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Wetteraukreis

Hirschkäfer-Brutbiotope

Nidda: Das Projekt möchte Förderung und Erhalt der Hirschkäferpopulation als an die Eiche gebundenes Totholz besiedelndes Insekt voran bringen. mehr lesen

Hirschkäfer-Brutbiotope

  • Projektträger:
  • Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Ortsverband Nidda u. Umgebung
  • Ziele:
  • Förderung und Erhalt der Hirschkäferpopulation
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Nidda / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • fortlaufender Prozess

Das Projekt

Anlage mehrerer Hirschkäfer-Brutbiotope im Verbund in alten Buchen/Eichen-Wäldern des FFH-Gebietes u. VSG durch die Mitglieder des Vereins: Zunächst wird der Rohhumus (Äste/Blätter) beseitigt, so dass der Mineralboden freigelegt wird. Auf diesen werden 60-80 cm hohe, möglichst bereits angemoderte Eichenholstücke senkrecht gestellt, damit die Feuchtigkeit möglichst gut in das Holz einziehen kann und den Prozess der Vermoderung des Holzes fördert. Der Durchmesser des dicht zu lagernden Holzes sollte 6-8 Meter betragen. Das Holz wird zum Schluss mit Eichen-Häckselgut abgedeckt, um die Duftwirkung zu intensivieren. Die Duftwirkung entfaltet sich bis zu 2 km Entfernung. Die angezogenen weiblichen Hirschkäfer legen dort ihre Eier ab. Diese entwickeln sich im Laufe von 5-6 Jahren über verschiedene Größenstadien.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Sicherung der heimischen Hirschkäfer-Population als unsere größte heimische an Eichentotholz gebundene Insektenart. Verbesserung der Lebensbedingungen und Brutmöglichkeiten als auch Verbesserung der Artenvielfalt.

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

Ortenberg/Oberhessen: Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen. mehr lesen

Beseitigung eines Landschaftsschadens und Schaffung von Quartieren für geschützte Arten

  • Projektträger:
  • Stadt Ortenberg
  • Ziele:
  • Schaffung von Nistplätzen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 4 Wochen

Das Projekt

An der ehemaligen Eisenbahnlinie der oberhessischen Eisenbahn in Ortenberg wurde die alte Brücke nach der Stilllegung von einem Betrieb eingehaust und als Lager genutzt. Der zurückgelassene Müll wurde weitestgehend entsorgt. Der Rückbau des asbesthaltigen Daches steht noch aus.

Die Eisenbahnbrücke hat inzwischen ein Alter von 130 Jahren erreicht. Der Schützenverein Ortenberg erklärt sich bereit, am Ende der Brücke (Uferbereich) ein großes Insektenhotel in Eigenleistung zu errichten. Sichtschutz und Abschluss der Brücke in einem. Unser Projekt liegt fußläufig 20 Meter vom Vulkanradweg weg. Die Nisthilfen müssen noch angeschafft werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der durch den Asbest entstandene Landschaftsschaden soll behoben werden und durch das Aufstellen von Nisthilfen sowie einem Insektenhotel soll der Bereich wieder für geschützte Arten zur Verfügung stehen.

KAG Wiesenblumen

gesamter Landkreis: Unterstützung bei der Anlage von Blühflächen auf öffentlichen oder vereinseigenen, aber auch privaten Flächen, zur Förderung der Artenvielfalt (Flora & Fauna) durch Beratung & finanzielle Unterstützung bei der Anschaffung von regionalem Saatgut. mehr lesen

KAG Wiesenblumen

  • Projektträger:
  • Kreisverband des NABU Wetterau e. V.
  • Ziele:
  • Förderung der Artenvielfalt (Flora & Fauna)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • gesamter Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Die, aus Vertretern des NABU Kreisvorstands, des Amts für Bodenmanagement, des Landwirtschaftsamtes, der Kreisbauernschaft und der Jägerschaft des Wetteraukreises, gebildete Arbeitsgemeinschaft (KAG Wiesenblumen) hat sich zum Ziel gesetzt, vor allem Kommunen (Bauhöfe, Grünflächenämter, etc.) , Naturschutzgruppen aber auch Privatpersonen beratend (Infomaterial & lokale Direktberatung) und finanziell (Saatgutanschaffung & Lohnkosten für Bodenbearbeitung, Mähen, etc.) zu unterstützen. Hierbei geht es uns v. a. darum, dass möglichst regionaltypische Saatgutmischungen verwendet werden und eine ganzjährige, allen ökologischen Anforderungen entsprechende, Pflege erfolgt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Umwandlung artenarmer, oft nicht regionaltypischer, pflegeintensiver, Rasenflächen zu Blumenwiesen/Blühflächen verschiedenster Biotoptypen. Anstoß eines Nachahmungseffekts für private Grünflächen.

