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Main-Kinzig-Kreis

Umweltlotterie: Naturkindergarten Lämmerschlupp

Naturkindergarten Lämmerschlupp

Birstein-Kirchbracht: Im Naturkindergarten sollen Kindern ab zwei Jahren unter anderem durch tiergestützte Pädagogik mit Schafen und dem eigenen Anbau von Lebensmitteln für die Belange der Natur und ihre natürlichen Kreisläufe sensibilisiert werden. mehr lesen

Naturkindergarten Lämmerschlupp

  • Projektträger:
  • Der Naturkindergarten Lämmerschlupp e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Birstein-Kirchbracht
  • Dauer:
  • 24 Monate, zur Einführung des Projekts

Das Projekt

Aus der Bioland-Schäferei Krauthan (gegründet 2000) heraus entwickelt sich die Idee zum Naturkindergarten mit Bauernhof-Schwerpunkt. Unsere Konzeption verbindet Aspekte der tiergestützten Pädagogik mit solchen der Kneipp-Gesundheitsförderung sowie der Natur- und Wildnispädagogik auf einmalige Weise. Täglich sind die zwei- bis sechsjährigen Kinder in Feld, Wald und Flur unterwegs. Der Garten mit Schutzunterkunft regt zum Anbau eigener Lebensmittel an. Die Kinder helfen bei der Aufzucht der Lämmer. Sie besuchen regelmäßig die örtlichen Betriebe und tun dort soweit möglich mit, etwa beim Bäcker, beim Schreiner oder in der Biogasanlage. Mit allen Sinnen begreifen sie so, wie Mensch und Mitwelt voneinander abhängen und aufeinander einwirken.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir ermöglichen nachhaltiges Lernen in der unmittelbaren dörflichen Umgebung durch täglichen Kontakt mit der Natur. Durch das Erleben ökologischer Kreisläufe wird die Umwelt begriffen und das eigene Leben als Teil eines großen Ganzen empfunden. Es geht nicht darum, die Natur als "Schönheit" zu bewundern, sondern als Grundlage aller Prozesse des Lebens zu entdecken und wertzuschätzen. Ein achtungsvoller Umgang mit allem, was lebt, ergibt sich daraus als lebenslange Haltung.

Umweltlotterie: Weststadt Flair 2

"Weststadt-Flair 2 - bunt statt schwarz-weiß"

Hanau Kesselstadt/Weststadt: Begegnungsstätten schaffen, Müllproblematik im Stadtteil und Vorurteilen zwischen den unterschiedlichen Lebensweisen vorbeugen. mehr lesen

"Weststadt-Flair 2 - bunt statt schwarz-weiß"

  • Projektträger:
  • Keiner, jedoch Gewinn des Nachhaltigkeitspreises für dieses Projekt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Hanau Kesselstadt/Weststadt
  • Dauer:
  • Für dieses Jahr bis September, geplant ist es das Projekt über mehrere Jahre fortbestehen zu lassen

Das Projekt

Das Projekt Weststadtflair Teil 2 - bunt, statt schwarz weiß soll mit seinem Namen nicht nur auf eine bunte Gestaltung des Kurt-Schumacher-Platzes durch Bepflanzung der Kübel und Bemalung der Holzstämme an den jeweiligen Bäumen verweisen.  Bisher wurden schon "essbare Pflanzen" eingepflanzt, die allen Stadtteilbewohnern zur Verfügung stehen sollen. Die Bepflanzung soll auch bei den anderen Kübeln stattfinden, sodass am Ende ein essbarer Garten entsteht, der von den Stadtteilbewohnern genutzt werden kann. Mit dem Titel gilt es außerdem auf die Vielfalt an Lebensweisen in der Weststadt aufmerksam zu machen.  Vorurteilen und rassistischen Denkmustern gilt es somit vorzubeugen.

