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Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main

Umweltlotterie: Rotarische Baumpflanzaktion

Rotarische Baumpflanzaktion im Stadtwald Frankfurt

Stadtwald im Bereich Schwanheim: Ziel ist die Wiederaufforstung von ca. 1 ha der abgestorbenen Waldfläche im Stadtwald Frankfurt mit zukunftsfähigen Bäumen und damit die Erhaltung des Naherholungsgebietes für die Bewohner Frankfurts. mehr lesen

Rotarische Baumpflanzaktion im Stadtwald Frankfurt

  • Projektträger:
  • Rotary Club Ffm-Paulskirche mit 12 anderen rotarischen Clubs
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Frankfurt am Main, Stadtwald im Bereich Schwanheim
  • Dauer:
  • Ein Tag mit mehr als 150 Menschen

Das Projekt

Im Stadtwald Frankfurt am Main sind durch Hitze, Dürre und Borkenkäferbefall viele Bäume abgestorben. Es ist dringend erforderlich, dass diese Flächen wieder aufgeforstet werden, was die zuständige Stelle (Stadtforst Frankfurt am Main) nicht bzw. nicht schnell genug leisten kann (Mengen- und Zeitproblem). Als gemeinsames Projekt fast aller rotarischer Clubs Frankfurts soll in einer gemeinsamen Baumpflanzaktion mit mehr als 150 Menschen im November 2022 eine Fläche von ca. 1 ha unter Anleitung des Stadtforstes aufgeforstet werden. Ziel ist die möglichst schnelle Wiederaufforstung der abgestorbenen Bäume zur Schließung der Bestandslücken durch eine große zivilgesellschaftliche Initiative.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wiederaufforstung von ca. 1 ha der abgestorbenen Waldfläche im Stadtwald Frankfurt mit zukunftsfähigen Bäumen als Klimaschutzmaßnahme (CO²-Bindung, Kaltluftentstehung, Verhinderung der Verdunstung von Niederschlagswasser) sowie Erhaltung des Naherholungsgebietes für die Bewohner der Stadt Frankfurt am Main.

Umweltlotterie: Interkultureller Gemeinschaftsgarten

Interkultureller Gemeinschaftsgarten in der Siedlungsgemeinschaft Harheim

Frankfurt am Main: Mit dem Aufbau eines interkulturellen Gemeinschaftsgartens verbindet die Siedlungsgemeinschaft Harheim die Förderung des nachbarschaftlichen und gemeinschaftlichen Zusammenlebens mit Klima- und Umweltschutz. mehr lesen

Interkultureller Gemeinschaftsgarten in der Siedlungsgemeinschaft Harheim

  • Projektträger:
  • Deutsches Rotes Kreuz Bezirksverband Frankfurt e.V., Übergangseinrichtung Harheim
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt, Siedlungsgemeinschaft Harheim
  • Dauer:
  • Aufbau des interkulturellen Gemeinschaftsgartens: Ein Jahr ab Zeitpunkt Förderzusage

Das Projekt

Die Übergangseinrichtung für geflüchtete Familien des DRKs ist als Teil des gemeinschaftlichen Wohnprojekts von "Hestia e.V." konzipiert. Ehrenamtliche Nachbarschaftsprojekte sowie gegenseitige Unterstützung gehören zum Alltag der 126 Menschen. Das Team des DRKs besteht aus drei pädagogischen Fachkräften und vier Sozialbetreuer*innen. Neben der Beratung der geflüchteten Familien, begleiten sie den Aufbau eines interkulturellen und generationenübergreifenden Gemeinschaftsgartens, um nachbarschaftliche Beziehungen über die Verknüpfung mit Klima- und Umweltschutzmaßnahmen zu stärken. Da der Boden größtenteils aus Erdaushub und mineralischem Bauschutt besteht, wird dieser durch Beete, das Ausbringen von Muttererde und Humus verbessert, teils auch mittels Hochbeeten. Der Einsatz von natürlichem Dünger, torffreier Erde, Bio-Saatgut sowie bienenfreundlicher Pflanzen ist dabei Grundvoraussetzung. Kinder und Jugendliche betreuen im Rahmen pädagogischer Projekte eigene Beete. Ein nachbarschaftlich genutzter Kompost erzeugt neue Erde und reduziert Abfälle. Über das Anlegen von heimischen Wildsträuchern entstehen Zonen, die zu Gesprächen einladen und gleichzeitig Lebensraum für Tiere bieten.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Heimische Wildsträucher und urbane Gärten speichern Schadstoffe, Feinstaub und CO2. Sie produzieren Sauerstoff und schaffen an heißen Tagen Schatten und Abkühlung. Bienen, Insekten und Vögel finden innerhalb der Siedlungsgemeinschaft neue Lebensräume. Durch den Anbau von Obst und Gemüse entstehen wohnortnahe Versorgungskreisläufe und klimaschädlicher Verkehr wird reduziert. Die Verbindung mit umweltpädagogischen Angeboten vermittelt Wissen und Bewusstsein über Klima- und Umweltschutz.

