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Main-Kinzig-Kreis

Ein Duftgarten als Teilhabeort für Menschen mit Beeinträchtigung

Gemeinde Linsengericht: Das geplante Projekt soll Menschen mit Beeinträchtigung einen aktiven Zugang zu den Themen Umwelt und Natur ermöglichen. Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen sollen im Duftgarten die Möglichkeit erhalten, ästhetische Erfahrungen mit der Natur (Pflanzen) und den dort anzutreffenden Tieren (Vögel, Insekten, Fledermäuse u.a.) zu sammeln. mehr lesen

Ein Duftgarten als Teilhabeort für Menschen mit Beeinträchtigung

  • Projektträger:
  • Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Linsengericht-Altenhaßlau / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • Kurzfristig: Aufbau und Bepflanzung der Hochbeete ca. 6 Monate. Langfristig: Pflege und Naturerfahren durch Patenschaften und Kooperationen mit Behinderten-, Pflege- und Senioreneinrichtungen.

Das Projekt

Um Menschen mit Beeinträchtigung die Möglichkeit der Teilhabe an den Themen Umwelt- und Naturschutz und damit an Naturerfahrungen zu ermöglichen, ist die Idee der Installation eines besonderen Duftgartens entstanden: Dieser soll primär in höhenverstellbaren Hochbeeten angelegt werden. Diese Hochbeete lassen sich mit Rollstühlen unterfahren und durch großzügig gestaltete Bauchausschnitte lassen diese sogar ein "ins Beet gehen" zu. Bewegungseingeschränkten Personen wird damit eine Teilhabe eröffnet, wie sie sich durch die Gerüche auch für sehbehinderte Personen ergibt. Menschen mit diversen Beeinträchtigung können in diesem Duftgarten tatsächlich selbst aktiv werden (auditiv, olfaktorisch, gustatorisch, visuell, taktil) und damit letztendlich teilhaben.  

Umsetzung: Menschen mit und ohne Behinderung installieren die angedachten Hochbeete und legen u.a. in diesen einen Duftgarten an, welcher den Jahresverlauf wiederspiegelt. Sträucher, Stauden und Kräuter sorgen für herrliche Aromen und machen Natur auf eine besondere Art erfahrbar. Liegen und diverse Sitzgelegenheiten erleichtern das Verweilen. Informationen zum Duftgarten und den Pflanzen werden barrierefrei zugänglich gemacht.    

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Neben dem Ermöglichen des o.g. Erfahrungslernens und der Umweltbildung für die genannte Zielgruppe, geht es um Diversität - Biodiversität und Diversität unter den Menschen (Inklusion). So soll der Duftgarten nach seiner Fertigstellung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sein - Menschen mit und ohne Beeinträchtigung begegnen sich im Naturraum Duftgarten. Durch Kooperationen und Patenschaften mit Behinderten-, Pflege- und Senioreneinrichtungen soll die Pflege der angedachten Hochbeete gesichert, Nachhaltigkeit erreicht und für die Themen Natur- und Umweltschutz sensibilisiert werden.

Schutz der Artenvielfalt heimischer Orchideen

gesamter Landkreis: Das Vorkommender heimischen Orchideen in den Wiesen, Magerrasen, Sümpfen und im Wald soll stabilisiert werden. mehr lesen

Schutz der Artenvielfalt heimischer Orchideen

  • Projektträger:
  • NABU-KV Main-Kinzig
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • ohne Abschlußdatum - Mindestlaufzeit bis 2025

Das Projekt

Streuobstwiesen "Langer Weg" Bad Orb

Bad Orb: Das Streuobstgebiet "Langer Weg" in Bad Orb ist ein großes zusammenhängendes Gebiet von ausgewogener Struktur und hat große Bedeutung für die Erhaltung der örtlichen biologischen Vielfalt. mehr lesen

Streuobstwiesen "Langer Weg" Bad Orb

  • Projektträger:
  • Stadt Bad Orb / Projekt "Stadtleitbild"
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Orb / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 5-10 Jahre

Das Projekt

Die Bemühungen um das Gebiet reichen schon über viele Jahre. Es wurden vor Jahrzehnten Anstrengungen unternommen, die Bäume (über 400 Stück) der städtischen Flächen zu verpachten. Es gab in den 90iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Altbaumsanierung aus Ausgleichsmitteln nach hessischem Naturschutzgesetz. 2017 wurde ein Teil der Fläche im Rahmen eines naturschutzrechtlichen Ausgleichs entbuscht. Seit vielen Jahren engagiert sich die Vogelschutzgruppe in Bad Orb sehr in einem Teil der Fläche  der Organisation und Durchführung von Pflegemaßnahmen und in der Beobachtung der Vogelwelt. Nur hier muss mehr Unterstützung von anderen Personen, Gruppen sowie Institution erfolgen.

