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Projektliste

Ihre Postleitzahl – Ihre Umweltprojekte.

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Landkreis Limburg-Weilburg

Umweltlotterie: Alte und regionale Obstsorten erhalten durch Vermehrung

Alte und regionale Obstsorten erhalten durch Vermehrung

Bad Camberg, Ortsteil Würges: Ziel des Projekts ist, eine kleine "Baumschule" ins Leben zu rufen. Dort gezogene Jungbäume können in Hausgärten und Streuobstwiesen gepflanzt werden und sichern dadurch den Fortbestand der alten Sorten. mehr lesen

Alte und regionale Obstsorten erhalten durch Vermehrung

  • Projektträger:
  • Daniel Tomas, Fachwart für Obst- und Gartenbau
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Ortsteil Würges der Stadt Bad Camberg
  • Dauer:
  • Die Projektdauer erstreckt sich über einen längeren Zeitraum, alleine Veredelung und anschließende Erziehung bis zur Pflanzung dauert 2-4 Jahre

Das Projekt

Als Obstbaumfachwart biete ich die fachgerechte Veredelung sowie Jungbaumerziehung an. Interessierte stellen die Edelreiser (einjährige Triebe des Baumes) zur Verfügung, je nach Wünschen werden diese dann veredelt und aufgezogen. Dieser Prozess dauert einige Jahre bis zur Pflanzung. Es können sämtliche Obstsorten veredelt werden, vornehmlich Apfel, Birne, Zwetschge, Kirsche. Auf Wunsch kann auch bei Pflanzung und weiterer Pflege (Baumschnitt) beraten werden. Langfristig könnten auch Kurse zum Veredeln angeboten werden, um so Fachwissen weitergeben zu können. Durch die Vermehrung insbesondere heimischer Sorten trage ich somit zum Erhalt dieser bei und berate bei der Anlage von Streuobstwiesen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist der Erhalt und die Vermehrung von alten Obstsorten aus Hausgärten/Streuobstwiesen.  Durch Veredelung auf unterschiedlich stark oder schwach wachsende Unterlagen ist von Spalierform bis hin zum Hochstamm alles möglich. Somit stelle ich den Erhalt der Sorten (oft regionale Besonderheiten bzw. alte Sorten) sicher. Die erzogenen Jungbäume können dann in Hausgärten und Streuobstwiesen gepflanzt werden und sichern dadurch den Fortbestand der Sorte.                                                             

Umweltlotterie: Gestaltung des Familiengarten der Kita & Familienzentrum St. Hildegard

Gestaltung des Familiengartens der Kita & Familienzentrum St. Hildegard

Limburg an der Lahn: Ein gepachteter Garten soll von Kindern gemeinsam mit ihren Familien rundum neu gestaltet werden. mehr lesen

Gestaltung des Familiengartens der Kita & Familienzentrum St. Hildegard

  • Projektträger:
  • Kita & Familienzentrum St. Hildegard
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Limburg an der Lahn, am sogenannten "Schafsberg"
  • Dauer:
  • Wir erhoffen die wichtigsten Arbeiten bis Juli erledigt zu haben und das Projekt Familiengarten von da an dauerhaft fortführen zu können.

Das Projekt

Ein gepachteter Garten erfährt nun eine rundum Neugestaltung. Umfangreiche Arbeiten wurden schon durchgeführt. So haben Mitarbeiter der Kita den Garten bereits entmüllt. Baumstümpfe entfernt & in Zusammenarbeit mit beauftragen Firmen den Boden umgegraben und Rasen gesäht. Ein (Trink-)Wasseranschluß ist vorhanden, ein Stromanschluss angefragt. Damit ist man nicht mehr auf benzinbetriebene Werkzeuge zur Pflege angewiesen. Es sollen Beete folgen, welche von den Kindern gestaltet werden können, ein Barfußpfad & fehlende Werkzeuge angeschafft werden. Obst/Gemüse stellen vorerst den Schwerpunkt dar, aber auch der Garten als Freizeitmöglichkeit soll ersichtlich werden. Je nach finanzieller Unterstützung sind verschiedene Projekte realisierbar. Von der Anschaffung von Zelten (für Übernachtungsaktionen im Rahmen des Familienzentrums), über Experimentierkästen für den Outdoor Bereich, hin zu einem Gewächshaus oder gar einem kleinem Teich (für Frösche et.) und vielem mehr.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Kinder und ihre Familien lernen den nachhaltigen Umgang mit Nutz- und Zierpflanzen kennen. Der behutsame Umgang mit der Natur wird vorgelebt und erlebt. Kinder, die ansonsten eventuell zu Hause eher Kontakt zu Spielekonsolen als Wäldern haben, bekommen die Chance in vorbereiteter Umgebung Natur selbst zu gestalten und zu pflegen.