Umweltlotterie: Barrierefreier Hühnerstall

Anschaffung barrierefreier Hühnerstall für Tierwohl, Artenschutz und inklusive Bildungsangebote

Frankfurt Sindlingen: Der Reiter- und Lernbauernhof Ponyzwerge Sindlingen e.V. bietet einen Lernbauernhof mit kostenfreier integrativer Kinder- und Jugendfarm für den ein neuer barrierefreier Hühnerstall angeschafft werden soll. mehr lesen

Anschaffung barrierefreier Hühnerstall für Tierwohl, Artenschutz und inklusive Bildungsangebote

  • Projektträger:
  • Reiter- und Lernbauernhof Ponyzwerge Sindlingen e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt Sindlingen
  • Dauer:
  • Durch die Anschaffung entsteht die dauerhafte Umsetzung von tiergestützten inklusiven Angeboten im Sinne des Tierwohls und Artenschutz.

Das Projekt

Neun Ponys, 5 Schafen und 19 Hühner und Hähne haben bei uns ihr zu Hause.
Darunter bestandsbedrohte Arten und regelmäßig gerettete Hybridhühner aus Legebatterien.
Unser Hühnerstall ist leider so veraltet und bietet kaum Schutz vor Milben
und Feinden. Zum Schutz der Hühner, im Sinne unserer Tierwohl Leitlinie und der inklusiven Pädagogik möchten wir einen barrierefreien Hühnerstall anschaffen, der es unseren Besuchern (Mitglieder, Kindergärten, Schulen, Flüchtlingshilfen, Jugendhilfe etc.) ermöglicht, an den Tätigkeiten der Tierversorgung mitzuwirken.

Durch die Anschaffung eines barrierefreien Heini Coop Duo Hühnerstalls, wäre es für alle (!) Kinder möglich, die Eier aus den niedrigeren Legenestern zu entnehmen, durch die niedrig montierten Fenster
zu schauen und bei der Stallarbeit zu helfen. Der Stromzugang im Stall würde uns durch
eine Wärmelampe die Pflege von erkrankten Hühnern vor Ort ermöglichen.

Ebenso ermöglicht es die geschütztere Naturbrut und Aufzucht von Küken und den Kindern und Jugendlichen den Einblick in diesen Bereich.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir bieten tiergestützte Angebote, einen Lernbauernhof mit kostenfreier integrativer Kinder- und
Jugendfarm, sowie Bauernhof als Klassenzimmer etc.. Bei allen pädagogischen Angeboten steht der Tierschutz und die Vermittlung des Tierschutzgedankens an erster Stelle. Aus diesen Gründen bieten wir z.B. kein "geführtes Ponyreiten" an. Zum Schutz unserer Hühner benötigen wir dringend einen barrierefreien und sicheren Hühnerstall.

Umweltlotterie: Aufforsten von Streuobstwiesen

Aufforsten von Streuobstwiesen

Frankfurt am Main - Bonames: Im Ortsteil Bonames gibt es einige verwahrloste Streuobstwiesen. Bestehende Bäume sollen gepflegt und neue Bäume gepflanzt werden. mehr lesen

Aufforsten von Streuobstwiesen

  • Projektträger:
  • Naturschutzverein Bonames e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main - Bonames
  • Dauer:
  • mind. 5 Jahre

Das Projekt

Um unseren Ortsteil Bonames gibt es einige verwahrloste Streuobstwiesen, welche seit vielen Jahren nicht mehr gepflegt werden. Viele Stücke sind komplett von der armenischen Brombeere überwuchert und einige Bäume sind umgefallen, oder seid Jahren nicht ausgeschnitten worden. Wir möchten diese Streuobstwiesen von Brombeerhecken befreien, die bestehenden Bäume pflegen und schneiden, neue Bäume pflanzen. Bei uns ist (noch) der Steinkauz heimisch und besiedelt die noch wenig vorhandenen und intakten Streuobstwiesen, diese sind mit Kauzröhren bestückt. Nach Wiederherstellung der vernachlässigten Streuobstwiesen würden diese auch mit neuen Nisthilfen versehen. Das Projekt ist ein kontinuierliches Dauerprojekt, da eine Streuobstwiese regelmäßig gepflegt werden muss.  Wir haben im letzten Jahr erstmalig eine Streuobstwiese mit 20 Bäumen aufgeforstet (alten schützenswerte Sorten bezogen über MainAppelhaus Lohrberg). Die Kosten wurden durch die Mitgliedsbeiträge getragen, jedoch haben wir auch noch regelmäßige andere Projekte und unsere Gelder sind ausgeschöpft um für weitere Aufforstungen Bäume und Material (Pfosten, Wühlmausschutz  etc.) anzuschaffen.


Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhalt und Aufforstung von Streuobstwiesen.
Streuobstwiesen leisten einen hohen ökologisch wertvollen Beitrag zum Artenschutz und zur Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren.