Um langfristig das Ziel "Biosphärenreservat Streuobstwiese in und um Bad Orb" zu erreichen, muss die Pflege der Bäume, sowie den Grünwuchs auf langfristiger Zeit erfolgen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

2017 hat sich im Rahmen der Aktivitäten zum Stadtleitbild in Bad Orb eine Projektgruppe zusammengefunden, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das Streuobstgebiet flächig und nachhaltig, sowie langfristig in Arbeit zu nehmen. Dabei sollen folgende Maßnahmen umgesetzt werden:

  • abgestorbene jüngere Bäume müssen ersetzt werden, 
  • Jungbäume müssen nachgepflanzt werden,
  • der wertvolle Obstbaumaltbestand ist viele Jahre lang nicht mehr geschnitten worden,
  • rekultivieren der Wiesen von zugewachsen mit verdämmenden Sträuchern und Gräsern, so dass die Vielfalt der Kräuter hervorkommt.

Neuanlage eines Schulgartens

Großkrotzenburg: Grundschulkinder können spielerisch die Bedeutung von Pflanzen für Mensch und Tier kennen lernen, außerdem den achtsamen Umgang mit der Natur. mehr lesen

Neuanlage eines Schulgartens

  • Projektträger:
  • Geschwister-Scholl-Schule Großkrotzenburg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Großkrotzenburg / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 1 Jahr, dann fortlaufend

Das Projekt

Auf dem Gelände der Grundschule in Großkrotzenburg stehen ca. 160 qm Fläche, die eingezäunt sind, zur Verfügung, um dort einen neuen Schulgarten anzulegen.

Jeder Jahrgang soll ein 3 bis 4 m langes Hochbeet bewirtschaften können, außerdem sind Experimentierflächen geplant, auf denen jährlich wechselnde Gemüsesorten wachsen sollen. Daneben wünschen wir uns eine Sitzecke mit Sonnenschutz und Obststräucher, die den Übergang zum restlichen Schulhof bilden. Außerdem ist Platz für Obstbäume, bevorzugt alte Apfelsorten.

Entlang des Zauns sollen Blühstreifen entstehen und Schmetterlinge sowie Insekten anlocken.

Unsere Gartenwerkzeuge möchten wir gerne in einer abschließbaren Gartenhütte unterbringen.

Angelegt werden soll das Gelände mit Unterstützung der Kindergruppe des örtlichen NABU e.V., die weitere Erhaltung und Pflege soll im Zusammenwirken von Schülern mittels einer Garten AG, der Schulbetreuung, die auch in den Ferien anwesend ist, interessierten Eltern und Lehrern erfolgen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Brachliegende Fläche soll nutzbar gemacht werden. Blühstreifen für Schmetterlinge und Insekten in zentraler Lage sollen entstehen. Grundschulkinder können spielerisch die Bedeutung von Pflanzen für Mensch und Tier kennen lernen, außerdem den achtsamen Umgang mit der Natur. Durch Anlage von Komposthaufen lernen die Kinder, wie man Gartenabfälle sinnvoll verwenden und die Bodenqualität verbessern kann. Es geht auch ohne Chemie! Diese Erkenntnis geben die Kinder vielleicht an andere Menschen in ihrem Umfeld weiter, sodass auch bei Erwachsenen ein Umdenken erfolgen kann. 

Das BeeMobil - eine bewegliche Ansiedlungshilfe für solitäre Bienen und Insekten

Schlüchtern: Viele Pflanzen sind zur Bildung von Früchten auf Bestäuber angewiesen. Durch den zunehmenden Rückgang der Honigbiene ist die Bestäubung jedoch oft nicht mehr gewährleistet. Das Projekt möchte Landwirte und bestäubende Insekten wieder zusammenbringen. mehr lesen

Das BeeMobil - eine bewegliche Ansiedlungshilfe für solitäre Bienen und Insekten

  • Projektträger:
  • Ökologische Forschungsstation Schlüchtern e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Schlüchtern / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • ca. drei Monate

Das Projekt

Ziel des Projekts ist ein fertiger Prototyp, der zunächst gemeinsam mit einer örtlichen Schreinerei gebaut wird. Aus laufenden "Insektenhotel"-Experimenten mit verschiedenen Röhrendurchmessern, Materialien und Konstruktionen kann die Ökologische Forschungsstation Schlüchtern Kriterien für optimale Nisthilfen herleiten. Weitere Literaturrecherchen sollen diese Erfahrungen ergänzen, die dann für die Entwicklung einer mobilen Wildbienen-Ansiedlungshilfe genutzt werden.