Umweltlotterie: Den Schulteich "wiederbeleben"

Den Schulteich "wiederbeleben"

Hünfelden: Der über 20 Jahre alte Teich der Freiherr-vom-Stein-Schule soll wiederaufbereitet und zu einem Lernort in der Natur für die Schülerinnen und Schüler werden. mehr lesen

Den Schulteich "wiederbeleben"

  • Projektträger:
  • Freiherr-vom-Stein-Schule
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Hünfelden
  • Dauer:
  • ca. 6 bis 12 Monate

Das Projekt

Der vorhandene Teich wurde in den letzten 25 Jahren durch Sträucher und Baumwurzeln zerstört. Wasser kann sich nicht sammeln. Tiere und Leben gibt es derzeit nicht im Teich. 

Wir würden gerne den Teich mit entsprechenden Gerätschaften (Bagger mit LKW) säubern, eine Wasserzufuhr ermöglichen und eine wasserfeste Schale oder eine richtig gute Folie einlegen. 

Mit einer entsprechenden Bepflanzung und dem Einsetzen von Tieren,  wollen wir u.a.  einen  Lernort für Grundschüler als auch die größeren Schüler schaffen. Ansprechende wetterfeste Lehrtafeln mit der Kombination eines Insektenhotels wäre eine weitere schöne Sache. An besonderen Schultagen öffnen wir den Schulteich für Eltern, Großeltern und interessierte Bürger unserer Gemeinde.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist eine Umweltschule. Wir haben eine Streuobstwiese und einen transportablen Hühnerstall. Regelmäßige Umweltprojekt werden von der 1ten bis zu den Abschlussklassen durchgeführt. Der Zustand des Schulteiches für die Natur ist im derzeitigen Zustand gleich Null. 

Eine Wiederaufbereitung des großen Teiches wäre sowohl für die Natur (Leben im und um den Teich) als auch für die Schüler (Beobachtungen und Projektmöglichkeiten) ein großer Gewinn.

Umweltlotterie: Bepflanzung des Schulhofes der Peter-Paul-Cahensly-Schule und Einrichtung von "Grünen Klassenzimmern"

Bepflanzung des Schulhofes der Peter-Paul-Cahensly-Schule und Einrichtung von "Grünen Klassenzimmern"

Limburg an der Lahn: Schwerpunkt des Projekts ist die nachhaltige Bepflanzung des Schulhofes mit Bäumen und Sträuchern sowie die Einrichtung von "Grünen Klassenzimmern", sodass der Unterricht für die SchülerInnen erleb- und erfahrbarer wird. mehr lesen

Bepflanzung des Schulhofes der Peter-Paul-Cahensly-Schule und Einrichtung von "Grünen Klassenzimmern"

  • Projektträger:
  • Peter-Paul-Cahensly-Schule
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Limburg an der Lahn, Stadtteil Blumenrod
  • Dauer:
  • 1 Jahr

