
ApfelArche im Traumwald
Büdingen: In der ApfelArche werden historische Apfelsorten aus dem Büdinger Land und Oberhessen erhalten. Für die ApfelArche als Genpool und Erlebnisort sollen die alten Sorten neu veredelt werden, um den Bestand zu erhalten und zu vergrößern. mehr lesen
ApfelArche im Traumwald
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Projektträger:
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Stadt Büdingen
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Stadt Büdingen, Traumwald
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Dauer:
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Das Projekt soll zum Frühjahr 2027 (Beginn Landesgartenschau Oberhessen) sichtbar gemacht werden, anschl. dauerhaft (kein Projektende)
Das Projekt
Thema: Erhalt von Streuobstwiesen / Erhalt "alter", nicht registrierter heimischer Apfelsorten / Sichtbarmachung dieses Kulturguts durch Angebot von Führungen, Workshops, etc... Die ApfelArche ist eine Wiesenfläche am Stadtrand von Büdingen, gelegen im TraumWald. In der ApfelArche werden historische Apfelsorten aus dem Büdinger Land und Oberhessen erhalten. Für die ApfelArche als Genpool und Erlebnisort sollen die alten Sorten neu veredelt werden, um den Bestand zu erhalten und zu vergrößern.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Erhalt alter Sorten Apfelbäume - Für die ApfelArche als Genpool und Erlebnisort sollen die alten Sorten neu veredelt werden, um den Bestand zu erhalten und zu vergrößern. Fachlich begleitet von einem Pomologen


Blühflächen, Regenwasser und Nützlingsunterkünfte für mehr Artenvielfalt im Saugarten
Butzbach: Erhalt biologischer Vielfalt. Natur erfahrbar machen durch Anbau heimischer Pflanzen, Anlegen von Lebensräumen für Insekten und Kleintiere sowie Umweltbildungsangebote. mehr lesen
Blühflächen, Regenwasser und Nützlingsunterkünfte für mehr Artenvielfalt im Saugarten
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Projektträger:
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Der Saugarten e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Butzbach
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Dauer:
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Das Projekt wird innerhalb von 12 Monaten umgesetzt. Der Bauwagen ist noch nicht ausgebaut, sodass die Förderung direkt in die Realisierung fließt.
Das Projekt
Auf dem Gelände des Saugarten e.V.’s (Gemeinschaftsgarten) werden neue Wildstaudenbeete auf ca. 25 m² angelegt. Heimische Blühpflanzen bieten Nahrung und Lebensraum für Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Zur nachhaltigen Bewässerung wird die Regenwassernutzung ausgebaut. Dafür wird ein Unterstand vor dem Bauwagen (ähnlich einem Carport) errichtet. Zusätzlich werden Dachrinnen am Geräteschuppen und Bauwagen installiert, damit Regenwasser gesammelt werden kann. Das Wasser wird in IBC-Containern und Wasserfässern gespeichert und zur Bewässerung des Gartens genutzt.
Außerdem entstehen im Rahmen praktischer Aktionen Nisthilfen und Nützlingsunterkünfte, die gemeinsam gebaut werden und zusätzliche Lebensräume für Insekten schaffen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Das Gelände des Saugarten e.V. soll ökologisch aufgewertet und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Ziel des Projekts ist es, Lebensräume für Insekten und andere Tiere zu schaffen, die Bewässerung durch Regenwasser zu sichern und praktischen Natur- und Umweltschutz im Gartentreff (Montags & Donnerstags) erlebbar zu machen.


