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Projektliste

Ihre Postleitzahl – Ihre Umweltprojekte.

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Dann füllen Sie doch gleich hier unser Formular zur Projekteinreichung aus. Vielleicht hat dann auch „Ihr Umweltprojekt“ bald die Chance auf den wöchentlichen Zusatzgewinn von 5000 €. 

Wetteraukreis

Artenreiche Feldwege für die Wetterau

Wetteraukreis: Das Projekt sieht vor, Feldwege und Feldraine durch Neusaat mit geeigneten Wildpflanzen aus regionaler Herkunft ökologisch aufzuwerten. mehr lesen

Artenreiche Feldwege für die Wetterau

  • Projektträger:
  • Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege
  • Ziele:
  • Landschaftspflege
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • ca 1-2 Jahre für Neuanlage und Etablierung der neuen Vegetationsdecke

Das Projekt

Feldwege dienen zunächst der Erschließung der Grundstücke, haben aber auch eine ökologische Funktion als Rückzugsraum, Nahrungshabitat und Vernetzungselement. Durch z. T. falsche Pflege und hohe Nährstoffeinträge sind die Feldwege und ihre Ränder nicht mehr so blütenreich wie in den Nachkriegsjahren, als auf diesen Flächen noch Heu gewonnen wurde. Diese "grüne Infrastruktur" kann aber genutzt werden, um die Situation für Pflanzen und Tiere der Agrarlandschaft ein wenig zu verbessern, da für Aufwertungsmaßnahmen nicht in Produktionsflächen eingegriffen werden muss. Mit der Finanzierung durch GENAU sollen beispielhaft einige Feldwege, die wenig befahren werden durch Neuansaat mit geeigneten Wildpflanzen aus regionaler Herkunft ökologisch aufgewertet werden. Wir wollen dabei auch versuchen, ob wir dabei eine Saatgutmischung zusammenstellen und für den Einsatz auf Feldwegen optimieren können. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Viele Feldwege sind heute botanisch verarmt und damit ist deren ökologische Funktion eingeschränkt. Beispielhaft sollen wenig befahrene Graswege mit artenreichen Mischungen wieder aufgewertet werden.

Blumenwiesen und Raine am Ockstädter Kirschenberg

Friedberg-Ockstadt: Die Randflächen der Wiesen der Obstbauern sollen mit blumenreichem Grünland ökologisch aufgewertet werden um den Lebensraum und die Nahrungsgrundlage für die ansässige Tierwelt zu verbessern. mehr lesen

Blumenwiesen und Raine am Ockstädter Kirschenberg

  • Projektträger:
  • Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege + OGV Ockstadt
  • Ziele:
  • Landschaftspflege
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Friedberg-Ockstadt / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Vorbereitung von Flächen und Einsaat mit Pflegeschnitten dauert ca. 1 Jahr

Das Projekt

Der Kirschenberg ist ein großes Gebiet mit einer Gemengelage ausjungen und alten Streuobstwiesen, Brachen, Wiesen, Obstplantagen,Hecken und anderen Baumbeständen.Die Obstbauern haben ein Interesse daran, Randflächen durch dieAnlage von Säumen und blumenreichem Grünland ökologisch aufzuwertenund somit den Lebensraum und die Nahrungsgrundlage für dieansässige Tierwelt (z. B. Gartenrotschwanz, Steinkauz), zu verbessern.Mit dem Projekt soll das Saatgut (Wildpflanzensaatgut aus regionalerHerkunft) finanziert und den Obstbauern zur Verfügung gestellt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Aufwertung des Lebensraums für Insekten und Vögel.