Das Projekt

Das Projekt ist den Fächern Biologie sowie Politik/Wirtschaft (Bildung für nachhaltige Entwicklung) zugeordnet. Gemeinsam mit den SchülerInnen planen wir im Rahmen des Projekts, den bisher größtenteils nicht bepflanzten Schulhof durch eine Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern nachhaltiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Weiterhin soll die Bepflanzung im Sommer Schatten spenden und zusätzliche Aufenthalts- und Arbeitsmöglichkeiten ("Grünes Klassenzimmer") für unsere SchülerInnen auf dem Schulhof bieten. Zudem soll mithilfe von spezifischen Bäumen und Sträuchern ein phänologischer Garten eingerichtet werden. Im Biologieunterricht können so bspw. im Jahresablauf periodisch wiederkehrende Wachstums- und Entwicklungserscheinungen bei Pflanzen (Blüte, Fotosyntheserate, Temperatureinfluss, Schadstoffauswirkungen u.a.) untersucht werden. Auf Schulentwicklungsebene fördert das beschriebene Projekt auch das Ziel, uns als UNESCO-Projektschule zu bewerben. Im Mittelpunkt der Aufnahmebedingungen steht hier die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zudem greifen wir die Ziele der Fridays for Future-Bewegung vieler SchülerInnen für eine nachhaltige und umweltfreundliche Zukunft auf.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Mithilfe des Projekts möchte unsere Schule den Schulhof und die umgebenden Wiesen-Flächen durch eine großflächige Bepflanzung mit Bäumen und Sträuchern naturnäher, nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten. Ein weiteres Ziel ist es zudem, insbesondere in den Sommermonaten "Grüne Klassenzimmer" auf dem bepflanzten Areal einzurichten: Pflanzenwachstum, Klimawandel oder Auswirkungen von Schadstoffen können so für die SchülerInnen erfahrbarer gemacht und die Bildung für nachhaltige Entwicklung damit gestärkt werden.

Umweltlotterie: Lebensraum Streuobstwiese erhalten und Artenvielfalt fördern

Lebensraum Streuobstwiese erhalten und Artenvielfalt fördern

Bad Camberg: die Initiative "Blühendes Bad Camberg" hat eine große Streuobstwiese gepachtet und plant diese zu pflegen und zu erhalten. mehr lesen

Lebensraum Streuobstwiese erhalten und Artenvielfalt fördern

  • Projektträger:
  • Initiative "Blühendes Bad Camberg"
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemarkung Bad Camberg
  • Dauer:
  • dauerhaft

Das Projekt

  • ökologische Bewirtschaftung - einmalige Mahd, Verarbeitung der Äpfel zu Saft
  • Anpflanzung alter & regionaler Obstsorten
  • Anpflanzung einer Wildgehölzhecke
  • Pflege und Erhalt der bestehenden Altbäume
  • Pflege und Erweiterung von Blühflächen für Insekten
  • Bau & Anbringung weiterer Nistkästen
  • Anschaffung von Geräten zur Pflege von Wiese und Bäumen
  • Bau von Schautafeln für Besucher

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

  • ökologische Bewirtschaftung der Streuobstwiese
  • Förderung der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt
  • Wiesenführungen für interessierte Bürger sowie Schulklassen/Kindergärten
  • Wissensvermittlung an Dritte
  • Erzeugung regionaler, biologischer Erzeugnisse
  • Vermittlung von Wissen zum Thema Insekten/Baumschnitt/Apfelsorten etc.
Umweltlotterie: Sicherung und Revitalisierung historischer Streuobstwiesen innerhalb der Gemarkung Wilsenroth

Sicherung und Revitalisierung historischer Streuobstwiesen innerhalb der Gemarkung Wilsenroth

Gemeinde Dornburg, Ortsteil Wilsenroth: Der Lebensraum von Pflanzen und Tieren innerhalb großflächiger Streuobstbestände im Umkreis der Ortschaft Wilsenroth soll gesichert und das Biotop Kindern und Jugendlichen näher gebracht werden. mehr lesen

Sicherung und Revitalisierung historischer Streuobstwiesen innerhalb der Gemarkung Wilsenroth

  • Projektträger:
  • Obst-, Gartenbau und Verschönerungsverein e. V. in Wilsenroth
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Dornburg, Ortsteil Wilsenroth, Gemarkung Wilsenroth
  • Dauer:
  • 12 Monate und danach fortlaufend