Kindergruppen WALDFORSCHER
Bad Nauheim/Friedberg/Waldteiche und angrenzender Stadtwald: Durch die Aktivität in der Natur soll Kindern ermöglicht werden, das Verhalten von Tieren und Pflanzen zu verstehen. Durch gemeinsames Gestalten mit Naturmaterialien wird den Kindern Freude an Beschäftigungen mit und in der Natur vermittelt. mehr lesen
Kindergruppen WALDFORSCHER
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Projektträger:
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BUND Bad Nauheim/Friedberg
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Bad Nauheim/Friedberg/Waldteiche und angrenzender Stadtwald
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Dauer:
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2-3 Jahre
Das Projekt
Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren. Jede der 4 Gruppen „Die Waldforscher“ mit jeweils 12 Kindern trifft sich unter Anleitung einer erfahrenen Umweltpädagogin und ehrenamtlichen Betreuern insgesamt 8 mal von März bis November. Aufenthaltsorte sind in erster Linie der Hochwald an den Waldteichen in Bad Nauheim und die Streuobstwiesen in der Nähe. Kinder im Grundschulalter bekommen die Möglichkeit, ihre natürliche heimische Umgebung kennen zu lernen. Eine kleine Auswahl der Themen: Amphibien kennenlernen ,Lebensraum Tümpel erkunden, essbare Wildkräuter und giftige Pflanzen unterscheiden lernen, Verwendungsmöglichkeiten kennenlernen (Tee, Salbe, Kräuterquark, Gemüse), Insekten finden und bestimmen, Lebensraum Wald erforschen: Winterschlaf und Winterruhe der Tiere, Tag- und Nachtaktivität, Bäume und Sträucher erkennen im Laufe der Jahreszeiten, verschiedene Schnitzarbeiten aus Linde, Hasel, Esche, Ahorn, Eibe, Buche herstellen ( Musikinstrumente, Pfeife, Besen, Pfeil und Bogen, Buttermesser, Brieföffner, Füller), Vogelarten und deren Lebensräume erforschen und Vogelnester nachbauen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Ziel ist, dass die Kinder die Natur und deren Zusammenhänge mit Spaß beobachten und entdecken können und dass die Wahrnehmung von Natur mit allen Sinnen erfolgt. Durch die Aktivität in der Natur soll den Kindern ermöglicht werden, das Verhalten von Tieren und Pflanzen zu verstehen. Durch gemeinsames Gestalten mit Naturmaterialien wird den Kindern Freude an Beschäftigungen mit und in der Natur vermittelt. Sie erleben sich als Teil der Natur und den Wald mit Waldteichen als Ort der Ruhe und Entspannung. Die Kinder erleben die Naturkräfte und lernen, wie man sich zum Beispiel gegen Wind, Kälte und Nässe behaupten kann.


Bau einer Voliere für Fasan und Rebhuhn für den Vogelschutzverein Hitzkirchen e.V.
Kefenrod: Wir wollen umweltfreundliche Volieren zur Zucht und Wiederauswilderung von Fasanen und Rebhühnern bauen. mehr lesen
Bau einer Voliere für Fasan und Rebhuhn für den Vogelschutzverein Hitzkirchen e.V.
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Projektträger:
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Vogelschutzverein Hitzkirchen e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Kefenrod
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Dauer:
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3 Monate
Das Projekt
Wir wollen 2-3 umweltfreundliche Volieren zur Zucht und Wiederauswilderung von Fasanen und Rebhühnern bauen. So tragen wir zur Arterhaltung und dem Sinn unseres Vereins bei.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Wir wollen Volieren für die Wiederansiedlung von oben genannten Tieren bauen. Für die Arterhaltung und den Naturschutz im Allgemeinen in unserem Landkreis.


Saatgutakademie für Biene & Co. auf der Naturschutzinsel Karben
Karben: Wir schaffen die perfekte Plattform in einer aufblühenden Natur; die Biene für alle, als lebendige und positiv geladene Botschafterin. Gesäten Erfolg gemeinsam ernten und bewahren, bringt Freude und Stolz für alle! mehr lesen
Saatgutakademie für Biene & Co. auf der Naturschutzinsel Karben
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Projektträger:
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Bienenbotschaft gemeinnützige GmbH mit Unterstützung der Stadt Karben
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Naturschutzinsel liegt nah der renaturierten Nidda in Karben / Klein-Karben
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Dauer:
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von März 2026 bis November 2026 und darüber hinaus ganzjährig fortführend
Das Projekt
Seit 2019 engagiert sich die Bienenbotschaft für den Erhalt der Natur und der Tierwelt auf der Naturschutzinsel Karben. Mit den Bienen haben wir bereits Strukturen für Biodiversität und Nachhaltigkeit geschaffen. Führungen für Kitas und Schulgruppen finden bereits statt. Das Projekt wurde 2024 mit dem Landschaftspflegepreis der Naturschutzstiftung Wetterau von Landrat Jan Weckler ausgezeichnet. Eine Saatgut Akademie für Biene & Co im Rahmen der neu installierten Permakultur und der Bienenweiden ist der weitere Schritt, durch welchen die Botschaft der Biene und Artenvielfalt im Zentrum erlebbar wird. Das Saatgut setzt Impulse und Beispiele für Nachahmung für Biodiversität und fördert das Verständnis zum Umdenken! Das Wissen über die Ernte, die Pflege und das Bewahren des Saatguts, und die erneute Aussaat sensibilisiert den Respekt zur Natur und zum Mensch und Tier. Zur Entfaltung der Sinne und des Denkens bieten wir unzählige Möglichkeiten für experimentelles, interaktives und dialogisches Lernen. Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Botanischen Garten-/ Palmengarten- und Zoo-Frankfurt, kann die Botschaft auf der Naturschutzinsel Karben bestens mit der nötigen Expertise untermauert werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Wir schaffen die perfekte Plattform in einer aufblühenden Natur; die Biene für alle, als lebendige und positiv geladene Botschafterin. Ganz im Sinne von: „Biene schafft Biodiversität!“. Gesäten Erfolg gemeinsam ernten und bewahren, bringt Freude und Stolz für alle! Die Biene hat die Schlüsselfunktion für Nachhaltigkeit, weil ihre Bestäubungsleistung für die Fortpflanzung von rund 80-90% unserer Nahrungsmittel und für die Erhaltung der biologischen Vielfalt unverzichtbar ist.