Betreute Naturnistplätze für die wildlebende Honigbiene

Karbener Staatswald/Hessen Forst: Es ist geplant, im Herbst 2017 Nistplätze für die wildlebende Honigbiene im Wald zu installieren. mehr lesen

Betreute Naturnistplätze für die wildlebende Honigbiene

  • Projektträger:
  • Bienenbotschaft Karben
  • Ziele:
  • Arten- & Biotopschutz
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Karbener Staatswald/Hessen Forst / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • erstmal für 5 Jahre geplant

Das Projekt

"BIENENBOTSCHAFT" möchte im Herbst 2017 mit der Installation von Nistplätzen (Klotzbeuten nach Zeidler Art) für die wildlebende Honigbiene im Wald starten - aufgehängt auf Bäumen in einer Höhe von 6 Meter. Für dieses Pilotprojekt wurde hier im Rahmen des Arten- & und Biotopschutzes mit dem Hessen Forst ein Vertrag für 5 Jahre genehmigt. Die ersten 3 Bäume wurden mit der Revierförsterei schon für die Installation ersten Klotzbeuten bestimmt.  Jedes Jahr sind 3 weitere Nistplätze geplant. Bei der Betreuung der Bienenvölker ist keine Entnahme von Bienenprodukten geplant, jegliche Eingriffe dienen nur der Völkerkontrolle und der Varroabekämpfung. Die wilde Honigbiene als soziales, staatenbildendes Insekt produziert über das Jahr sehr viel Biomasse. Ganze Verwertergesellschaften sind davon abhängig, zahlreiche Parasiten, Symbionten, räuberische Insekten, Vögel und Säugetiere finden Nahrung.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Betreute Naturnistplätze für die wildlebende Honigbiene im Karbener Staatswald: "Ein Natürliches Zuhause für eine Natürliche Vielfalt und Biodiversität!". Die heimische Honigbiene (Apis mellifera carnica, Apis mellifera mellifera) war ursprünglich ein Waldbewohner und der Wald war auch ihre ursprüngliche Heimat. Ziel des von uns  initiierten Pilotprojekts ist, die Honigbienen an ihren angestammten Platz zurück zu bringen und ihnen damit möglichst natürliche Lebensbedingungen zu bieten. Im Vordergrund steht dabei nicht die Honiggewinnung, sondern das Wohlergehen des so wichtigen Bestäuber.

Eine-Erde-Camp

Ortenberg Lißberg: Das Zeltcamp für Jugendliche bietet verschiedene Workshops an, die sich mit den Themen Ressourcen- und Klimaschutz beschäftigen. mehr lesen

Eine-Erde-Camp

  • Projektträger:
  • BUNDjugend Hessen
  • Ziele:
  • BNE, Resourcenschutz, Klimaschutz
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortenberg Lißberg / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 10 Tage

Das Projekt

Zeltcamp für ca. 50 Jugendliche, Vor- und Nachmittags Workshops (je 4-6 zur Auswahl) über 3 Stunden zur theoretischen, praktischen und kreativen Auseinandersetzung mit verschiedenen Bereichen des Umwelt- und Resourcenschutzes : 

  •  klimafreundliche Ernährung
  • regenerative Energien und Energiesparen im Alltag
  • (eigene) und zukünftige Mobilität
  • Produktionsbedingungen von Kleidung (Wasserverbrauch,Pestizideinsatz, Transport) und Alternativen (faire Biokleidung und Klamottentausch)
  • Repaircafe
  • etc.

jeweils unterschiedlicher Themenschwerpunkt pro Camp

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jugendliche lernen die ökologischen und sozialen Folgen ihres Konsums kennen, reflektieren das eigene Konsumverhalten, lernen umweltfreundlichen und sozialverträgliche Alternativen kennen und können sie z.T. praktisch erproben und werden für einen nachhaltigen Lebensstil sensibilisiert.

Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V.