Das Projekt

Gemeinsam möchten Bürger und Kleinbauern die Obstbestände und Grünflächen erhalten und den Wert der Streuobstwiesen den Kindern und Jugendlichen näherbringen. Federführend durch den Obst-, Gartenbau und Verschönerungsverein e. V. werden zusammen mit den Grundstücksbesitzern alte Baumbestände revitalisiert und neue Obstbäume gepflanzt. Hierfür wird im Voraus ein Obstbaumschnittkurs durchgeführt. Weiterhin werden zum Schutz der Pflanzenvielfalt bestehende Hecken und Baumreihen aus gebietsheimischen Wildsträuchern und -bäumen durch das neupflanzen junger Pflanzen wiederhergestellt. Hier wurden in den letzten Jahren viele altersschwache Bäume ersatzlos beseitigt. Des Weiteren wird ein Wildblumensaum gepflanzt und gepflegt. Zum Schutz gegen Weidevieh werden die betroffenen Bäume mit jeweils einem Stammschutz versehen. Eine Kombination aus Insektenhotel und Informationstafel zum Lebensraum Streuobstwiese wird aufgestellt. Zusammen mit der Jugendfeuerwehr werden Vogelnistkästen gebaut und aufgehängt. Es werden Erlebnistage mit den Kindern der ortseigenen Grundschule und des Kindergartens durchgeführt.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Rund um Wilsenroth, einem Ort im hessischen Westerwald, haben sich großflächige Streuobstbestände aus dem 19. Jahrhundert erhalten. Die Flurstücke befinden sich fast vollständig im Besitz von Wilsenrother Bürgern und werden durch ortsansässige Kleinbauern gemäht und teils als Weidefläche genutzt. Dadurch sind die historischen Streuobstbestände weitgehend unberührt von Eingriffen wie Flurbereinigung ab Mitte des 20 Jahrhunderts. Der vielfältige Lebensraum soll durch Revitalisierung der Altbestände, Neupflanzung sowie begleitende Maßnahmen gesichert werden und als Naturerlebnisraum dienen.

Umweltlotterie: Klassenzimmer im Grünen für die Schule im Emsbachtal - Lernen auf dem Bauernhof & Streuobstwiese

Klassenzimmer im Grünen für die Schule im Emsbachtal - Lernen auf dem Bauernhof & Streuobstwiese

Gemeinde Brechen: Es sollen Besuche auf Streuobstwiesen oder dem Bauernhof mit Kindern von der ersten bis zur sechsten Klasse durchgeführt werden, um ihnen ein ganzheitlicheres Verständnis der Herkunft von Nahrung zu vermitteln. mehr lesen

Klassenzimmer im Grünen für die Schule im Emsbachtal - Lernen auf dem Bauernhof & Streuobstwiese

  • Projektträger:
  • Schule im Emsbachtal Niederbrechen
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Gemeinde Brechen, Ortsteil Niederbrechen
  • Dauer:
  • 12 Monate - nach einer ersten Evaluation soll die zweite Projektphase 48-60 Monate dauern, um das Projekt nachhaltig werden zu lassen.

Das Projekt

Geplant sind Bauernhofbesuche in der Nachbargemeinde und auch auf den Streuobstwiesen der Schulgemeinde für Kinder der 1. bis 6. Klasse (ca. 230 bis 250 Kinder), an mehreren Terminen im Jahr. Fachpersonal des landwirtschaftlichen Betriebes gestalten zusammen mit den Lehrern Unterricht im `Grünen Klassenzimmer` auf dem Feld und im Stall. Kinder lernen, zu welchen Jahreszeiten welche Früchte wachsen, und können zum Beispiel verfolgen, wo Eier herkommen und wie ein Kalb oder ein Lamm geboren wird und aufwächst, ggf. in die Herde integriert oder auch zum Mästen an einen anderen Betrieb verkauft wird, um später dann geschlachtet zu werden. Kinder können Erfahrungen machen wie: Säen, pflanzen, pflegen, füttern, streicheln, melken, Kartoffeln ernten, Landwirte spielen, Wolle spinnen, heimische Produkte kochen und verkosten. Zusätzlich werden in der direkten Umgebung der Schule Streuobstwiesen von den Kindern abgeerntet und lokal bei der Firma Hoppe gekeltert. Die gute Apfelschorle - ein Resultat der Arbeit - genießen die Schüler im Emsbachtal später am eigenen Schulkiosk oder bei Festen der Klasse oder der ganzen Schule. Als begleitende Maßnahme können Apfelbäume gepflanzt werden