Traumgarten in Sicht....Wo Vielfalt wächst und Begegnung blüht
Ortenberg: Der stark vermüllte Garten im Stadtzentrum soll vollständig geräumt und entkernt werden. Im Anschluss ist eine naturnahe und nachhaltige Neugestaltung geplant. mehr lesen
Traumgarten in Sicht....Wo Vielfalt wächst und Begegnung blüht
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Projektträger:
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Obst- und Gartenbauverein Ortenberg
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Ortenberg
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Dauer:
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1 Jahr
Das Projekt
Der Obst- und Gartenbauverein Ortenberg hat den stark verwahrlosten Garten langfristig von einem Vorstandsmitglied gepachtet. Aus dieser Situation heraus entstand die Idee, das Gelände mit viel Engagement und Herzblut zu sanieren und neu zu gestalten. Ziel ist es, anschaulich zu zeigen, wie Gartenarbeit funktioniert: Was ist wann zu tun, wie wird geerntet – und dabei soll auch das gemeinschaftliche Miteinander nicht zu kurz kommen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Der stark vermüllte Garten im Stadtzentrum soll vollständig geräumt und entkernt werden. Im Anschluss ist eine naturnahe und nachhaltige Neugestaltung geplant – insbesondere mit Blick auf die Landesgartenschau 2027, bei der das Gelände aufgrund seiner zentralen Lage eine besondere Rolle einnehmen kann. Vorgesehen sind die Anlage von Beeten und Pflanzspiralen, die Bepflanzung mit heimischen Obst- und Gemüsesorten sowie die Schaffung von Lebensräumen für Vögel und Insekten. Dazu zählen Nistmöglichkeiten, Insekteninseln und eine Benjeshecke als ökologisches Rückzugsgebiet.


Naturtümpel mit Flachwasser- Sumpfzone und Regenwasserrückhaltung als Beitrag zur Klimaverbesserung
Friedberg: Im Friedberger Begegnungsgarten wird ein Tümpel mit einer Flachwasserzone hergestellt, um die Voraussetzung für das Gärtnern unter den Bedingungen des Klimawandels, insbesondere in längeren Trockenphasen zu verbessern. mehr lesen
Naturtümpel mit Flachwasser- Sumpfzone und Regenwasserrückhaltung als Beitrag zur Klimaverbesserung
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Projektträger:
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Friedberger Begegnungsgarten e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Stadt Friedberg, aussenliegend Am Ringgraben
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Dauer:
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ca. bis 03.2026
Das Projekt
Um die Voraussetzung für das gemeinschaftliche Gärtnern unter den Bedingungen des Klimawandels, insbesondere längerer sommerlicher Trockenphasen mit Gießwassermangel zu verbessern, wird die Anlage eines Tümpels mit einer ausgedehnten Flachwasserzone vorgeschlagen. Der Tümpel dient darüber hinaus der Verbesserung der ökologischen Situation im Sinne des natürlichen Klimaschutzes. Weiter ist eine 15. – 20.000l unterirdische Regenwasserrückhaltung geplant, die in Regenzeiten das sowohl von dem Dach der kleineren Hütte als auch von den wesentlich größeren Dächern der direkt nebenanliegenden Ställe der Kinderfarm Jimbala gespeichert wird. Das hier aufgefangene Regenwas-ser wird dann vorrangig zur Bewässerung der diversen Anpflanzungen, sowohl Nutz- als auch Zierpflanzen, und auch zur Teichbefüllung genutzt werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Um die Voraussetzung für das gemeinschaftliche Gärtnern unter den Bedingungen des Klimawandels, insbesondere längerer sommerlicher Trockenphasen zu verbessern, wird ein Tümpels mit einer ausgedehnten Flachwasserzone hergestellt. Der Tümpel dient darüber hinaus der Verbesserung der ökologischen Situation im Sinne des natürlichen Klimaschutzes. Folgende Ziele sind beabsichtigt: - Gießwasserreserve für Trockenzeiten wenn die Schwengelpumpen nicht genug Wasser liefern - Herstellung einer ökologisch wertvollen Fläche im Kontext der Auenlage - Verbesserung des Kleinklimas