Bad Vilbel: Im Schulbauernhof erfahren Kinder und Jugendliche wie Lebensmittel entstehen, lernen einen respektvollen Umgang mit Hoftieren und erleben, wie sie selbst für die Umwelt und zukünftige Landwirtschaft aktiv werden können. mehr lesen

Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V.

  • Projektträger:
  • Landbauschule Dottenfelderhof e.V.
  • Ziele:
  • Entwicklung von nachhaltigem Bewusstsein für Landwirtschaft und Umwelt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Vilbel / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 10.2016 bis 10.2017

Das Projekt

Seit über 10 Jahren ist unser Schulbauernhof immer weiter gewachsen, denn der Bedarf am Lernen hier ist groß. Umweltbildung geschieht hier am außerschulischen Lernort an jeder Stelle: beim Tätig werden, beim Beobachten, beim Vertraut werden mit Boden,Pflanze und Tier.

In diesem Jahr konnten wir ein eigenes kleines barrierefreies Gebäude mit Küche einweihen. Den Garten rundum möchten wir mit den Kindern mit Obstbäumen und Beerensträuchern, Kräutergarten, einer Feuerstelle zum Kochen und einer kleinen Hühnerhaltung gestalten.

Der Schulbauernhof der Landbauschule Dottenfelderhof e.V. ist als Projekt der UN Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" 2014 von der  Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet worden.

"Die Arbeit des Schulbauernhofs zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln?, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Im Schulbauernhof erfahren Kinder und Jugendliche, wie Lebensmittel entstehen, lernen einen respektvollen Umgang mit Hoftieren und erleben, wie sie selbst für die Umwelt und  zukünftige Landwirtschaft aktiv werden können.Der Bauernhof als LebensLernOrt bietet Kindern so viele Möglichkeiten , für ihr Leben zu lernen, neben des Wissens Mut, Fertigkeiten, soziale Fähigkeiten und Selbstbewusstsein zu erwerben. Verantwortung und Freude an/für die Umwelt an kann hier an jeder Stelle unmittelbar erfahren werden. Unsere Arbeit wollen wir durch die Gestaltung eines eigenen Geländes verbessern.

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

Verschiedene Gemeinden im Wetteraukreis: Der BUND Kreisverband Wetterau möchte mit dem Projekt die Raupen des Schwalbenschwanzes schützen. mehr lesen

Schutz des Schwalbenschwanzes im Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse)

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Wetterau
  • Ziele:
  • Schutz des Schwalbenschwanzes
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Durch den starken Rückgang der Blumen- und Kräuterwiesen in den letzten Jahrzehnten mit Doldengewächsen wie z.B. Wilder Möhre, Bibernell und Pastinak sucht der Schwalbenschwanz nach anderen Möglichkeiten, seine Eier auf geeigneten Futterpflanzen zu legen. Vermehrt weicht der Schmetterling von den Haus- und Pflanzgärten auf die Flächen der Gemüsebauern aus. Dort bevorzugt er für die Eiablage Möhren, Petersilie, Fenchel und Dill. Die Erntezeit dieser Futterpflanzen der Raupen ist September. Die letzte Generation (Raupen) wächst während der Ernte auf den Pflanzen heran und die Tiere werden mit Pfanzenresten gemulcht. Wir möchten dies verhindern und sammeln jährlich hunderte von Raupen unter anderem von den großen Fenchel- und Möhrenackern der Biobauern ab. Die Raupen werden dann in besonderen Gehegen bis zu Ihrer Verpuppung gefüttert. Im nächsten Frühjahr werden sie in die Freiheit entlassen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schutz der Raupen des Schwalbenschwanzes in Hausgarten- und Gewerbsanbau (Gemüse).


Foto: © BUND/S. Schneider

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

Büdingen: Durch angewandte Naturschutzforschung soll das Vorkommen der Wildkatze im Büdinger Wald nachgewiesen werden und so eine Grundlage für den Schutz der Wildkatze geschaffen werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch im Büdinger Wald?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Büdingen
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Büdingen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Büdingen aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze im Büdinger Wald, einem wichtige Korridor zwischen Spessart und Vogelsberg. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Lebt die Wildkatze auch in Butzbachs Wäldern?

Butzbach: Die seltene Wildkatze soll erstmalig mit Hilfe einer Standardmethode im Bereich Butzbach aufgespürt werden. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch in Butzbachs Wäldern?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Butzbach
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Butzbach / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Butzbach aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze vom östlichen Taunusrand im Übergang zur Wetterau. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Lebt die Wildkatze auch in Rosbachs Wäldern?

