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Projektliste

Ihre Postleitzahl – Ihre Umweltprojekte.

Alle Gewinner der Gewinnklassen 1–3, die mit Kundenkarte oder online gespielt haben, können darüber abstimmen, welches Umwelt- oder Naturschutzprojekt umgesetzt werden soll. Deshalb jetzt bei LOTTO Hessen registrieren und mitentscheiden!

Sie möchten ein eigenes Umweltprojekt einreichen?
Dann füllen Sie doch gleich hier unser Formular zur Projekteinreichung aus. Vielleicht hat dann auch „Ihr Umweltprojekt“ bald die Chance auf den wöchentlichen Zusatzgewinn von 5000 €. 

Werra-Meißner-Kreis

Umweltlotterie: Drohnen-Power saves Bambi

Drohnen-Power saves Bambi

Werra-Meißner Kreis: Jedes Jahr fallen hunderte von Rehkitzen in Deutschland den Mähwerken zum Opfer. Mit dem Einsatz einer Drohne können Kitze, Kleintiere und Bodenbrüter aus den Wiesen gerettet werden. mehr lesen

Drohnen-Power saves Bambi

  • Projektträger:
  • BRH Rettungshundestaffel Werra- Meißner
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Werra-Meißner Kreis
  • Dauer:
  • Anschaffung binnen 2 Monate möglich

Das Projekt

Die frühe Drohne findet das Kitz. Eine effiziente Suche findet zwischen 3:30 Uhr morgens bis ca. 8:30 Uhr
morgens statt. Mit den vorhandenen Akkusätzen können wir maximal 1,5 Stunden fliegen. Ein adäquates
Aufladen der Akkumulatoren ist vor Ort nur eingeschränkt möglich und bedarf einer zu großen
Zeitspanne. Es hätten deutlich mehr Kitze sein können, die wir durch 2 zusätzliche Akkupacks sowie einen
Ladekoffer vor dem Mähtod bewahrt hätten. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr, wenn Sie uns bei dieser Anschaffung unterstützen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jedes Jahr fallen hunderte von Rehkitzen in Deutschland den Mähwerken zum Opfer. Eine systematische Suche vom Boden aus, ist kaum umsetzbar. Mit Einsatz unserer Drohne konnten wir im Jahr 2021 mehr als ein Dutzend Kitze, Kleintiere und Bodenbrüter aus den Wiesen retten. Unsere Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.

Umweltlotterie: Innovative Vertikalbewässerung

Innovative Vertikalbewässerung für Agroforstmodellprojekt auf dem Werragut

Eschwege - Niederdünzebach: Es soll ein nachhaltiges Bewässerungssystem für Baum- und Strauchreihen auf landwirtschaftlichen Flächen entwickelt werden. mehr lesen

Innovative Vertikalbewässerung für Agroforstmodellprojekt auf dem Werragut

  • Projektträger:
  • Verein für Regenerative und Soziale Landwirtschaft e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Eschwege - Niederdünzebach
  • Dauer:
  • Aufbau der Bewässerung in 2022, danach Nutzung für min. 3 Jahre oder länger

Das Projekt

Im Sinne des Gesamtprojektes soll das Bewässerungssystem
nachhaltig gestaltet werden, indem Regenwasser temporär in einer möglichst umfassend
wiederverwendbaren Infrastruktur aufgefangen, gefördert und verteilt werden kann. In diesem Zuge soll ein neuartiges speziell für Baum- und Strauchkulturen designtes Bewässerungssystem getestet
werden, das eine klimawandelangepasste Wurzelentwicklung sowie eine maximale
Wassernutzungseffizienz zur Folge hat. Die Agroforstwirtschaft sowie das Bewässerungssystem
werden in der Praxis getestet und können auf Basis der Erfahrungen optimiert und weiter verbreitet
werden. Die Installation soll so bald wie möglich erfolgen, um die im März bereits gepflanzten ersten Bäume, sowie noch folgende Bäume bei Pflanzungen im Mai und Dezember, mit ausreichend Wasser versorgen zu können.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Agroforstsysteme (Kombination von Gehölzen mit Nutzpflanzen und -tieren) versprechen vielfältige
Vorteile für Umwelt, Gesellschaft sowie landwirtschaftliche Akteure in Bezug auf das Artensterben,
den Klimawandel und die massive Bodendegradation. Für die Etablierung eines solchen Systems auf
dem in Nordhessen gelegenen Lehr- und Lernbetrieb "Werragut" ist ein Bewässerungssystem notwendig, damit die Bäume und Sträucher gut anwachsen und die vielversprechenden Effekte erreicht werden können.