Im Anschluss soll das Projekt in weiteren Etappen fortgeführt werden. Wir möchten den Prototypen zunächst auf den ökologisch bewirtschafteten Streuobstwiesen der Station testen und gegebenenfalls verbessern. Danach stünde der Einsatz in einem Obstbaubetrieb an. Am Ende des Gesamtprojekts können wir eine Bauanleitung für ein BeeMobil sowie einen Wildbienenleitfaden für landwirtschaftliche Betriebe bereitstellen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das zu entwickelnde BeeMobil bringt erste solitär lebende Wildbienenarten und weitere Insekten zu Nutzflächen und hiflt bei der Ansiedlung dieser bisher wenig bekannten Bestäubergruppe. 

Vorteile:

  • Artenreichtum: Es entsteht eine geringere Abhängigkeit gegenüber dem Rückgang einer Art. 
  • verschiedene Flugzeiten: Lange Bestäubungszeiträume können erreicht werden.
  • Deutlich höhere Bestäubungsleistung gegenüber der Honigbiene 

Den Landwirten wird eine kostengünstige Möglichkeit geboten, die Bestäubung ihrer Pflanzen zu sichern und gleichzeitig die Biodiversität auf ihren Flächen zu fördern.

Versteckte Wunder - Ein "Heckenwelten"-Naturlehrpfad

Schlüchtern: Entlang einer bestehenden und einer neu angepflanzten Hecke soll ein interaktiver Naturlehrpfad entstehen, der einprägsame Einblicke in diesen besonderen und schützenswerten Lebensraum ermöglicht. mehr lesen

Versteckte Wunder - Ein "Heckenwelten"-Naturlehrpfad

  • Projektträger:
  • Ökologische Forschungsstation Schlüchtern e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Schlüchtern / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 3 Monate

Das Projekt

Wer lebt denn hier? Entlang einer bestehenden sowie einer von Schülern im letzten Frühjahr neu gepflanzten Hecke soll ein Naturlehrpfad entstehen. Hier können große und kleine Besucher mit Hilfe von anschaulichen Infotafeln und Erlebnisstationen diesen wertvollen und vielfältigen Lebensraum mit allen Sinnen kennenlernen und dabei Erstaunliches und bislang Unbekanntes entdecken. Die Realisierung des Lehrpfades erfolgt durch die Mitarbeiter der Ökologischen Forschungsstation Schlüchtern in Kooperation mit dem Jugendhilfezentrum Don Bosco in Sannerz.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist die Schaffung eines lebendigen Lernorts für Menschen jeden Alters, der spielerisch fundiertes Wissen vermitteln und nachhaltig ein Bewusstsein für diesen bemerkens- und schützenswerten Lebensraum schaffen soll.

Mit der Wasserforscherkiste auf Tour

Gesamter Landkreis: Kinder und Jugendliche für den Lebensraum Wasser und seine Bewohner zu sensibilisieren getreu dem Motto:"Nur das was ich kenne, kann ich schätzen und schützen". mehr lesen

Mit der Wasserforscherkiste auf Tour

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

In Kindergärten, Tagesstätten und Schulen geht man mit Kindern, ErzieherInnen und LehrerInnen der Frage nach: Was lebt in Bach und Teich? Wie kann man Bachflohkrebs, Wasserskorpion und Strudelwurm am besten beobachten und fangen? Tipps und Tricks helfen den kleinen und großen "Forschern". Ist das Interesse an der faszinierenden Unterwasserwelt geweckt, müssen viele Fragen beantwortet werden: "Was schwimmt denn da? Ist ein Wasserskorpion gefährlich? Und was macht die Fliegenlarve im Köcher?" Gemeinsam werden Wassertiere bestimmt, Tümpelaquarien gebaut oder die Strömungsverhältnisse eines Baches erfasst. 