Umweltlotterie: Green it up! - Mein kunterbuntes Quartier

Green it up! - Mein kunterbuntes Quartier

Frankfurt am Main: Es soll eine stadtweite Kampagne Ideen zu Nachbarschaftsinitiativen einholen, um die Stadt grüner zu machen. mehr lesen

Green it up! - Mein kunterbuntes Quartier

  • Projektträger:
  • Lust auf besser leben gGmbH
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main, Quartier wird innerhalb einer Kampagne ausgewählt
  • Dauer:
  • 12 Monate

Das Projekt

Das Projekt verbindet soziales Engagement für Umwelt- und Klimaschutz/-anpassung mit Sensibilisierung und Entsiegelungs- sowie Begrünungsmaßnahmen in Frankfurt. 

1. Aktivierungs- und Bewerbungsphase: Wir machen eine stadtweite Kampagne in Kollaboration mit Familienzentren, Stadtteilbüros sowie Presse und machen Aufklärungsarbeit. Damit werden Anreize geschaffen, als Projektgruppe(n) mit kreativen Begrünungsideen für die eigene Nachbarschaft innerhalb des Quartiers über eine Website zu bewerben. Die Gruppen erklären, wie sie ihr Quartier für das Projekt motivieren würde und warum ihre Idee gewinnen sollte. Eine Jury entscheidet, welche Gruppen bzw. welche Nachbarschaften in einem Quartier den Zuschlag erhalten. 

2. Bildungsaktionen und Bürger:innenengagement: Gemeinsam mit der Projektgruppe wird im ausgewählten Quartier über Social Media, Wohnungsgesellschaften, Sozialeinrichtungen und Gewerbetreibende geworben: Bürger:innen sollen auf einer interaktiven Karte konkrete ?graue? Orte eintragen, die entsiegelt werden sollen. Ergänzend dazu finden Spaziergänge und Aktionen statt. 

3. ?Bebuntungsaktionen?: Die umzugestaltenden Orte werden definiert und 500 qm entsiegelt und begrünt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist es, über eine Kampagne stadtweit Ideen von Nachbarschaftsinitiativen einzuholen. Sie pinnen digital ihre ?Bebuntungs?-Ideen auf eine Klimakarte (Website), wodurch Wissen generiert wird.  500 qm ?Bebuntung" sollen umgesetzt werden.

Denn versiegelte Flächen mindern Artenvielfalt und Biodiversität. Zudem finden durch den Klimawandel bedingt vermehrt Hitzeperioden ebenso wie Starkregen statt, die durch Begrünung zu dringend benötigten lebendigen, kühlenden und schwammartigen Zonen werden.

Umweltlotterie: Historische Streuobstwiese im Frankfurter Norden pflanzen

Historische Streuobstwiese im Frankfurter Norden pflanzen

Frankfurt Kalbach: Der Lebensraum Streuobstwiese wird immer mehr verdrängt, der Kerbeverein Kalbach hat sich diesem Thema angenommen und möchte eine historische Streuobwiese pflanzen. mehr lesen

Historische Streuobstwiese im Frankfurter Norden pflanzen

  • Projektträger:
  • Kerbeverein Kalbach e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt Kalbach
  • Dauer:
  • 3 Jahre

Das Projekt

Das Projektziel besteht darin die Streuobstwiese zu pflanzen und 3 Jahre zu betreuen (Fertigstellungspflege) wir können davon ausgehen das nach 3 Jahren die Bäumen fest verwurzelt sind und weniger aufwand verlangen in puncto Wässern.
Die weiter Pflege der Streuobstwiese übernimmt der Kerbeverein Kalbach e.V.  ehrenamtlich.


Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist es den Lebensraum Streuobstwiese in seiner ganzen Vielfalt auf  fast 4000m² mit ca. 29 Bäumen neu entstehen zu lassen und vor allem für spätere Generationen zu erhalten. Informationstafeln sollen Besuchern und vorbeilaufenden Spaziergängern das Thema Streuobstwiese etwas näher bringen und das Verständnis für einen Lebensraum für mehr als 3000 Arten zu schaffen.
Es sollen ausschließlich regionale historische Hochstamm Sorten gepflanzt werden.