Wer baggert da so spät noch am Baggerloch: Die Selterser Salzwiesen müssen erhalten bleiben!
Ortenberg: Ziel ist es, die Flächen dauerhaft zu entwässern, um den Schutz des FFH- und Vogelschutzgebiets zu gewährleisten. mehr lesen
Wer baggert da so spät noch am Baggerloch: Die Selterser Salzwiesen müssen erhalten bleiben!
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Projektträger:
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Magistrat der Stadt Ortenberg
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Magistrat der Stadt Ortenberg
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Dauer:
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2 Wochen
Das Projekt
Die Salzwiesen von Selters gehören sowohl zum FFH-Gebiet als auch zu einem Vogelschutzgebiet. Damit die Salzwiesen ordnungsgemäß entwässern können, muss das Süßwasser in das Fließgewässer der Nidder abgeleitet werden. Über die Jahre sind jedoch die Gräben stark verlandet. Da es in den Wiesen kaum Gefälle gibt, ist es wichtig, dass der Verlust weiterer Flächen verhindert wird.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Die Gräben müssen dringend ausgebaggert werden, damit das Süßwasser in das Fließgewässer der Nidder abgeleitet werden kann, um die Salzneubildung zu fördern. Leider sind die Salzwiesen insgesamt über die Jahre immer kleiner geworden.


Lebensraums der Steinkäuze
Hochweisel: Die Eulengruppe des NABU Butzbach engagiert sich seit über 20 Jahren für die Steinkäuze, Das Projekt zielt darauf ab, die Bruterfolge zu steigern und die Jagdgebiete durch Wiesenmahd zu erweitern. mehr lesen
Lebensraums der Steinkäuze
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Projektträger:
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NABU Ortsgruppe Butzbach
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Hochweisel, Stadtteil von Butzbach in der Wetterau
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Dauer:
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Das Projekt ist auf Dauer angelegt.
Das Projekt
Die Eulengruppe des NABU Butzbach setzt sich bereits seit mehr als 2 Jahrzehnten für die Population der Steinkäuze in der Region ein. Die dämmerungs- und nachtaktiven kleinen Raubvögel brüten von Mai bis Juni bis zu 5 Eiern, diese werden währen der gesamten Brutzeit vom Weibchen bebrütet. In der Zwischenzeit hat sich das Männchen um das leibliche Wohl seiner Gattin zu kümmern. Keine leichte Aufgabe vor allem Mäuse, Kleinvögel, Reptilien und Käfer heranzuschaffen. Dazu benötigt er Jagdmöglichkeiten auf Flächen mit ganzjährig niedriger Vegetation in der Nähe seiner Brutplätze.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Steinkäuze leben gerne auf Streuobstwiesen und in ortsrandnahen Gebieten. Leider sind die Streuobstbestände in erheblichen Maße zurückgegangen oder werden kaum noch gepflegt. Dies bedeutet vielerorts den Verlust der ehemaligen Jagdgebiete des putzigen Raubvogels. Seit Jahren betreut die Eulenschutzgruppe bereits im Gebiet um die Stadtteile Ostheim und Niederweisel, sowie in den Magertriften südlich Ostheims die Steinkäuze. Die Erweiterung des Projekts in Hochweisel dient der Erhöhung der Bruterfolge und der Erweiterung der Jagdgebiete durch Maht der Wiesen.


Ich glaub, Du hast 'ne Meise...leider nicht
Stadt Ortenberg: Ziel des Projektes ist Schaffung neuer Nistmöglichkeiten für die Meise. mehr lesen
Ich glaub, Du hast 'ne Meise...leider nicht
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Projektträger:
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Magistrat der Stadt Ortenberg und den örtlichen Naturschutzgruppen im Zuge der Ferienspiele
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Stadt Ortenberg
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Dauer:
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1 Woche
Das Projekt
Durch die Tatsache, dass immer mehr Nutzgebäude verschwinden oder gar zu Wohngebäuden umgebaut werden und somit auch die Nistmöglichkeiten für vor allem die Meise, nimmt der Bestand von Eichenprozessionsspinnern immer mehr zu. Die Behandlung ist sehr kostenintensiv und nicht nachhaltig. Dabei wäre es so einfach: Kasten aufhängen, Meise rein, Meise frisst Raupe.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Die Nistplätze werden immer weniger.


"Uff'm Luuh'"; Kirschplantage-Revival
Stadtteil Gelnhaar: Ziel des Projektes ist die Kürzung der bestehenden Kirschbäume. mehr lesen
"Uff'm Luuh'"; Kirschplantage-Revival
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Projektträger:
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Magistrat der Stadt Ortenberg, Frau Bärbel Kraft
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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63683 Ortenberg, Stadtteil Gelnhaar
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Dauer:
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1 Woche
Das Projekt
"Uff'm Luh'" in "Gelehoar" do gebt's Kirsche...wolle mer bligge gih?
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Die noch vorhandenen restlichen Bäume werden so eingekürzt, dass sie stehen bleiben können.