Rosbach: Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat. mehr lesen

Lebt die Wildkatze auch in Rosbachs Wäldern?

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Rosbach
  • Ziele:
  • Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Rosbach / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Mithilfe der Standardmethode "Lockstockmonitoring" möchten wir die seltene Wildkatze erstmalig im Bereich von Rosbach aufspüren. Dazu werden sogenannte Lockstöcke aufgestellt, an denen sich die Wildkatze reiben und Haare hinterlassen soll. Mit der anschließenden genetischen Analyse der Haare lässt sich zweifelsfrei feststellen, ob wirklich eine Wildkatze am Lockstock war. Dies ist für uns insofern interessant, als dass wir zwar verschiedene Anhaltspunkte für ein Vorkommen der Wildkatze in diesem Bereich haben, wir sie aber bisher noch nicht zweifelsfrei nachweisen konnten. Ein Nachweis würde eine weitere Wissenslücke über das Verbreitungsgebiet der Wildkatze in Hessen schließen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Nachweis eines Vorkommens der Wildkatze am östlichen Taunusrand im Übergang zur Wetterau. Angewandte Naturschutzforschung als Grundlage für den Schutz der Wildkatze, einer Art, für deren Erhalt Deutschland eine besondere Verantwortung hat.

Foto ©BUND/H. Neumann

Bunter Acker - Solidarische Landwirtschaft Wallernhausen

Nidda - Wallernhausen: Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Wallernhausen arbeiten ein Ökolandwirt, ein Gärtner und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. mehr lesen

Bunter Acker - Solidarische Landwirtschaft Wallernhausen

  • Projektträger:
  • Modellregion Ökolandbau Wetterau
  • Ziele:
  • Förderung von Biodiversität, die Vermittlung von Kenntnissen und der regionale Bezug von Ressourcen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Nidda - Wallernhausen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Im Rahmen der Solidarischen Landwirtschaft Wallernhausen arbeiten ein Ökolandwirt, ein Gärtner und rund 20 Bürger gemeinsam solidarisch für eine ökologische, regionale und saisonale Versorgung. Um das Projekt auszuweiten, werden Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit (Flyer, Website, Veranstaltungen) sowie für Investitionen (Folientunnel, Bewässerung, Kisten, mechanischer Schutz gegen Wild und Schädlinge) benötigt.

Ziel ist die ökologische Landbewirtschaftung in möglichst geschlossenen Kreisläufen, die Förderung von Biodiversität, die Vermittlung von Kenntnissen und der regionale Bezug von Ressourcen sowie die Schaffung eines Organismus durch Pflege des Bodens, seiner Fruchtbarkeit, der Gewässer, der Pflanzen und Tiere als Lebensgrundlage des Menschen.

Naturkundlicher Ausstellungsraum

Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen: Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten. mehr lesen

Naturkundlicher Ausstellungsraum

  • Projektträger:
  • NABU-Gruppe Bindsachsen
  • Ziele:
  • Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der Naturkundlichen Ausstellung
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Kefenrod, Ortsteil Bindsachsen / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • in Teilprojekten verteilt max. 1 Jahr

Das Projekt

Die Naturkundliche Ausstellung hat ein Alleinstellungsmerkmal, ihre Einzigartigkeit in weitem Umkreis. Eine Erweiterung bzw. Modernisierung der pädagogischen Inhalte würde diese wichtige Informationsquelle für die Bevölkerung und Touristen enorm aufwerten und einen noch wertvolleren Beitrag für die Umweltbildung in der Region darstellen.

Es finden regelmäßige Besuche durch Kindergärten, Schulklassen, Jugendgruppen, Ausbildung von Jungjägern usw. statt.

Der Speierling, Baum der Wetterau

Wetteraukreis: Der Speierling ist eine typische Baumart der Streuobstwiesen in der Wetterau. Er wird heute kaum noch angepflanzt und zählt daher zu den bedrohten heimischen Baumarten. mehr lesen

Der Speierling, Baum der Wetterau

  • Projektträger:
  • Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege des Wetteraukreises
  • Ziele:
  • Pflanzung von Bäumen zum Erhalt des Speierlingsbestandes in der Wetterau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Maximal ein Jahr

Das Projekt

Der Speierling ist eine typische Baumart der Streuobstwiesen in der Wetterau. Er wird heute kaum noch angepflanzt und zählt daher zu den bedrohten heimischen Baumarten.