Umweltlotterie: Entwicklung von neuen Kleingartenparzellen

Entwicklung von neuen Kleingartenparzellen

Frankfurt am Main - Zeilsheim: Im Rahmen des Projekts sollen bis zu 15 Kleingartenparzellen für Frankfurter Bürger:innen angelegt werden. Diese leisten einen Beitrag zur Luftqualität und Bewahrung der Artenvielfalt. mehr lesen

Entwicklung von neuen Kleingartenparzellen

  • Projektträger:
  • R.V. Kleingärtner Frankfurt/Rhein-Main e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt Zeilsheim
  • Dauer:
  • 1-2 Jahre

Das Projekt

Das  verfügbare Gelände ist zu roden, Parzellen sind einzuteilen, eine Bepflanzungen mit Obstbäumen (Alte Sorten) und Gemüse ist obligatorisch. Lauben sind zu errichten, die Wasserversorgung ist zu verlegen. Es wird auf naturnahes Gärtnern wertgelegt, Permakulturaspekte sind einzubinden. Eine hohe Biodiversität gewährt die Unterstützung von Heimstätten für Insekten und Bienen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Eine besondere Rolle im städtischen Grün nehmen die Kleingartenanlagen ein. Hier kommt zur Bedeutung der Bepflanzung in der Stadt mit ihren überaus positiven Auswirkungen für die Luftqualität und der Bewahrung der Artenvielfalt für viele Pflanzen und Tiere ein wichtiger sozialer Aspekt hinzu: In einer Kleingartenanlage ist niemand (der es nicht ausdrücklich so will) wirklich allein. Nachbarschaftshilfe, Geselligkeit und Gemeinschaftssinn sind selbstverständlich und allgegenwärtig - anders als in einem Mietshaus.

Umweltlotterie: "Essbare Schulgarten AG"

Essbare Schulgarten AG

Frankfurt am Main, Westend Süd: Es soll ein Garten angelegt werden, welcher von der Essbare Schulgarten AG gepflegt wird. mehr lesen

Essbare Schulgarten AG

  • Projektträger:
  • Irina Cachay
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main, Westend Süd
  • Dauer:
  • 10 Monate

Das Projekt

Das Projekt eröffnet den SchülerInnen die Möglichkeit zu erfahren, wie Lebensmittel wachsen, wie sie angebaut und gepflegt werden. Doch es steht nicht nur die Erzeugung von biologischen Lebensmitteln im Blickpunkt des Projekts; auch stellt der Umgang mit dem Boden und die Nachahmung des natürlichen Kreislaufes durch das Kompostieren ein wichtiges Thema dar. Das Kochen von saisonalem und wenig bekannten Gemüse auf dem Schulgarten rundet das Gartenprojekt ab.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziele:

Nachhaltigkeit erlernen, selbständig weiterdenken und weiterentwickeln

Verständnis von globale Zusammenhängen im Bereich der Lebensmittelkette

Die SchülerInnen lernen, ihr Essen mehr zu genießen und wertzuschätzen

Die SchülerInnen erleben und lernen Biodiversität und Klimaschutz.

Stadtacker e.V.

Frankfurt am Main: Die Biodiversität soll beim urbanen, naturnahen Gärtnern gesteigert und spezielles Fachwissen weitergegeben werden. mehr lesen

Stadtacker e.V.

  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • unbegrenzt (Neuanlage in 2021)

Das Projekt

Den Mitgliedern des Vereins werden vorgepflanzte Gartenparzellen zur Verfügung gestellt, die als ganze Parzelle (45 qm) für die Versorgung einer 4-köpfigen Familie mit Gemüse ausreichen. Dazu Obstbäume und einen Naschgarten. In 2021 wird das Grundstück von Müll befreit, die Parzellen angelegt und vorgepflanzt, ein Geräteschuppen sowie Kompostplätze gebaut, zusätzliche Obstbäume gepflanzt und ein Naschgarten angelegt. Ein Wildbienenhotel und Unterschlupf für Igel werden im Laufe des Jahres hinzukommen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Erhaltung der Biodiversität, insbesondere alter Gemüse- und Obstsorten, Weitergabe von altem Gärtnerwissen über den biologischen und umweltschonenden Anbau von Nahrungsmitteln für eine städtische Bevölkerung sowie durch naturnahes Gärtnern Bienen, Igeln und anderen Tieren einen Lebensraum geben. In traditioneller Arbeitsweise, durch Einsatz natürlicher Mittel und mit kurzen Transportwegen qualitativ hochwertige Nahrungsmittel für den eigenen Bedarf zu erzeugen. Mit Hilfe von traditionellem Wissen über die Verarbeitung und Haltbarmachung die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

Umweltlotterie: Ein Garten blüht auf

Ein Garten blüht auf: "Wiederbelebung" des Schulgartens der August Jaspert Grundschule

Frankfurter/Bonames: Der vorhandene Schulgarten wurde seit vielen Jahren nicht mehr genutzt. Die bestehenden Hochbeete sollen nun renoviert und der gesamte Garten vom Unkraut befreit werden. mehr lesen

Ein Garten blüht auf: "Wiederbelebung" des Schulgartens der August Jaspert Grundschule

  • Projektträger:
  • August Jaspert Schule
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main, Bonames
  • Dauer:
  • Februar bis Ende Oktober 2021

Das Projekt

Der vorhandene Schulgarten wurde seit vielen Jahren nicht mehr genutzt. Die bestehenden Hochbeete müssen renoviert und der gesamte Garten vom Unkraut befreit werden. Die sechs Hochbeete à ca. 4,5 m3 werden anschließend mit Ästen und Erde befüllt und für das Bepflanzen vorbereitet. In den Klassen werden Setzlinge herangezogen, die im Frühjahr ausgepflanzt werden. Pro Beet wird einer der Themenschwerpunkte Bienenwiese, Gemüse, Blumen, Kräuter oder Obst gewählt. Die vorhandenen Bäume und Hecken müssen fachgerecht geschnitten werden. Ein Kompost wird angelegt. Zur äußeren Gestaltung des Gartens werden zusammen mit den Kindern Gestaltungselemente aus Holz entworfen und erstellt. Außerdem sollen Palettenbänke gebaut und gestaltet werden, die für den Unterricht im Freien genutzt werden können. 