Umweltlotterie: Lasershow als Feuerwerksersatz

Lasershow als Feuerwerksersatz

Großalmerode: Um die Feinstaubbelastung und Lautstärkebelastung der Tierwelt durch Feuerwerke zu verhindern, sollen bei Veranstaltungen Lasershows eingesetzt werden. mehr lesen

Lasershow als Feuerwerksersatz

  • Projektträger:
  • Medien & Kultur Netzwerk e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Werra-Meißner Kreis, speziell Stadt Großalmerode. Allerdings auch über die Grenzen hinaus.
  • Dauer:
  • keine Begrenzung

Das Projekt

Um die Feinstaubbelastung durch Feuerwerke zu verhindern, möchten wir gemeinnützigen und kulturellen Vereinen und Veranstaltern Alternativen bieten. Nicht als Dienstleister, sondern als Unterstützer der ländlichen Kultur und des Zusammenlabens. Daher möchten wir örtliche Veranstaltungen mit unserem fachlichen Fähigkeiten (Laserschutzbeauftragte) unterstützen und mit diesen Veranstaltern alternativ zum Feuerwerk eine Lasershow durchführen. Dies hat viele Vorteile. Wir haben uns die Stärkung des ländlichen Raums und des Zusammenlebens auf die Fahne geschrieben. Durch die Anschaffung von Lasergeräten (mit Zubehör) können wir Feuerwerke in der Region minimieren.
Dafür benötigen wir Unterstützung. Durch die Anschaffung von eigenen Showlaseranlagen ist die Dauer auch nicht begrenzt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Um die Feinstaubbelastung durch Feuerwerke zu verhindern, möchten wir gemeinnützigen und kulturellen Vereinen und Veranstaltern Alternativen bieten. Durch die Alternative von Lasershows gibt es bei einer Veranstaltung keine Feinstaubbelastung für die Umwelt und hohe Lautstärkebelastung der Tierwelt.

Umweltlotterie: Wildtierrettung mit einer Drohne

Wildtierrettung mit einer Drohne

Ulfen: Mit Hilfe einer Drohne mit Wärmebildkamera soll die Rettung insbesondere von Rehkitzen, Junghasen und die Gelege von Bodenbrütern ermöglicht werden. mehr lesen

Wildtierrettung mit einer Drohne

  • Projektträger:
  • Jagdgenossenschaft Ulfen gemeinsam mit den Ulfener Jägern
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ulfen/ Stadt Sontra/ Werra-Meißner-Kreis/Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
  • Dauer:
  • Mehrere Jahre

Das Projekt

Jedes Jahr im Zeitraum Ende April- Juni suchen Jäger und weitere Naturschützer vor der Mahd die Wiesen ab um junge Wildtiere vor den Messern der Mähmaschinen zu retten. Durch den fehlenden Fluchtreflex ducken sich die Jungtiere die ersten Lebenswochen bei Gefahr und verharren regungslos. Was sie so vor dem Ergreifen durch Fressfeinde schützen soll, endet bei dem Kontakt mit den schnellen Mähmaschinen in der Regel tödlich.  Durch die Anschaffung einer Drohne mit Wärmebildkamera möchten die Ulfener Jäger in Zusammenarbeit mit der Jagdgenossenschaft Ulfen die Jungwildrettung erheblich effektiver machen.  Das Abfliegen der Wiesen mit Drohne und Wärmebildkamera unmittelbar vor der Mahd in den frühen Morgenstunden ermöglicht es, die Jungtiere zu finden und in Sicherheit zu bringen. Die Suche erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Jägern und Jagdgenossen. Bisher erfolgte das Aufspüren der Jungtiere durch das Absuchen der Wiesen zu Fuß durch die Jäger und Tierfreunde vor Ort. Leider ist dieses sehr zeitaufwendige Absuchen nicht besonders effektiv.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jährlich werden in Deutschland tausende junger Wildtiere bei der ersten Wiesenmahd durch die immer schlagkräftigerer werdenden Mähmaschinen getötet. Die Ulfener Jäger wollen in Zusammenarbeit mit den Landwirten und der Jagdgenossenschaft Ulfen dafür Sorge tragen, dass in unserer Region ein großer Teil der jungen Wildtiere, die sonst den Mähmaschinen zum Opfer fallen, gerettet werden mittels der Befliegung der Wiesen mit der Drohne und der Wärmebildkamera. Das Projekt soll über mehrere Jahre durchgeführt werden.

Umweltlotterie: Abfallvermeidungswoche und Müllsammelaktion

Abfallvermeidungswoche und Müllsammelaktion

Hessisch Lichtenau: Das Ziel der "Abfallvermeidungswoche und Müllsammelaktion" ist es, auf den alltäglich produzierten Abfall aufmerksam zu machen. mehr lesen

Abfallvermeidungswoche und Müllsammelaktion

  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Hessisch Lichtenau
  • Dauer:
  • Eine Woche

Das Projekt

Im Rahmen des Klimaschutzes möchte die Stadt Hessisch Lichtenau eine Abfallvermeidungswoche und eine Müllsammelaktion organisieren, um die Bewohner für das Thema des Plastikverbrauchs zu sensibilisieren. Hierfür hat die Verwaltung einen klimafreundlichen Helfer visuell konzipiert. Eine Broschüre mit gesammelten Tipps und Tricks sollen zu einem klimafreundlichen Alltag verhelfen.
Aufbauend hierauf soll eine Müllsammelaktion in allen Ortsteilen stattfinden. Die Bewohner bekommen einen Müllsack und nötiges Equipment zur Verfügung gestellt. Eine Challenge soll sowohl Jung als auch Alt motivieren den Wohnort- und Umfeld sauber zu halten. Gewässer, Freiflächen, Straßenräume etc. werden hier spielerisch in Angriff genommen.  Der die meisten Müllsäcke gefüllt hat, darf sich an einem kleinen Preis erfreuen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das Ziel der "Abfallvermeidungswoche und Müllsammelaktion" wird es sein, auf den alltäglich produzierten Abfall  aufmerksam zu machen. Wir möchten unsere Bewohner*innen/ Dienstleister*innen/ Gastronomen in dieser Woche für das Thema des Kilmaschutzes sensibilisieren und appellieren an diese, wie einfach es sein kann klimaschutzrelevante Maßnahmen in den Alltag zu integrieren.