Ziel ist es auf langfristiger Basis für ein nachhaltiges Umweltbewusstsein zu sorgen, ein besseres Miteinander zu ermöglichen und das Wohlbefinden der Stadtteilbewohner zu stärken. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

- Umweltbewusstsein der Stadtteilbewohner stärken durch Einbindung dieser im Projekt
- gemeinsames Zusammenleben im Stadtteil stärken
- gemeinsames Verantwortungsgefühl für den Stadtteil
- nachhaltig besseres Umweltbewusstsein
- Stärkung des Wohlbefindens der Bürger durch Verschönerung des Platzes
- Begegnungsstätte(n) schaffen
- Müllproblematik im Stadtteil vorbeugen
- Vielfalt (er)leben, Vielfalt gestalten
- Vorurteilen zwischen den unterschiedlichen Lebensweisen vorbeugen

Umweltlotterie: Naturgarten im alten Pfarrgehöft

Naturgarten im alten Pfarrgehöft

Rodenbach: Die Freifläche rund um das im alten Ortskern gelegene evangelische Pfarrgehöft soll in einen Naturgarten und Lebensraum für wildlebende Tiere und Pflanzen verwandelt werden. mehr lesen

Naturgarten im alten Pfarrgehöft

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Rodenbach
  • Dauer:
  • unbefristet

Das Projekt

Neben einem Bauerngarten mit Kräuterspiralen und Gemüseanbau (u.a. in Hochbeeten) sollen Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt werden, um das Werden und Wachsen heimischer Lebensmittel bis zur Ernte und Verarbeitung miterleben zu können. Dazwischen soll eine Blumenwiese mit Wildpflanzen angelegt werden, die zur Beobachtung einladen und zahlreichen Schmetterlingsarten als Futterpflanzen dienen. Ein Insektenhotel darf natürlich auch nicht fehlen. Für die heimische Vogelwelt sollen verschiedene Nistkästen zur Verfügung gestellt werden. Ihren Platz werden auch einige Bienenstöcke und ein Kompost finden. Lesesteinhaufen als Unterschlupf für wärmeliebende Erdhummeln oder Reptilien werden angelegt, totes Holz wird liegen gelassen, Laub- und Reisighaufen dienen nicht nur Igeln als Winterquartier. Einige Fledermauskästen und ein großer Teich sollen das Angebot für die Pflanzen- und Tierwelt komplettieren.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Naturgarten soll die Biodiversität im Siedlungsraum erhöhen, Jung und Alt faszinieren und unserer Naturschutzjugend sowie Schulkindern und Jugendlichen die Möglichkeit bieten, die Artenvielfalt in ihrer direkten Umgebung kennen und schätzen zu lernen, um einen positiven Bezug zur Natur zu entwickeln.

»5 richtige«: neue Blühwiesen in Gelnhausen

Gelnhausen: Schaffung einer/mehrere Blühwiese(n) in Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis im Rahmen des Programms »Main-Kinzig blüht« - Bedeutung für Boden, Pflanzen, Insekten und Mensch. mehr lesen

»5 richtige«: neue Blühwiesen in Gelnhausen

  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gelnhausen / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • ca. 2 Monate, weitere Pflege danach durch Stadt Gelnhausen

Das Projekt

Im Rahmen des Programms »Main-Kinzig blüht« werden Konzeption und Pflegeplanung durch eine Umweltingenieurin vom Main-Kinzig-Kreis übernommen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Umwandlung einer/mehrerer Brach- oder Rasenfläche(n) in eine Blühwiese mit hemischen Pflanzen aus Regio-Saatgut. Dadurch Schaffung von Lebensraum für Insekten, Erhöhung der Artenvielfalt (Biodiversität), Verbesserung des Makroklimas und innovative Gestaltung urbanen Lebensraumes. Vorbildfunktion des Projektes und Anstoß für weitere städtische Projekte.

Umweltlotterie: Mit den Hessischen Jägern Ökologie erleben

Mit den Hessischen Jägern Ökologie erleben

Altkreis-Schlüchtern: Anschaffung von Tierexponaten, die als besonders geschützt nicht dem Jagdrecht unterliegen, z.B. Rotmilan, Habicht, Steinkauz, Uhu, Turmfalke, Wanderfalke, Saatkrähe, Auerhuhn, Birkhuhn, Luchs etc. Die Bildungsarbeit sieht sich als Drehscheibe für die Vermittlung von Informationen über das Jagdwesen zur Schaffung gesellschaftlicher Akzeptanz. mehr lesen

Mit den Hessischen Jägern Ökologie erleben

  • Projektträger:
  • Kreisjagdverein Schlüchtern
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Altkreis Schlüchtern / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • unbefristet