Zur langfristigen Integration weiterer schulischer Lerninhalte wird ein Konzept erarbeitet. 

Ein weiteres wichtiges Ziel unseres Projektes ist es, mit dem gemeinsamen Gartenprojekt die Gemeinschaft der SuS untereinander zu stärken und die ausländischen SuS aus der Intensivklasse, die zum Teil erst seit kurzer Zeit in Frankfurt leben, mehr in die Schulgemeinde zu integrieren. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Wir wollen die Kinder für umweltrelevante Themen sensibilisieren. Um auf die Folgen des Klimawandels reagieren zu können, müssen SuS ein Verständnis für die Komplexität und die Bedeutung der Umwelt haben. Wir leisten mit diesem Projekt hierzu einen kleinen Beitrag. Beim Arbeiten im Garten lernen die SuS die Natur im Jahresverlauf kennen. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird behandelt (Abfallvermeidung, Kompost etc.). Das gemeinsame körperliche Arbeiten fördert das Lernen und stärkt das Wir-Gefühl der Kinder untereinander. Der Garten soll fester Bestandteil des Schulalltags werden.

Umweltlotterie: GartenRheinMain Spezial! (G)Artenvielfalt

GartenRheinMain-Spezial: „Grün im Wandel“

Frankfurt am Main: Mit Blick auf die Folgen und Herausforderungen des globalen Klimawandels wie Wassermangel oder Veränderungen der Tier- und Pflanzenwelt nimmt „Grün im Wandel“ die Veränderungen der Gärten, Parks und Natur in den Fokus. mehr lesen

GartenRheinMain-Spezial: „Grün im Wandel“

  • Projektträger:
  • KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH in Kooperation mit dem Palmengarten Frankfurt, dem Umweltamt Frankfurt a. M., dem Historischen Museum Frankfurt, der Goethe-Universität Frankfurt, dem Heldentheater Friedberg e. V., dem Forschungsinstitut Senckenberg
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • 1. September bis 17. November 2021

Das Projekt

„GartenRheinMain“ rückt 2021 mit dem Jahresthema „Grün im Wandel“ die Veränderungen der Gärten, Parks und Natur in den Fokus. Anlass ist der globale Klimawandel mit seinen Folgen und Herausforderungen wie dem Verlust von Biodiversität, Wassermangel und Veränderungen der Tier- und Pflanzenwelt. Dabei stehen neben den Auswirkungen des Klimawandels und Klimaanpassungsmaßnahmen auch historische und zukünftige Entwicklungen im Vordergrund. Ohne erhobenen Zeigefinder, sondern mit Informationen, findigen Ideen, sinnlichen Erlebnissen und Veranstaltungen vor Ort, beteiligt sich das Projekt „GartenRheinMain“ an den aktuellen Diskussionen. Die Veranstaltungsreihe „GartenRheinMain-Spezial“ nimmt das Jahresthema von unterschiedlichen Seiten unter die Lupe und regt zur Diskussion und zum Handeln an. Von September bis November 2021 schlagen Expert*innen einen thematischen Bogen von klimafreundlichem und zukunftsfähigem Gärtnern über die Entwicklung der Stadtnatur bis hin zu Biodiversität, Klimaanpassungen und Handlungsoptionen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Veranstaltungsreihe soll Aufmerksamkeit für das Thema Artenvielfalt, Biodiversitätsverlust und naturnahes  Gärtnern in der Öffentlichkeit wecken, aufklären und Anregungen bieten sich für die Biologische Vielfalt stark zu machen und die Artenvielfalt im eigenen Garten oder im Viertel zu fördern.

Umweltlotterie: Wildwiesen e.V. - Wildwiesenmahd im Höchster Stadtpark

Wildwiesen e.V. - Wildwiesenmahd im Höchster Stadtpark

Frankfurt am Main (Höchst, Unterliederbach, Sossenheim, Nied, Griesheim): Der Wildwiesen e.V. plant die Übernahme von Parzellenpatenschaften, die zu Wildblumenwiesen umgewandelt werden sollen. Ziel ist die Erhöhung der Artenvielfalt von Flora und Fauna. mehr lesen

Wildwiesen e.V. - Wildwiesenmahd im Höchster Stadtpark

  • Projektträger:
  • Wildwiesen e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main, Westliche Vororte: Höchst, Unterliederbach, Sossenheim, Nied, Griesheim
  • Dauer:
  • unbegrenzt im Rahmen der Vereinstätigkeit

Das Projekt

Wir wollen etwas gegen das Artensterben unternehmen.

