende Projekt weiter ausgebaut und bestehen kann sollen Wildstaudenbeet und  Blumenwiese und Arbeitsmaterialien wie Lupenbecher, Imkerhüte , -schleier für die Kindergruppen angeschafft werden. 

Außerdem wurde beim letzten Sturm Teile unsere Zugangstreppe und das Geländer zerstört. Auch dafür wird dringend finanzielle Unterstützung benötigt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Unsere Kinder sollen die Arten-, Insektenvielfalt kennen, schätzen und schützen lernen. Erleben von Natur, ist das Motto unseres Gemeindegartens. Lernen die Natur zu  achten, Schmetterlinge und Wild- und Honigbienen, Die Bewohner der Blumenwiese beobachten und dabei die Zusammenhänge von Flora und Fauna, Natur und Umwelt verstehen lernen.

Umweltlotterie: Dachbegrünung von Carport und Geräteschuppen

Kirch- und Pfarrgartengarten Hitzkirchen - Dachbegrünung von Carport und Geräteschuppen

Kefenrod: In der Nähe des Gemeindehauses wurde ein Carport mit integriertem Geräteschuppen errichtet, dessen Dach nun begrünt werden soll. mehr lesen

Kirch- und Pfarrgartengarten Hitzkirchen - Dachbegrünung von Carport und Geräteschuppen

  • Projektträger:
  • Evangelische Kirchengemeinde Hitzkirche-Helfersdorf
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • 63699 Kefenrod - OT Hitzkirchen, die Kirche mit Garten bildet den Mittelpunkt des Dorfes
  • Dauer:
  • Begrünung des Daches dauert nur 1-2 Tage, danach braucht das Dach wenig Pflege

Das Projekt

Die Wehrkirche Sankt Gangolf in Hitzkirchen ist 1377 das erste Mal urkundlich erwähnt. Sie liegt auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von einem großen Kirchgarten mit mehreren alten Mauern aus Natursteinen. Auf dem Gelände steht das Pfarrhaus und ein Gemeindehaus. In diesem Jahr wurde ein Carport mit integrierten Geräteschuppen errichtet. Für den Kirchenvorstand stellt sich die Frage, ob der Carport begrünt werden soll. Die Begrünung des Carports mit "Bienenweide Floradrain" wird rund 5.000 Euro kosten. Es liegt ein entsprechendes Angebot der ortsansässigen Zimmerei Wolf vor, die bereits den Carport erstellt hat.

Natürlich ist uns die Bewahrung der Schöpfung ein Anliegen, aber als kleine Evangelische Kirchengemeinde haben wir nur wenige Finanzmittel zu Verfügung. Wir sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Mit der Dachbegrünung von Carport und Geräteschuppen möchten wir einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Wir möchten dafür Sorge tragen, dass die Fläche, die wir für den Carport und den Geräteschuppen überdacht und gepflastert haben, durch die Dachbegrünung mit Bienenweidepflanzen (kleine Stauden) der Natur wieder zurückgegeben wird. Zudem ist der große Kirchgarten ein Ort, der auch eine Vorreiterrolle für die Dorfbewohner sein kann. Wir möchten als Kirchengemeinde ein Zeichen setzen!

Umweltlotterie: Biotopvernetzung Büdingen-Wolf

Biotopvernetzung Büdingen-Wolf

Büdingen: Es sollen vier Kilometer Graswege renaturiert und bereits bearbeitete Graswege erneuert werden, um neuer Lebensräume für Insekten und Offenlandarten zu erschaffen. mehr lesen

Biotopvernetzung Büdingen-Wolf

  • Projektträger:
  • Hans-Dieter Stehr mit Unterstützung durch die untere Naturschutzbehörde Wetteraukreis und den Bienenzuchtverein Büdingen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • 63654 Büdingen, Feldfläche zwischen Büdingen und dem Stadtteil Wolf
  • Dauer:
  • Dauerhafte Fortschreibung in den nächsten Jahren

Das Projekt

Bereits 2018 und schon in kleineren Umfängen 2016/2017 habe ich in Eigeninitiative, unterstützt von einem Landwirt, in dieser ausgeräumten Feldflur Graswege renaturiert und Hecken gepflegt. 2018 und vor allem 2019 wurden insgesamt ca. 6 km Graswege mit besonderen Wildpflanzen, geeignet als Äsung und Deckung für Offenlandarten und Bienen/Insekten mit hohem Aufwand renaturiert. Für Brachen, die mir zur Verfügung gestellt wurden, habe ich eine eigene Spendenaktion ins Leben gerufen, um Bienenweide auf diesen Flächen zu schaffen. Dafür wurde ich 2018 mit dem Umweltschutzpreis des Wetteraukreises und 2019 mit dem Staatsehrenpreis des Landes Hessen ausgezeichnet.