Seit 2012 ist die Wasserforscherkiste bereits "auf Tour". Die Materialien wie Kescher, Lupen, Pipetten, Thermometer und Aquarien weisen teils starke Gebrauchsspuren auf und müssen ersetzt bzw. sollen im Klassensatz angeschafft werden. Durch kindgerechte Binokulare (3-6 Jahre) und ein Mikroskop für Schüler soll das Bestimmen und Betrachten auf "Forscherniveau" ermöglicht werden. Zudem sollen Bestimmungshilfen, die im Anschluss an die Veranstaltung kostenfrei an die Teilnehmer verteilt werden können, mit in die Materialsammlung aufgenommen werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Kinder und Jugendliche für den Lebensraum Wasser und seine Bewohner zu sensibilisieren getreu dem Motto:"Nur das was ich kenne, kann ich schätzen und schützen".

Das Projekt fördert nicht nur theoretisches und praktisches Wissen rund um den Lebensraum Wasser, sondern auch die Bereitschaft und Kompetenz, sachkundig und verantwortungsvoll mit der belebten Natur umzugehen. Damit leistet das Projekt einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung eines positiven Naturbewusstseins, das letztlich in den Schutz und Erhalt der Biodiversität münden soll.

Streuobstwiese - Erhaltung der Artenvielfalt

Neuberg: Die Streuobstwiese den Bürgern Neubergs zugänglich machen, um ihnen Möglichkeiten zur Erhaltung der Artenviefalt aufzuzeigen. Außerdem soll auch die Nutzung als grünes Klassenzimmer möglich sein. mehr lesen

Streuobstwiese - Erhaltung der Artenvielfalt

  • Projektträger:
  • Grün AG Neuberg, Bürger im Ehrenamt der Gemeinde Neuberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Neuberg / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • soll auf Dauer von der Grün AG-Neuberg betreut werden!

Das Projekt

  1. Pflege der Hochstämme, in den nächsten 6 Jahren durch Landschaftspflegeverband-MKK - danach durch den Bauhof der Gemeinde Neuberg!
  2. Mähen der Wiese mit einem Balkenmäher - max. 2x im Jahrmit Abräumendes Mähgutes durch die Grün AG.
  3. Anlage eines Wiesenweges von ca. 1,0 m - wird mehrmals gemäht.
  4. Aufstellen eines Insektenhotels mit Infotafeln auf der Rückseite.
  5. Aufstellen von Infotafeln zur Beschreibung der Obstsorten, Vogelarten und Pflanzen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhaltung und Pflege von 14 Hochstammobstbäume, sowie die Nahrungsgrundlage für Bestäuberinsekten und Vögeln verbessern! Die Wiese durch Abmagern zum Blühen bringen!

Naturlehrpfad

Wächtersbach-Neudorf: Der Naturlehrpfad soll über verschiedene Lebensraumtypen und deren Pflanzen- und Tiervielfalt informieren. mehr lesen

Naturlehrpfad

  • Projektträger:
  • NABU Gruppe Wächtersbach e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Wächtersbach-Neudorf / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2016 bis 2019

Das Projekt

Der Naturlehrpfad beginnt am Wasserwerk Wächtersbach-Neudorf mit Parkmöglichkeiten und hat eine Länge von 2,5 km. Er ist für Kinder und Familien geeignet. Es werden Informationstafeln zu den Themen Artenreichtum am Waldrand, Lebensraum Streuobstwiese und Lebensraum Tümpel aufgestellt. Entlang des Naturlehrpfades sind darüber hinaus vielfältige Nistkästen mit Erklärungen geplant, z.B. für Haselmaus, Wendehals und Baumläufer.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Naturlehrpfad, um den Kindergärten, Schulen und der Bevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich über die Lebensraumtypen Steinbruch, Waldrand, Streuobstwiesen, Auenlandschaft und deren Pflanzen- und Tiervielfalt zu informieren.