Das Projekt

Mit einer Dauerausstellung auf Rädern ("Jagd- und Naturschutzmobil") bieten wir unseren Besuchern durch altersgerecht präsentierte Tierexponate  auf ansprechende und animierende Art einen attraktiven Zugang zur Natur. Unsere Vereinskollegen sind besonders qualifiziert und in der Kinder- und Jugendarbeit versiert. Anhand von Exponaten lernen Kinder und Erwachsene handlungsorientiert die Tiere des Waldes kennen und  entwickeln Verständnis für die unterschiedlichen Lebensräume und die Bedürfnisse von Wildtieren. In Wald und Flur gibt es eine Vielzahl von Dingen zu entdecken, die unserer reizüberfluteten Gesellschaft oft nicht oder nicht mehr bekannt sind. Die neuen Medien für sich alleine genommen können diesen Erfahrungsschatz nicht vermitteln. 

Für uns steht die Schaffung einer  positiven Lernatmosphäre im Vordergrund, um beispielsweise die Kinder in ihrem eigenen Forscherdrang zu bestärken. 

Denn wir glauben, eine hohe Naturverbundenheit ist die Voraussetzung für nachhaltiges  Verhalten.

Exponate von Tieren, die dem Jagdrecht (vgl. oben) unterliegen, z.B. Waschbär etc. beschaffen wir aus Vereinsmitteln.  

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist es, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern im Main-Kinzig-Kreis die heimische Tierwelt näher zu bringen und so Verständnis für die Aufgaben des Jägers im Gesamtgefüge ökologischer Zusammenhänge herzustellen. 

Der Kreisjagdverein bringt Wissen und Erfahrungen zu all jenen, die mit Jagd und Tierwelt eher wenig zu tun haben.

Blüh-und Feuchtwiesen am Leger

Biebergemünd: Nach Eigentumsübergang wird durch gestalterische Maßnahmen eine wesentliche Verbesserung des Nahrungs/Lebensraum-Angebotes für Insekten und Amphibien erreicht. mehr lesen

Blüh-und Feuchtwiesen am Leger

  • Projektträger:
  • NABU Biebergemünd-Flörsbachtal e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Biebergemünd / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 5 Jahre

Das Projekt

Es handelt sich um Wiesen- und Brachflächen die bisher ungenutzt bzw. als Weide genutzt wurden. Durch große Feuchtareale wird der wertvolle Pflanzen- und Gräserbestand durch die permanente Beweidung immer wieder in seiner Entwicklung und Fortbestand gefährdet bzw. zerstört. Zur Zeit können das mehrblättrige Knabenkraut und wertvolle Gräser nachgewiesen werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ankauf mehrerer arrondierter Blüh- und Feuchtwiesen mit einer Größe von rund 1,5 ha. 

Nach Eigentumsübergang wird durch gestalterische Maßnahmen eine wesentliche Verbesserung des Nahrungs/Lebensraum-Angebotes für Insekten und Amphibien erreicht.

Fire-Honey

Maintal-Hochstadt: Die Feuerwehr Maintal-Hochstadt möchte auf ihrem Gelände 3 Bienenvölkern eine Heimat geben. Außerdem soll eine im Zuge dessen eine Blüh- und Bienenwiese mit Insektenhotel angelegt werden. mehr lesen

Fire-Honey

  • Projektträger:
  • Feuerwehr Maintal-Hochstadt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Maintal-Hochstadt / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • Mehrjährig

Das Projekt

Die Feuerwehr Maintal-Hochstadt hat ihren Standort am Stadtrand, in direkter Nähe zum angrenzenden Wald. Der Bereich rund um Hochstadt zählt zu einem der größten zusammenhängendem Streuobstwiesengebieten und ist stellenweise als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Feuerwehr möchte mit Unterstützung eines Feuerwehrmannes der auch Hobby-Imker ist, an dem Standort 3 Bienenvölker heranziehen und pflegen.

Verkaufsgewinne von einem möglichen Honigertrag (ab dem 2. Betriebsjahr) sollen als finanzielle Unterstützung für die Kinder-und Jugendarbeit der Feuerwehr verwendet werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Honigbiene als Bestäuber in der Natur unterstützen, letztendlich Bestäubungsleistung für Obstbäume im Flugradius von 3 km bereitstellen und drei Bienenvölker am Standort etablieren.

