
Kita Naschgarten
Ein Hochbeet-Garten für die Kita Paradies, in dem Kinder beim Säen, Gießen und Warten Fürsorge, Geduld und Naturverbundenheit erleben mehr lesen
Kita Naschgarten
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Projektträger:
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Mitarbeitende und Kinder der Kindertagesstätte
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Gemeinde Walluf
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Dauer:
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6 Monate
Das Projekt
Wir würden gerne für alle Kinder der Kita Paradies einen eignen kleinen Garten errichten, sodass die Kinder und alle Besucher der Kita unsere Hochbeete bestaunen können. Ein Garten im Kindergarten ist keine Erntefläche – er ist ein Wachstumsraum für Kinder. In der Erde, zwischen Samen und Gießkannen, entsteht echte Magie. Auch wenn das Beet bescheiden wirkt, ist im Inneren der Kinder ein ganzer Garten voller Emotionen, Entdeckungen und Aha-Momente wenn ein Kind gießt, lernt es Fürsorge. Wenn es auf die Keimung wartet – Geduld. Wenn das erste Blatt sprießt – Stolz. Und wenn mal nichts wächst – Enttäuschung und die Einsicht, dass wir nicht alles kontrollieren können. Und das sind keine abstrakten „Werte“, sondern greifbare Fähigkeiten: beobachten, vergleichen, Fragen stellen, Schlussfolgerungen ziehen, erinnern. Sprache entwickelt sich durch Gespräche, Austausch, Kommentare. Sensorik auf höchstem Niveau: feuchte Erde, Dürfte, „Iiiih, eine Schnecke!“, „Wie die Blumen duften!“. Durch Pflanzenpflege entwickeln Kinder Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Interesse, Selbstbewusstsein und sogar Weisheit – durch Stille, Erwartung und echtes Mitmachen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Das Projektziel für einen Garten in einer Kindertagesstätte ist es, Kinder aktiv mit der Natur zu beschäftigen und ihnen die Freude und den Wert des Gärtnerns näherzubringen. Es fördert die Begeisterung für das Lernen und die Entwicklung von sozialen, kognitiven und motorischen Fähigkeiten. Kinder lernen, wie Pflanzen wachsen, und entwickeln Verantwortung und Stolz, wenn sie ihre eigenen Pflanzen pflegen und ernten. Es ist durchaus ein Projekt zur Erweiterung der Umwelt und den Naturschutz, wir locken damit Bienen an, sodass unsere Pflanzen einen guten und Nachhaltigen ertrag bringen.


Anlegen von naturnahen Beeten an der Pestalozzischule Idstein im Rahmen ein Schulgarten Ag
Idstein: Im Rahmen einer Schulgarten Ag an der Pestalozzischule in Idstein sollen mit den Schülerinnen und Schülern naturnahe Beete mit heimischen Stauden und Gehölzen geplant und angelegt werden. mehr lesen
Anlegen von naturnahen Beeten an der Pestalozzischule Idstein im Rahmen ein Schulgarten Ag
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Projektträger:
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Förderverein der Pestalozzischule Idstein e. V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Pestalozzischule Idstein
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Dauer:
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mehrere Jahre aber Ergebnisse nach jedem Schuljahr
Das Projekt
Im Rahmen einer Schulgarten Ag ist ein Treffen im Wochen Rhythmus für jeweils 2 Stunden geplant. In dieser Zeit werden theoretische Kentnisse vermittelt und mit dem Wissen mögliche Beettypen (Magerbeet, Schattenbeet usw.) und passende Bepflanzungspläne erarbeitet, die im Anschluss dann in die Praxis umgesetzt werden sollen. Das Projekt zieht sich über mehrere Schuljahre, da nicht alle Beete gleichzeitig umgestaltet werden können. Da die gewählten Bereiche auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind, soll auch für außenstehende Personen Wissen zugänglich gemacht werden, in dem beispielsweise Informationstafeln aufgestellt werden. Insgesamt soll so auch den Besuchern gezeigt werden, wie viel Möglichkeiten der eigene Garten bietet, aktiven Naturschutz zubetreiben. Zusammefassend sollen die ökologisch nahezu toten Bereichen an der Pestalozzischule Schule wieder belebt werden indem wichtige Biotope für die heimische Fauna geplant und angelegt werden und dadurch dem Insektensterben entgegengewirkt werden kann.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Im Rahmen einer Schulgarten Ag an der Pestalozzischule in Idstein sollen mit den Schülerinnen und Schülern (SuS) naturnahe Beete mit heimischen Stauden und Gehölzen geplant und angelegt werden. Die Beete, die im Moment hauptsächlich mit Neophyten, die zum Teil auch als invasiv gelten (z.B. Kirschlorbeer) bepflanzt sind sollen somit ökologisch aufgewertet werden. Dabei soll den SuS auch die heimische Flora und Fauna näher gebracht werden, die mitlerweile kaum noch im Lehrplan berücksichtigt wird. Ziel ist es, dass das Wissen nach der Schule später auch in eigenen Gärten angewandt wird.