Erhaltung lebendiger Bodenstruktur durch schonende Bearbeitung
Friedberg-Dorheim: Die Solawi Dorheim baut auf 1,3 ha Gemüse nach ökologischen Richtlinien an, um eine weitesgehende Schonung der Bodenstruktur zu erreichen. mehr lesen
Erhaltung lebendiger Bodenstruktur durch schonende Bearbeitung
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Projektträger:
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Solidarische Landwirtschaft Friedberg-Dorheim e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Friedberg-Dorheim
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Dauer:
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1 Jahr
Das Projekt
Die Solawi Dorheim baut auf 1,3 ha Gemüse nach ökologischen Richtlinien an. Zirka 1 / 3 der Fläche ist Wege, Gras- oder Regenerationsfläche. Ein Teil des Gemüses wird in einem Tunnel gezogen. Für die schmalen Wege und im Tunnel wird ein kleiner Einachs-Traktor mit ca. 80cm Arbeitsbreite benötigt, der es uns erlaubt die entsprechenden Flächen schonend zu mähen, mulchen und fräsen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Unser Ziel ist Gemüseanbau bei weitestgehender Schonung der Bodenstruktur, sowie das Verhindern der Austrocknung des Bodens in Hitze- und Trockenperioden. Daneben zählt auch die Reduktion von übermäßigem Beikräuterbewuchs und die insektenfreundliche Pflege der Gras- und Regenerationsflächen für uns zum nachhaltigen Gemüseanbau.


Neuanlage einer Streuobstwiese
Friedberg Ockstadt: Ziel des Projektes ist das Anlegen einer Streuobstwiese mit unteschiedlichen heimischen Obnstsorten. Dadurch entstehen nach und nach neue Lebensräume für viele gefährdete Tierarten. mehr lesen
Neuanlage einer Streuobstwiese
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Projektträger:
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Biohof Ewald
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Friedberg Ockstadt
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Dauer:
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4 Monate
Das Projekt
Wir möchten auf ca. 2000m2 eine Streuobstwiese neu pflanzen mit 6 verschiedenen gebietsheimischen Obstsorten: Apfel, Birne, Quitte, Mirabelle, Pflaume, Zwetschge. Durch die Vielfalt der Bäume soll ein langes Blühfenster geschaffen werden. Von Anfang an sollen die Bäume durch normannische Korsetten geschützt sein und so die Beweidung der Fläche durch Schafe ermöglichen. Wenn die Bäume stark genug sind, sollen Nistkästen für verschiedene Vögel angebracht werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Vielfältige Streuobstwiesen mit gebietsheimischen Sorten bieten Lebensraum für unzählige gefährdete Tierarten, aber auch eine hohe Biodiversität auf der beweidbaren Wiesenfläche unter den Bäumen.


Sie kam, sah und säte!
Wetteraukreis: Ziel des Projektes ist die Pflanzung von jungen Bäumen auf alten Streuobstflächen zum Erhalt der Kulturlandschaft in Hessen. mehr lesen
Sie kam, sah und säte!
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Projektträger:
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Nina Reisinger, Obstbaumpflegerin
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Wetteraukreis
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Dauer:
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36 Monate
Das Projekt
1. Fachgerechte Pflanzung von ca. 30 Obstgehölzen (Hochstämmen) mit Anbindung und Verbissschutz. (Kosten EUR 3.000)
2. Flächen werden über verschiedene Kooperationen mit Landpaten zur Verfügung gestellt.
3. Pflege der 30 gepflanzten Bäume über 36 Monate (Pflege und Erziehung, Kosten 1.500 EUR)
4. Anschaffung einer Motorsäge für die Altbaumpflege (Kosten 500 EUR)
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Erhaltung der Kulturlandschaft, Schaffung / Erhalt des Lebensraums Streuobstwiese, Erhaltung alter Habitatbäume und damit Beitrag zum Lebensraum für Vögel und Insekten (Biodiversität).


Monitoring von Fischlaichplätzen
Wetteraukreis, verschiedene Gemeinden: Ziele des Projektes sind die Dokumentation und der Erkenntinsgewinn von Artenschutzmaßnahmen in verschiedenen Gewässern der Umgebung. mehr lesen
Monitoring von Fischlaichplätzen
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Projektträger:
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Fachstelle Naturschutz und Landschaftspflege Wetteraukreis
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Wetteraukreis, verschiedene Gemeinden
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Dauer:
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so lange das Geld für Erhebungsstunden reicht, 1-3 Jahre
Das Projekt
Im Rahmen verschiedener Maßnahmen wurden u. werden Geschiebedepots in Bäche und Flüsse im Wetteraukreis eingebracht. Diese dienen dazu, den Mangel an kiesigem Bodensubstrat zu beheben, so dass seltene Fischarten wie Barbe, Schneider, Nase oder Äsche sich fortpflanzen können. Erfolgskontrolle bisher sporadisch und ehrenamtlich durch Unterwasserkameras. Leider fehlt eine Finanzierung für ein systematisches Monitoring . Mit dem GENAU-Wochengewinn soll es ermöglicht werden, Fischereibiologen mit einer Kontrolle und Dokumentation der Artenhilfsmaßnahmen zu beauftragen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Dokumentation und Erkenntnisgewinn zum Erfolg von Artenschutzmaßnahmen im Gewässer