In den kommenden Jahren will ich weitere 4 Kilometer Graswege renaturieren, bereits bearbeitete Graswege erneuern, die nicht so gut aufgelaufen sind, weil sie keine gute Bodengare haben.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nutzung und Renaturierung vorhandener Graswege, Nutzung von Brachflächen als Bienenwiese

Auf 221 ha Agrarsteppe entstehen neue Lebensräume für Insekten und Offenlandarten. Begleitet wird die Aktion durch Öffentlichkeitsarbeit in der Presse.

Umweltlotterie: Wunder Naturgarten

Wunder Naturgarten

Ranstadt: Durch die Umgestaltung einer Ackerfläche in einen Naturgarten mit Flachwasserteich soll Lebensraum für verschiedenste Tierarten geschaffen werden. mehr lesen

Wunder Naturgarten

  • Projektträger:
  • Tanja Schnell (Privatperson)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • 63691 Ranstadt
  • Dauer:
  • 6 Monate

Das Projekt

Ich gestalte einen Acker von 1.600 qm zu einem Naturgarten um. Er soll Tieren als Rückzugsgebiet dienen, Futter für Wildlebende Vögel bereit stellen und auch Kröten Libellen und wasserliebenden Tieren die Möglichkeit geben in Ruhe zu Leben.  Auch Insekten werden durch bereits vorhandene Totholzhecken und weitläufige Blumenwiesen unterstützt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ich möchte durch den Flachwasserteich mein Rückzugsgebiet für wasserliebende Tiere erweitern.

Umweltlotterie: Der Traum eines Repaircafes

....der Traum eines Repaircafes angeschlossen an den Umsonstladen in frischem Look

Echzell/Bingenheim: Ziel des Projekts ist es, ein Repaircafe im Kulturtreff zu etablieren, in dem Alltagsgegenstände wieder funktionsfähig gemacht werden, die sonst im Müll landen würden. mehr lesen

....der Traum eines Repaircafes angeschlossen an den Umsonstladen in frischem Look

  • Projektträger:
  • WetterauSicht e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Echzell/Bingenheim
  • Dauer:
  • ca. 6 Monate

Das Projekt

Dem Verein steht ein Raum zur Nutzung zur Verfügung, den es zu renovieren gilt, die Strom- und Wasserversorgung müssen überprüft und nachgebessert werden. Weiter muss der Raum mit Möbeln ausgestattet und eine Küche eingerichtet werden. Um Gegenstände sinnvoll reparieren zu können, ist eine gewisse Ausstattung mit Ersatzteilen und Werkzeug sowie ein geeigneter Lagerschrank von Nöten. Auch eine Werkbank wäre sinnvoll. Alle baulichen Maßnahmen müssen der sicheren Nutzung für Besucher entsprechen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das Projekt der Etablierung eines Repaircafes im Kulturtreff als Ort, an dem Menschen zusammenkommen und sich Synergien ergeben, um Alltagsgegenstände wieder funktionsfähig zu machen, die sonst im Müll landen würden, verfolgt das große Ziel der Ressourcenschonung und -einsparung, der Müllvermeidung und setzt ein Zeichen gegen den Klimawandel. Das Repaircafe und der Umsonstladen zeigen den Menschen kleine Schritte auf, die sie zum Erhalt der Erde beitragen können.

Der Hardwald in Bergheim - Mehr Regen im Wald lassen

Ortenberg-Bergheim: Für das Projekt sollen im Hardwald Kuhlen gebaggert werden, damit so mehr Wasser im Wald bleibt und versickern kann. mehr lesen

Der Hardwald in Bergheim - Mehr Regen im Wald lassen

  • Projektträger:
  • Stadt Ortenberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg-Bergheim / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Tage

Das Projekt

Auf gut 64 Hektar erstreckt sich die Bezeichnung "Der Hardwald", welche sich im Eigentum der Stadt Ortenberg und dem Land Hessen befinden. Der Baumbestand beinhaltet alte und junge Pflanzen.