Förderung der Dohle im Wetteraukreis

Wetteraukreis: Das Projekt möchte mit Nisthilfen für die Vogelart Nisthilfen schaffen um die Kolonienstandorte zu stärken. mehr lesen

Förderung der Dohle im Wetteraukreis

  • Projektträger:
  • Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege
  • Ziele:
  • Sicherung der Dohlen-Population
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Monate

Das Projekt

Mit der Förderung soll die Anschaffung von Nisthilfen und deren Anbringen an hohen Bäumen per Baumkletterer finanziert werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Dohle ist eine Vogelart, die auf Grünland zur Nahrungssuche und auf Nisthöhlen angewiesen ist. Wo sich geeignete Brutplätze finden lebt sie gerne gesellig. Es gibt bereits kleinere Kolonien, unter anderem an Naturdenkmalen. Diese wollen wir durch das Anbringen weiterer Nisthilfen unterstützen.

Grete Flach-Garten

Büdingen: An der Seeme unterhalb des Freibads Büdingen soll ein Kräutergarten am neuen Kneipp-Becken angelegt werden. mehr lesen

Grete Flach-Garten

  • Projektträger:
  • Der Kneippverein Büdingen e.V.
  • Ziele:
  • Sensibilisierung für die Umwelt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Zwei Monate

Das Projekt

In Büdingen lebte die Kräuterfrau Grete Flach. Man nannte sie auch ?die weise Frau von Büdingen". Sie hatte mit ihrer Kenntnis von Heilpflanzen vielen Menschen geholfen. Vielleicht gelingt es uns, einen Garten nach ihren Grundsätzen anzulegen. Das heißt, auf Pflanzen und Kräuter hinzuweisen, die vielleicht in Vergessenheit geraten sind. Grete Flach und Sebastian Kneipp sind zwei Persönlichkeiten, die sich auf die Natur besannen und mit natürlichen Mitteln heilten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Kneippverein Büdingen plant von der Nähe des neu zu errichteten Naturtretbeckens einen Kräutergarten anzulegen. Dort führt der Alt-Büdingen Rundweg entlang. Das dortige Kneipp-Becken wird erneuert. Es bietet für viele Spaziergänger und vor allem auch Familien einen Anlass für einen Spaziergang. Mit dem Kräutergarten wollen wir die Sinne schärfen und für Pflanzen sensibilisieren. Interessierte sollen fühlen, riechen und schmecken dürfen und Infos über die Bedeutung und Nutzung erhalten.

Naturnaher Schulhof

Stadt Rosbach: Umgestaltung des Schulhofes der Kapersburgschule mit vielen versiegelten Flächen in einen Naturnahen Schulhof mit mehreren Biotopen und Begrünung des Mülltonnenplatzes, sowie der Garage auf dem Schulhof. mehr lesen

Naturnaher Schulhof

  • Ziele:
  • Begrünung/Schaffung von Biotopen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Rosbach/ Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Großprojekt drei Jahre. Teilprojekt an 3 Wochenenden.

Das Projekt

Es handelt sich um eine Neugestaltung des Schulhofes. Dabei haben die Kinder sehr viele Ideen eingebracht, wie ihr zukünftiger Schulhof denn aussehen sollte. In erster Linie soll der Schulhof grüner werden mit Möglichkeit, auf Entdeckungsreise gehen zu können. 

Ein zentraler Punkt der Kinder war es, nicht mehr von den Mülltonnen begrüßt und verabschiedet zu werden. Des Weiteren ist der Wunsch nach einem grünen Klassenzimmer aufgekommen, das leider den Neubaumaßnahmen an der Schule weichen musste.

So haben die Kinder unter der Anleitung eines Landschaftsgärtners, die Umbauung und Begrünung der Abfallbehälter geplant. Nun möchten die Kinder ihre Pläne Wirklichkeit werden lassen.

Dies soll durch den Aufbruch von versigelten Flächen und Neupflanzung von Stauden, Sträuchern und Bäumen realisiert werden. Hierbei werden die Kinder, Eltern und Lehrer unter fachmännischer Anleitung dieses Teilprojekt umsetzen. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schaffung eines Naturnahen Schulhofes (Großprojekt).