Die Wichtigkeit der Honigbiene für das gesamte Ökosystem ist unbestritten

Ein Duftgarten als Teilhabeort für Menschen mit Beeinträchtigung

Gemeinde Linsengericht: Das geplante Projekt soll Menschen mit Beeinträchtigung einen aktiven Zugang zu den Themen Umwelt und Natur ermöglichen. Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen sollen im Duftgarten die Möglichkeit erhalten, ästhetische Erfahrungen mit der Natur (Pflanzen) und den dort anzutreffenden Tieren (Vögel, Insekten, Fledermäuse u.a.) zu sammeln. mehr lesen

Ein Duftgarten als Teilhabeort für Menschen mit Beeinträchtigung

  • Projektträger:
  • Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Linsengericht-Altenhaßlau / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • Kurzfristig: Aufbau und Bepflanzung der Hochbeete ca. 6 Monate. Langfristig: Pflege und Naturerfahren durch Patenschaften und Kooperationen mit Behinderten-, Pflege- und Senioreneinrichtungen.

Das Projekt

Um Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit der Teilhabe an den Themen Umwelt- und Naturschutz und damit an Naturerfahrungen zu ermöglichen, ist die Idee der Installation eines besonderen Duftgartens entstanden: Dieser soll primär in höhenverstellbaren Hochbeeten angelegt werden. Diese Hochbeete lassen sich mit Rollstühlen unterfahren und durch großzügig gestaltete Bauchausschnitte lassen diese sogar ein "ins Beet gehen" zu. Bewegungseingeschränkten Personen wird damit eine Teilhabe eröffnet, wie sie sich durch die Gerüche auch für sehbehinderte Personen ergibt. Menschen mit diversen Beeinträchtigung können in diesem Duftgarten tatsächlich selbst aktiv werden (auditiv, olfaktorisch, gustatorisch, visuell, taktil) und damit letztendlich teilhaben.  

Umsetzung: Menschen mit und ohne Behinderung installieren die angedachten Hochbeete und legen u.a. in diesen einen Duftgarten an, welcher den Jahresverlauf wiederspiegelt. Sträucher, Stauden und Kräuter sorgen für herrliche Aromen und machen Natur auf eine besondere Art erfahrbar. Liegen und diverse Sitzgelegenheiten erleichtern das Verweilen. Informationen zum Duftgarten und den Pflanzen werden barrierefrei zugänglich gemacht.    

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Neben dem Ermöglichen des o.g. Erfahrungslernens und der Umweltbildung für die genannte Zielgruppe, geht es um Diversität - Biodiversität und Diversität unter den Menschen (Inklusion). So soll der Duftgarten nach seiner Fertigstellung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein - Menschen mit und ohne Beeinträchtigung begegnen sich im Naturraum Duftgarten. Durch Kooperationen und Patenschaften mit Behinderten-, Pflege- und Senioreneinrichtungen soll die Pflege der angedachten Hochbeete gesichert, Nachhaltigkeit erreicht und für die Themen Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden.

Schutz der Artenvielfalt heimischer Orchideen

gesamter Landkreis: Das Vorkommender heimischen Orchideen in den Wiesen, Magerrasen, Sümpfen und im Wald soll stabilisiert werden. mehr lesen

Schutz der Artenvielfalt heimischer Orchideen

  • Projektträger:
  • NABU-KV Main-Kinzig
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • ohne Abschlußdatum - Mindestlaufzeit bis 2025

Das Projekt

Versteckte Wunder - Ein "Heckenwelten"-Naturlehrpfad

Schlüchtern: Entlang einer bestehenden und einer neu angepflanzten Hecke soll ein interaktiver Naturlehrpfad entstehen, der einprägsame Einblicke in diesen besonderen und schützenswerten Lebensraum ermöglicht. mehr lesen

Versteckte Wunder - Ein "Heckenwelten"-Naturlehrpfad

  • Projektträger:
  • Ökologische Forschungsstation Schlüchtern e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Schlüchtern / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 3 Monate