Durch den Wald führen Waldwege. Diese beinhalten Querrinnen. Diese führen zwar in den Wald, durch die steile Lage fließt das Wasser aber dennoch schnell ab. Durch den Antrag dieses Projektes wollen wir Kuhlen ausbaggern, in denen das Regenwasser abgebremst werden soll und dann langsam im Boden versickern kann. Die Maßnahme wird von Hessen Forst befürwortet. Die Idee ist einfach und simpel und es fehlt wie immer am lieben Geld.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Durch die Trockenheit in diesem Sommer und die noch nicht absehbaren Schäden, die dadurch entstehen werden, wissen wir alle, was Wasser bedeutet. Der Hardwald in Bergheim ist eine städtische Waldfläche mit altem und jungem Bestand, die am Hang liegt und durch die Landstraße nach Gelnhaar im Bleichetal endet. 

Wir wollen durch Baggern von Kuhlen die Möglichkeit geben, dass mehr Wasser im Wald bleibt.

Hier fehlt es nicht nur an Kröten

Ortenberg: Um den Lebensraum der ortsansässiges Erdkröte "Bufo bufo" zu sichern, soll eine Teichfolie erneuert werden. mehr lesen

Hier fehlt es nicht nur an Kröten

  • Projektträger:
  • Stadt Ortenberg im Auftrag der Natur- und Vogelschutzgruppe Bergheim
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Samstage

Das Projekt

Durch die Zeit ist die vorhandenen Teichfolie undicht geworden.Der Teich soll freigelegt und mit Basalt, Sand und Vlies vorbereitet werden.Darauf soll dann die UV- und ozonbeständige Kautschukfolie ausgelegt werden.Eine ortsansässige Gartenpflege & Landschaftsgestaltungsfirma hat angeboten, die Arbeiten für den Naturschutz in Zusammenarbeit mit den Natur- und Vogelschützern Bergheim gegen Zahlung der Materialkosten kostenfrei durchzuführen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Teich soll durch Einbringen einer neuen Kautschukfolie wieder dicht werden. Der Lebensraum des dort ansässigen Bufo Bufo (Erdkröte) ist derzeit durch die Undichtigkeit bedroht. Der Teich liegt in Nähe des FFH-Gebietes Bergheimer Bleichetal.

Die Toscana der Wetterau - von grün auf bunt

Ortenberg: Mit dem Projekt sollen Flächen für das Niederwild wie Rebhuhn, Feldhase und Feldhamster entsprechend gestaltet werden. mehr lesen

Die Toscana der Wetterau - von grün auf bunt

  • Projektträger:
  • Magistrat der Stadt Ortenberg in Zusammenarbeit mit dem Jagdpächter
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 4 Wochen

Das Projekt

Durch die Einsaat von Gräsern und Blumen kommt inmitten intensiver Landwirtschaft die Natur zur Ruhe. Richtung Westen ist eine große Waldfläche. Richtung Süden liegt das Hofgut Leustadt. Im Osten hinter dem Dörfchen Effolderbach erstrecken sich die Nidderauen. Durch die Finanzierung mit Mitteln von Ersatzgeldern über den Wetteraukreis wurde es uns durch entsprechende Antragsstellung ermöglicht, im April 2018 die Flächen käuflich zu erwerben. Nun geht es darum, die Flächen für den Naturschutz, insbesondere für Niederwild wie Rebhuhn, Feldhase, Feldhamster, dementsprechend zu gestalten. Zusätzlich sollen noch Futter-Eimer für Rebhühner aufgestellt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wiederherstellung bunter Blüh- und Grasflächen. Futterquellen für Wildbienen und Co.

Da die Flächen erst ab Juli gemäht und geerntet werden, hat das Niederwild (Rebhuhn, Feldhase, Feldhamster und Co.) die Möglichkeit, die Jungen in Ruhe groß werden zu lassen.

