
Ein Bibelgarten für die St. Ursula-Schule – Planen, Gestalten, Bauen, Lernen
Geisenheim: Auf einer Freifläche an der St. Ursula-Schule soll ein naturnaher Bibelgarten entstehen. In einer Schul-AG planen, gestalten und bauen Schüler:innen das Konzept. mehr lesen
Ein Bibelgarten für die St. Ursula-Schule – Planen, Gestalten, Bauen, Lernen
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Projektträger:
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Umsetzung und Finanzierung durch den Förderverein der St. Ursula-Schule in Geisenheim e.V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Das Projekt soll auf dem Schulhof/Park der St. Ursula-Schule in Geisenheim entstehen
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Dauer:
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Planung ab Oktober 26/ Umsetzung ab März 27 ab Juni aktive Nutzung über die Schuljahre hinaus.
Das Projekt
Das Projekt gliedert sich in vier aufeinander aufbauende Schritte, die vollständig von Schüler:innen einer Schul-AG erarbeitet und umgesetzt werden: Planen: Die AG entwickelt eigenständig das Gesamtkonzept – von der Auswahl biblischer und heimischer Pflanzenarten bis zur räumlichen Aufteilung von Beeten, Wegen und Sitzbereichen. Gestalten: Auf Basis der Planung entstehen konkrete Entwürfe für die Beetstruktur und Bepflanzung, abgestimmt auf die Bedürfnisse von Insekten wie Bienen und Schmetterlingen sowie auf die spätere Nutzung als Ort der Ruhe. Bauen: Die Schüler:innen setzen das Konzept praktisch um: Beete werden angelegt, Wege gebaut und Pflanzen gesetzt. So entsteht handwerkliches Verständnis parallel zum ökologischen Wissen. Nutzen: Der fertige Bibelgarten wird dauerhaft in Unterricht und Schulleben eingebunden – als Ort für Bibelstunden, Meditation und innere Einkehr sowie als neuer Lebensraum, der die Biodiversität auf dem Schulgelände fördert. Durch die durchgängige Beteiligung der AG über alle Projektphasen hinweg ist sichergestellt, dass Konzept, Pflege und Nutzung des Gartens langfristig von den Schüler:innen selbst getragen werden.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Die bisher ungenutzte Freifläche wird durch den Bibelgarten in einen neuen Lebensraum verwandelt – Heimische und biblische Pflanzenarten schaffen Nahrung und einen Rückzugsort für Bienen, Schmetterlinge und andere Kleintiere und fördern so die Biodiversität auf dem Schulgelände. Gleichzeitig wird der Garten für die zu einem Ort der Naturbegegnung und Ruhe. Die aktive Mitgestaltung durch Schüler:innen im Rahmen der AG stärkt das Verständnis für ökologische Zusammenhänge und Naturschutz. Der Bibelgarten vereint pädagogische Arbeit mit einem konkreten Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt.


Vogelfreundlicher Garten
Walluf: Die Schulgartengruppe der Walluftalschule in Walluf überprüft, wie vogelfreundlich die Gärten von freiwillig teilnehmenden Hausbesitzerinnen sind. Parallel dazu entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigene Konzepte für die Gestaltung einer vogelfreundlichen Ecke im Schulgarten. mehr lesen
Vogelfreundlicher Garten
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Projektträger:
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Walluftalschule und Klimawerkstatt Walluf
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Walluf
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Dauer:
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ganzjährig
Das Projekt
Die Kinder werden für die Thematik sensibilisiert und entwickeln durch eigenes Tun Handlungskompetenz. Sie überprüfen, was bedeutet "vogelfreundliche"? Als MUSS-Kriterien gelten Strukturen, die in jeden naturnahen, vogelfreundlichen Naturgarten gehören. Die PLUS-Kriterien sind kein Muss, bereichern aber jeden Garten. MUSS-Kriterien sind: Insektenvielfalt; Früchte/Beeren/Samen; Nistmaterial (natürlich/künstlich); Wilde Ecke. Die sogenannten PLUS-Kriterien bereichern einen vogelfreundlichen Garten. Dazu zählen zum Beispiel ein Efeu mit Blüten und Früchten, ein offener Kompost oder Disteln und Brennnesseln. Mit diesen Strukturen können Sie zusätzlich „punkten“. Hier besteht noch Gestaltungsbedarf im vorhandenen Areal.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Die Schulgartengruppe der Walluftalschule setzt sich damit auseinander, was vogelfreundlich bedeutet. In der Praxis wird am Beispiel des Schulgartens und freiwillig teilnehmender Wallufer Hausbesitzerinnen überprüft, wie vogelfreundlich die Gärten sind. Die Kinder machen auch Vorschläge, was man tun könnte, um die Gärten vogelfreundlicher zu gestalten. Im Schulgarten gibt es die Möglichkeit eine "vogelfreundliche Ecke" als best practice Beispiel zu gestalten. Eine Lehrperson und Personen der Klimawerkstatt begleiten die Aktion.