Sonnenplätze für Nattern

Gemeinde Jossgrund: Kreuzottern benötigen halboffene, strukturreiche Landschaftselemente, die ihnen die Möglichkeit zum Sonnen geben, gleichzeitig aber auch Schutz gewähren. In diesem Projekt werden solche Strukturen als Trittsteinbiotope geschaffen. mehr lesen

Sonnenplätze für Nattern

  • Projektträger:
  • Landschaftspflegeverband Main-Kinzig-Kreis
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Jossgrund / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Die Kreuzotter wird in Hessen als stark gefährdet gelistet und kommt in Reliktpopulationen nur noch in der Rhön und im Spessart vor, die Bestandszahlen sind jedoch auch hier stark rückläufig. Hauptgründe dafür sind die Zerschneidung und der Verlust von Lebensraum. Kreuzottern benötigen halboffene, strukturreiche Landschaftselemente, die ihnen die Möglichkeit zum Sonnen geben, gleichzeitig aber auch Schutz gewähren. Im Projekt "Sonnenplätze für Nattern" werden solche Strukturen als Trittsteinbiotope geschaffen. Das geschieht durch das abschnittsweise auf den Stock setzten von Hecken entlang von Wirtschaftswegen. Bestehende und zukünftige Kreuzotterhabitate sollen so vernetzt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schaffung von Trittsteinbiotopen für Reliktpopulationen von Vipera berus im hessischen Spessart.

Feintuning fürs Stöffche -Sanierung von Speierlingen

Maintal-Hochstadt: Die Gemeinde Maintal hat im Ortsteil Hochstadt die höchste Speierlingsdichte in ganz Hessen, über 100 der wertvollen Bäume sind hier zu finden. Um den Bäumen eine lange Lebensdauer zu ermöglichen ist eine regelmäßige und sachkundige Pflege unumgänglich. mehr lesen

Feintuning fürs Stöffche -Sanierung von Speierlingen

  • Projektträger:
  • Landschaftspflegeverband Main-Kinzig-Kreis
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Maintal -Hochstadt / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2 Jahre

Das Projekt

Der Speierling, Sorbus domestica zählt als Wildgehölz zu den seltensten Baumarten Deutschlands. Kultiviert haben ihn bereits die Römer, die ihn auch über die Alpen brachen. Im Raum Frankfurt veredelt er das Nationalgetränkt- den Apfelwein. Durch die Zugabe von Saft aus Speierlingsfrüchten wird dieser herber und haltbarer. Die Gemeinde Maintal hat im Ortsteil Hochstadt die höchste Speierlingsdichte in ganz Hessen, über 100 der wertvollen Bäume sind hier zu finden. Um den Bäumen eine lange Lebensdauer zu ermöglichen ist eine regelmäßige und sachkundige Pflege unumgänglich. Im Projekt sollen die Bäume einen fachgerechten Sanierungsschnitt erhalten zur Minderung und Vorbeugung von Baumkrankheiten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt und Pflege der wertvollen Speierlingsbestände in Hochstadt.

Nahrungsteiche für den Fischotter

MKK und Stadt Hanau: Damit sich die seltene Art des Fischotters wieder vermehren und entlang der Kinzig ausbreiten kann, will der NABU die Nahrungssituation des Fischjägers verbessern. mehr lesen

Nahrungsteiche für den Fischotter

  • Projektträger:
  • NABU Main-Kinzig in Kooperation mit den NABU-Ortsgruppen im MKK und in Hanau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Hanau / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 2016 bis 2025

Das Projekt

60 Jahre lang war der Fischotter in Hessen ausgestorben. Erst seit wenigen Jahren lebt wieder ein kleiner Bestand des Wassermarders im Main-Kinzig-Kreis an der bayerischen Landesgrenze. Damit sich die seltene Art wieder vermehren und entlang der Kinzig ausbreiten kann, will der NABU die Nahrungssituation des Fischjägers verbessern. Nahrungsteiche mit Fischen und Amphibien sollen dem Otter genug Futter für die ungestörte Jungen-Aufzucht bereitstellen. Kosten fallen für den Flächenerwerb, die naturnahe Umgestaltung von Teichen an (Baggerarbeiten, Ufer-Abflachungen, Entfernung und Entsorgung von alten Zäunen, Fischbesatz).

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Förderung des Fischotters im Main-Kinzig-Kreis und in Hanau durch Anlage, Gestaltung und Erwerb von Nahrungsteichen für den Fischotter. Gleichzeitig Schaffung von Lebensräumen für seltene Amphibien und Fischarten sowie für Eisvogel, Biber und seltene Libellenarten

Biotopverbund Laubfrosch

Kinzigtal: Ausgewählte Artenschutzmaßnahmen sollen dazu beitragen, die Laubfrosch-Population im Main-Kinzig-Kreis langfristig zu sichern und zu erhalten. mehr lesen

Biotopverbund Laubfrosch

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.) in Kooperation mit der jeweilgen Kommune
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Kinzigtal / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • mind. 5 Jahre