Schulbauernhof Hutzelberg

Schulbauernhof Hutzelberg

Bad Sooden Allendorf: Auf dem Schulbauernhof Hutzelberg tauchen Schüler:innen für eine Woche in die Aufgaben und Verantwortungen der Landwirtinnen und Landwirte ein. mehr lesen

Schulbauernhof Hutzelberg

  • Projektträger:
  • Ökologische Hofherberge gGmbH
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Sooden Allendorf (Ortsteil Oberrieden)
  • Dauer:
  • Unbefristet

Das Projekt

Die Schüler:innen tauchen fuer eine Woche in die Aufgaben und Verantwortungen der Landwirtinnen und Landwirte ein. In kleinen Gruppen uebernehmen sie jeden Tag Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Eine Gruppe versorgt die Tiere und backt Brot, eine weitere gaertnert auf dem Gemueseacker. Im Haus ist eine Gruppe verantwortlich fuer die Weiterverarbeitung die vor Ort erzeugten Nahrungsmittel und bereitet das Mittag - und Abendessen vor. Eine vierte Gruppe ist fuer die Milchkühe zuständig, neben der Versorgung mit Futter gehört auch das tägliche Melken sowie die weiter Verarbeitung der Milch zu in ihren Aufgaben.


Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Jedes Jahr beherbergt der Schulbauernhof knapp 1000 Schüler:innen und gibt ihnen die Möglichkeit Landwirtschaft zu erleben und aktiv mitzu gestalten. Neben dem Ausprobieren verschiedener landwirtschaftlicher Taetigkeiten (Gaertnern, Tiere versorgen, Melken, Milchverarbeitung (zu Käse, Joghurt, Butter, Getreide Erarbeitung (zu Brot und Müsli),...) wird den Schüler:innen ein Verständnis fuer natürlich Kreisläufe vermittelt. Wir reflektieren die Zusammenhänge von Klima, Natur und den Einfluss des Menschen darauf.
Die Schüler:innen entwickeln einen Wertschätzung fuer Nahrungsmittel und die Natur.

Umweltlotterie: Freiland, Landwirtschaft und Naturerlebnisse

Freiland, Landwirtschaft und Naturerlebnisse

Ringgau-Datterode: Durch den Bau des Waschhauses auf der eigenen Farm sollen ganz- und mehrtägige Umwelt- und Naturerlebnisse für Klein und Groß ermöglicht werden. mehr lesen

Freiland, Landwirtschaft und Naturerlebnisse

  • Projektträger:
  • Alexander Führer
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ringgau-Datterode
  • Dauer:
  • 4-5 Monate

Das Projekt

Unsere kleine Farm befindet sich in Datterode im Landkreis Werra-Meißner-Kreis. Wir halten und züchten Wollschweine und andere selten Schweinerassen. Alle Tiere leben gemeinschaftlich mit den Jahreszeiten draußen. Sie können wühlen, rennen, suhlen und fressen. Sie sind sehr neugierig und aktiv. Eine große, mehrjährige Blüh- und Erlebniswiese liefert nicht nur Heu für die Tiere, sondern gibt Bienen und Insekten ein ganzjähriges Nahrungsangebot. Sie lädt durch schmale Wiesenpfade zum Erkunden, Spielen und Entdecken ein. Eine Streuobstwiese und naturnahe Spielmöglichkeiten wie Baumhäuser und Kletterbäume sowie eine Wiesenfeuerstelle ermöglichen uns Kleinen wie Großen eine schöne Zeit mit und in der Natur zu bieten. Zudem umrahmen zwei Bäche das Gelände und laden zum Erkunden ein. Wir arbeiten im Einklang mit der Natur auf Grundlage der Permakultur: ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig, um die Natur zu achten und kleine Paradiese zu schaffen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Bau eines Waschhauses mit Bio-Kompost-Toilette.

Durch den Bau des Waschhauses wird es uns möglich ganz- und mehrtägige Umwelt- und Naturerlebnisse durchzuführen. So können wir die Natur in all ihrer Vielfalt und ihren derzeitigen drängenden Herausforderung erleb-, und sichtbar machen. Aber auch die Schönheit und die Qualitäten unserer unmittelbaren Natur aufzeigen und genießen. 

Umweltlotterie: Bienen im Kirch- und Bibelgarten St. Crucis

Bienen im Kirch- und Bibelgarten St. Crucis

Bad Sooden-Allendorf: Im Kirch- und Bibelgarten der St. Crucis Kirche soll ein Bienenstand aufgestellt werden, um Besuchern des Gartens und Schülern der in der Nachbarschaft gelegenen Rhenanus-Schule, die Bedeutung der Honigbienen für die Natur näherzubringen. mehr lesen

Bienen im Kirch- und Bibelgarten St. Crucis

  • Projektträger:
  • Imkerverein Bad Sooden-Allendorf e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Sooden-Allendorf
  • Dauer:
  • Dauereinrichtung

Das Projekt

Der Imkerverein Bad Sooden-Allendorf e.V. hat im Kirch- und Bibelgarten der St. Crucis Kirche in Bad Sooden-Allendorf einen Bienenstand aufgestellt.