Teilprojekt: Begrünung der Garage und des Mülltonnenplatzes auf dem Schulhof. Ansiedlung, Erhalt, Pflege und Förderung der Artenvielfalt der Flora und Fauna. Schaffung von Räumen für heimische Pflanzen, Tiere und Menschen.

Hirschkäfer-Brutbiotope

Nidda: Das Projekt möchte Förderung und Erhalt der Hirschkäferpopulation als an die Eiche gebundenes Totholz besiedelndes Insekt voran bringen. mehr lesen

Hirschkäfer-Brutbiotope

  • Projektträger:
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Ortsverband Nidda u. Umgebung
  • Ziele:
  • Förderung und Erhalt der Hirschkäferpopulation
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Nidda / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • fortlaufender Prozess

Das Projekt

Anlage mehrerer Hirschkäfer-Brutbiotope im Verbund in alten Buchen/Eichen-Wäldern des FFH-Gebietes u. VSG durch die Mitglieder des Vereins: Zunächst wird der Rohhumus (Äste/Blätter) beseitigt, so dass der Mineralboden freigelegt wird. Auf diesen werden 60-80 cm hohe, möglichst bereits angemoderte Eichenholstücke senkrecht gestellt, damit die Feuchtigkeit möglichst gut in das Holz einziehen kann und den Prozess der Vermoderung des Holzes fördert. Der Durchmesser des dicht zu lagernden Holzes sollte 6-8 Meter betragen. Das Holz wird zum Schluss mit Eichen-Häckselgut abgedeckt, um die Duftwirkung zu intensivieren. Die Duftwirkung entfaltet sich bis zu 2 km Entfernung. Die angezogenen weiblichen Hirschkäfer legen dort ihre Eier ab. Diese entwickeln sich im Laufe von 5-6 Jahren über verschiedene Größenstadien.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Sicherung der heimischen Hirschkäfer-Population als unsere größte heimische an Eichentotholz gebundene Insektenart. Verbesserung der Lebensbedingungen und Brutmöglichkeiten als auch Verbesserung der Artenvielfalt.

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

Ortenberg/Oberhessen: Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen. mehr lesen

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

  • Projektträger:
  • Stadt Ortenberg
  • Ziele:
  • Schaffung von Nistplätzen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 4 Wochen

Das Projekt

An der ehemaligen Eisenbahnlinie der oberhessischen Eisenbahn in Ortenberg wurde die alte Brücke nach der Stilllegung von einem Betrieb eingehaust und als Lager genutzt. Der zurückgelassene Müll wurde weitestgehend entsorgt. Der Rückbau des asbesthaltigen Daches steht noch aus.

Die Eisenbahnbrücke hat inzwischen ein Alter von 130 Jahren erreicht. Der Schützenverein Ortenberg erklärt sich bereit, am Ende der Brücke (Uferbereich) ein großes Insektenhotel in Eigenleistung zu errichten. Sichtschutz und Abschluss der Brücke in einem. Unser Projekt liegt fußläufig 20 Meter vom Vulkanradweg weg. Die Nisthilfen müssen noch angeschafft werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen.

KAG Wiesenblumen

gesamter Landkreis: Unterstützung bei der Anlage von Blühflächen auf öffentlichen oder vereinseigenen, aber auch privaten Flächen, zur Förderung der Artenvielfalt (Flora & Fauna) durch Beratung & finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von regionalem Saatgut. mehr lesen