Das Projekt

In vielen Regionen Deutschlands ist der europäische Laubfrosch selten oder gänzlich verschwunden. Der kaum fünf Zentimeter große Frosch findet keine Laichplätze mehr, obwohl hierzulande seine Stammheimat ist. Der Laubfrosch mag es warm und sonnig. Nur dort, wo Bäche und Flüsse noch über die Ufer treten und in den Senken der Feuchtwiesen bis in den Sommer hinein kleine Tümpel hinterlassen, finden die seltenen Amphibien überhaupt noch geeignete Fortpflanzungsbedingungen. Ab April sucht der Laubfrosch sonnige Laichgewässer auf. In der Abenddämmerung treiben die Männchen auf der Wasseroberfläche und stimmen mit einer großen Schallblase an der Unterseite der Kehle ihren lauten Chorgesang an, um Weibchen heranzulocken. Sind nicht genug Laichhabitate in der Flussaue vorhanden oder ausgetrocknet, bricht die Population ein. Deshalb sollen bereits vorhandene Biotope von Gehölzen und Schilf freigestellt, entschlammt und saniert werden. Ebenso sollen dort, wo es möglich und sinnvoll erscheint, neue Laichtümpel angelegt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel des Artenschutzprojektes ist es, für den stark gefährdeten Laubfrosch (RL 2) im unteren Kinzigtal ein Verbundsystem von Lebensräumen, insbesondere von Laichplätzen, neu zu schaffen und langfristig zu erhalten. 

Da die natürliche Dynamik der Flussauen heutzutage fast überall fehlt, ist der Laubfrosch von kontinuierlichen Schutzbemühungen und insbesondere von regelmäßigen Gewässerneuanlagen bzw. Gewässerüberarbeitungen abhängig. Geplante Maßnahmen sind neben der Sanierung, Anlage und Pflege von laubfroschgerechten Biotopen auch die Vernetzung zu einem lokalen Verbund.

Optimierung eines Biberbiotops in Sinntal-Oberzell

Sinntal-Oberzell: Ein neuerworbenes Grundstück mit einem bestehenden Biberrevier soll weiterentwickelt werden und durch geeignete Renaturierungsmaßnahmen soll eine Erhöhung der Artenvielfalt erreichen werden. mehr lesen

Optimierung eines Biberbiotops in Sinntal-Oberzell

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Sinntal-Oberzell / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • 1 bis 2 Jahre

Das Projekt

2010 ist es gelungen, eine 4.000 m² große Fläche an der Schmalen Sinn im südhessischen Main-Kinzig-Kreis zu kaufen und damit langfristig zu sichern. Die Fläche an der hessisch-bayerischen Grenze befindet sich heute im Eigentum der GNA, die damit die Betreuung und den langfristigen Schutz übernimmt. Die Talaue ist durchzogen vom Bachlauf der Schmalen Sinn. Den Bach begleitet ein Erlen-Auenwald und feuchter Eichen-Hainbuchenwald. Eingestreut in das Feuchtgrünland sind immer wieder Riede und Röhrichte. Hier befindet sich ein mit mehreren Bibern besetztes Biberrevier. Das Areal ist Teil des FFH-Gebietes Biberlebensraum Hessischer Spessart. Vom Vorbesitzer wurden bereits mehrere "Wasserlöcher" angelegt, deren Uferbereiche allerdings viel zu steil und abschüssig sind, so dass sie weder von der Amphibienwelt zur Fortpflanzung noch von der Avifauna als Nahrungsplatz genutzt werden können. Die Ufer sollen flach ausgezogen werden, so dass naturnahe Tümpel entstehen, die einer Vielzahl von auentypischen Tier- und Pflanzenarten als Lebensraum zur Verfügung stehen. 

Danach soll das Grundstück durch ortsansässige Landwirte drei Monate im Jahr extensiv beweidet werden, um offen zu bleiben.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Biber ist das größte europäische Nagetier. Er ist das einzige Tier, das Burgen und Dämme baut und Wasser anstaut. Der Biber war seit dem 19. Jahrhundert in Hessen ausgerottet, bis er 1987/88 im hessischen Spessart wieder angesiedelt wurde. Die Ansiedelung von 18 Elbe-Bibern glückte sofort. Heute erlebt der Biber seine Renaissance und breitet sich immer weiter aus. Ziel des Artenschutzprojektes ist, das GNA eigene Grundstück mit Biberrevier weiterzuentwickeln und durch geeignete Renaturierungsmaßnahmen eine Erhöhung der Artenvielfalt zu erreichen.