Wir sehen uns hier in einer Bibel-Tradition, da Honig in der Bibel im Zusammenhang mit etwa 120 Pflanzen Erwähnung findet. Es wurden zwei Wirtschaftsvölker, eine Klotzbeute und ein DIB Tafelsatz „Naturlehrpfad“ aufgestellt.

Die Klotzbeute ist ein ausgearbeiteter Baumstamm. Dieses schöne, natürliche Zuhause für die Honigbiene hat ein abnehmbares Reetdach, sowie eine Tür mit einer Plexiglasscheibe.

Durch die Plexiglasscheibe können die Bienen ohne größere Störung beobachtet werden.

Das Projekt soll den Besuchern des Bibelgartens die Bedeutung der Honigbienen für die Natur näher bringen.

 

Seit Anfang des Jahres 2019 gibt es für Schülerinnen und Schüler der in der Nachbarschaft gelegenen Rhenanus-Schule (eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe) im Rahmen der schulischen Ganztagsbetreuung eine Imkerei-AG, die sich großer Beliebtheit erfreut.

Der Imkerverein bietet ein pädagogisches Angebot an mit Informationen und Materialien rund um die artgerechte Haltung von Bienen und die Herstellung von Honig.

Der Unterricht soll das Wissen für den Erhalt und die Verbesserung des Lebensraumes von Bienen und anderen Nutzinsekten vermitteln, da diese einen entscheidenden Beitrag für die biologische Vielfalt sowie für den Erhalt unserer Kulturlandschaft leisten.

Letztlich hat die Bestäubung der Flora eine wichtige Bedeutung für die gesamte Ernährung, der Insekten, Vögel usw. und zuletzt auch für den Menschen.

 

Die Imkerei-AG besitzt keine eigenen Bienenvölker, da eine ganzjährige Betreuung durch die Schülerinnen und Schüler nicht möglich ist. Wir üben aber die Imker-Praxis an dem Vereins-Bienenstand vom Imkerverein Bad Sooden-Allendorf e.V. im Bibelgarten der St. Cruciskirche.

Dort kann die Imkerei-AG die Völker durch das ganze Bienenjahr - von der Einwinterung über das Frühlingserwachen bis hin zur Honigernte - begleiten.

Die Schülerinnen und Schüler bekommen die gesamte Biologie und die Staaten bildende Organisation der Honigbiene vermittelt.

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Imkerei-AG traten in den Imkerverein ein, bekommen hier einen Paten und Unterstützung bei der Haltung eigener Bienen.

Von hier stammt übrigens auch unser Jugend-Weltmeister.

Schülerinnen und Schüler, die keine eigenen Bienen halten können, setzten sich in einem Folgeprojekt für die Nachhaltigkeit und Biodiversität durch die Errichtung eines Insekten- und Vogelschutz Biotops im Kurpark des Stadtteils Sooden ein. Dies ist als Beispiel für Privatgärten zur Nachahmung empfohlen. Die Jugendlichen betreuen dieses Biotop ehrenamtlich weiter.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Bedeutung der Honigbienen für die Natur näher bringen.

Pflanzen Vermehrung, die Nahrung für Insekten, Vögel usw. und zuletzt auch für den Menschen.

Umweltlotterie: Friedwald Jestädt – Erinnerung und Gemeinschaft in der Natur

Friedwald Jestädt – Erinnerung und Gemeinschaft in der Natur

Jestädt: Durch eine naturnahe Bepflanzung des großen Friedhofs am Ortsrand wird eine Begrünung des Dorfes angestrebt. Es sollen neue Naturräume erschlossen werden und somit den Einwohnern ein Treffpunkt in der Natur geboten werden. mehr lesen

Friedwald Jestädt – Erinnerung und Gemeinschaft in der Natur

  • Projektträger:
  • Förderverein Jestädt e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Jestädt, Ortsteil der Gemeinde Meinhard, rund 5 Km nördlich Eschwege
  • Dauer:
  • 5 Monate

Das Projekt

Durch eine naturnahe Gestaltung unseres Friedhofes soll auch der veränderten Bestattungskultur Rechnung getragen werden. Sitzmöglichkeiten bei den Blühflächen für Insekten sollen zum Verweilen einladen und gleichzeitig durch einen ausgeprägten Baumbestand den Waldbezug in den Vordergrund stellen. Zudem wird den Einwohnern neben der üblichen, in strengen Grabfeldern geordneten Beisetzungsmöglichkeit auch eine naturnahe Form der Bestattung ermöglicht.

Ziel ist es, die Fläche überwiegend mit Urnengräbern, aber auch mit einem Anteil an Erdbestattungen zu belegen. Anonyme Urnenbeisetzungen sind auf diese Art ebenfalls möglich, wenn man sich "seinen" Baum ausgesucht hat. Die Blühflächen mit Insektenhotels sollen inselartig zwischen den Bereichen eingefügt werden, um farbliche Akzente zu setzen ohne den Waldcharakter zu verändern. Auf den Bau von Wegen soll verzichtet werden. 

Ziel ist es, dass dieser naturnahe Friedhof von allen Altersgruppen, neben der Wahrung der Erinnerung, auch zur Entspannung bis hin zur Naturbeobachtung genutzt werden kann.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Friedhof ist ein zentraler Treffpunkt im Dorf und von jeher auch für Vögel, kleine Tiere und Insekten ein ideales Refugium. Dieses soll erweitert und bewahrt werden, durch eine attraktive (Laub)-Baum- und Buschbepflanzung sowie durch Anlegen von Blühinseln für Bienen und Insekten. Weiterhin reduziert sich die Umweltbelastung durch Reduzierung von Mäharbeiten und Pflegeaufwand für die Grabpflege. Zudem entfallen Anfahrtswege zu weit entfernten Friedwäldern (der nächste ist 40 km entfernt).