Das Projekt

Wer lebt denn hier? Entlang einer bestehenden sowie einer von Schülern im letzten Frühjahr neu gepflanzten Hecke soll ein Naturlehrpfad entstehen. Hier können große und kleine Besucher mit Hilfe von anschaulichen Infotafeln und Erlebnisstationen diesen wertvollen und vielfältigen Lebensraum mit allen Sinnen kennenlernen und dabei Erstaunliches und bislang Unbekanntes entdecken. Die Realisierung des Lehrpfades erfolgt durch die Mitarbeiter der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern in Kooperation mit dem Jugendhilfezentrum Don Bosco in Sannerz.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist die Schaffung eines lebendigen Lernorts für Menschen jeden Alters, der spielerisch fundiertes Wissen vermitteln und nachhaltig ein Bewusstsein für diesen bemerkens- und schützenswerten Lebensraum schaffen soll.

Mit der Wasserforscherkiste auf Tour

Gesamter Landkreis: Kinder und Jugendliche für den Lebensraum Wasser und seine Bewohner zu sensibilisieren getreu dem Motto:"Nur das was ich kenne, kann ich schätzen und schützen". mehr lesen

Mit der Wasserforscherkiste auf Tour

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

In Kindergärten, Tagesstätten und Schulen geht man mit Kindern, ErzieherInnen und LehrerInnen der Frage nach: Was lebt in Bach und Teich? Wie kann man Bachflohkrebs, Wasserskorpion und Strudelwurm am besten beobachten und fangen? Tipps und Tricks helfen den kleinen und großen "Forschern". Ist das Interesse an der faszinierenden Unterwasserwelt geweckt, müssen viele Fragen beantwortet werden: "Was schwimmt denn da? Ist ein Wasserskorpion gefährlich? Und was macht die Fliegenlarve im Köcher?" Gemeinsam werden Wassertiere bestimmt, Tümpelaquarien gebaut oder die Strömungsverhältnisse eines Baches erfasst. 

Seit 2012 ist die Wasserforscherkiste bereits "auf Tour". Die Materialien wie Kescher, Lupen, Pipetten, Thermometer und Aquarien weisen teils starke Gebrauchsspuren auf und müssen ersetzt bzw. sollen im Klassensatz angeschafft werden. Durch kindgerechte Binokulare (3-6 Jahre) und ein Mikroskop für Schüler soll das Bestimmen und Betrachten auf "Forscherniveau" ermöglicht werden. Zudem sollen Bestimmungshilfen, die im Anschluss an die Veranstaltung kostenfrei an die Teilnehmer verteilt werden können, mit in die Materialsammlung aufgenommen werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Kinder und Jugendliche für den Lebensraum Wasser und seine Bewohner zu sensibilisieren getreu dem Motto:"Nur das was ich kenne, kann ich schätzen und schützen".

Das Projekt fördert nicht nur theoretisches und praktisches Wissen rund um den Lebensraum Wasser, sondern auch die Bereitschaft und Kompetenz, sachkundig und verantwortungsvoll mit der belebten Natur umzugehen. Damit leistet das Projekt einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung eines positiven Naturbewusstseins, das letztlich in den Schutz und Erhalt der Biodiversität münden soll.

Naturlehrpfad

Wächtersbach-Neudorf: Der Naturlehrpfad soll über verschiedene Lebensraumtypen und deren Pflanzen- und Tiervielfalt informieren. mehr lesen

Naturlehrpfad

  • Projektträger:
  • NABU Gruppe Wächtersbach e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wächtersbach-Neudorf / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2016 bis 2019

Das Projekt

Der Naturlehrpfad beginnt am Wasserwerk Wächtersbach-Neudorf mit Parkmöglichkeiten und hat eine Länge von 2,5 km. Er ist für Kinder und Familien geeignet. Es werden Informationstafeln zu den Themen Artenreichtum am Waldrand, Lebensraum Streuobstwiese und Lebensraum Tümpel aufgestellt. Entlang des Naturlehrpfades sind darüber hinaus vielfältige Nistkästen mit Erklärungen geplant, z.B. für Haselmaus, Wendehals und Baumläufer.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Naturlehrpfad, um den Kindergärten, Schulen und der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich über die Lebensraumtypen Steinbruch, Waldrand, Streuobstwiesen, Auenlandschaft und deren Pflanzen- und Tiervielfalt zu informieren.