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Das Ziel ist auf einem außerschulischen Lernort, Schulkindern mit allen Sinnen die Herkunft und Produktion von Lebensmitteln näher zu bringen. Kinder lernen, was eine regionale und saisonale Produktion beinhaltet, wie sich die Zusammenhänge gestalten und wie sich diese auf das Klima und die Umwelt auswirken. Auf einem Bauernhof und auf lokalen Streuobstwiesen wird Kindern dies vor Ort und praxisnah veranschaulicht und sie werden zu einem gesunden, klimabewussten Lebens- und Ernährungsstil ermutigt.

Umweltlotterie: Außengestaltung der Albert-Wagner-Schule Merenberg

Umgestaltung der Außenanlage der Albert-Wagner-Schule in Merenberg

Merenberg: Das Außengelände der Albert-Wagner-Schule ist momentan sehr trist und bietet wenig Möglichkeiten für Kinder ihrem Drang nach Spiel und Bewegung nachzukommen. mehr lesen

Umgestaltung der Außenanlage der Albert-Wagner-Schule in Merenberg

  • Projektträger:
  • Förderverein der Albert-Wagner-Schule
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Merenberg / Landkreis Limburg-Weilburg
  • Dauer:
  • ca. 3 Jahre

Das Projekt

Das Außengelände der Schule soll in vielerlei Hinsicht umgebaut und verändert werden. Es soll ein Bolzplatz entstehen, aber auch ein Tippidorf zur Anregung der Fantasie der Kinder. Außerdem ist geplant ein "grünes Klassenzimmer" entstehen zu lassen. D.h. einen Ort, an welchem bei schönem Wetter draußen gelernt und gelehrt werden kann. Ferner soll ein Sandkasten für die jüngeren Kinder eingebaut werden. Außerdem wollen wir einen Balancierpfad schaffen.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Ziel ist es, dass bestehende Gelände umweltfreundlich und kindgerecht umzuwandeln. Kinder sollen hier eine Vielzahl an Möglichkeiten erhalten, sich zu entfalten und dem Drang nach Bewegung aber auch nach Ruhe nachgeben zu können.

ErlebensWELT

Villmar-Weyer: In der ErlebensWELT sollen zum Beispiel Barfuß- oder Sinnespfade angelegt, einheimische Pflanzen angelegt und gepflegt, ein Bach gereinigt und von Müll befreit und ein Insektenhotel errichetet werden. mehr lesen

ErlebensWELT

  • Projektträger:
  • Natur- und Erlebnishof Weyer
  • Gemeinde / Stadt / Lage:
  • Villmar-Weyer / Limburg-Weilburg
  • Dauer:
  • unbegrenzt

Das Projekt

Unser Konzept besteht darin, in der ErlebensWELT verschiedene Bereiche mit Kindern und Jugendlichen, aber auch mit Gruppen und Familien aktiv zu nutzen und mit allen Beteiligten die Tier-, Natur-, Pflanzen- und Kinderreiche zu beleben. Ob dies nun Beobachtungen oder aktive Gruppenarbeit beinhaltet, in jedem Fall rückt die Natur in den Mittelpunkt des Geschehens.
Aufgeteilt ist die ErlebensWELT in

NaturREICH
BewegungsREICH
WasserREICH
ErfahrungsREICH
und KunstREICH

In den verschiedenen Bereichen sollen zum Beispiel Barfuß- oder Sinnespfade angelegt, einheimische Pflanzen angelegt und gepflegt, ein Bach gereinigt und von Müll befreit und ein Insektenhotel errichtet werden.

Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz

Herrichten naturnaher Lebensräume.

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