Umweltlotterie: Sortenschilder in der Demonstrationsanlage

Sortenschilder in der Demonstrationsanlage zum Apfelanbau ohne intensiven Pflanzenschutz

Witzenhausen/Ermschwerd: Auf einer Ackerfläche von 1,3 ha wurde eine Demonstrationsfläche zum Thema "Apfelanbau ohne intensiven Pflanzenschutz" angelegt. Nun sollen ergänzende Schautafeln angeschafft werden. mehr lesen

Sortenschilder in der Demonstrationsanlage zum Apfelanbau ohne intensiven Pflanzenschutz

  • Projektträger:
  • Bannier/Görlitz/Richelshagen GbR
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Witzenhausen/Ermschwerd
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Auf einer Ackerfläche von 1,3 ha bei Ermschwerd haben wir in den vergangenen Monaten eine Demonstrationsfläche "Apfelanbau ohne intensiven Pflanzenschutz" angelegt - unter schwerpunktmäßiger Verwendung robuster traditioneller Apfelsorten. Die Pflanzung umfasst 45 verschiedene Apfelsorten. Zusätzlich nutzen wir zwei von zehn Reihen (ca. 120 Bäume) um dort für die Öffentlichkeit Apfelzüchtungsgeschichte während Führungen demonstrieren zu können. Hier ist jeder einzelne Baum eine andere Apfelsorte. 

Die 600 Bäume sind bereits alle umveredelt, sodass nun bereits ca. 270 Sorten auf unserer Plantage (+Streuobstwiese) zu finden sind. Die Anzahl wird sich für den "Lehrpfad der Apfelzüchtungsgeschichte" im nächsten Jahr noch deutlich erhöhen. Es soll in der Anlage an jeder Stelle auf die Sorten hingewiesen werden, weshalb wir gerne langlebige Sortenschilder aus Aluminium anschaffen möchten. Zu besonderen Sorten, Krankheiten, Veredlungs- und Schnittpraktiken u.ä. möchten wir außerdem DIN A4 Tafeln in der Anlage aufstellen. Zudem sollen Besucher, Radfahrer und Touristen auf größeren Infotafeln am angrenzenden Werraradweg und Eingang der Plantage über das Projekt vor Ort informiert werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Mit der Demonstrationsfläche wollen wir zeigen, dass mit den geeigneten (überwiegend traditionellen, aber auch bestimmten modernen) Sorten sowie etwas extensiveren (Misch-) Kulturformen ein Apfelanbau auch ohne den intensiven Einsatz an fungiziden Wirkstoffen möglich ist. Die entsprechenden Erfahrungen dazu hat Hans-Joachim Bannier auf seiner seit 30 Jahren existierenden Obstsortenpflanzung (Obstarboretum Olderdissen in Bielefeld), aus der er ungespritztes Tafelobst vermarktet, sowie aus der langjährigen Sichtung und Sortenbestimmung traditioneller Streuobstbestände, gesammelt und publiziert.

Bauwagen für den Naturkindergarten der Zukunftsschmiede e.V.

Bauwagen für den Naturkindergarten der Zukunftsschmiede e.V.

Eschwege/Meinhard/Wehretal/Wanfried: Für den Naturkindergarten des Zukunftsschmiede e.V. wird ein gemütlicher Bauwagen benötigt, der den Kindern als Schutzhütte dient. mehr lesen

Bauwagen für den Naturkindergarten der Zukunftsschmiede e.V.

  • Projektträger:
  • Zukunftsschmiede e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Eschwege/Meinhard/Wehretal/Wanfried
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

Wir möchten Kindern mit unserem Naturkindergarten eine vorbereitete, anregende und vielfältige Umgebung bieten, die ihnen wichtige Impulse schafft, die sie für ihre Entwicklung brauchen. Die Natur bietet eine solche vorbereitete Umgebung ganz ohne das Zutun des Menschen. Während Kindergärten, deren Alltag sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen abspielt, darauf angewiesen sind, durch Materialien und Spielsachen dem Kind ausreichend Beschäftigung bieten zu können, leistet dies die Natur in ihrer wunderbaren Vielfalt selbst. Kinder sind von Natur aus lernbegierig und neugierig, sie wollen ihre Umwelt und die Menschen in ihrer Umgebung kennen und verstehen lernen. Wir möchten einen Bauwagen anschaffen, der schon gemütlich ausgebaut ist oder noch ausgebaut werden kann. Er soll den Kindern als Schutzhütte bei extremen Wetterbedingungen dienen und stellt einen wichtigen Baustein dar, um das gesamte Projekt realisieren zu können.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir sind dabei, einen Naturkindergarten als interkommunales Projekt in Eschwege zu installieren und dafür benötigen wir einen gemütlichen Bauwagen, der den Kindern als Schutzhütte dient. Wir möchten ein alternatives pädagogisches Konzept schaffen und etablieren, welches de Naturverbundenheit der Kinder fördert und sie auf allen Ebenen stärkt. Kinder, die naturnah aufwachsen können und dürfen, entwickeln schon früh ein empathisches Grundverständnis zu Natur- und Umweltschutz das sie ein Leben lang begleiten wird. Das ist unser erklärtes Ziel und liegt uns sehr am Herzen.