Wir möchten das konkret, pragmatisch und hier lokal im Frankfurter Westen umsetzen.

Ein Patenschaftsvertrag mit dem Grünflächenamt Frankfurt ist vereinbart, um ca. 40ar im Höchster Stadtpark als Wildblumenwiese zu bewirtschaften.

Wir wollen mehr als nur fordern, wir wollen unseren Beitrag leisten.

Dies wollen wir tun, indem wir die Wildblumenwiesen mähen und heuen. Wir greifen dabei auf extensive Bewirtschaftungstechniken zurück, wie sie sich über lange Zeit in der Landwirtschaft bewährt haben und üblich waren.

Wir betreiben dazu die notwendigen historischen Landmaschinen.

Wir vernetzen uns mit den relevanten Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft, NGOs und Politik.

Wir betreiben PR, wir kommunizieren und tragen die Idee nach außen, um weitere Mitstreiter und Nachahmer zu finden. 

Wir wollen um Artenschutz beitragen und gegen den Klimawandel aktiv werden und wir wollen zeigen, dass jeder etwas tun kann.

Als Vereinsvorstände konnten wir Fr. Dr. Bräutigam mit dem fachlichen Hintergrund als Biologielehrerin an der HeLa und Fr. Müller-Haye und Hr. Heller jeweils mit Leitungserfahrung aus der Industrie gewinnen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Umsetzung von Umweltschutzprojekten, insbesondere die Übernahme von Parzellenpatenschaften, die zu Wildblumenwiesen umgewandelt werden. Ziel ist die Erhöhung der Artenvielfalt von Flora und Fauna. 

Grünlandpflege auf den Patenflächen unter Anwendung von naturnahen Ansaat, Pflege- und Mahdtechniken, um die Artenvielfalt zu fördern und zu bewahren.

Um die Wildblumenwiesen in extensiver Weise zu bewirtschaften wird mit maschineller und Sensenmahd gearbeitet.

Die Bewirtschaftung wird größtenteils in Handarbeit im Rahmen von Aktionstagen erfolgen. Letztere sind auch auf die Beteiligung von Anwohnern.

Umweltlotterie: Das kelternde Klassenzimmer

Das kelternde Klassenzimmer: MainÄppelHaus kommt an die Schule

Frankfurt am Main: Kindern soll der Apfel und gesunde Ernährung nahe gebracht werden. Mit eigenen Händen und Sinnen erfahren sie, dass Äpfel nicht vom Discounter kommen, Saft nicht automatisch aus der Flasche. mehr lesen

Das kelternde Klassenzimmer: MainÄppelHaus kommt an die Schule

  • Projektträger:
  • MainÄppelHaus Lohrberg Streuobstzentrum e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Großraum Frankfurt
  • Dauer:
  • 8 Wochen

Das Projekt

Unser pädagogisch erfahrenes Kelterteam kommt mit dem "Äppelmobil" auf den Schulhof. Mit dabei: ausreichend Äpfel von den heimischen Streuobstwiesen, Bottich und historische Korbpresse. Zum Auftakt werden Apfelschnitze probiert, es gibt Infos zur Frucht (welche Sorten, wie viele gibt es, Kerngehäuse in Sternform, was ist eine Streuobstwiese etc.). Dann: wie schmecken sie? Süß-sauer, fruchtig, saftig? Jetzt fängt die Arbeit an: die ausgelegten Früchte werden eingesammelt, in einen Wasserbottich gelegt, gewaschen und möglichst einzeln in den Elektro-Shredder geworfen. Die entstandene Maische wird probiert.

Sie wird nun in die fast 100 Jahre alte Korbpresse umgefüllt. Mit eigener Muskelkraft keltern die in einer Reihe anstehenden Kinder den Saft (puh, das kostet ja Kraft!). Jeder kann später eine kleine Flasche mitnehmen. Auch der ausgepresste Trester wird probiert. Aber, wo ist der Geschmack geblieben? Er ist im Saft! Auf Wunsch stellt das MÄH vorab begleitendes Material für den Unterricht zur Verfügung. Das Angebot eignet sich für alle Altersstufen und Bildungsformen, besonders für Grund- und Förderschulen. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

"Keltern vor der Klassentür" oder "Pressen auf dem Pausenhof" heißt das Angebot. Mit ihm wollen wir Schüler auf den (Apfel-) Geschmack bringen. Und sie für den heimischen Lebensraum Streuobstwiesen sensibilisieren, unsere regionale Identität erlebbar machen. Mit Herz, Hand und Gaumen und frisch gepresstem Süßen. Wir zeigen, wie nach alter Tradition aus dem Apfel Saft wird - den die Kinder mit ihrer eigenen Muskelkraft pressen und anschließend verkosten. Ein ebenso köstlicher wie fundierter Einblick in die regionale Apfelkultur, und damit ein Stück gelebter Natur- und Artenschutz.