Mit den BUND-"Natur-Scouts" unterwegs in Rosbach und Umgebung
Rosbach v.d.H.: Ziel des Projekts ist es mit den Kindern die Natur zu erforschen und sie so für den Umweltschutuz zu sensibilisieren. mehr lesen
Mit den BUND-"Natur-Scouts" unterwegs in Rosbach und Umgebung
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Projektträger:
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BUND Ortsverband Rosbach
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Rosbach v.d.H.
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Dauer:
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mehrjährig
Das Projekt
Mit den "Natur-Scouts", der Kindergruppe des BUND Rosbach, lernen Kinder im Alter von 6-13 Jahren die Natur und ihre Umwelt kennen und schätzen. In regelmäßigen Treffen erkunden wir seit vielen Jahren Streuobstwiesen, den Wald, schauen uns auf dem Bauhof an, was mit unserem Müll passiert und was wir tun können, um weniger Müll zu produzieren. Wir bauen Wildbienenhotels und Vogelhäuser und besuchen die Tiere auf dem Bauernhof. Um die Treffen weiterhin regelmäßig fortführen zu können, möchten wir eine Umweltpädagogin / einen Umweltpädagogen engagieren.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Wir möchten mit Kindern die Wunder der Natur erforschen und sie für den Natur- und Umweltschutz sensibilisieren.


Misteln: einst mystisch verehrt, heute eine Bedrohung für Bäume
Ortenberg: Im Stadtgebiet Ortenberg sollen auf den Streuobstwiesen Misteln fachgerecht entfernt werden. mehr lesen
Misteln: einst mystisch verehrt, heute eine Bedrohung für Bäume
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Projektträger:
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Magistrat der Stadt Ortenberg
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Im Stadtgebiet Ortenberg
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Dauer:
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2 Wochen
Das Projekt
Während die Mistel in früheren Zeiten eine verehrte und wertvolle Pflanze war, stellt sie heute in unserer Region eine Gefahr nicht nur für Streuobstbestände dar.
Die Laubholzmistel bildet bis zu ein Meter große, kugelige, immergrüne Büsche. Die Sprosse sind gabelig verzweigt. Jährlich kommt eine Gabelung an der Sprossachse hinzu, wodurch man das Alter der Mistel leicht bestimmen kann. Im Herbst entwickeln sich glasige, fleischige, klebrige Scheinbeeren. Diese haften an Vogelschnäbeln und werden beim Reinigen des Schnabels an der Wirtpflanze abgestreift, bzw. sie gelangen über den Vogelkot auf die Rinde des Wirtsbaumes. Ein Jahr später: Bei der Keimung wächst als erstes das "Hypokotyl", das sich wie eine Saugscheibe an die Rinde schmiegt, und schon entwickelt sich eine neue Mistel.
Klimaerwärmung begünstigt die Mistel. Ebenso die Sommerhitze und der Trockenstress.
Wir wollen fachgerecht nicht nur vereinzelt Misteln entfernen, sondern falls große Teile der Baumkrone befallen sind (i.d.R. muss der ganze Ast mit ab, um auch die Wurzel der Mistel zu entfernen) die Bäume großzügig beschneiden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Misteln sind inzwischen für den Tod vieler Bäume verantwortlich.
Durch den starken Befall werden die Bäume sehr starkem Stress ausgesetzt und es besteht die große Gefahr, dass Kronenteile oder Bäume als Ganzes absterben. Dies ist in unserem ganzen Stadtgebiet zu beobachten.


Neuanlage eines Amphibiengewässers im Steinbachtal
Büdingen-Wolferborn: Ein aufgelassener ehemaliger Fischteich soll zu einem wertvollen Amphibiengewässer umgestaltet werden, um die Artenvielfalt in diesem Naturjuwel zu erhöhen. mehr lesen
Neuanlage eines Amphibiengewässers im Steinbachtal
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Projektträger:
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Natur- und Vogelschutzgruppe Büdingen-Wolferborn
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Das Steinbachtal liegt zwischen Büdingen-Wolferborn und Kefenrod-Bindsachsen.
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Dauer:
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je nach Witterung maximal 2 Wochen
Das Projekt
In einer sehr wasserarmen Umgebung bietet der Steinbach als kleiner Wiesenbach die einzige Möglichkeit, das Lebenselixier Wasser als Grundlage allen Lebens in diesem ökologisch jetzt schon hochwertigen Landschaftsbereich zu nutzen. Daher wurden bereits vor Jahren von der Vogelschutzgruppe Wolferborn zwei leider nur sehr kleine Gewässer geschaffen, in denen Amphibien und zahlreiche an Wasser gebundene Arten einen wichtigen Lebensraum gefunden haben.
Ein aufgelassener ehemaliger Fischteich soll jetzt neu gestaltet und mit diesen beiden "Pfützen" vernetzt werden. Die Gruppe hat schon umfangreiche wichtige Vorarbeiten dafür geleistet.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Das Steinbachtal liegt weitab von befahrenen Straßen und ist allein dadurch ein hochwertiges Rückzugsgebiet für viele Arten der offenen Feldflur (Vögel und Kleinsäuger) sowie vor allem auch für Amphibien, die dort nicht vom Überfahrenwerden bedroht sind.
Das neu zu schaffende Gewässer soll Amphibien- und Libellengewässer werden, aber auch Nahrungsteich für den Schwarzstorch, der in der Nähe brütet. Die Wasserfläche wird eine erhebliche Steigerung der Artenvielfalt in diesem Naturjuwel Steinbachtal ermöglichen.