Sonnenplätze für Nattern

Gemeinde Jossgrund: Kreuzottern benötigen halboffene, strukturreiche Landschaftselemente, die ihnen die Möglichkeit zum Sonnen geben, gleichzeitig aber auch Schutz gewähren. In diesem Projekt werden solche Strukturen als Trittsteinbiotope geschaffen. mehr lesen

Sonnenplätze für Nattern

  • Projektträger:
  • Landschaftspflegeverband Main-Kinzig-Kreis
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Jossgrund / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Die Kreuzotter wird in Hessen als stark gefährdet gelistet und kommt in Reliktpopulationen nur noch in der Rhön und im Spessart vor, die Bestandszahlen sind jedoch auch hier stark rückläufig. Hauptgründe dafür sind die Zerschneidung und der Verlust von Lebensraum. Kreuzottern benötigen halboffene, strukturreiche Landschaftselemente, die ihnen die Möglichkeit zum Sonnen geben, gleichzeitig aber auch Schutz gewähren. Im Projekt "Sonnenplätze für Nattern" werden solche Strukturen als Trittsteinbiotope geschaffen. Das geschieht durch das abschnittsweise auf den Stock setzten von Hecken entlang von Wirtschaftswegen. Bestehende und zukünftige Kreuzotterhabitate sollen so vernetzt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schaffung von Trittsteinbiotopen für Reliktpopulationen von Vipera berus im hessischen Spessart.

Feintuning fürs Stöffche -Sanierung von Speierlingen

Maintal-Hochstadt: Die Gemeinde Maintal hat im Ortsteil Hochstadt die höchste Speierlingsdichte in ganz Hessen, über 100 der wertvollen Bäume sind hier zu finden. Um den Bäumen eine lange Lebensdauer zu ermöglichen ist eine regelmäßige und sachkundige Pflege unumgänglich. mehr lesen

Feintuning fürs Stöffche -Sanierung von Speierlingen

  • Projektträger:
  • Landschaftspflegeverband Main-Kinzig-Kreis
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Maintal -Hochstadt / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Der Speierling, Sorbus domestica zählt als Wildgehölz zu den seltensten Baumarten Deutschlands. Kultiviert haben ihn bereits die Römer, die ihn auch über die Alpen brachen. Im Raum Frankfurt veredelt er das Nationalgetränkt- den Apfelwein. Durch die Zugabe von Saft aus Speierlingsfrüchten wird dieser herber und haltbarer. Die Gemeinde Maintal hat im Ortsteil Hochstadt die höchste Speierlingsdichte in ganz Hessen, über 100 der wertvollen Bäume sind hier zu finden. Um den Bäumen eine lange Lebensdauer zu ermöglichen ist eine regelmäßige und sachkundige Pflege unumgänglich. Im Projekt sollen die Bäume einen fachgerechten Sanierungsschnitt erhalten zur Minderung und Vorbeugung von Baumkrankheiten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt und Pflege der wertvollen Speierlingsbestände in Hochstadt.

Biotopverbund Laubfrosch

Kinzigtal: Ausgewählte Artenschutzmaßnahmen sollen dazu beitragen, die Laubfrosch-Population im Main-Kinzig-Kreis langfristig zu sichern und zu erhalten. mehr lesen

Biotopverbund Laubfrosch

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.) in Kooperation mit der jeweilgen Kommune
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Kinzigtal / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • mind. 5 Jahre

Das Projekt

In vielen Regionen Deutschlands ist der europäische Laubfrosch selten oder gänzlich verschwunden. Der kaum fünf Zentimeter große Frosch findet keine Laichplätze mehr, obwohl hierzulande seine Stammheimat ist. Der Laubfrosch mag es warm und sonnig. Nur dort, wo Bäche und Flüsse noch über die Ufer treten und in den Senken der Feuchtwiesen bis in den Sommer hinein kleine Tümpel hinterlassen, finden die seltenen Amphibien überhaupt noch geeignete Fortpflanzungsbedingungen. Ab April sucht der Laubfrosch sonnige Laichgewässer auf. In der Abenddämmerung treiben die Männchen auf der Wasseroberfläche und stimmen mit einer großen Schallblase an der Unterseite der Kehle ihren lauten Chorgesang an, um Weibchen heranzulocken. Sind nicht genug Laichhabitate in der Flussaue vorhanden oder ausgetrocknet, bricht die Population ein. Deshalb sollen bereits vorhandene Biotope von Gehölzen und Schilf freigestellt, entschlammt und saniert werden. Ebenso sollen dort, wo es möglich und sinnvoll erscheint, neue Laichtümpel angelegt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel des Artenschutzprojektes ist es, für den stark gefährdeten Laubfrosch (RL 2) im unteren Kinzigtal ein Verbundsystem von Lebensräumen, insbesondere von Laichplätzen, neu zu schaffen und langfristig zu erhalten. 