KAG Wiesenblumen

  • Projektträger:
  • Kreisverband des NABU Wetterau e. V.
  • Ziele:
  • Förderung der Artenvielfalt (Flora & Fauna)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • gesamter Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Die, aus Vertretern des NABU Kreisvorstands, des Amts für Bodenmanagement, des Landwirtschaftsamtes, der Kreisbauernschaft und der Jägerschaft des Wetteraukreises, gebildete Arbeitsgemeinschaft (KAG Wiesenblumen) hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem Kommunen (Bauhöfe, Grünflächenämter, etc.) , Naturschutzgruppen aber auch Privatpersonen beratend (Infomaterial & lokale Direktberatung) und finanziell (Saatgutanschaffung & Lohnkosten für Bodenbearbeitung, Mähen, etc.) zu unterstützen. Hierbei geht es uns v. a. darum, dass möglichst regionaltypische Saatgutmischungen verwendet werden und eine ganzjährige, allen ökologischen Anforderungen entsprechende, Pflege erfolgt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Umwandlung artenarmer, oft nicht regionaltypischer, pflegeintensiver, Rasenflächen zu Blumenwiesen/Blühflächen verschiedenster Biotoptypen. Anstoß eines Nachahmungseffekts für private Grünflächen.

Eine-Erde-Camp

Ortenberg Lißberg: Das Zeltcamp für Jugendliche bietet verschiedene Workshops an, die sich mit den Themen Ressourcen- und Klimaschutz beschäftigen. mehr lesen

Eine-Erde-Camp

  • Projektträger:
  • BUNDjugend Hessen
  • Ziele:
  • BNE, Resourcenschutz, Klimaschutz
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg Lißberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 10 Tage

Das Projekt

Zeltcamp für ca. 50 Jugendliche, Vor- und Nachmittags Workshops (je 4-6 zur Auswahl) über 3 Stunden zur theoretischen, praktischen und kreativen Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen des Umwelt- und Resourcenschutzes : 

  •  klimafreundliche Ernährung
  • regenerative Energien und Energiesparen im Alltag
  • (eigene) und zukünftige Mobilität
  • Produktionsbedingungen von Kleidung (Wasserverbrauch,Pestizideinsatz, Transport) und Alternativen (faire Biokleidung und Klamottentausch)
  • Repaircafe
  • etc.

jeweils unterschiedlicher Themenschwerpunkt pro Camp

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jugendliche lernen die ökologischen und sozialen Folgen ihres Konsums kennen, reflektieren das eigene Konsumverhalten, lernen umweltfreundlichen und sozialverträgliche Alternativen kennen und können sie z.T. praktisch erproben und werden für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert.

Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V.

Bad Vilbel: Im Schulbauernhof erfahren Kinder und Jugendliche wie Lebensmittel entstehen, lernen einen respektvollen Umgang mit Hoftieren und erleben, wie sie selbst für die Umwelt und zukünftige Landwirtschaft aktiv werden können. mehr lesen

Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V.

  • Projektträger:
  • Landbauschule Dottenfelderhof e.V.
  • Ziele:
  • Entwicklung von nachhaltigem Bewusstsein für Landwirtschaft und Umwelt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Vilbel / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 10.2016 bis 10.2017

Das Projekt

Seit über 10 Jahren ist unser Schulbauernhof immer weiter gewachsen, denn der Bedarf am Lernen hier ist groß. Umweltbildung geschieht hier am außerschulischen Lernort an jeder Stelle: beim Tätig werden, beim Beobachten, beim Vertraut werden mit Boden,Pflanze und Tier.

In diesem Jahr konnten wir ein eigenes kleines barrierefreies Gebäude mit Küche einweihen. Den Garten rundum möchten wir mit den Kindern mit Obstbäumen und Beerensträuchern, Kräutergarten, einer Feuerstelle zum Kochen und einer kleinen Hühnerhaltung gestalten.

Der Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V. ist als Projekt der UN Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2014 von der  Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet worden.

"Die Arbeit des Schulbauernhofs zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln?, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Im Schulbauernhof erfahren Kinder und Jugendliche, wie Lebensmittel entstehen, lernen einen respektvollen Umgang mit Hoftieren und erleben, wie sie selbst für die Umwelt und  zukünftige Landwirtschaft aktiv werden können.Der Bauernhof als LebensLernOrt bietet Kindern so viele Möglichkeiten , für ihr Leben zu lernen, neben des Wissens Mut, Fertigkeiten, soziale Fähigkeiten und Selbstbewusstsein zu erwerben. Verantwortung und Freude an/für die Umwelt an kann hier an jeder Stelle unmittelbar erfahren werden. Unsere Arbeit wollen wir durch die Gestaltung eines eigenen Geländes verbessern.