Umweltlotterie: Gemüseheldinnen Frankfurt

Gemüseheldinnen Frankfurt

Frankfurt am Main, Nordend: die Gemüseheldinnen errichten Gemeinschaftsgärten im Viertel und möchten darüber biologisches Obst und Gemüse in der Stadt anbauen, das von jedem geerntet werden kann. mehr lesen

Gemüseheldinnen Frankfurt

  • Projektträger:
  • Juliane Ranck
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main / Nordend
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

Wir haben im März 2019 in der Grünen Lunge am Günthersburgpark, einem von Bebauung bedrohten eingewachsenen Gartengebiet mitten in der Stadt, begonnen, Gemeinschaftsbeete anzulegen. Inzwischen bewirtschaften wir 8 Gärten mit über 50 Personen. Die Stadt Frankfurt unterstützt unser Projekt und stellt uns frei werdende Gärten zur Verfügung. Schon im Jahr 2019 haben wir die verschiedensten Obst- und Gemüsesorten angebaut und geerntet. Unser Projekt hat immer größeren Zulauf, sodass wir mit dem Beete anlegen gar nicht hinterher kommen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Unser Ziel ist es, die urbane Landwirtschaft in Frankfurt zu etablieren. So möchten die Transportwege unserer Nahrung reduzieren und den BürgerInnen wieder die Mittel an die Hand geben, ihr Obst und Gemüse selbst anzubauen. Wir stellen uns überall in der Stadt essbare Inseln vor, wo sich jede/r nach der Arbeit einen frischen Salat pflücken kann. Auf diese Weise geben wir der Stadt Frankfurt einen Teil ihrer Ernährungssouveränität wieder und sparen gleichzeitig jede Menge CO2 ein. Unsere biologischen Methoden fördern die Biodiversität.

Umweltlotterie: Nachbarschaftsinitiative Bee Sossenheim für ein bienenfreundliches Sossenheim

Nachbarschaftsinitiative Bee Sossenheim für ein bienenfreundliches Sossenheim

Frankfurt-Sossenheim, Westerbachsiedlung: Eine zugewucherte Frischluftschneise soll zu einer Magerwiese umgewandelt werden, um die Artenvielfalt zu fördern und bedrohte Tierarten zu schützen. mehr lesen

Nachbarschaftsinitiative Bee Sossenheim für ein bienenfreundliches Sossenheim

  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main Sossenheim, Westerbachsiedlung
  • Dauer:
  • mehrere Jahre

Das Projekt

Als Nachbarschaftsinitiative "Bee Sossenheim" haben wir uns um eine  Erlaubnis zur Bearbeitung der Frischluftschneise zwischen der Westerbachsiedlung und dem Industriekomplex in der Westerbachstraße 162-166 bemüht.  Die Fläche wurde bisher unregelmäßig und auch nur zu Teilen gemäht, was eine Überwucherung durch Gestrüpp zur Folge hat. Auf dem fetten Boden gedeihen noch überwiegend Gräser, somit ist die Fläche für Flora und Fauna wenig attraktiv. Zudem breiten sich dort auch gebietsfremde invasive Neophyten (Essigbäume) aus. 

Wir möchten die Stadt an dieser Stelle unterstützen und mit einem zunächst häufigen Rückschnitt der Gräser und Büsche die Fläche sukzessive abmagern (Mahd) und dann mit einem zweimal jährlichen Schnitt in eine Magerwiese verwandeln, die wiederum als Trittstein für bedrohte Arten (Wildbienen, Eidechsen, Falter, Käfer und Singvögel) fungieren könnte. Auch hier sollten dann Nistmöglichkeiten für Insekten und Wirbeltiere in Form von Vogelnistkästen und Insektenhäusern geschaffen werden. Es gehört hierzu dann auch die Fläche regelmäßig vom Abfall des naheliegenden Burger King zu befreien.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Eine bisher mit Brombeeren und Essigbaum zugewucherte Frischluftschneise mit ca. 3800 qm soll durch Rodung, Abmagerung, und Ansaat bzw. Anpflanzen von einheimische Stauden und Sträuchern ökologisch aufgewertet werden. Durch Aufbringen von Sand, Totholz und Schotter an geeigneter Stelle sollen Rückzugsorte für Zauneidechsen und Brutstätten für Wildbienen geschaffen werden. Eine Hecke soll Vögeln Brutmöglichkeiten und Nahrung im Winter bieten.

