
Stadtnatur auf Terrasse und Balkon inklusiv fördern
Darmstadt: Am neuen Gebäude des BUND Zentrum für Stadtnatur entstehen auf der Terrasse zwei Hochbeete, die auch für Menschen mit Rollstühlen unterfahrbar sind. Diese und ein vertikaler Garten bilden Begegnungsbereiche zum gemeinsamen Gärtnern, Lernen, Naturbeobachten und Naturerleben. mehr lesen
Stadtnatur auf Terrasse und Balkon inklusiv fördern
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Projektträger:
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Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Hessen e.V.,Kreisverband Darmstadt
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Darmstadt, BUND Zentrum für Stadtnatur in der Orangerie, Klappacher Straße 27, 64285 Darmstadt
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Dauer:
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Investitionen und Aufbau ca. acht bis zehn Wochen, Anlage ist dauerhaft nutzbar
Das Projekt
Am neuen Gebäude des BUND Zentrum für Stadtnatur in der Orangerie entstehen auf der Terrasse zwei Hochbeete, die auch für Menschen mit Rollstühlen unterfahrbar sind. Diese und ein vertikaler Garten bilden Begegnungsbereiche zum gemeinsamen Gärtnern, Lernen, Naturbeobachten und Naturerleben.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Das Projekt verbindet Klimaanpassung und Biologische Vielfalt auf kleinem Raum und bietet mittels Umweltbildung Ideen zur Nachahmung. Durch unterfahrbare Elemente trägt es auch zur Inklusion gehbehinderter Menschen bei.


Invasive Arten - Schildkröten-Auffangstation
Darmstadt: Gelände der Hottonia: In Aquarien und Terrarien werden invasive Tierarten, die in Darmstadt und Umgebung vorkommen, vorgestellt. Invasive Pflanzenarten der Gegend werden in geeigneten Kulturbehältern gezeigt. Zielgruppen für die Ausstellung sind Schulen, Hochschulen, Ämter, Forstangestellte, Angler, BürgerInnen, etc. mehr lesen
Invasive Arten - Schildkröten-Auffangstation
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Projektträger:
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Gesellschaft für Aquarien- und Terrarienkunde, Arten- und Naturschutz Hottonia e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Darmstadt: Gelände der Hottonia (ca. 6.700m2), Am Judenteich 16, 64287 Darmstadt
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Dauer:
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Die Ausstellungsdauer soll mindestens 10 Jahre betragen
Das Projekt
Als Gelände für die Ausstellung steht ca. ein Viertel des Gesamtgeländes der Hottonia zur Verfügung. Die Ausstellungsbehälter variieren in Größe erheblich. Zusätzlich zu vorhandener Infrastruktur müssen bauliche Maßnahmen durchgeführt werden, um große Freilandbehälter für Sumpf- und Wasserschildkröten und Unterbauten für Terrarien und Aquarien zu erstellen. Als Baumittel der Wahl sind aus Gründen der Nachhaltigkeit und der Einbindung ist die Großumgebung (Hofgut Oberfeld) alte Ziegelsteine vorgesehen, deren Anschaffung und Verarbeitung einen Großteil der Projektkosten darstellen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Der Verlust an Biodiversität ist dramatisch. Invasive Arten werden u.a. dafür verantwortlich gemacht. Häufig herrschen bei politisch und juristisch handelnden Personen und in der Bevölkerung nur diffuse oder sogar falsche Vorstellungen darüber, wie sich invasive Arten auf Ökosysteme auswirken. In der Mehrzahl der Fälle werden invasive Arten gar nicht als solche erkannt und gekannt. Artenkenntnis ist die absolute Grundvoraussetzung für jede Form von Arten- und Biodiversitätsschutz. Die Lehrausstellung soll vor allem anderen diese unbedingt notwendige Artenkenntnis vermitteln.

Ein Garten für Alle(s) - Gestaltung eines naturnahen und nachhaltigen Gartens
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Projektträger:
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Mission Leben-Jugend- und Behindertenhilfe gGmbH
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Darmstadt-Wixhausen
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Dauer:
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1 Jahr
Das Projekt
Durch den Bau der Tagesförderstätte in der Aumühle ist eine Neugestaltung der Außenanlagen erforderlich. Es soll ein Garten entstehen, der mit seiner Gestaltung aktiv einlädt die Natur zu entdecken und sich darin zu bewegen. In einem ersten Schritt werden im barrierefrei angelegten Garten Sträucher und Stauden gepflanzt und so eine Grundstruktur angelegt. In den folgenden Wochen und Monaten werden mit den Klient*innen der Tagesförderstätte Ideen zur weiteren Gestaltung gesammelt und Aktionen zum Thema Naturschutz (z.B. Anlegen einer Wildblumenwiese, Nisthilfen für Vögel) durchgeführt. Eine Kräuterspirale soll helfen das Thema gesunde und vielseitige Ernährung zu vermitteln. Unterfahrbare Hochbeete die jahreszeitlich bepflanzt werden, bieten auch Rollstuhlfahrer die Möglichkeit sich aktiv im Garten zu betätigen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Wir möchten, dass Menschen mit Behinderung, die mehr Betreuung bedürfen und die (noch) nicht im Arbeitsbereich der Werkstatt tätig sein können, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend den individuellen Bedürfnissen optimal entwickeln. Der Gartenbereich soll Lernort, Treffpunkt für soziale Kontakte z.B. für Spaziergänger oder Besucher, aber auch ein Ort zum feiern werden. Die Themen Naturschutz und Nachhaltigkeit sollen feste Bestandteile des alltäglichen Lebens werden.

Wiederaufforstung unseres Vereinsgeländes
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Projektträger:
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Orplid Darmstadt e. V., Verein für Sport und Naturismus
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Darmstadt Arheilgen
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Dauer:
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5 Jahre
Das Projekt
Trockenheit und Borkenkäfer zerstörten auf unserem 8,5 ha großen Vereinsgelände in den letzten drei Jahren mehr als 200 Bäume. Für das vorher dicht bewachsene Gelände musste ein Wiederaufforstungskonzept entwickelt werden. Zuerst soll eine Auswahl von Jungpflanzen, die sich schon selbst ausgesät haben, mit Baumhülsen und Pfählen versehen werden. Es sind Eichen, Walnussbäume, Kastanien etc.. Zu diesen sollen in den nächsten Jahren noch andere Arten gepflanzt werden, um durch die Artenvielfalt ein besseres Überleben einiger resistenter Baumarten zu sichern. Bei unserem Konzept achten wir darauf, dass stark naturbelassene Flächen erhalten bleiben, in denen sich eigene Arten von Pflanzen und Tieren etablieren können und Bereiche, in denen wir stärker regulieren, um dem Anspruch als Freizeitgelände mit Sportangeboten unseres Vereins entsprechenden Raum zu bieten. Wir versuchen Inseln zu schaffen, in denen Vögel, Igel, Wiesel ihr zu Hause haben werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Ziel ist es langfristig wieder den früheren Baumbestand herzustellen, der durch Sturmschäden, Wassermangel und Borkenkäfer stark dezimiert wurde. Es mussten in den letzten 3 Jahre über 200 Bäume gefällt werden welche so krank waren, dass sie Menschen gefährdeten (2 Wohnwagen wurden durch Starkwind umgefallene Bäume zertrümmert). Durch der Bäume veränderte sich auch das Mikroklima und die Wasserwirtschaft (ausschließlich Brunnen ) deutlich. Was das für die Tierwelt bedeutete ist nur schwer abzuschätzen.