Bewässerung für den Schulgarten
Geisenheim-Johannisberg: Es soll eine Bewässerung im Schulgarten der Johannes-de-Laspée Schule installiert werden, die die Pflanzen sicher mit Wasser versorgt, besonders im Hinblick auf die Sommerferien. mehr lesen
Bewässerung für den Schulgarten
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Projektträger:
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Johannes-de-Laspée Schule
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Geisenheim-Johannisberg an der Johannes-de-Laspée Schule
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Dauer:
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ca. 6 Monate
Das Projekt
Da es tendenziell immer trockener wird und die Sommerferien teilweise ein unüberwindbares Hindernis darstellen, möchten wir eine Bewässerung installieren, die die Pflanzen sicher mit Wasser versorgt. Durch eine kontinuierliche und gezielte Bewässerung lässt sich auch wieder Wasser einsparen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Kinder mit der Natur in Verbindung bringen und ihnen zeigen, wie Gemüse wächst und wie die verschiedenen Sorten schmecken und wann sie reif sind.


Benjeshecken bauen und fortsetzen
Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche wollen wir auf dem Schulgelände Benjeshecken bauen. Diese sollen in folgenden Monaten und Jahren erweitert, erhalten und aufgestockt werde mehr lesen
Benjeshecken bauen und fortsetzen
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Projektträger:
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Gymnasium Taunusstein
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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65232 Taunusstein Bleidenstad
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Dauer:
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22.06.-25.06.2026 und darüber hinaus.
Das Projekt
Da unsere Schule einen kleinen Wald und diverse Wiesen besitzt, zudem sehr viel Abschnitt zusammenkommt, haben wir ausreichend Material und auch die Chance, dass sich mit unserem Bau von Benjeshecken ein Lebensraum entwickeln kann. Diese Totholzhecken wollen wir mit 18 interessierten Kindern aus den 6., 7. und 9. Klassen vor den Sommerferien bauen. Vor dem Bau werden wir mit Unterstützung eine Biologielehrers, einem Fachmann (BUND), unseren Hausmeistern herausfinden, wie und wo genau wir die Hecken bauen möchten, welchen Nutzen Benjeshecken haben. Zudem gilt es dafür Sorge zu tragen, dass die Hecken erhalten bleiben, nach und nach aufgestockt werden, z.B. durch eine AG.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Mit unserem Bau von Benjeshecken wollen wir Kinder dafür sensibilisieren, wie einfach und kostengünstig mit Gartenabschnitt/-"abfällen" großartige "Blanko-"Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen werden können. Ferner gilt es die Kompetenzen Kreativität, Kollaboration und Kommunkation zu fördern. Da Benjesmauern auch wunderschön aussehen, dürfen Kinder später stolz auf ihre Arbeit sein. Mehr noch, die Beobachtung und Analyse des Lebensraums kann in der Schule freiwillig und im Klassenverband erfolgen.


Regentonnen & Sträucher für die Kita
Aarbergen: Auf unserem Kitagelände planen wir die Installation mehrerer kindgerecht gesicherter Regentonnen an den Dachrinnen der Einrichtung. mehr lesen
Regentonnen & Sträucher für die Kita
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Projektträger:
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Daniel Schmauk
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Aarbergen
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Dauer:
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1 Jahr
Das Projekt
Auf unserem Kitagelände planen wir die Installation mehrerer kindgerecht gesicherter Regentonnen an den Dachrinnen der Einrichtung. Das gesammelte Regenwasser nutzen wir gemeinsam mit den Kindern zur Bewässerung unserer Grünflächen, Beete und neu zu pflanzenden Sträucher. So leisten wir einen Beitrag zur Ressourcenschonung von Trinkwasser und zur nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung. Ergänzend bepflanzen wir einen Teil unserer Wiese mit heimischen, für Kinder geeigneten Sträuchern, die als Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten und Vögel dienen. Die Kinder werden altersentsprechend in Planung, Pflanzung, Pflege und Beobachtung einbezogen und erleben Umweltschutz und Artenvielfalt im unmittelbaren Kita-Alltag.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Ressourcenschonung von Trinkwasser