Kita Naschgarten
Ein Hochbeet-Garten für die Kita Paradies, in dem Kinder beim Säen, Gießen und Warten Fürsorge, Geduld und Naturverbundenheit erleben mehr lesen
Kita Naschgarten
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Projektträger:
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Mitarbeitende und Kinder der Kindertagesstätte
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Gemeinde Walluf
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Dauer:
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6 Monate
Das Projekt
Wir würden gerne für alle Kinder der Kita Paradies einen eignen kleinen Garten errichten, sodass die Kinder und alle Besucher der Kita unsere Hochbeete bestaunen können. Ein Garten im Kindergarten ist keine Erntefläche – er ist ein Wachstumsraum für Kinder. In der Erde, zwischen Samen und Gießkannen, entsteht echte Magie. Auch wenn das Beet bescheiden wirkt, ist im Inneren der Kinder ein ganzer Garten voller Emotionen, Entdeckungen und Aha-Momente wenn ein Kind gießt, lernt es Fürsorge. Wenn es auf die Keimung wartet – Geduld. Wenn das erste Blatt sprießt – Stolz. Und wenn mal nichts wächst – Enttäuschung und die Einsicht, dass wir nicht alles kontrollieren können. Und das sind keine abstrakten „Werte“, sondern greifbare Fähigkeiten: beobachten, vergleichen, Fragen stellen, Schlussfolgerungen ziehen, erinnern. Sprache entwickelt sich durch Gespräche, Austausch, Kommentare. Sensorik auf höchstem Niveau: feuchte Erde, Dürfte, „Iiiih, eine Schnecke!“, „Wie die Blumen duften!“. Durch Pflanzenpflege entwickeln Kinder Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Interesse, Selbstbewusstsein und sogar Weisheit – durch Stille, Erwartung und echtes Mitmachen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Das Projektziel für einen Garten in einer Kindertagesstätte ist es, Kinder aktiv mit der Natur zu beschäftigen und ihnen die Freude und den Wert des Gärtnerns näherzubringen. Es fördert die Begeisterung für das Lernen und die Entwicklung von sozialen, kognitiven und motorischen Fähigkeiten. Kinder lernen, wie Pflanzen wachsen, und entwickeln Verantwortung und Stolz, wenn sie ihre eigenen Pflanzen pflegen und ernten. Es ist durchaus ein Projekt zur Erweiterung der Umwelt und den Naturschutz, wir locken damit Bienen an, sodass unsere Pflanzen einen guten und Nachhaltigen ertrag bringen.


Anlegen von naturnahen Beeten an der Pestalozzischule Idstein im Rahmen ein Schulgarten Ag
Idstein: Im Rahmen einer Schulgarten Ag an der Pestalozzischule in Idstein sollen mit den Schülerinnen und Schülern naturnahe Beete mit heimischen Stauden und Gehölzen geplant und angelegt werden. mehr lesen
Anlegen von naturnahen Beeten an der Pestalozzischule Idstein im Rahmen ein Schulgarten Ag
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Projektträger:
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Förderverein der Pestalozzischule Idstein e. V.
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Pestalozzischule Idstein
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Dauer:
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mehrere Jahre aber Ergebnisse nach jedem Schuljahr
Das Projekt
Im Rahmen einer Schulgarten Ag ist ein Treffen im Wochen Rhythmus für jeweils 2 Stunden geplant. In dieser Zeit werden theoretische Kentnisse vermittelt und mit dem Wissen mögliche Beettypen (Magerbeet, Schattenbeet usw.) und passende Bepflanzungspläne erarbeitet, die im Anschluss dann in die Praxis umgesetzt werden sollen. Das Projekt zieht sich über mehrere Schuljahre, da nicht alle Beete gleichzeitig umgestaltet werden können. Da die gewählten Bereiche auch für die Öffentlichkeit zugänglich sind, soll auch für außenstehende Personen Wissen zugänglich gemacht werden, in dem beispielsweise Informationstafeln aufgestellt werden. Insgesamt soll so auch den Besuchern gezeigt werden, wie viel Möglichkeiten der eigene Garten bietet, aktiven Naturschutz zubetreiben. Zusammefassend sollen die ökologisch nahezu toten Bereichen an der Pestalozzischule Schule wieder belebt werden indem wichtige Biotope für die heimische Fauna geplant und angelegt werden und dadurch dem Insektensterben entgegengewirkt werden kann.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Im Rahmen einer Schulgarten Ag an der Pestalozzischule in Idstein sollen mit den Schülerinnen und Schülern (SuS) naturnahe Beete mit heimischen Stauden und Gehölzen geplant und angelegt werden. Die Beete, die im Moment hauptsächlich mit Neophyten, die zum Teil auch als invasiv gelten (z.B. Kirschlorbeer) bepflanzt sind sollen somit ökologisch aufgewertet werden. Dabei soll den SuS auch die heimische Flora und Fauna näher gebracht werden, die mitlerweile kaum noch im Lehrplan berücksichtigt wird. Ziel ist es, dass das Wissen nach der Schule später auch in eigenen Gärten angewandt wird.