Der Speierlingsbestand in der Wetterau ist stark überaltert und soll durch die Pflanzung von 50 Bäumen (Heister 2,0-2,5 m Höhe mit Pflanzballen) mit einer neuen Generation versehen werden. Die Bäume sollen auf verschiedenen Flächen von Naturschutzvereinen, Obstwiesenliebhabern usw. von den Eigentümern gepflanzt werden. In diesen Kreisen sind die Anwuchspflege und der Erziehungsschnitt gesichert.

Feldhamsterschutz in der Wetterau

Verschiedene Gemeinden: Das Wissen zu den verbleibenden Feldhamster-Populationen soll erweitert werden, um konkrete Artenhilfsmaßnahmen einzuleiten. mehr lesen

Feldhamsterschutz in der Wetterau

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Wetterau
  • Ziele:
  • Monitoring der verbleibenden Feldhamster-Populationen zur Erfolgskontrolle der Artenhilfsmaßnahmen in der Wetterau in Zusammenarbeit mit Experten.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Über die Feldhamster-Populationen in der Wetterau ist wenig bekannt. Das möchten wir ändern und den Feldhamster nach standardisierten Methoden kartieren, um das Wissen zu den verbleibenden Populationen zu erweitern, konkrete Artenhilfsmaßnahmen einleiten und deren Erfolg überprüfen zu können. Das Monitoring wird durch ehrenamtliche Kräfte unter Anleitung eines Feldhamster-Experten durchgeführt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Kartierung des stark bedrohten Feldhamsters ist wichtig, um das Wissen zu dessen Vorkommen zu erweitern und damit gezielte Schutzmaßnahmen planen, durchführen und deren Erfolg überprüfen zu können.

Pflege einer Streuobstwiese

Rosbach v.d.H.: Pflege der Obstbäume und der Wiese sowie Bereitstellung von Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten. mehr lesen

Pflege einer Streuobstwiese

  • Projektträger:
  • BUND Ortsverband Rosbach
  • Ziele:
  • Erhalt der Streuobstwiese
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Rosbach vor der Höhe / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • mehrjährig

Das Projekt

Pflege der Obstbäume und der Wiese sowie die Bereitstellung von Nistmöglichkeiten für Vögel und Insekten. Streuobstwiesen sind aus Sicht des Natur- und Artenschutzes sehr wertvoll, da sie durch ein Mosaik aus verschiedenen Lebensräumen sehr vielen Tier- und Pflanzenarten einen Lebens- und Rückzugsraum in einer sonst meist sehr intensiv bewirtschafteten Agrarlandschaft bieten. Streuobstlebensräume nehmen durch Nutzungsaufgaben immer weiter ab, weshalb es wichtig ist, die verbleibenden zu pflegen bzw. auch neue anzulegen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt der Streuobstwiese und  Sensibilisierung der Bevölkerung für den einzigartigen Lebensraum "Streuobstwiese".

Der Wetterfrosch und die Knoblauchkröte

Echzell-Bingenheim: Insbesondere für den Laubfrosch und die Knoblauchkröte soll ein Laichgewässer angelegt werden sowie Brut- und Nahrungshabitat für Wasser- und Wiesenvögel. mehr lesen

Der Wetterfrosch und die Knoblauchkröte

  • Projektträger:
  • NABU-Gruppe Bingenheim
  • Ziele:
  • Anlage eines Laichgewässers für Amphibien
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Echzell-Bingenheim / Wetteraukreis
  • Dauer:
  • Bauzeit ca. 4 Wochen

Das Projekt

Das Projekt beinhaltet die Anlage eines Laichgewässers für verschiedene Amphibienarten, insbesondere für den Laubfrosch und die Knoblauchkröte sowie die Anlage eines Brut- und Nahrungshabitats für Wasser- und Wiesenvögel. Beide Arten haben im Bingenheimer Ried eine gute Population, die es zu erhalten und zu fördern gilt.

Die Anlage soll in einer 1.000 m² großen Mulde mit flachen Ufern und einer Tiefe von durchschnittlich 50 bis max. 90 cm enstehen. Hier ist ein Ausbaggern und Abtransport der Erde erforderlich.

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