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

Verschiedene Gemeinden im Wetteraukreis: Der BUND Kreisverband Wetterau möchte mit dem Projekt die Raupen des Schwalbenschwanzes schützen. mehr lesen

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Wetterau
  • Ziele:
  • Schutz des Schwalbenschwanzes
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Durch den starken Rückgang der Blumen- und Kräuterwiesen in den letzten Jahrzehnten mit Doldengewächsen wie z.B. Wilder Möhre, Bibernell und Pastinak sucht der Schwalbenschwanz nach anderen Möglichkeiten, seine Eier auf geeigneten Futterpflanzen zu legen. Vermehrt weicht der Schmetterling von den Haus- und Pflanzgärten auf die Flächen der Gemüsebauern aus. Dort bevorzugt er für die Eiablage Möhren, Petersilie, Fenchel und Dill. Die Erntezeit dieser Futterpflanzen der Raupen ist September. Die letzte Generation (Raupen) wächst während der Ernte auf den Pflanzen heran und die Tiere werden mit Pfanzenresten gemulcht. Wir möchten dies verhindern und sammeln jährlich hunderte von Raupen unter anderem von den großen Fenchel- und Möhrenackern der Biobauern ab. Die Raupen werden dann in besonderen Gehegen bis zu Ihrer Verpuppung gefüttert. Im nächsten Frühjahr werden sie in die Freiheit entlassen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schutz der Raupen des Schwalbenschwanzes in Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse).


Foto: © BUND/S. Schneider

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

Büdingen: Durch angewandte Naturschutzforschung soll das Vorkommen der Wildkatze im Büdinger Wald nachgewiesen werden und so eine Grundlage für den Schutz der Wildkatze geschaffen werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Büdingen
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Büdingen aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze im Büdinger Wald, einem wichtige Korridor zwischen Spessart und Vogelsberg. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Lebt die Wildkatze auch in Butzbachs Wäldern?

Butzbach: Die seltene Wildkatze soll erstmalig mit Hilfe einer Standardmethode im Bereich Butzbach aufgespürt werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch in Butzbachs Wäldern?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Butzbach
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Butzbach / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Butzbach aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze vom östlichen Taunusrand im Übergang zur Wetterau. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Lebt die Wildkatze auch in Rosbachs Wäldern?

Rosbach: Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch in Rosbachs Wäldern?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Rosbach
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Rosbach / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Rosbach aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze am östlichen Taunusrand im Übergang zur Wetterau. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Bunter Acker - Solidarische Landwirtschaft Wallernhausen

Nidda - Wallernhausen: Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Wallernhausen arbeiten ein Ökolandwirt, ein Gärtner und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. mehr lesen

Bunter Acker - Solidarische Landwirtschaft Wallernhausen

  • Projektträger:
  • Modellregion Ökolandbau Wetterau
  • Ziele:
  • Förderung von Biodiversität, die Vermittlung von Kenntnissen und der regionale Bezug von Ressourcen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Nidda - Wallernhausen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Wallernhausen arbeiten ein Ökolandwirt, ein Gärtner und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. Um das Projekt auszuweiten, werden Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Website, Veranstaltungen) sowie für Investitionen (Folientunnel, Bewässerung, Kisten, mechanischer Schutz gegen Wild und Schädlinge) benötigt.

Ziel ist die ökologische Landbewirtschaftung in möglichst geschlossenen Kreisläufen, die Förderung von Biodiversität, die Vermittlung von Kenntnissen und der regionale Bezug von Ressourcen sowie die Schaffung eines Organismus durch Pflege des Bodens, seiner Fruchtbarkeit, der Gewässer, der Pflanzen und Tiere als Lebensgrundlage des Menschen.