Bewässerung für den Schulgarten
Geisenheim-Johannisberg: Es soll eine Bewässerung im Schulgarten der Johannes-de-Laspée Schule installiert werden, die die Pflanzen sicher mit Wasser versorgt, besonders im Hinblick auf die Sommerferien. mehr lesen
Bewässerung für den Schulgarten
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Projektträger:
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Johannes-de-Laspée Schule
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Geisenheim-Johannisberg an der Johannes-de-Laspée Schule
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Dauer:
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ca. 6 Monate
Das Projekt
Da es tendenziell immer trockener wird und die Sommerferien teilweise ein unüberwindbares Hindernis darstellen, möchten wir eine Bewässerung installieren, die die Pflanzen sicher mit Wasser versorgt. Durch eine kontinuierliche und gezielte Bewässerung lässt sich auch wieder Wasser einsparen.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Kinder mit der Natur in Verbindung bringen und ihnen zeigen, wie Gemüse wächst und wie die verschiedenen Sorten schmecken und wann sie reif sind.


Benjeshecken bauen und fortsetzen
Im Rahmen der diesjährigen Projektwoche wollen wir auf dem Schulgelände Benjeshecken bauen. Diese sollen in folgenden Monaten und Jahren erweitert, erhalten und aufgestockt werde mehr lesen
Benjeshecken bauen und fortsetzen
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Projektträger:
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Gymnasium Taunusstein
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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65232 Taunusstein Bleidenstad
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Dauer:
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22.06.-25.06.2026 und darüber hinaus.
Das Projekt
Da unsere Schule einen kleinen Wald und diverse Wiesen besitzt, zudem sehr viel Abschnitt zusammenkommt, haben wir ausreichend Material und auch die Chance, dass sich mit unserem Bau von Benjeshecken ein Lebensraum entwickeln kann. Diese Totholzhecken wollen wir mit 18 interessierten Kindern aus den 6., 7. und 9. Klassen vor den Sommerferien bauen. Vor dem Bau werden wir mit Unterstützung eine Biologielehrers, einem Fachmann (BUND), unseren Hausmeistern herausfinden, wie und wo genau wir die Hecken bauen möchten, welchen Nutzen Benjeshecken haben. Zudem gilt es dafür Sorge zu tragen, dass die Hecken erhalten bleiben, nach und nach aufgestockt werden, z.B. durch eine AG.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Mit unserem Bau von Benjeshecken wollen wir Kinder dafür sensibilisieren, wie einfach und kostengünstig mit Gartenabschnitt/-"abfällen" großartige "Blanko-"Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen werden können. Ferner gilt es die Kompetenzen Kreativität, Kollaboration und Kommunkation zu fördern. Da Benjesmauern auch wunderschön aussehen, dürfen Kinder später stolz auf ihre Arbeit sein. Mehr noch, die Beobachtung und Analyse des Lebensraums kann in der Schule freiwillig und im Klassenverband erfolgen.


Regentonnen & Sträucher für die Kita
Aarbergen: Auf unserem Kitagelände planen wir die Installation mehrerer kindgerecht gesicherter Regentonnen an den Dachrinnen der Einrichtung. mehr lesen
Regentonnen & Sträucher für die Kita
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Projektträger:
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Daniel Schmauk
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Gemeinde / Stadt / Lage:
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Aarbergen
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Dauer:
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1 Jahr
Das Projekt
Auf unserem Kitagelände planen wir die Installation mehrerer kindgerecht gesicherter Regentonnen an den Dachrinnen der Einrichtung. Das gesammelte Regenwasser nutzen wir gemeinsam mit den Kindern zur Bewässerung unserer Grünflächen, Beete und neu zu pflanzenden Sträucher. So leisten wir einen Beitrag zur Ressourcenschonung von Trinkwasser und zur nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung. Ergänzend bepflanzen wir einen Teil unserer Wiese mit heimischen, für Kinder geeigneten Sträuchern, die als Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten und Vögel dienen. Die Kinder werden altersentsprechend in Planung, Pflanzung, Pflege und Beobachtung einbezogen und erleben Umweltschutz und Artenvielfalt im unmittelbaren Kita-Alltag.
Bedeutung für Umwelt- und Naturschutz
Ressourcenschonung von Trinkwasser