Herstellung von Kreuzotterbiotopen mit frostsicheren Überwinterungsplätzen im Bad Orber Stadtwald

Bad Orb: Im Stadtwald Bad Orb werden frostsichere Winterquartiere und Paarungsplätze angelegt, um den Bestand an Kreuzottern zu schützen und zu fördern. mehr lesen

Herstellung von Kreuzotterbiotopen mit frostsicheren Überwinterungsplätzen im Bad Orber Stadtwald

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung in Kooperation mit der Stadt Bad Orb
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Orb / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • ca. 2 Jahre

Das Projekt

Es sollen Winterquartiere und Paarungsplätze angelegt werden, die langfristig von einer Population genutzt werden. Es handelt sich entweder um große Holzstapel an sonnigen und windgeschützten Stellen im Wald oder um in die Erde eingelassene Steinwälle, in denen die Kreuzotter, aber auch andere Reptilien, Amphibien (Frösche, Kröten, Unken) und Kleintiere frostsicher überwintern können. Die neu zu schaffenden Quartiere sollen mit den bisher hergestellten Plätzen sinnvoll vernetzt werden. Weitere Maßnahmen zum Schutz der letzten Kreuzottern: Vielfalt schaffen, Kleinstrukturen an Waldrändern, Lesestein- und Reisighaufen. Die Standorte werden mit der Stadt Bad Orb und der Natur- und Vogelschutzgruppe Bad Orb ausgewählt. Das aktuelle Schutzkonzept soll nicht nur die Kreuzotter, sondern auch die gefährdete Schlingnatter (RL 3) sowie andere Reptilien- und Amphibienarten fördern und schließt sich nahtlos an das bereits erfolgreich umgesetzte Kreuzotterprogramm der GNA an.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Als wechselwarmes Tier ist die Kreuzotter auf sonnige, deckungsreiche Biotope in einer halboffenen Waldlandschaft angewiesen. Dabei bevorzugt sie Habitate mit starker Tag-Nacht-Temperaturschwankung und hoher Luftfeuchtigkeit. Durch die Umstellung von der Kahlschlagwirtschaft auf eine naturnahe Waldbewirtschaftung mit Einzelstammentnahme verschwand der Mosaikcharakter vieler Lebensräume. Heute finden sich Kreuzottern nur noch punktuell in Fichtenschonungen, Schneisen, entlang von Wegböschungen und an Waldrändern. Das neue Artenschutzprogramm soll die letzten Kreuzottern fördern und erhalten.

Feuchtgebiet Eschenkar

Bad Orb: Entwicklung und Pflege eines seltenen Moorstandortes im hessischen Spassart. mehr lesen

Feuchtgebiet Eschenkar

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA e.V.) in Kooperation mit der Stad Bad Orb
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Orb / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • max. 2 Jahre

Das Projekt

Moorige Flächen, naturnahe Waldtümpel, Torfmoose und Sonnentau das Feuchtgebiet Eschenkar hat sich zu einem Kleinod im hessischen Spessart entwickelt. In Zusammenarbeit mit der Kurstadt Bad Orb renaturierte die GNA in den vergangenen Jahren den seltenen Moorstandort. Zwischenzeitlich wächst das Moor durch den Anflug von Fichtensamen wieder zu, das Torfmoos wird durch Lichtmangel zurückgedrängt . Diesen Prozess gilt es aufzuhalten. Das Moor muss "entfichtet" werden, d.h. die Gehölze werden eingeschlagen und entfernt. 

Im Zuge der Naturschutzmaßnahmen wurde auch ein Fließgewässer zurückverlegt. Nun verläuft der Lämmerbach - wie früher - durch ein erlenbruchartiges Waldstück, um unterhalb in sein ursprüngliches Bett zurückzukehren. Schwellen im Gewässerbett sollen in Zukunft den Wasserabfluss drosseln, um eine Wiedervernässung des Erlenbestandes zu erreichen. Zusätzlich soll Totholz im Gewässer viele neue Strukturen schaffen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziele der geplanten Maßnahmen sind der Erhalt des Moores und die Erhöhung der Artenvielfalt.