Umweltlotterie: Naturkindergarten Oberrieden

Naturkindergarten Oberrieden

Oberrieden (OT Stadt Bad Sooden-Allendorf): Es soll ein Naturkindergarten eröffnet werden, um Kindern schon früh eine Bindung zur Natur zu vermitteln. mehr lesen

Naturkindergarten Oberrieden

  • Projektträger:
  • Naturkindergarten Oberrieden e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Oberrieden Ortsteil der Stadt Bad Sooden-Allendorf im Werra-Meißner-Kreis.
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

Im bevölkerungsreichsten Ortsteil der Gemeinde Bad Sooden-Allendorf, in Oberrieden, wird zum Kindergartenjahr 2020 ein Naturkindergarten seine Pforten öffnen.

Im Naturkindergarten wird gespielt, geturnt, gebastelt und gesungen so, wie in jedem Kindergarten. Was ihn aber von anderen Kindergärten unterscheidet: Die Kinder halten sich jeden Tag und bei jeder Witterung mindestens die Hälfte der Kindergartenzeit draußen in Wald und Flur auf. Damit die Kinder bei wirklich schlechtem Wetter auch betreut werden können und einen Ort haben, um sich zurückziehen, benötigen wir eine Schutzhütte. Diese Hütte ist die Voraussetzung, damit der Naturkindergarten überhaupt eröffnen darf.

Da der Bau zum Teil aus eigenen Mitteln finanziert werden muss, ist unser gemeinnütziger Verein auf Drittmittel angewiesen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Unsere Natur, insbesondere der Wald, sind das Markenzeichen des Werra-Meißner Kreises. Die Erfahrungen in und mit der Natur prägen unser ganzes Leben. Unsere Kinder sollen die Natur bewusst erleben und sie so lieben lernen und das von Anfang an.

Umweltlotterie: Vogel- und Insektenschutzhecke

Vogel- und Insektenschutzhecke

Eschwege: Es soll eine Hecke aus regionalen Stauden und Sträuchern angepflanzt werden, um für Insekten, Vögel und Kleintiere Rückzugsgebiete zu schaffen. mehr lesen

Vogel- und Insektenschutzhecke

  • Projektträger:
  • Förderkreis Botanischer Garten Eschwege e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Werra-Meißner-Kreis, Eschwege, Hessen
  • Dauer:
  • 4 -6 Wochen

Das Projekt

Da der Park inmitten eines Wohngebietes liegt, also von Gebäuden und Straßen umringt ist, halten wir es für sehr erstrebenswert ein mittelhohes, grünes Band von regionalen Sträuchern und Stauden anzupflanzen.

Es verbessert das Klima und bietet Schutz für Mensch und Tier. An dem Botanischen Garten liegen Grundschule und Kindergarten, beide frequentieren den Park sehr stark.

Mit einer Beschilderung soll auf die Vögel, Insekten und Pflanzen hingewiesen werden.

Außerdem bietet der Verein für die Nachmittagsbertreuung der Schule eine Naturgruppe an. Auch für diese Beobachtungen wäre das grüne Band ein wunderbares Projekt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

20.000qm Parklandschaft, mitten im Stadtgebiet wird stetig zu einem Ort umgestaltet, der Natur inmitten der Stadt zulässt. Es wurde bereits ein Urobstgarten und eine Kräutergarten angelegt. Ein Bienenlehpfad und ein Insektenhotel und ein Totholzgarten.

Der Park brauch dringend eine mind. 300 meter lange,  naturnahe Umsäumung um Insekten, Vögeln und Kleintieren den nötigen Schutzraum zu ermöglichen und um den Verkehr und Straßenlärm rund um den Park abzuschotten.

Umweltlotterie: Das grüne Zimmer

Das grüne Zimmer

Bad Sooden-Allendorf: Ziel ist es, ein Bewusstsein für Umweltschutz und eine nachhaltige Lebensweise zu schaffen. Um dieses zu vermitteln, sollen Workshops zum Thema Umweltschutz und biologischer Gartenbau stattfinden, bei denen die ganze Familie eingebunden werden kann. mehr lesen

Das grüne Zimmer

  • Projektträger:
  • Familienzentrum Bad Sooden-Allendorf
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Sooden-Allendorf
  • Dauer:
  • 3 Monate

Das Projekt

Im Gemeinschaftsgarten des Familienzentrums gärtnern Menschen jeden Alters und vieler Nationalitäten miteinander. Nun soll ein Gemeinschaftsplatz inmitten des Gartens entstehen. Hier sollen zukünftig Workshops zum Thema Umweltschutz und biologischer Gartenbau stattfinden, bei denen die ganze Familie eingebunden werden kann.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für Umweltschutz und eine nachhaltige Lebensweise zu schaffen.

Biotop "Auf der Röste" in Ringgau-Grandenborn

Gemeinde Ringgau: In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ringgau und dem GeoNaturpark "Frau-Holle-Land" entsteht im Mohn- und Wanderdorf Grandenborn ein Vorzeigobjekt. mehr lesen

Biotop "Auf der Röste" in Ringgau-Grandenborn

  • Projektträger:
  • Grandenbörner Förderverein e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Ringgau / Werra-Meißner-Kreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Der bestehende zugerutschte Graben/Wasserlauf soll aktiviert werden. Er befördert Oberflächenwasser aus der umliegenden Flur durch einen unmittelbar daneben liegenden neu anzulegenden Gartenteich, später durch Rohre in den ca. 100 m entfernten Dorfteich. 