Biodiversität zum Anfassen - Die Amphibien der Wetterau
Auenverbund Wetterau: Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zum Schutz verschiedener Amphibienarten der Wetterau sollen Schulungsmaterialien in Form von lebensechten Modellen angeschafft werden. mehr lesen
Biodiversität zum Anfassen - Die Amphibien der Wetterau
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Projektträger:
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Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) Arbeitskreis Wetterau
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Auenverbund Wetterau
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Dauer:
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unbegrenzt
Das Projekt
In der Wetterau kommen viele seltene Amphibienarten vor, so findet sich beispielsweise im NSG "Bingenheimer Ried" die größte Population der Knoblauchkröte in ganz Hessen. Aber auch Arten wie Wechsel-kröte, Laubfrosch oder Kammmolch kommen hier in großen Zahlen vor. Dies ist zahlreichen Schutzmaßnahmen zu verdanken. Doch nur was man kennt, kann man auch schützen! Daher ist es wichtig, dass wir der Bevölkerung die vorhandene Artenvielfalt auch vermitteln können. Lebende Tiere stehen für Schulungszwecke allerdings nur selten zur Verfügung. Vor allem Amphibien als geschützte und nachaktive Arten, sind so schwer anschaulich zu machen. Die genaue Betrachtung wichtiger Bestimmungsmerkmale und der direkte Vergleich ähnlicher Arten ist aber unerlässlich, um so ebenfalls neue Artenkenner*innen auszubilden und die allgemeine Artenkenntnis zu fördern. Daher sollen im Rahmen des Projektes detailgetreue Modelle verschiedener Amphibienarten angeschafft werden, die die Öffentlichkeitsarbeit bei Exkursionen, Vorträgen und Führungen unterstützen und die Faszination für diese spannende Artengruppe wecken sollen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit zum Schutz verschiedener Amphibienarten der Wetterau sollen Schulungsmaterialien in Form von lebensechten Modellen angeschafft werden. Diese dienen dazu, die Bevölkerung für diese zum Teil unscheinbaren und unbekannten Arten zu sensibilisieren und so den Schutz zu fördern. Dazu gehören etwa Arten wie die Knoblauchkröte, Wechselkröte, Laubfrosch und Kammmolch, die in den Schutzgebieten der Wetterau zuhause sind.


Graf Lucknersee - ein Teich wacht auf
Karben-Petterweil: Der Teich auf dem Gelände des Pfadfinderzentrums Lilienwald soll durch den Abtrag von Biomasse und Bepflanzung renaturiert werden. mehr lesen
Graf Lucknersee - ein Teich wacht auf
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Projektträger:
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Pfadfinder Petterweil e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Pfadfinderzentrum Lilienwald in Karben-Petterweil
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Dauer:
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9 Monate
Das Projekt
Das Pfadfinderzentrum Lilienwald entstand zu Beginn der 1970er Jahre in der südlichen Wetterau in einem kleinen Pappelwald und ist heute Begegnungsstätte für überregionale Pfadfinder- und Jugendarbeit, die vollständig ehrenamtlich betrieben wird.
Teil des Lilienwaldes ist der "Lucknersee" sowie das nachlaufende Bach- und Teichsystem. Nach dem Einfluss von über 40 Jahren Laub von Pappeln (diese mussten vor ca. 8 Jahren gefällt werden) ist eine Biomasse entstanden, die das Gleichgewicht des Sees nachhaltig stört und eine weitgehende Verlandung droht.
So soll in diesem Projekt die Biomasse entfernt sowie im Anschluss eine ökologische Bepflanzung stattfinden. Zur Anreicherung mit Sauerstoff, werden natürliche Wasserfälle eingebracht. Ebenso sollen Teichmuscheln zum Erhalt des Gleichwichts beitragen.
Wo möglich findet ein ehrenamtliches Engagement der Pfadfinder:innen vor Ort statt. Naturnahe Aktivitäten bilden einen der Grundsteine für die Gruppenarbeit und Umwelterziehung ist ein Teil der gesamten pfadfinderischen Ausbildung und hat dabei unterschiedliche Ausprägungen: Kennen lernen und Natur erleben oder die Entwicklung von ressourcenschonenden Programmen sind nur einige Beispiele.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Projektziel ist zum einen das ökologische Gleichgewicht des in den 1970er Jahren angelegten Teich- und Bachsystems "Lucknersee" und "Morgenmeer" wieder in ein sich selbst regulierendes Gleichgewicht zu führen.
Zum anderen soll das Projekt einen ökologisch-sozialen Lern- und Erfahrungsraum für Kinder und Jugendliche darstellen, das Möglichkeiten für die bewusste Auseinandersetzung zwischen Mensch und Natur und ihrem Einfluss auf den Naturhaushalt bietet. Der einzelne, die Gruppe und der Lebensraum Natur sind dabei drei gleich gewichtige Bestandteile eines Interaktionsfeldes.