Amphibienschutz

Bad Orb/Haseltal: Ziel des Projektes ist die Schaffung von Amphibienlebensräumen (Laichgewässer für Grasfrosch, Laubfrosch, Gelbbauchunke, Kröten usw.) sowie von Lebensräumen für Libellenlarven und andere Wasserinsekten. mehr lesen

Amphibienschutz

  • Projektträger:
  • Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V. (GNA)
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Bad Orb / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • Das Projekt „Amphibienschutz im Haseltal“ startet 2016. Das Ende ist offen.

Das Projekt

Es sollen mehrere Tümpel mit einer Gesamtfläche von ca. 200m³ angelegt werden. Die Tümpel sollen eine Tiefe von ca. 1m erhalten und ca. 60-80m² groß werden. Die Ufer werden flach ausgezogen, damit in den Uferbereichen eine schnellere Erwärmung des Wasserkörpers erfolgt und damit die Laichentwicklung gefördert wird. Für die Umsetzung muss eine Plangenehmigung beantragt werden.

Ziel des Projektes ist die Schaffung von Amphibienlebensräumen (Laichgewässer für Grasfrosch, Laubfrosch, Gelbbauchunke, Kröten usw.) sowie von Lebensräumen für Libellenlarven und andere Wasserinsekten.

Ganzjährige Multispeziesbeweidung

Gemeinde Hasselroth: Es soll das gesamte Naturschutzgebiet "Hässeler Weiher von Neuenhaßlau" unter Einbeziehung von angrenzenden Flächen ganzjährig mit Konik-Pferden und Heck-Rindern in niedriger, extensiver Besatzdichte beweidet werden, um Neophyten zurück drängen zu können. mehr lesen

Ganzjährige Multispeziesbeweidung

  • Projektträger:
  • Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON), Arbeitskreis Main-Kinzig
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Hasselroth / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • unbefristet

Das Projekt

Es soll das gesamte Naturschutzgebiet "Hässeler Weiher von Neuenhaßlau" unter Einbeziehung von angrenzenden Flächen ganzjährig mit Konik-Pferden und Heck-Rindern in niedriger, extensiver Besatzdichte beweidet werden. Hierzu sollen auch angrenzende Flächen gekauft werden. Durch die europaweit etablierte Form der extensiven Nutzung für Naturschutzmaßnahmen sollen Synergien von Naturschutz, Naherholung, "Lebensmittel aus der Region" und Naturbildung mit Hilfe von Öffentlichkeitsarbeit vor Ort, örtlicher Produktvermarktung und Sensibilisierung der Bevölkerung mit gleichzeitiger Entwicklung von Ruhezonen für die Natur genutzt werden. Zudem werden, durch nicht mehr notwendige und bisher aufwendige maschinelle Pflege, langfristig Kosten eingespart.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Zurückdrängung von Neophyten (Indisches Springkraut, Adlerfarn) sowie Wiederetablierung und Förderung von Sandmagerrasen auf Binnendünen sowie Förderung bedrohter Tier- und Pflanzenarten durch Wildnis-Entwicklung. Pflege von (Feucht-)Wiesen mit Orchideenvorkommen und Silbergrasfluren. Förderung und Unterstützung der Wiederansiedlung von Offenland- und Wiesenvogelarten von u.a. Kiebitz, Bekassine und Wiedehopf. Förderung der Biodiversität durch Schaffung eines nachhaltig gepflegten Biotopmosaiks.

Schutz der Sumpfspitzmaus

Steinau an der Straße/Marborn: Vergrößerung des Schutzgebiets der Sumpfspitzmaus durch Anlegen neuer Kleinteiche. mehr lesen

Schutz der Sumpfspitzmaus

  • Projektträger:
  • NABU Main-Kinzig in Kooperation mit der NABU Ortsgruppe Steinau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Steinau an der Straße / Main-Kinzig-Kreis
  • Dauer:
  • bis 2020

Das Projekt

In einem NABU-eigenen Schutzgebiet werden Kleinteiche angelegt und gepflegt, Gräben und Quellsümpfe erhalten, Rotationsbrachen angelegt und Gehölze entfernt. Durch den Flächenerwerb soll das Schutzgebiet vergrößert werden.

Die Durchführung der Pflegemaßnahmen erfolgt durch den NABU Steinau und die NABU-Kinder und Jugendgruppe Marborn in Koopertation mit dem NABU Kreisverband Main-Kinzig-Kreis.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Schutz und Stabilisierung der letzten noch existierenden Population der Sumpfspitzmaus im Main-Kinzig-Kreis

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