Förderung der Dohle im Wetteraukreis

Wetteraukreis: Das Projekt möchte mit Nisthilfen für die Vogelart Nisthilfen schaffen um die Kolonienstandorte zu stärken. mehr lesen

Förderung der Dohle im Wetteraukreis

  • Projektträger:
  • Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Monate

Das Projekt

Mit der Förderung soll die Anschaffung von Nisthilfen und deren Anbringen an hohen Bäumen per Baumkletterer finanziert werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Dohle ist eine Vogelart, die auf Grünland zur Nahrungssuche und auf Nisthöhlen angewiesen ist. Wo sich geeignete Brutplätze finden lebt sie gerne gesellig. Es gibt bereits kleinere Kolonien, unter anderem an Naturdenkmalen. Diese wollen wir durch das Anbringen weiterer Nisthilfen unterstützen.

Grete Flach-Garten

Büdingen: An der Seeme unterhalb des Freibads Büdingen soll ein Kräutergarten am neuen Kneipp-Becken angelegt werden. mehr lesen

Grete Flach-Garten

  • Projektträger:
  • Der Kneippverein Büdingen e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Zwei Monate

Das Projekt

In Büdingen lebte die Kräuterfrau Grete Flach. Man nannte sie auch ?die weise Frau von Büdingen". Sie hatte mit ihrer Kenntnis von Heilpflanzen vielen Menschen geholfen. Vielleicht gelingt es uns, einen Garten nach ihren Grundsätzen anzulegen. Das heißt, auf Pflanzen und Kräuter hinzuweisen, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind. Grete Flach und Sebastian Kneipp sind zwei Persönlichkeiten, die sich auf die Natur besannen und mit natürlichen Mitteln heilten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Kneippverein Büdingen plant von der Nähe des neu zu errichteten Naturtretbeckens einen Kräutergarten anzulegen. Dort führt der Alt-Büdingen Rundweg entlang. Das dortige Kneipp-Becken wird erneuert. Es bietet für viele Spaziergänger und vor allem auch Familien einen Anlass für einen Spaziergang. Mit dem Kräutergarten wollen wir die Sinne schärfen und für Pflanzen sensibilisieren. Interessierte sollen fühlen, riechen und schmecken dürfen und Infos über die Bedeutung und Nutzung erhalten.

Hirschkäfer-Brutbiotope

Nidda: Das Projekt möchte Förderung und Erhalt der Hirschkäferpopulation als an die Eiche gebundenes Totholz besiedelndes Insekt voran bringen. mehr lesen

Hirschkäfer-Brutbiotope

  • Projektträger:
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Ortsverband Nidda u. Umgebung
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Nidda / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • fortlaufender Prozess

Das Projekt

Anlage mehrerer Hirschkäfer-Brutbiotope im Verbund in alten Buchen/Eichen-Wäldern des FFH-Gebietes u. VSG durch die Mitglieder des Vereins: Zunächst wird der Rohhumus (Äste/Blätter) beseitigt, so dass der Mineralboden freigelegt wird. Auf diesen werden 60-80 cm hohe, möglichst bereits angemoderte Eichenholstücke senkrecht gestellt, damit die Feuchtigkeit möglichst gut in das Holz einziehen kann und den Prozess der Vermoderung des Holzes fördert. Der Durchmesser des dicht zu lagernden Holzes sollte 6-8 Meter betragen. Das Holz wird zum Schluss mit Eichen-Häckselgut abgedeckt, um die Duftwirkung zu intensivieren. Die Duftwirkung entfaltet sich bis zu 2 km Entfernung. Die angezogenen weiblichen Hirschkäfer legen dort ihre Eier ab. Diese entwickeln sich im Laufe von 5-6 Jahren über verschiedene Größenstadien.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Sicherung der heimischen Hirschkäfer-Population als unsere größte heimische an Eichentotholz gebundene Insektenart. Verbesserung der Lebensbedingungen und Brutmöglichkeiten als auch Verbesserung der Artenvielfalt.

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

Ortenberg/Oberhessen: Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen. mehr lesen

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

  • Projektträger:
  • Stadt Ortenberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 4 Wochen

Das Projekt

An der ehemaligen Eisenbahnlinie der oberhessischen Eisenbahn in Ortenberg wurde die alte Brücke nach der Stilllegung von einem Betrieb eingehaust und als Lager genutzt. Der zurückgelassene Müll wurde weitestgehend entsorgt. Der Rückbau des asbesthaltigen Daches steht noch aus.