Naturkundlicher Ausstellungsraum

Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen: Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten. mehr lesen

Naturkundlicher Ausstellungsraum

  • Projektträger:
  • NABU-Gruppe Bindsachsen
  • Ziele:
  • Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der Naturkundlichen Ausstellung
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • in Teilprojekten verteilt max. 1 Jahr

Das Projekt

Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten und einen noch wertvolleren Beitrag für die Umweltbildung in der Region darstellen.

Es finden regelmäßige Besuche durch Kindergärten, Schulklassen, Jugendgruppen, Ausbildung von Jungjägern usw. statt.

Feldhamsterschutz in der Wetterau

Verschiedene Gemeinden: Das Wissen zu den verbleibenden Feldhamster-Populationen soll erweitert werden, um konkrete Artenhilfsmaßnahmen einzuleiten. mehr lesen

Feldhamsterschutz in der Wetterau

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Wetterau
  • Ziele:
  • Monitoring der verbleibenden Feldhamster-Populationen zur Erfolgskontrolle der Artenhilfsmaßnahmen in der Wetterau in Zusammenarbeit mit Experten.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Über die Feldhamster-Populationen in der Wetterau ist wenig bekannt. Das möchten wir ändern und den Feldhamster nach standardisierten Methoden kartieren, um das Wissen zu den verbleibenden Populationen zu erweitern, konkrete Artenhilfsmaßnahmen einleiten und deren Erfolg überprüfen zu können. Das Monitoring wird durch ehrenamtliche Kräfte unter Anleitung eines Feldhamster-Experten durchgeführt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Kartierung des stark bedrohten Feldhamsters ist wichtig, um das Wissen zu dessen Vorkommen zu erweitern und damit gezielte Schutzmaßnahmen planen, durchführen und deren Erfolg überprüfen zu können.

Pflege einer Streuobstwiese

Rosbach v.d.H.: Pflege der Obstbäume und der Wiese sowie Bereitstellung von Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten. mehr lesen

Pflege einer Streuobstwiese

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Rosbach
  • Ziele:
  • Erhalt der Streuobstwiese
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Rosbach vor der Höhe / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Pflege der Obstbäume und der Wiese sowie die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten. Streuobstwiesen sind aus Sicht des Natur- und Artenschutzes sehr wertvoll, da sie durch ein Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen sehr vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum in einer sonst meist sehr intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft bieten. Streuobstlebensräume nehmen durch Nutzungsaufgaben immer weiter ab, weshalb es wichtig ist, die verbleibenden zu pflegen bzw. auch neue anzulegen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt der Streuobstwiese und  Sensibilisierung der Bevölkerung für den einzigartigen Lebensraum "Streuobstwiese".

Der Wetterfrosch und die Knoblauchkröte

Echzell-Bingenheim: Insbesondere für den Laubfrosch und die Knoblauchkröte soll ein Laichgewässer angelegt werden sowie Brut- und Nahrungshabitat für Wasser- und Wiesenvögel. mehr lesen

Der Wetterfrosch und die Knoblauchkröte

  • Projektträger:
  • NABU-Gruppe Bingenheim
  • Ziele:
  • Anlage eines Laichgewässers für Amphibien
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Echzell-Bingenheim / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Bauzeit ca. 4 Wochen

Das Projekt

Das Projekt beinhaltet die Anlage eines Laichgewässers für verschiedene Amphibienarten, insbesondere für den Laubfrosch und die Knoblauchkröte sowie die Anlage eines Brut- und Nahrungshabitats für Wasser- und Wiesenvögel. Beide Arten haben im Bingenheimer Ried eine gute Population, die es zu erhalten und zu fördern gilt.

Die Anlage soll in einer 1.000 m² großen Mulde mit flachen Ufern und einer Tiefe von durchschnittlich 50 bis max. 90 cm enstehen. Hier ist ein Ausbaggern und Abtransport der Erde erforderlich.

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