Durch die Abdeckung des seitlich abgestützten Grabens mit Holzbohlen soll gleichzeitig ein Fußgängerpfad vom Parkplatz/Festplatz in das Dorfzentrum zum Dorfteich geschaffen werden.

Mit dem Pfad wird die in privaten Grundstücken liegende ehemalige Trinkwasser-Pumpstation für Fußgänger erschlossen. Hier soll eine Bienenweide mit einigen Streuobstbäumen entstehen. 

Das Gebäude der ehemaligen Pumpstation ist renovierungsbedürftig. Gebäudegröße: ca. 5 m lang und breit, eingeschossig, ca. 5 m hoch, Fußboden auf ca. 1 m hohen Fundament über dem Rasen, Walmdach mit ca. 20 cm überstehendem massiven Üerstand. Darunter soll ein Schwalbenhotel angebracht werden. 

Ein separates Insektenhotel soll den Reigen der ökologischen Anlage komplettieren.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Ringgau und dem GeoNaturpark "Frau-Holle-Land" entsteht im Mohn- und Wanderdorf Grandenborn ein Vorzeigobjekt. Während der Mohnblüte im Juni/Juli jeden Jahres gehen hier ca. 2.000 Menschen vorbei. Die Passanten sollen sehen, wie Vögel, Insekten, Amphibien und Pflanzen harmonisch zusammen leben können.

Naturpark-Mobil mit NP-Rangern

Gesamter Landkreis: Mehrere Naturpark-Ranger betreuen das NP-Mobil, sie halten ein altersgerechtes vorbereitetes umwelt- und waldpädagogisches Angebot für die Kinder bereit, es stehen eine Vielzahl an Themen zur Auswahl. mehr lesen

Naturpark-Mobil mit NP-Rangern

  • Projektträger:
  • Geo-Naturpark Frau-Holle-Land
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Werra-Meißner-Kreis
  • Dauer:
  • seit 2009, mit jährlicher Fortführung über Spenden

Das Projekt

Das NaturparkMobil ist seit 2009 ein Umweltbildungsprojekt des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land. Es besucht Schulen und Kindergärten im Geo-Naturpark Frau-Holle-Land. Z.Zt. betreuen 5 Naturpark-RangerInnen das Mobil und halten ein themenreiches umwelt- und waldpädagogisches Angebot für die Kinder bereit. Die Schule bzw. der Kindergarten wählt vorab aus den folgenden Themen eines aus: Tiere des Waldes, Bäume des Waldes, Wildkatze, Regenwurm, Bodenwerkstatt, Waldameisen, Bach erforschen, Wiese erforschen, Frühlingswald, Luchs, Biber, Wolf, Igel, TrinkwasserWerkstatt, Klimaschutz. Die Ranger ergänzen die theoretische Stoffvermittlung um altersgerechte, spielerische handlungsorientierte Ansätze. Das Konzept für Schulen gliedert sich in der Regel in die beiden Module "Schulbesuch" und "Naturerleben". Hierbei kommen die Ranger "zum Unterricht" in die Klassen, im Anschluss treffen sich die Ranger mit den Klassen in der Natur und vertiefen das gewählte Thema praktisch in der Natur. Kindergärten sind ausschließlich spielerisch zum gewählten Thema in der Natur unterwegs. Da unsere Themen stetig erweitert werden steigt die Nachfrage ständig, weitere Ranger sollen das NP-Mobil begleiten können.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das Naturpark-Mobil führt mit seinen Rangern Kinder auf spannende Weise an die verschiedenen Themen der heimischen Natur heran. Freude am Entdecken der faszinierenden Vorgänge und Zusammenhänge in unserer Natur und sinnvolles ökologisches Handeln werden gefördert. Die Kinder werden ermutigt, auch in der Gruppe, vorausschauend zu denken und selbstständig zu handeln. Sie lernen Risiken einzuschätzen, Empathie und Rücksicht für Mitmenschen und die Natur werden gefördert.

Vielfalt schmeckt! Anlage einer Streuobstwiese zum Erhalt alter Apfelsorten

Eschwege-Oberdünzebach: Mithilfe der "Reisermutterwiese" sollen aussterbende Apfelsorten erhalten werden. mehr lesen

Vielfalt schmeckt! Anlage einer Streuobstwiese zum Erhalt alter Apfelsorten

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Werra-Meißner
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Eschwege-Oberdünzebach
  • Dauer:
  • Mehrjährig

Das Projekt

Nach unseren Recherchen stellte sich heraus, dass Sortenbezeichnungen oft nicht stimmen und es im Werra-Meißner-Kreis noch wertvolle alte, aber vom Aussterben bedrohte Sorten gibt.

Diese Sorten wollen wir fördern und damit nicht nur die Sortenvielfalt, sondern auch das wertvolle, jahrhundertealte Kulturgut Streuobstwiese über Nutzung und Pflege für die Zukunft erhalten und sichern. Darüber hinaus möchten wir besonders Familien und Kindern den Lebensraum Obstwiese näher bringen.

