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Gemeinsam für Natur und Umwelt
 

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Kreisfreie Stadt Frankfurt am Main

Erhaltung der Frankfurter Streuobstwiesen zum Schutz der lokalen Biodiversität und des Klimas

Durch extensive Bewirtschaftung und naturschutzorientierte Pflege werden wertvolle Streuobstwiesen erhalten, das Landschaftsbild geschützt und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet. mehr lesen

Erhaltung der Frankfurter Streuobstwiesen zum Schutz der lokalen Biodiversität und des Klimas

  • Projektträger:
  • Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e. V., Arbeitskreis Frankfurt
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Streuobstwiesenbestände in verschiedenen Gemarkungen der Stadt Frankfurt am Main.
  • Dauer:
  • Bis Ende Dezember 2027.

Das Projekt

Durch Maßnahmen der Entbuschung und Wiesenmahd, um somit einen Übergang der traditionell extensiv bewirtschafteten Lebensraumes Streuobstwiese in ein Sukzessions- und Vorwaldstadium zu verhindern, sowie durch Neuanpflanzung und Schnitt alter hochstämmiger Obstbäume, sowie durch Anbringung von Steinkauzröhren und anderen Nisthilfen, fördert unser Projekt seit Jahrzehnten die Biodiversität und den Klimaschutz im Bereich der Stadt Frankfurt am Main. In Verbindung mit Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung fördern wie hierbei das Naherleben von Natur vor der Haustür.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Erhaltung der Biodiversität, vor allem von Arten des Lebensraums Streuobst, wie z. B. Steinkauz und Gartenrotschwanz, sowie Säugern wie z. B. Bilchen (Garten- und Siebenschläfer), aber auch von Reptilien wie der Zauneidechse und der Offenland-Lebensraumtypen wie z. B. der Tal-Glatthaferwiese mit bestandsbedrohten Orchideenarten wie dem Helm-Knabenkraut und der Bienen-Ragwurz. Durch der Erhalt der Obstwiesen fördern wir deren Funktion als CO2-Senke und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Neue Rückzugsorte für den Gartenschläfer: Naturnahe Quartiere schaffen

Frankfurt-Bonames: Der Bestand der Gartenschläfer ist gefährdet. Wir haben bei unserer Vereinsarbeit ein Gebiet mit Gartenschläfer-Bestand festgestellt und möchten diesen Bestand unterstützen und erhalten. mehr lesen

Neue Rückzugsorte für den Gartenschläfer: Naturnahe Quartiere schaffen

  • Projektträger:
  • Naturschutzverein Bonames e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Stadt Frankfurt am Main, Bonames Feldrandlage
  • Dauer:
  • Die Dauer des Projektes ist auf unbestimmte Zeit festgelegt, die Anschaffung, Anbringung ist einmalig an ein paar Tagen erledigt, es finden danach jährliche Kontrollen statt.

Das Projekt

Bei unseren jährlichen Nistkastenkontrollen konnten wir feststellen, dass in einem größeren Gebiet viele unserer Vogelnistkästen von Gartenschläfern für ihren Winterschlaf genutzt werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Der Bestand der Gartenschläfer ist gefährdet. Gartenschläfer sind eine kleinere Variante der Siebenschläfer und gehören zur Gattung der Bilche. Der Gartenschläfer ist nur in Europa heimisch. Die Bestände sind fallend. Wir haben bei unserer Vereinsarbeit im Bereich Vogelschutz ein Gebiet mit Gartenschläferbestand festgestellt und möchten diesen Bestand unterstützen und erhalten, indem wir Rückzugsorte beschaffen, aufhängen und betreuen.

Gemeinschaftlicher Dachgarten im partizipativen Selbstbau für ein 16-Parteien Wohnprojekt

Frankfurt am Main: Im gemeinschaftlichen Wohnprojekt Kolle soll auf der Dachterrasse ein gemeinschaftlicher Dachgarten unter Verwendung von Recycling-Materialien entstehen.  mehr lesen

Gemeinschaftlicher Dachgarten im partizipativen Selbstbau für ein 16-Parteien Wohnprojekt

  • Projektträger:
  • BiBer*macht*stark- Bildung Beratung Empowerment‘ e.V.
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Frankfurt am Main
  • Dauer:
  • 8 Monate

Das Projekt

Im gemeinschaftlichen Wohnprojekt Kolle entsteht in 16 Wohneinheiten Wohnraum für ingesamt 42 Menschen. Auf der Dachterasse soll ein gemeinschaftlicher Dachgarten entstehen. Dieser soll partizipativ unter Einbindung aller Bewohner*innen geplant und im Selbstbau umgesetzt werden. Die Koordination des Projekts und das Beteiligungsverfahren wird vom Verein ‚BiBer*macht*stark- Bildung Beratung Empowerment‘ e.V. durchgeführt. Dabei sollen vor allem Recycling-Materialien wie gebrauchte Lagerbehälter und Baustellenabfall eingesetzt werden. Das Projekt endet mit einer Abschlussdokumentation, in der erklärt wird, wie die entstandenen Hochbeete aus Recyclingmaterialien produziert wurden. Diese Abschlussdokumentation wird auf unserer Homepage und unseren Social-Media-Kanälen verbreitet und lädt damit zur Nachahmung ein.

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