Bahnhofsgrün Rödelheim

Frankfurt am Main: Mit Hilfe des Projekts entstehen neue Lebensräume, Nahrungsquellen und Nistplätze für Insekten wie z.B. Wildbienen und Schmetterlinge. mehr lesen

Bahnhofsgrün Rödelheim

  • Projektträger:
  • BUND Kreisverband Frankfurt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • Mehrjährig

Das Projekt

Ziel des Projektes ist es, den Staudenbereich der ca. 220 m2 öffentlichen Grünfläche mit professioneller Unterstützung durch ein Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau zu sanieren. Die Natursteinmauer soll stabilisiert und durch das Auftragen von Pflanzerde der Boden verbessert werden. Das aufzubringende Substrat soll das Nährstoffangebot und die Wasserverfügbarkeit für die Pflanzen verbessern. Anschließend erfolgen Initialpflanzungen mit gebietsheimischen Pflanzen.

Die Arbeiten sollen nicht ausschließlich durch ein Unternehmen ausgeführt werden, sondern die BürgerInnen, die sich seit 2013 um das Bahnhofsgrün kümmern, sollen sich aktiv an der Sanierung beteiligen. Denn das Bahnhofsgrün ist nicht nur ein ökologisch belebtes Kleinod im Stadtteil, sondern fördert vor allem ein nachbarschaftlich lebendiges Umfeld. 

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das Bahnhofsgrün ist ein ökologischer Trittstein in einer sonst artenarmen, städtischen Umgebung und Bindeglied zwischen bestehenden Biotopen, wie bspw. den Wildblumenwiesen in verschiedenen Stadtteilen. Mit Hilfe des Projekts entstehen neue Lebensräume, Nahrungsquellen und Nistplätze für Insekten wie z.B. Wildbienen und Schmetterlinge.

 

Foto ©BUND Frankfurt/K. Jurisch

Aktionswoche "Biologische Vielfalt erleben"

Frankfurt am Main: In der Aktionswoche gibt es zahlreiche Veranstaltungen rund um die Biologische Vielfalt. Anlass für die Aktionswoche ist der "Internationale Tag der Biodiversität" am 22. Mai 2018. mehr lesen

Aktionswoche "Biologische Vielfalt erleben"

  • Projektträger:
  • BioFrankfurt - Das Netzwerk für Biodiversität e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • Fortlaufend, Hauptphase jährlich von September bis Juni des Folgejahres

Das Projekt

Unter der Überschrift "Biologische Vielfalt erleben" organisiert BioFrankfurt jährlich im Mai eine große Aktions- und Erlebniswoche mit zahlreichen, überwiegend kostenfreien Veranstaltungen und weiteren Angeboten rund um die Biologische Vielfalt. In 2018 findet die Aktionswoche vom 18. bis zum 27. Mai statt. Anlass ist der 22. Mai, der von den Vereinten Nationen als "Internationaler Tag der Biodiversität" ausgerufen wurde. Erlebnistage, Naturführungen an ungewöhnlichen Orten, Exkursionen in Frankfurt und Rhein-Main, Vorträge und viele weitere Aktionen von etwa 30 Einzelveranstaltern umfasst die vielseitige Palette der Veranstaltungen für Groß und Klein, für Schulklassen und Kindergärten, die alle ein Ziel haben: Die Biologische Vielfalt vor der eigenen Haustür kennen und schätzen lernen. Die Veranstaltungsorte reichen vom Zoo, Palmengarten und Naturmuseum Senckenberg über die überraschend vielfältigen Naturräume in und um Frankfurt und demTaunus bis zum Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Als längerfristig angelegtes, regionales Projekt mit hoher Breitenwirkung verfolgt die Aktionswoche das Ziel, über eindrückliche, positive und sinnliche Erlebnisse für Naturthemen zu begeistern und den wichtigen Prozess der Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung aktiv zu fördern. Alltagsnah aufbereitete Inhalte und die Auswahl von Veranstaltungsorten im eigenen Lebensumfeld schaffen dabei einen engen persönlichen Bezug und regen zum Engagement für das Thema Natur und Artenvielfalt an.

Naturtagebuch

Frankfurt am Main: Kinder zwischen 8-12 Jahre sollen an die Natur herangeführt und mit Arten und deren Biologie und Ökologie vertraut gemacht werden: Kinder werden Artenkenner. mehr lesen

Naturtagebuch

  • Projektträger:
  • BUNDjugend Hessen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Im Rahmen des Wettbewerbs Naturtagebuch (www.nundjugendhessen.de/mitmachen/naturtagebuch) sollen 1/2 Tagesangebote oder 2-3 Unterrichtseinheiten für Frankfurter Schulen (Grundschulen und Sek. I) zur Heranführung der Kinder an praktische, naturkundliche Untersuchungen wie z.B. das Kennenlernen von Arten, Beobachtungen von Tieren und Pflanzen, Dokumentationen in einem Tagebuch, entwickelt und angeboten werden. Die beteiligten Schulen können am Wettbewerb teilnehmen, dazu gibt es eine große Naturerlebnisveranstaltung z.B. im Zoo oder im Palmengarten mit allen teilnehmenden Kindern.

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