Die Eisenbahnbrücke hat inzwischen ein Alter von 130 Jahren erreicht. Der Schützenverein Ortenberg erklärt sich bereit, am Ende der Brücke (Uferbereich) ein großes Insektenhotel in Eigenleistung zu errichten. Sichtschutz und Abschluss der Brücke in einem. Unser Projekt liegt fußläufig 20 Meter vom Vulkanradweg weg. Die Nisthilfen müssen noch angeschafft werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen.

Eine-Erde-Camp

Ortenberg Lißberg: Das Zeltcamp für Jugendliche bietet verschiedene Workshops an, die sich mit den Themen Ressourcen- und Klimaschutz beschäftigen. mehr lesen

Eine-Erde-Camp

  • Projektträger:
  • BUNDjugend Hessen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg Lißberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 10 Tage

Das Projekt

Zeltcamp für ca. 50 Jugendliche, Vor- und Nachmittags Workshops (je 4-6 zur Auswahl) über 3 Stunden zur theoretischen, praktischen und kreativen Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen des Umwelt- und Resourcenschutzes : 

  •  klimafreundliche Ernährung
  • regenerative Energien und Energiesparen im Alltag
  • (eigene) und zukünftige Mobilität
  • Produktionsbedingungen von Kleidung (Wasserverbrauch,Pestizideinsatz, Transport) und Alternativen (faire Biokleidung und Klamottentausch)
  • Repaircafe
  • etc.

jeweils unterschiedlicher Themenschwerpunkt pro Camp

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jugendliche lernen die ökologischen und sozialen Folgen ihres Konsums kennen, reflektieren das eigene Konsumverhalten, lernen umweltfreundlichen und sozialverträgliche Alternativen kennen und können sie z.T. praktisch erproben und werden für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert.

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

Verschiedene Gemeinden im Wetteraukreis: Der BUND Kreisverband Wetterau möchte mit dem Projekt die Raupen des Schwalbenschwanzes schützen. mehr lesen

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Wetterau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Durch den starken Rückgang der Blumen- und Kräuterwiesen in den letzten Jahrzehnten mit Doldengewächsen wie z.B. Wilder Möhre, Bibernell und Pastinak sucht der Schwalbenschwanz nach anderen Möglichkeiten, seine Eier auf geeigneten Futterpflanzen zu legen. Vermehrt weicht der Schmetterling von den Haus- und Pflanzgärten auf die Flächen der Gemüsebauern aus. Dort bevorzugt er für die Eiablage Möhren, Petersilie, Fenchel und Dill. Die Erntezeit dieser Futterpflanzen der Raupen ist September. Die letzte Generation (Raupen) wächst während der Ernte auf den Pflanzen heran und die Tiere werden mit Pfanzenresten gemulcht. Wir möchten dies verhindern und sammeln jährlich hunderte von Raupen unter anderem von den großen Fenchel- und Möhrenackern der Biobauern ab. Die Raupen werden dann in besonderen Gehegen bis zu Ihrer Verpuppung gefüttert. Im nächsten Frühjahr werden sie in die Freiheit entlassen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schutz der Raupen des Schwalbenschwanzes in Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse).


Foto: © BUND/S. Schneider

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

Büdingen: Durch angewandte Naturschutzforschung soll das Vorkommen der Wildkatze im Büdinger Wald nachgewiesen werden und so eine Grundlage für den Schutz der Wildkatze geschaffen werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Büdingen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Büdingen aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze im Büdinger Wald, einem wichtige Korridor zwischen Spessart und Vogelsberg. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/M. Zimmermann

Naturkundlicher Ausstellungsraum

Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen: Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten. mehr lesen

Naturkundlicher Ausstellungsraum

  • Projektträger:
  • NABU-Gruppe Bindsachsen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • in Teilprojekten verteilt max. 1 Jahr

Das Projekt

Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten und einen noch wertvolleren Beitrag für die Umweltbildung in der Region darstellen.

Es finden regelmäßige Besuche durch Kindergärten, Schulklassen, Jugendgruppen, Ausbildung von Jungjägern usw. statt.

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