Eine nahe gelegene Baumschule und ein ortsansässiger Pomologe unterstützen uns bei unserem Vorhaben. Die Wiese wird von einem Schäfer gepflegt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel des Projekts ist die Anlage einer ca. 1 ha großen, so genannten "Reisermutterwiese". Sie dient dem Erhalt alter, aussterbender Apfelsorten, deren Reiser (Zweige) zum Aufpfropfen weiter gegeben werden sollen. Klimaveränderungen und Umweltbelastungen erhöhen die Krankheitsanfälligkeit von Obst und erfordern einen Genpool alter Sorten, die resistente Eigenschaften gegen zukünftige Probleme besitzen.

Die Wiese ist günstig an einem Premiumwanderweg gelegen und soll einerseits zur Aufklärung, andererseits für die aktive Einbindung insbesondere von Familien und Kindern genutzt werden.

Das Große Mausohr unter unserem Kirchendach

Waldkappel-Bischhausen: Mit dem Projekt soll Bildungsarbeit geleistet werden (vor Ort und interaktiv - in Kindergärten und Schulen), in Bezug auf Tiere, die sonst nicht im Fokus stehen! Denn das Große Mausohr ist eine nachtaktive Fledermausart! mehr lesen

Das Große Mausohr unter unserem Kirchendach

  • Projektträger:
  • evangelische Kirchengemeinde Bischhausen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Waldkappel-Bischhausen / Werra-Meißner-Kreis
  • Dauer:
  • Die Baumaßnahmen müssen bis April 2018 abgeschlossen sein. Das Projekt als solches endet hoffentlich nie!

Das Projekt

In den Monaten von November 2016 bis April 2017 haben wir in unserer kleinen Kirchengemeinde viel erreicht: Wir haben unser denkmalgeschütztes Kirchengebäude zunächst "baulich" Fledermaus-fit gemacht. 

Von den nun gegebenen guten Forschungs- und Beobachtungsmöglichkeiten hat sich eine Gruppe Studierender der Uni Göttingen (FB Biologie) bereits überzeugen können. Nun wollen wir unsere Fledermauskolonie bekannt machen. Sozusagen stellvertretend für den Teil der Schöpfung, der sonst nicht im Blick ist; denn unsere Fledermäuse sind nachtaktiv! Das Vorkommen von Fledermäusen gibt Auskunft über die Qualität des lokalen Ökosystems. Und ihr Bestand war in der Vergangenheit stark gefährdet. In Bischhausen ist es in den zurückliegenden Jahren gelungen, diesen Tieren eine Heimat zu geben. Wir möchten nun bei den Kindern und Jugendlichen ansetzen, denn nur wenn diese ein Bewusstsein für die Schönheit und Kostbarkeit unserer Flora und Fauna ausbilden, werden sie diese auch bewahren - so unsere Hoffnung! Dabei wollen wir einen aktiven Beitrag leisten; brauchen jedoch Unterstützung.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir möchten durch den Einsatz moderner Infrarotkameras und Aufnahmegeräte Mensch und Tier "zusammenbringen" mit dem Ziel, Wissen zu vermitteln und Begeisterung zu wecken; in der Hoffnung, so die Bereitschaft des Einzelnen zu bestärken, sich für den Erhalt unserer wunderbaren Schöpfung einzusetzen.

Damit dieses Unterfangen auch pädagogisch gut gelingt, haben wir Kontakt zur Uni Greifswald aufgenommen. Dort hat der Biologieprofessor, Dr. Kerth, das FUN-Projekt  ins Leben gerufen. Hier werden Lehr- und Unterrichtsmaterialien für Kindergärten und Schulen erarbeitet und bereitgestellt.

Kinder erleben den Bauernhof

Bad Sooden-Allendorf: Auf einem Schulbauernhof in Nordhessen lernen Kinder während der Ferien das Leben auf einem traditionellen Bauernhof kennen: Kühe melken, Käse herstellen, den Garten betreuen, die Kaninchen füttern, aber auch Lebensmittel verarbeiten und selbst verspeisen. mehr lesen

Kinder erleben den Bauernhof

  • Projektträger:
  • BUNDjugend Hessen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Sooden-Allendorf / Werra-Meißner-Kreis
  • Dauer:
  • 1-2 Jahre

Das Projekt

Auf einem Schulbauernhof in Nordhessen lernen Kinder während der Ferien das Leben auf einem traditionellen Bauernhof kennen: Kühe melken, Käse herstellen, den Garten betreuen, die Kaninchen füttern, aber auch Lebensmittel verarbeiten und selbst verspeisen. Die Kinder lernen die Bedürfnisse der Tiere kennen und lernen dadurch in kleinen Schritten Verantwortung für sie zu übernehmen. Sie erleben woher die Lebensmittel herkommen, denn sie helfen beim Anbau, der Pflege und der Ernte. Anschließend lernen sie, die Produkte zu verarbeiten und die Gruppe damit zu verpflegen. All dies wird kindgerecht und altersgemäß vermittelt, so dass die Kinder Freude an ihren Aktivitäten haben.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir möchten Kinder zwischen 9-12 Jahren an die Produktion von gesunden Lebensmitteln heranführen, mit artgerechter Tierhaltung vertraut machen und ihnen beim gemeinsamen Kochen zeigen, was man Gutes aus gesunden, regionalen Lebensmitteln zaubern kann. So lernen die Kinder den Umgang mit Nutztieren sowie die Wertschätzung von Lebensmitteln (neu) kennen.

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