Da die natürliche Dynamik der Flussauen heutzutage fast überall fehlt, ist der Laubfrosch von kontinuierlichen Schutzbemühungen und insbesondere von regelmäßigen Gewässerneuanlagen bzw. Gewässerüberarbeitungen abhängig. Geplante Maßnahmen sind neben der Sanierung, Anlage und Pflege von laubfroschgerechten Biotopen auch die Vernetzung zu einem lokalen Verbund.

Ganzjährige Multispeziesbeweidung

Gemeinde Hasselroth: Es soll das gesamte Naturschutzgebiet "Hässeler Weiher von Neuenhaßlau" unter Einbeziehung von angrenzenden Flächen ganzjährig mit Konik-Pferden und Heck-Rindern in niedriger, extensiver Besatzdichte beweidet werden, um Neophyten zurück drängen zu können. mehr lesen

Ganzjährige Multispeziesbeweidung

  • Projektträger:
  • Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON), Arbeitskreis Main-Kinzig
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Hasselroth / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • unbefristet

Das Projekt

Es soll das gesamte Naturschutzgebiet "Hässeler Weiher von Neuenhaßlau" unter Einbeziehung von angrenzenden Flächen ganzjährig mit Konik-Pferden und Heck-Rindern in niedriger, extensiver Besatzdichte beweidet werden. Hierzu sollen auch angrenzende Flächen gekauft werden. Durch die europaweit etablierte Form der extensiven Nutzung für Naturschutzmaßnahmen sollen Synergien von Naturschutz, Naherholung, "Lebensmittel aus der Region" und Naturbildung mit Hilfe von Öffentlichkeitsarbeit vor Ort, örtlicher Produktvermarktung und Sensibilisierung der Bevölkerung mit gleichzeitiger Entwicklung von Ruhezonen für die Natur genutzt werden. Zudem werden, durch nicht mehr notwendige und bisher aufwendige maschinelle Pflege, langfristig Kosten eingespart.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Zurückdrängung von Neophyten (Indisches Springkraut, Adlerfarn) sowie Wiederetablierung und Förderung von Sandmagerrasen auf Binnendünen sowie Förderung bedrohter Tier- und Pflanzenarten durch Wildnis-Entwicklung. Pflege von (Feucht-)Wiesen mit Orchideenvorkommen und Silbergrasfluren. Förderung und Unterstützung der Wiederansiedlung von Offenland- und Wiesenvogelarten von u.a. Kiebitz, Bekassine und Wiedehopf. Förderung der Biodiversität durch Schaffung eines nachhaltig gepflegten Biotopmosaiks.

Schutz der Sumpfspitzmaus

Steinau an der Straße/Marborn: Vergrößerung des Schutzgebiets der Sumpfspitzmaus durch Anlegen neuer Kleinteiche. mehr lesen

Schutz der Sumpfspitzmaus

  • Projektträger:
  • NABU Main-Kinzig in Kooperation mit der NABU Ortsgruppe Steinau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Steinau an der Straße / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • bis 2020

Das Projekt

In einem NABU-eigenen Schutzgebiet werden Kleinteiche angelegt und gepflegt, Gräben und Quellsümpfe erhalten, Rotationsbrachen angelegt und Gehölze entfernt. Durch den Flächenerwerb soll das Schutzgebiet vergrößert werden.

Die Durchführung der Pflegemaßnahmen erfolgt durch den NABU Steinau und die NABU-Kinder und Jugendgruppe Marborn in Koopertation mit dem NABU Kreisverband Main-Kinzig-Kreis.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schutz und Stabilisierung der letzten noch existierenden Population der Sumpfspitzmaus im Main-Kinzig-Kreis

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