Die Gänse sind los – seltene Leinegänse als Teil der Förderschule
Kinder mit den Förderschwerpunkten geistige und emotionale Entwicklung kümmern sich um seltene Leingänse, mit dem Ziel des Erhalts dieser Rasse und der Ermöglichung eines artgerechten Lebens. mehr lesen
Die Gänse sind los – seltene Leinegänse als Teil der Förderschule
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Projektträger:
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Förderschule der Lebensgemeinschaft Bingenheim e. V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Echzell - Bingenheim (ländliche Lage)
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Dauer:
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ca. ein Jahr, die Pflegemaßnahmen dauerhaft
Das Projekt
Im schulischen Rahmen findet für Schülerinnen und Schüler, die mit den herkömmlichen heilpädagogischen Methoden keinen ganzen Vormittag im Schulhaus zu halten sind, ein landwirtschaftliches Projekt statt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, für unsere auf der Roten Liste stehenden Leinegänse einen dauerhaft nutzbaren Stall für den Sommer zu bauen, in dem auch der mögliche Nachwuchs Platz hat. Darüber hinaus bedarf der Teich, welchen die Gänse nutzen dürfen, einer ausgiebigen "Sanierung" und Pflege. Darüber hinaus muss der Frischwasserzulauf erneuert werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Erhalt der seltener Geflügelrasse – Zugang zu den Tieren schaffen und die damit einhergehende Werte- und Kompetenzvermittlung (Verantwortung, Fürsorgepflicht, Schutz, Pflege, Perspektivenwechsel = auch Tiere haben Bedürfnisse), Erleben von Handarbeit und Nahrungsketten, Umweltbildung: Vermittlung des Gedankens "Man muss nicht groß sein, um Großes zu bewirken."


Wunder Naturgarten
Ranstadt: Durch die Umgestaltung einer Ackerfläche in einen Naturgarten mit Flachwasserteich soll Lebensraum für verschiedenste Tierarten geschaffen werden. mehr lesen
Wunder Naturgarten
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Projektträger:
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Tanja Schnell (Privatperson)
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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63691 Ranstadt
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Dauer:
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6 Monate
Das Projekt
Ich gestalte einen Acker von 1.600 qm zu einem Naturgarten um. Er soll Tieren als Rückzugsgebiet dienen, Futter für Wildlebende Vögel bereit stellen und auch Kröten Libellen und wasserliebenden Tieren die Möglichkeit geben in Ruhe zu Leben. Auch Insekten werden durch bereits vorhandene Totholzhecken und weitläufige Blumenwiesen unterstützt.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Ich möchte durch den Flachwasserteich mein Rückzugsgebiet für wasserliebende Tiere erweitern.


Hier fehlt es nicht nur an Kröten
Ortenberg: Um den Lebensraum der ortsansässiges Erdkröte "Bufo bufo" zu sichern, soll eine Teichfolie erneuert werden. mehr lesen
Hier fehlt es nicht nur an Kröten
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Projektträger:
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Stadt Ortenberg im Auftrag der Natur- und Vogelschutzgruppe Bergheim
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Ortenberg / Wetteraukreis
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Dauer:
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2 Samstage
Das Projekt
Durch die Zeit ist die vorhandenen Teichfolie undicht geworden.Der Teich soll freigelegt und mit Basalt, Sand und Vlies vorbereitet werden.Darauf soll dann die UV- und ozonbeständige Kautschukfolie ausgelegt werden.Eine ortsansässige Gartenpflege & Landschaftsgestaltungsfirma hat angeboten, die Arbeiten für den Naturschutz in Zusammenarbeit mit den Natur- und Vogelschützern Bergheim gegen Zahlung der Materialkosten kostenfrei durchzuführen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Der Teich soll durch Einbringen einer neuen Kautschukfolie wieder dicht werden. Der Lebensraum des dort ansässigen Bufo Bufo (Erdkröte) ist derzeit durch die Undichtigkeit bedroht. Der Teich liegt in Nähe des FFH-Gebietes Bergheimer Bleichetal.
